Warum sieht unter OpenSuSE die Systemschrift in LibreOffice/OpenOffice nur so verdammt grottig aus? Also die Menütitel und Menüpunkte.
Das ist bei keiner anderen Distribution so mies wie bei OpenSuSE. (Am besten sieht LibreOffice allerdings immer noch bei Windows aus.)
Und da ein Office-Paket für mich die wichtigste Software auf dem Rechner ist, kommt OpenSuSE derzeit nicht dauerhaft auf meinen Rechner, auch wenn ich bei jeder neuen Version immer wieder mal nachsehe, was sich so getan hat.
rudluc
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
rudluc schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Warum sieht unter OpenSuSE die Systemschrift in LibreOffice/OpenOffice nur
> so verdammt grottig aus? Also die Menütitel und Menüpunkte.
> Das ist bei keiner anderen Distribution so mies wie bei OpenSuSE. (Am
> besten sieht LibreOffice allerdings immer noch bei Windows aus.)
Ich weiß nicht genau, was du mit Systemschrift meinst - ich schätze das Aussehen der Icons, wie z. B. Speichern, Öffnen, Fett, Kursiv usw? Das kannst du umstellen unter Extras -> Optionen -> (LibreOffice) Ansicht -> bei Symbolstil statt "Crystal" "Tango" wählen, fertig. (Auf Englisch: Tools -> Options -> (LibreOffice) View -> Icon style).
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.13 16:34 durch cryptic.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wenn tatsächlich die Schriften gemeint sind, dann einfach fetchmsttfonts installieren und LibreOffice die Systemschriftart nutzen lassen oder eben manuell eine der truetype fonts einstellen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das mit den Symbolen kenne ich schon. Andererseits- wo du es schon mal ansprichst: die LibreOffice-Symbole sehen unter SuSE auch bei weitem nicht so gut aus wie z.B. unter Mint Cinnamon. Irgendwie sind sie bei SuSE viel zu groß und klotzig, ganz egal ob KDE oder Gnome läuft.
Ich meinte aber eigentlich die Schrift in den Menüs.
Während die Systemschrift auf dem Desktop gut aussieht, ist sie bei LibreOffice so groß, dünn und weit gesetzt. Ich weiß auch nicht, wo ich die Schrift in den Menüs grundsätzlich ändern kann.
rudluc
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Eigentlich gefällt mir die Systemschrift unter SuSE/KDE ganz gut. Sie ist relativ klein, ein bisschen fett und sehr gut lesbar. Ich will sie gar nicht aufgeben.
Aber leider zeigt LibreOffice unter SuSE eine ganz andere, viel hässlichere Schrift in den Menüs, obwohl eigentlich in den Optionen die Systemschrift ausgewählt ist.
Auch die Symbolleiste erscheint mir viel zu groß und klotzig, und zwar in allen wählbaren Varianten.
Leidere finde ich keine Möglichkeit innerhalb von LibreOffice, daran etwas zu ändern. Deshalb glaube ich, dass der Fehler bei SuSE liegt. Bei Mint 14 sieht LibreOffice viel besser aus.
rudluc
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Jetzt wo du's sagst - so wirklich hübsch ist die Schrift nicht :)
Ist mir aber vorher nie aufgefallen, stört mich auch nicht wirklich. Was du machen kannst ist bei der Einstellung, wo auch das mit den Symbolen ist, das user interface auf 99% skalieren, dann sieht die Schrift besser aus finde ich.
Die Symbole sind in der Tat deutlich zu groß, auch für meinen Geschmack. Aber das ist auch einfach behoben; in dem selben menü kann man auch die symbolgröße auf klein stellen, das ist dann top finde ich.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Dein Tip mit "fetchmsttfonts" war schon mal ein großer Schritt vorwärts! Ich will nicht sagen, dass die Schrift das Nonplusultra ist, aber es sieht schon mal viel besser aus!
Und wenn die Symbolleiste auf "klein" gestellt ist, wirkt LibreOffice schon fast genau so, wie man es unter Windows gewöhnt ist.
Un genau darum geht es mir: um eine möglichst geringe Umgewöhnung von Leuten, die das System nutzen sollen. Dann wird Windows auch nicht vermisst.
Schade, dass das nicht die Voreinstellung ist.
rudluc
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 241 | letzter Beitrag 18:23 Uhr
Kommentare: 227 | letzter Beitrag 17:56 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.