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Warum Suse?

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  1. Warum Suse?

    Autor: körner 20.09.13 - 14:36

    Ich bin jetzt kein Kenner in Sachen Linux/Unix, aber nach allem, was ich erfahren habe, ist FreeBSD das Nonplusultra für Windows/Mac-Umsteiger, die nach Linux/Unix ziehen wollen.

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  2. Re: Warum Suse?

    Autor: linuxxer 20.09.13 - 14:50

    körner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin jetzt kein Kenner in Sachen Linux/Unix, aber nach allem, was ich
    > erfahren habe, ist FreeBSD das Nonplusultra für Windows/Mac-Umsteiger, die
    > nach Linux/Unix ziehen wollen.

    Genau, du bist kein Kenner. So eine unspezifische Aussage ist doch noch nicht einmal falsch. Und schon gar nicht "Nonplusultra".

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  3. Re: Warum Suse?

    Autor: Steffo 20.09.13 - 14:50

    Ist das so? Unter Unix gibt es keine bessere Treiberunterstüzung als sie Linux bietet!
    Du wirst auch nicht so schnell in den Genuss von Wayland oder systemd kommen, wenn du BSD benutzt. M. A. n. muss sich BSD etwas einfallen lassen, um auf Dauer nicht zu weit hinter Linux hinterher zu hinken. Andererseits kommen von BSD tolle Sachen wie OpenSSL etc.
    Wenn man sich für Linux entschieden hat, kann man sich die Frage nach der Distribution stellen. Hier ist die richtige Antwort, dass das zum einen Geschmackssache ist, zum anderen auch von den Anforderungen abhängig ist.

    L. G.
    Steffo

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  4. Re: Warum Suse?

    Autor: Maturion 20.09.13 - 15:04

    Weil SUSE eine solide Distribution ist. Und wer steigt ernsthaft von Windows direkt auf FreeBSD um? Nicht dass ich etwas gegen FreeBSD hätte, aber das stimmt so einfach nicht.

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  5. Re: Warum Suse?

    Autor: blackout23 20.09.13 - 15:04

    körner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin jetzt kein Kenner in Sachen Linux/Unix, aber nach allem, was ich
    > erfahren habe, ist FreeBSD das Nonplusultra für Windows/Mac-Umsteiger, die
    > nach Linux/Unix ziehen wollen.

    Haha der jeniger der dir das gesagt hat wollte dich wohl trollen. :D

    FreeBSD ist ungefähr so wie es Linux vor 5-6 Jahren war auf dem Stand. Die Hardware Unterstützung ist grauenhaft. Bei Linux ist auf modernen normalen PCs das einzigste was du installieren musst/willst ein Grafikkarten Treiber, wenn du nicht mit den quelloffenen Treibern rumgurken willst.

    Bei FreeBSD wirst du nichtmal ein Dropbox Client finden und für Flash ein Linux Kompatiblitätslayer brauchen damit das Linux Flashplugin auf FreeBSD läuft. Der ist aber auch ziemlich beschränkt und kann z.B. dir nicht einfach Linux Dropbox bereit stellen und Steam Linux Spiele starten.

    FreeBSD hat sicher seine Daseineberechtigung wenn du ein Fileserver willst mit ZFS und jails benutzen willst oder eine Firewall mit pf. Für ein Desktop gibt's wirklich kein Grund irgendein BSD zu nutzen. Da ist Linux einfach Lichtjahre vorraus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.13 15:05 durch blackout23.

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  6. Re: Warum Suse?

    Autor: mla.rue 20.09.13 - 15:41

    habe vor paar Jahren alle möglichen Distributionen versucht und nach meiner Erfahrung war openSuSE das erste Linux, das halbwegs vernünftig die "Einfachheit" der Klicki-Windows Welt umgesetzt hat... kannst in Yast das meiste was einen Otto-Normal User interessiert per Klicks und einer halbwegs vernünftigen GUI Einstellen, wie in Windows hat, dann ist KDE immernoch eine Win-Like Desktopumgebung, von der sich sogar auch Windows Sachen abgekupfert hat. Kurzum, nach meiner Erfahrung, wenn von Win wegwillst, ist openSuSE ne gute Linux-Distri, die einem Umstieg erleichert.

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  7. Re: Warum Suse?

    Autor: jpuhr 20.09.13 - 16:24

    > Ich bin jetzt kein Kenner in Sachen Linux/Unix, aber nach allem, was ich
    > erfahren habe, ist FreeBSD das Nonplusultra für Windows/Mac-Umsteiger, die
    > nach Linux/Unix ziehen wollen.

    Würde ich nicht sagen. Linux ist unter den Open-Source-Unix-Betriebssystemen der absolute Mainstream, was an sich schon ein hilfreicher Umstand ist. Was auch immer man für ein Problem hat, man tippt es bei Google ein und wird sofort fündig; fast jedes Problem wurde irgendwann schonmal behandelt bzw. durchdiskutiert.

    Bei den heutigen Distributionen kann man das System administrieren und Software installieren fast ohne Kommandozeile oder Compiler. Man bekommt neue Software richtiggehend "vorgekaut" von den Distributoren per Auto-Update.

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  8. Re: Warum Suse?

    Autor: dacard 20.09.13 - 18:27

    Lass die Finger weg von BSD/Unix. Damit wirst du garantiert eine Bauchlandung erleben.
    Mein PC ist mittlerweile 5 Jahre alt und auf dem läuft fast jede Linux Distro out of the Box.
    Dann habe ich einmal Freebsd versucht zu installieren. Freebsd war nicht mal im Stande die CPu zu erkennen.

    Und wenn du einmal Linux ausprobieren möchtest nimm die SUSE.

    Sorry wer auch immer dir etwas von Unix/BSD erzählt hat, der wollte dich foppen!

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  9. Re: Warum Suse?

    Autor: Steffo 20.09.13 - 19:09

    dacard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry wer auch immer dir etwas von Unix/BSD erzählt hat, der wollte dich
    > foppen!

    Noch so ein Profi...

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  10. Re: Warum Suse?

    Autor: dacard 20.09.13 - 20:23

    Wo habe ich geschrieben das ich ein Profi bin?
    Das ist lediglich meine Erfahrung!
    I



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.13 20:28 durch dacard.

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  11. Re: Warum Suse?

    Autor: AndréGregor-Herrmann 20.09.13 - 23:08

    mla.rue schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > habe vor paar Jahren alle möglichen Distributionen versucht und nach meiner
    > Erfahrung war openSuSE das erste Linux, das halbwegs vernünftig die
    > "Einfachheit" der Klicki-Windows Welt umgesetzt hat... kannst in Yast das
    > meiste was einen Otto-Normal User interessiert per Klicks und einer
    > halbwegs vernünftigen GUI Einstellen, wie in Windows hat, dann ist KDE
    > immernoch eine Win-Like Desktopumgebung, von der sich sogar auch Windows
    > Sachen abgekupfert hat. Kurzum, nach meiner Erfahrung, wenn von Win
    > wegwillst, ist openSuSE ne gute Linux-Distri, die einem Umstieg erleichert.

    KDE 4 gabs vor Windows Vista. Also wer hier von wem abgekupfert hat kann man so pauschal nicht sagen, vermutlich alle bei allen :-)

    Entscheidend finde ich für mich persönlich die Usability und Integration. Und hier ist Windows 7 IMHO noch in der Steinzeit im vergleich zu KDE.

    Das fängt schon beim Dateimanager an. Dolphin ist weniger überladen als der Windows Explorer und dennoch vom Funktionsumfang und Flexibilität Lichtjahre voraus.

    Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob die Fülle an Möglichkeiten, die KDE bietet, für den Normalanwender geeignet ist oder doch nur Poweruser bedient.

    Back to topic: Es reizt mich schon länger, es mal wieder mit Suse zu probieren. Zuletzt 2007 :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.13 23:10 durch AndréGregor-Herrmann.

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  12. Re: Warum Suse?

    Autor: Thaodan 21.09.13 - 01:20

    Und das geht sogar so weit das selbst die Medien KDE 4 für das neue Windows 7 gehalten haben (das Taskbar Layout von Windows 7+ basiert nämlich auf dem von KDE).

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  13. Re: Warum Suse?

    Autor: muhviehstah 21.09.13 - 05:15

    Suse Enterprise Linux wird in der Branche relativ gerne eingesetzt. Wobei es eher hinter RHEL Linux eingesetzt wird. Opensuse ist die Testwiese.


    Wenn die Yast mal ordentlich hinkriegen wär es sogar ne tolle Sache .. :D


    Wär mal Zeit für n vernünftiges Debian basiertes Enterprise Linux oder? Ubuntu kriecht ja mitm Server noch immer in der Rootserver und so Schiene

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  14. Re: Warum Suse?

    Autor: George99 21.09.13 - 11:11

    Gibt es von SuSE Enterprise Linux auch einen kostenlosen Clone wie es sie bei RHEL gibt?

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  15. Re: Warum Suse?

    Autor: PaytimeAT 21.09.13 - 12:15

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es von SuSE Enterprise Linux auch einen kostenlosen Clone wie es sie
    > bei RHEL gibt?

    Ja nennt sich OpenSuSe :)

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  16. Re: Warum Suse?

    Autor: George99 21.09.13 - 12:50

    Ich habe das so verstanden, dass Opensuse in der Analogie Fedora bei RHEL entspricht. Ich meine aber das Gegenstück zu CentOS / y Sciencefic Linux ...

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  17. Re: Warum Suse?

    Autor: frostbitten king 21.09.13 - 21:25

    Hahah, lol. Noch immer nicht? Wann war SuSE 9? .. Da war Yast eine Katastrophe. Ich weiß schon warum ich danach nie wieder SuSE angerührt hab. Wurde ein längerer Ausflug bei Fedora, und jetzt bin ich bei Arch hängen geblieben :).

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  18. Re: Warum Suse?

    Autor: frostbitten king 21.09.13 - 21:27

    > Sorry wer auch immer dir etwas von Unix/BSD erzählt hat, der wollte dich
    > foppen!
    Genauso wie wenn du SuSE empfiehlst.

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  19. Re: Warum Suse?

    Autor: Tzven 21.09.13 - 23:42

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das geht sogar so weit das selbst die Medien KDE 4 für das neue Windows
    > 7 gehalten haben (das Taskbar Layout von Windows 7+ basiert nämlich auf dem
    > von KDE).

    Die Medien wissen von KDE? Das ist ja mal Positiv.







    Ähnlichkeiten ja, aber verwechseln?
    K für Kindows oder Komputer?-;)

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  20. Re: Warum Suse?

    Autor: Tzven 21.09.13 - 23:57

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Sorry wer auch immer dir etwas von Unix/BSD erzählt hat, der wollte dich
    > > foppen!
    > Genauso wie wenn du SuSE empfiehlst.

    Ich würde da zugerne mit dir wetten, dass du bei 10 Leuten, die blind von der Straße geholt wurden, mindestens 8 davon nach einer Stunde ein SUSE booten, nach 8 Stunden maximal einer BSD.
    Selbst bei OSX und BSD würde ich die Wette gegen BSD platzieren.

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