Leider wieder ein Beispiel dafuer, wie sehr Linux-Distros den Kontakt zum "User" verloren haben.
Usr-Move wird gemacht, aber das Dateisystem arbeitet nicht richtig .... sehr guter Move!
Da passt es geradezu, dass KDE verwendet wird.
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ThePatrick schrieb:
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> Leider wieder ein Beispiel dafuer, wie sehr Linux-Distros den Kontakt zum
> "User" verloren haben.
nö.
> Usr-Move wird gemacht, aber das Dateisystem arbeitet nicht richtig ....
sagt wer?
> sehr guter Move!
dir ist nicht klar was das bedeutet oder?
> Da passt es geradezu, dass KDE verwendet wird.
das DE hat damit rein gar nichts zu tun
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ThePatrick schrieb:
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> Leider wieder ein Beispiel dafuer, wie sehr Linux-Distros den Kontakt zum
> "User" verloren haben.
>
> Usr-Move wird gemacht, aber das Dateisystem arbeitet nicht richtig ....
> sehr guter Move!
>
> Da passt es geradezu, dass KDE verwendet wird.
Meine Güte, einfach mal die Klappe halten, wenn man keine Ahnung hat.
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Ich frage mich nur bei Linux wie viele Distributionen sollen noch herauskommen? Ich finde die Forkes langsam schon übertrieben. Also Vielfalt ja, aber ist das nicht langsam etwas kontraproduktiv? Wie viel User findet denn so eine kleine Distribution wie diese? Aber will ja nicht meckern....
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berlusio schrieb:
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> Ich frage mich nur bei Linux wie viele Distributionen sollen noch
> herauskommen? Ich finde die Forkes langsam schon übertrieben. Also Vielfalt
> ja, aber ist das nicht langsam etwas kontraproduktiv? Wie viel User findet
> denn so eine kleine Distribution wie diese? Aber will ja nicht meckern....
Diese Distrubtions gab es schon vor Ubuntu und den ganzen "neuen" Distrubtions und hieß erst Mandrake und dann Mandriva.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> berlusio schrieb:
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> -----
> > Ich frage mich nur bei Linux wie viele Distributionen sollen noch
> > herauskommen? Ich finde die Forkes langsam schon übertrieben. Also
> Vielfalt
> > ja, aber ist das nicht langsam etwas kontraproduktiv? Wie viel User
> findet
> > denn so eine kleine Distribution wie diese? Aber will ja nicht
> meckern....
>
> Diese Distrubtions gab es schon vor Ubuntu und den ganzen "neuen"
> Distrubtions und hieß erst Mandrake und dann Mandriva.
Naja du solltest dich zuerst mal richtig informieren bevor man müll verbreitet ->
"To date, Mageia:
started in September 2010 as a fork of Mandriva Linux,"
Also weder Mandrive noch Mandrake, sondern ein Fork!! Und somit gibts Ubuntu schon einiges länger, ist zwar egal aber wollte es nur richtig stellen.
Eurer Windows Liebhaber, Mac User und Linux Nerd
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Wintoshix schrieb:
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> Thaodan schrieb:
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> > berlusio schrieb:
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> > > Ich frage mich nur bei Linux wie viele Distributionen sollen noch
> > > herauskommen? Ich finde die Forkes langsam schon übertrieben. Also
> > Vielfalt
> > > ja, aber ist das nicht langsam etwas kontraproduktiv? Wie viel User
> > findet
> > > denn so eine kleine Distribution wie diese? Aber will ja nicht
> > meckern....
> >
> > Diese Distrubtions gab es schon vor Ubuntu und den ganzen "neuen"
> > Distrubtions und hieß erst Mandrake und dann Mandriva.
>
> Naja du solltest dich zuerst mal richtig informieren bevor man müll
> verbreitet ->
> "To date, Mageia:
>
> started in September 2010 as a fork of Mandriva Linux,"
> Also weder Mandrive noch Mandrake, sondern ein Fork!! Und somit gibts
> Ubuntu schon einiges länger, ist zwar egal aber wollte es nur richtig
> stellen.
>
> Eurer Windows Liebhaber, Mac User und Linux Nerd
Ja aber eben von Mitarbeitern bei Mandriva um die Distrubtion fort zu führen nach dem Mandriva S. A. Pleite ist:
>On September 18, 2010, due to financial uncertainty and the layoff by Edge-IT, a >Mandriva subsidiary employing many of the corporate staff working on the Mandriva >distribution, a fork of Mandriva named Mageia was announced.
Und dadurch ein "quasi" Nachfolger nur eben unter einem anderen Namen und ohne Mandriva S. A.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Wintoshix schrieb:
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> > Thaodan schrieb:
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> > > berlusio schrieb:
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> > > > Ich frage mich nur bei Linux wie viele Distributionen sollen noch
> > > > herauskommen? Ich finde die Forkes langsam schon übertrieben. Also
> > > Vielfalt
> > > > ja, aber ist das nicht langsam etwas kontraproduktiv? Wie viel User
> > > findet
> > > > denn so eine kleine Distribution wie diese? Aber will ja nicht
> > > meckern....
> > >
> > > Diese Distrubtions gab es schon vor Ubuntu und den ganzen "neuen"
> > > Distrubtions und hieß erst Mandrake und dann Mandriva.
> >
> > Naja du solltest dich zuerst mal richtig informieren bevor man müll
> > verbreitet ->
> > "To date, Mageia:
> >
> > started in September 2010 as a fork of Mandriva Linux,"
> > Also weder Mandrive noch Mandrake, sondern ein Fork!! Und somit gibts
> > Ubuntu schon einiges länger, ist zwar egal aber wollte es nur richtig
> > stellen.
> >
> > Eurer Windows Liebhaber, Mac User und Linux Nerd
> Ja aber eben von Mitarbeitern bei Mandriva um die Distrubtion fort zu
> führen nach dem Mandriva S. A. Pleite ist:
> >On September 18, 2010, due to financial uncertainty and the layoff by
> Edge-IT, a >Mandriva subsidiary employing many of the corporate staff
> working on the Mandriva >distribution, a fork of Mandriva named Mageia was
> announced.
>
> Und dadurch ein "quasi" Nachfolger nur eben unter einem anderen Namen und
> ohne Mandriva S. A.
Dann müsstest Du aber bei Ubuntu auch Debian dazu zählen, da Ubuntu quasi ein Fork war von Ubuntu. Somit wäre Ubuntu wieder vor Mandriva.
Euer Windows Liebhaber, Mac User und Linux Nerd
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.12 08:14 durch Wintoshix.
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Wintoshix schrieb:
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> Thaodan schrieb:
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> > Wintoshix schrieb:
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> > > Thaodan schrieb:
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> > > > berlusio schrieb:
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> > > > > Ich frage mich nur bei Linux wie viele Distributionen sollen noch
> > > > > herauskommen? Ich finde die Forkes langsam schon übertrieben. Also
> > > > Vielfalt
> > > > > ja, aber ist das nicht langsam etwas kontraproduktiv? Wie viel
> User
> > > > findet
> > > > > denn so eine kleine Distribution wie diese? Aber will ja nicht
> > > > meckern....
> > > >
> > > > Diese Distrubtions gab es schon vor Ubuntu und den ganzen "neuen"
> > > > Distrubtions und hieß erst Mandrake und dann Mandriva.
> > >
> > > Naja du solltest dich zuerst mal richtig informieren bevor man müll
> > > verbreitet ->
> > > "To date, Mageia:
> > >
> > > started in September 2010 as a fork of Mandriva Linux,"
> > > Also weder Mandrive noch Mandrake, sondern ein Fork!! Und somit gibts
> > > Ubuntu schon einiges länger, ist zwar egal aber wollte es nur richtig
> > > stellen.
> > >
> > > Eurer Windows Liebhaber, Mac User und Linux Nerd
> > Ja aber eben von Mitarbeitern bei Mandriva um die Distrubtion fort zu
> > führen nach dem Mandriva S. A. Pleite ist:
> > >On September 18, 2010, due to financial uncertainty and the layoff by
> > Edge-IT, a >Mandriva subsidiary employing many of the corporate staff
> > working on the Mandriva >distribution, a fork of Mandriva named Mageia
> was
> > announced.
> >
> > Und dadurch ein "quasi" Nachfolger nur eben unter einem anderen Namen
> und
> > ohne Mandriva S. A.
>
> Dann müsstest Du aber bei Ubuntu auch Debian dazu zählen, da Ubuntu quasi
> ein Fork war von Ubuntu. Somit wäre Ubuntu wieder vor Mandriva.
Hä?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Debian gibt's aber noch, weshalb man Ubuntu eher als Abspaltung vom Projekt sehen sollte, um Eigenständigkeit zu erreichen. Mit Mageia sollte ein Projekt einfach unter anderem Namen fortgeführt werden.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Debian gibt's aber noch, weshalb man Ubuntu eher als Abspaltung vom Projekt
> sehen sollte, um Eigenständigkeit zu erreichen. Mit Mageia sollte ein
> Projekt einfach unter anderem Namen fortgeführt werden.
Genau, deswegen ist seine Aussage mal abgesehen vom Satz an sich etwas verwirrend.
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Nun gut dann müsste man jedoch den Begriff Fork vermeiden, den zumindest gemäss Wikipedia ist ein Fork:
"Eine Abspaltung (auch Fork; englisch fork = Gabel, üblicherweise im Maskulinum verwendet) ist in der Softwareentwicklung ein Entwicklungszweig nach der Aufspaltung eines Projektes in zwei oder mehrere Folgeprojekte; die Quelltexte oder Teile davon werden hierbei unabhängig vom ursprünglichen Mutterprojekt weiterentwickelt. Mit Bezug auf das Urheberrecht wird auch von einem Derivat (derivativ, lat.: derivare ableiten) gesprochen."
Somit wäre dann aber Mageia im eigentlichen Sinn kein Fork wenn es nur unter einem anderen Namen fortgesetzt wird.
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Ich weiß ja auch nicht, wer den Begriff Fork verwendet. Du hast das ja ohne Quellenangabe zitiert :-)
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Ich weiß ja auch nicht, wer den Begriff Fork verwendet. Du hast das ja ohne
> Quellenangabe zitiert :-)
Steht ganz offiziel auf der Webseite des Projektes:
http://www.mageia.org/en/about/
"To date, Mageia:
started in September 2010 as a fork of Mandriva Linux,"
;-)
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Euer Windows Liebhaber, Mac User und Linux Nerd
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Tatsache... Also entweder die haben sich da blöd ausgedrückt, oder ich unterliege tatsächlich einem Irrtum, aber so wie ich mich kenne, würde ich das mal ausschließen :-P
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Um mal auf's Thema zurückzukommen. Was ist der Vorteil dieser "Usr-Move" Geschichte?
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Saschlong schrieb:
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> Um mal auf's Thema zurückzukommen. Was ist der Vorteil dieser "Usr-Move"
> Geschichte?
Ich werde jetzt hier nicht alles posten da dies den Rahmen sprengt:
> Simpler and cleaner overall file system layout, with full compatibility.
> Clear separation of operating system and host specific resources.
> Improve compatibility with other Unixes/linux, no confusion about tools install >locations, no $PATH fiddling, all possible paths to a binary will always work. All binaries >will be available on both /usr and / thus minimizing compatibility problems.
> Improve compatibility with build systems such as GNU autotools who never have >been aware of the /usr split in the first place
> Minimize difference to other Unixes, such as Solaris, which already did the same >move Isolate the vendor-supplied mostly read-only operating system resources from >the rest, thus allow snapshotting of the OS, and easy lightweight container OS >duplication
Quelle: http://fedoraproject.org/wiki/Features/UsrMove
Weitere Quellen:
http://www.freedesktop.org/wiki/Software/systemd/TheCaseForTheUsrMerge
http://en.opensuse.org/openSUSE:Usr_merge
http://wiki.gentoo.org/wiki//usr_move
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Saschlong schrieb:
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> Um mal auf's Thema zurückzukommen. Was ist der Vorteil dieser "Usr-Move"
> Geschichte?
Umgekehrt: Was soll denn der Nachteil sein? Dass man formell nicht mit aktuellen Versionen der FHS- und LSB-Standards konform ist (sondern nur zukünftigen), ist ein nur auf dem Papier ein Nachteil.
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