So was wäre top für Linux.
Eine Distri die von allen für den einstieg/umstieg angeboten wird.
Die Auswahl ist einfach trash Leute. Wenn ein Neuling Linux testen will kommt eseist nur bis zu einem forum und das Wars.
Es werden zu viele distris empfohlen oder doch lieber diese oder jene Oberfläche. Während der fragende sich verloren vorkommt beefen sich die erfahrenen user *g*
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.13 16:33 durch kendobaronQ.
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Das sehe ich anders. Die Vielfalt ist gut, für jeden ist etwas dabei. Ein Problem hat ein Einsteiger (und oft auch ein fortgeschrittener Linux-Anwender), wenn eine beliebige Software (Applikation, Treiber, etc.) installiert werden soll.
Bei Windows lädt man sich ein beliebiges Programm herunter und es funktioniert meistens (natürlich nicht immer), teilweise sogar uralte Applikationen unter den neuesten Systemen. Bei Linux kann schon die angebotene Download-Vielfalt (.deb, .rpm, etc.) Verwirrung stiften. Die Funktion ist oft Glückssache.
Trotzdem: Habe im Sommer 2011 meinen letzten Windows-Rechner ausgemustert.
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lostname schrieb:
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> Das sehe ich anders. Die Vielfalt ist gut, für jeden ist etwas dabei.
Und was bringt einem das wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht und auch gar nicht direkt erkennen kann, wo die Unterschiede sind und was das richtige für einen ist?
Ist ja nicht so wie beim Autokauf, wo sogar ein Blinder zwischen nen Lieferwagen und nem Sportwagen unterscheiden kann.
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kendobaronQ schrieb:
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> So was wäre top für Linux.
>
> Eine Distri die von allen für den einstieg/umstieg angeboten wird.
>
> Die Auswahl ist einfach trash Leute. Wenn ein Neuling Linux testen will
> kommt eseist nur bis zu einem forum und das Wars.
Pardon .... wen interessiert der Neuling, der zu faul ist sich einzulesen?
hypron schrieb:
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> lostname schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Das sehe ich anders. Die Vielfalt ist gut, für jeden ist etwas dabei.
>
> Und was bringt einem das wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht
> und auch gar nicht direkt erkennen kann, wo die Unterschiede sind und was
> das richtige für einen ist?
>
> Ist ja nicht so wie beim Autokauf, wo sogar ein Blinder zwischen nen
> Lieferwagen und nem Sportwagen unterscheiden kann.
C-Klasse, A4 oder lieber BMW 3er? Wo liegt denn der Unterschied?
Kurz: Wer zu faul ist, sich einzulesen bzw. einzuarbeiten, der hat eben Pech.
Warum sollte die Linux-Welt sich für Leute verbiegen, die eh keinen Bock haben, sich ernsthaft mit etwas zu beschäftigen?
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Diese Vielfalt macht es ja nicht nur den Anwendern, sondern auch den Entwicklern schwieriger.
Zudem finde ich es schade, dass so viele Entwickler prinzipiell das Gleiche entwickeln - aber eben ein bisschen anders. Dadurch wird vieles doppelt entwickelt und das muss nicht sein. Wenn man sich z. B. auf eine Oberfläche einigen würde, dann würde das Projekt wesentlich schneller voran kommen neben anderen Vorteilen.
Auswahl kann ja durch Benutzeranpassungen gegeben werden, die es erlauben die Oberfläche anzupassen.
Aber das ist der Fluch und Segen von Open Source - es macht jeder was er will und zur Not fängt jemand wieder was neues an.
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Stash schrieb:
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> [....]
> Auswahl kann ja durch Benutzeranpassungen gegeben werden, die es erlauben
> die Oberfläche anzupassen.
>
> Aber das ist der Fluch und Segen von Open Source - es macht jeder was er
> will und zur Not fängt jemand wieder was neues an.
Nein, du hast es einfach nur nicht verstanden. Das ist alles.
Da sind verschiedene Leute, die bei ihren Projekten verschiedene Philosophien verfolgen. Da gibt es nichts zu einigen. Gnome will nicht so sein wie KDE und KDE will nicht sein wie Gnome. Die Entwickler dieser Desktops haben _grundverschiedene_ Ziele. Das mag aber jemandem, der sich nicht weiter mit den Projekten beschäftigt hat, natürlich nicht einleuchten und so hört man immer und immer wieder und wieder und wieder und wieder die selbe Grütze von "die sollen sich zusammentun, dann wird alles besser".
Zumal ... was soll dann besser werden? Zuviele Köche versalzen die Suppe. Speziell KDE steht der Windows-Oberfläche in nichts nach. Gnome ist zu anders um das abschätzen zu können, aber auch seine User vermissen wohl kaum etwas.
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kendobaronQ schrieb:
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> Eine Distri die von allen für den einstieg/umstieg angeboten wird.
Es gibt genug Distris, die es gerade Ein- und Umsteigern einfach machen. Allerdings gilt: Linux ist nicht Windows. Wer in Linux nur ein kostenloses Windows sieht, der dürfte schnell in Probleme laufen und frustriert aufgeben.
> Die Auswahl ist einfach trash Leute. Wenn ein Neuling Linux testen will
> kommt eseist nur bis zu einem forum und das Wars.
Windows 8 würde allerdings durch eine Auswahl an Desktop-Umgebungen gewinnen. Metro ist nur trash, zumindest auf einem klassischen Desktop-Rechnern ohne Touchscreen.
> Es werden zu viele distris empfohlen oder doch lieber diese oder jene
> Oberfläche. Während der fragende sich verloren vorkommt beefen sich die
> erfahrenen user *g*
Der Fragende sollte sich halt selber informieren oder einfach eine ausprobieren, da gibt es ja genügend Möglichkeiten, z.B. Virtualbox oder LiveCDs. So gross ist der Unterschied für einen Ein-/Umsteiger sowieso nicht zwischen den Distris. Und jede Distri liefert auch eine Standard-Oberfläche mit.
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Entweder Kubuntu oder Ubuntu
Probiere am Anfang Ubuntu aus und dann wenn du damit nicht zu gegen kommst weil zu spartanisch oder zu viel umgewöhnen dann Kubuntu. (Spartanisch am Anfang ist gut, zumindest nach meiner Erfahrung)
Von diesen Beiden Distributionen kannst du bei bedarf das Restliche Linux erobern versuchen.
Suse Linux hat KDE als Standard Desktop
und Redhat Gnome.
Natürlich kannst du auch bei allen Distributionen jeden anderen Desktop installieren wenn du magst.
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lostname schrieb:
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>Bei Linux kann schon die
> angebotene Download-Vielfalt (.deb, .rpm, etc.) Verwirrung stiften. Die
> Funktion ist oft Glückssache.
Nur Windows DAUs laden sich Software über den Browser runter.
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blackout23 schrieb:
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> lostname schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> >Bei Linux kann schon die
> > angebotene Download-Vielfalt (.deb, .rpm, etc.) Verwirrung stiften. Die
> > Funktion ist oft Glückssache.
>
> Nur Windows DAUs laden sich Software über den Browser runter.
Aha. Und wie kommen die anderen an Programme ran, die nur als Downloads auf Websites angeboten werden? Bitte erleuchte uns, grosser Meister!
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SelfEsteem schrieb:
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> Pardon .... wen interessiert der Neuling, der zu faul ist sich einzulesen?
Hier gehts doch um den kleinsten gemeinsamen Nenner, extra für Neulinge. Und wer bist du dass du Leute verurteilst, nur weil die etwas nutzen wollen ohne vorher studiert zu haben? Und bei Linux hörts ja nie auf, da steht man ja nicht nur vor einer Entscheidung, sondern vor ganz vielen essentiellen Entscheidungen.
> C-Klasse, A4 oder lieber BMW 3er? Wo liegt denn der Unterschied?
Preis, Design... Alles Dinge die man sofort ohne Einlesen oder größeren Aufwand wissen kann und die direkt einen starken Einfluss auf die Entscheidung haben.
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lostname schrieb:
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> blackout23 schrieb:
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> -----
> > lostname schrieb:
> >
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> > -----
> > >Bei Linux kann schon die
> > > angebotene Download-Vielfalt (.deb, .rpm, etc.) Verwirrung stiften.
> Die
> > > Funktion ist oft Glückssache.
> >
> > Nur Windows DAUs laden sich Software über den Browser runter.
>
> Aha. Und wie kommen die anderen an Programme ran, die nur als Downloads auf
> Websites angeboten werden? Bitte erleuchte uns, grosser Meister!
Ich musste noch nie in meinem ganzen Leben irgendwas von ner Webseite installieren.
Wenn es bei Arch Linux nicht in den gigantischen offiziellen Repos ist, dann ist es im AUR mit ca. 40.000 Pakten. Und sei es irgendein Icon Theme das ich auf DeviantArt entdeckt habe.
Mit pacaur -Ss wasichhabenwill als keyword durch suchen und dann einfach mit pacaur -S packetname installieren. Aus die Maus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.13 20:01 durch blackout23.
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Du entdeckst also mit deinem Browser auf Deviantart etwas und wechselst dann extra zu nem anderen Programm um das dann DARÜBER runterzuladen? Coooooool.
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blackout23 schrieb:
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> Ich musste noch nie in meinem ganzen Leben irgendwas von ner Webseite
> installieren.
Das muss nicht für alle gelten. Es ist kein Naturgesetz.
Noch ein Beispiel: Treiber! Installiere mal unter Ubuntu 10.04 einen WLAN-Stick RT 3070! Unter Windows ist die Sache in wenigen Minuten erledigt. Die Installation unter Ubuntu kann zur Verzweiflung bringen.
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lostname schrieb:
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> blackout23 schrieb:
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> > Ich musste noch nie in meinem ganzen Leben irgendwas von ner Webseite
> > installieren.
>
> Das muss nicht für alle gelten. Es ist kein Naturgesetz.
>
> Noch ein Beispiel: Treiber! Installiere mal unter Ubuntu 10.04 einen
> WLAN-Stick RT 3070! Unter Windows ist die Sache in wenigen Minuten
> erledigt. Die Installation unter Ubuntu kann zur Verzweiflung bringen.
Warum sollte ich ein 3 Jahre altes Ubuntu benutzen?
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> Pardon .... wen interessiert der Neuling, der zu faul ist sich einzulesen?
Das ist genau das Problem an Linux und der Grund warum viele die es vielleicht einmal probieren wollen wieder abspringen.
1.) Viele Howtos passen selten, was bedeutet man muss sich durchkämpfen. Welcher normale Computeranwender hat dafür Zeit und Nerv?
2.) Das lies dich mal ein ist eines der dümmsten Sätze die es in der Linux Community entwickelt wurde. Es fehlt nur noch das bald kommt lese und schreibe es dir selber, bei manchen Softwareprojekten kommt einen das langsam echt so vor.
3.) Linux im allgemeinen, die Community im besonderen sollte sich einmal die BSD Community anschauen.
Linux / Gnu / Opensource wird von Programmierern und deren Geist gelenkt und als Benutzer muss man das akzeptieren. Das Communitys das gleiche Denken in der Welt verbreiten ist traurig.
PS: Ich nutze Gentoo und FreeBSD. Kenne also beide Systeme und Communitys.
MFG
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blackout23 schrieb:
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> Warum sollte ich ein 3 Jahre altes Ubuntu benutzen?
Nicht Du! Es geht nicht um Dich! Ich kenne Installationen, die mit SUSE 7.3 oder Windows 2000 im pausenlosen, produktiven Einsatz sind. Ich befürchte, dass Du nicht verstehst, warum es solche Systeme gibt und da Du nicht bereit oder in der Lage bist, über den Tellerrand zu schauen, beende ich meine Teilnahme an dieser "Diskussion".
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lostname schrieb:
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> Nicht Du! Es geht nicht um Dich! Ich kenne Installationen, die mit SUSE 7.3
> oder Windows 2000 im pausenlosen, produktiven Einsatz sind.
Kenne ich auch. Die sind aber alle nicht am Internet/LAN angeschlossen ;)
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Stimmt schon allerdings kann man in den Grundlagen sich schon auf einen gemeinsamen Nenner einigen, gerade GNOME ist da nicht sehr gut drin. Bei Canocial sehe ich da die Gefahr an der CLA.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Toruk Makto schrieb:
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> Die sind aber alle nicht am Internet/LAN angeschlossen ;)
Und was hat das mit dem Thema zu tun?
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