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Oja!

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  1. Re: Oja!

    Autor keygen 23.01.13 - 18:03

    XFCE funktioniert unter Arch leider nicht ohne Gnome 3. Es kann sein das es klappt wenn du wirklich nur die XFCE Core installierst und eventuell noch Thunar. Aber schon beim ersten Paket ausserhalb von XFCE hast du die Abhängigkeiten. Vermutlich läuft Arch super mit Gnome3 insgesamt.

    Ich brauch keine Ferndiagnose. Ich kenne das Forum und ich kenn auch das Wiki (welches wirklich großartig ist!). Das ganze ist jetzt mehr oder weniger 1 Jahr her und ich bin dann wieder zurück auf Gentoo. Ich hatte 1 Jahr Arch und war am Anfang wirklich happy damit. Allerdings ist es mir einfach zu viel Aufwand wenn mal Probleme auftreten. RR auf Binärbasis macht für mich nicht viel Sinn eben wegen den Abhängigkeiten. Genau wie Sabayon. Entweder will ich Source RR oder nicht. Ich hab Sabayon probiert und sehe dort das gleiche Problem.

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  2. Re: Oja!

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 18:10

    Ja, wer natürlich die Flexibilität von quellcodebasiertem RR will (maskieren von Updates/USE-Flags/...) und bereit ist, den Nachteil davon in Kauf zu nehmen, ist bei Gentoo zweifelsohne besser aufgehoben. Ich habe unter Arch auch mal Gnome 3 genutzt, um es auszuprobieren, und fand es als eigentlich KDE-Nutzer ziemlich gut, dafür, dass es komplett erneuert wurde, also sowohl Code als auch Bedienung - deshalb konnte ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass es da größere Probleme gibt. Will niemanden zu Arch konvertieren, aber find's immer nervig, wenn Dinge behauptet werden, die ich nicht nachvollziehen kann.

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  3. Re: Warum? oO

    Autor PyCoder 23.01.13 - 18:21

    Thaodan schrieb:
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    > Ohne das Ubuntu wie das ABS oder das AUR hat wird das schwer.

    Warum?

    Gibt einige RR Binärdistrubtionen die ohne sowas auskommen.

    Als bestes Beispiel: Aptosid das auf Debian basiert

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  4. Re: Warum? oO

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 18:23

    Ja. Er meinte aber eher, dass es dann zu Entzugserscheinungen kommt, wenn man AUR und ABS gewohnt ist :)

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  5. Re: Warum? oO

    Autor blackout23 23.01.13 - 19:19

    Wie als würde man freiwillig darauf verzichten, dass man so ziemlich alles was für Linux jemals erstellt wurde, sei es nun irgendein GTK2/3 oder Gnome-Shell Theme auf DeviantArt oder irgendein exotisches Programm das irgendwo auf github herum schwirt, direkt unter den Fingerspitzen hat und es wie ein normales Paket installieren kann ohne sich um irgendwas kümmern zu müssen. Selbst die Ubuntu Launchpad Sachen werden von Arch einfach ins AUR gestellt. Das entsprechende PKGBUILD regelt schon, dass alles fein säuberlich installiert wird und die Abhängigkeiten erfüllt sind.

    Sind ja nur schlappe 40.000 Pakete im AUR.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 19:20 durch blackout23.

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  6. Re: Warum? oO

    Autor Thaodan 23.01.13 - 19:35

    Klar wollte nur sagen das es ein sehr starker Punkt für Arch ist.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  7. Re: Warum? oO

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 19:39

    Es sind keine Pakete im AUR, sondern PKGBUILDs. AUR ist nun einmal leider kein "echtes" Repository. Fängt damit an, dass es keinen offiziellen Client dafür gibt. Die inoffiziellen (packer, yaourt, pacbuilder, ...) haben alle ihre kleinen Macken. Es gibt kein Äquivalent zu den repo.db.tar.gz-dateien. Für jedes einzelne Paket muss die Version manuell geprüft werden, verschmerzbar, weil das meiste in den offiziellen Repos ist. Trotzdem könnte es etwas besser sein. Wie die Verzeichnisse gehandhabt werden, in denen gebaut wird, ist nicht getrennt regelbar - für normale Pakete ergibt das Bauen in /tmp Sinn - was mache ich aber mit Developement-Paketen? Ergibt keinen Sinn, jedes Mal das komplette Repositorium zu klonen.

    Ich mag das AUR, und es ist einer der Gründe für Arch, aber es ist bei Weitem nicht perfekt. Es wäre viel mehr möglich. Kenne dazu aber keine Konkurrenz.

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  8. Re: Warum? oO

    Autor Thaodan 23.01.13 - 19:45

    Der braune Lurch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es sind keine Pakete im AUR, sondern PKGBUILDs. AUR ist nun einmal leider
    > kein "echtes" Repository. Fängt damit an, dass es keinen offiziellen Client
    > dafür gibt. Die inoffiziellen (packer, yaourt, pacbuilder, ...) haben alle
    > ihre kleinen Macken. Es gibt kein Äquivalent zu den repo.db.tar.gz-dateien.
    Das AUR soll nicht für jeden einfach nutzbar sein, es soll nur für die sein die es nutzen können.
    > Für jedes einzelne Paket muss die Version manuell geprüft werden,
    > verschmerzbar, weil das meiste in den offiziellen Repos ist. Trotzdem
    > könnte es etwas besser sein. Wie die Verzeichnisse gehandhabt werden, in
    > denen gebaut wird, ist nicht getrennt regelbar - für normale Pakete ergibt
    > das Bauen in /tmp Sinn -
    Wenn dein AUR Tool in /tmp baut dein Problem, makepkg baut immer in $PWD/src

    >was mache ich aber mit Developement-Paketen?
    gibt es nicht
    > Ergibt keinen Sinn, jedes Mal das komplette Repositorium zu klonen.
    liegt an deiner PKGBUILD bzw. deinem AUR-Tool.

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    -- Georg Schramm

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  9. Re: Warum? oO

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 19:59

    Nein. makepkg baut immer in dem Verzeichnis, das in /etc/makepkg.conf angegeben ist, per default schon $PWD/src. Es erlaubt aber keine Unterscheidung zwischen Devel-Paketen, die ihren Quellcode aus einem Repository beziehen, und solchen, die ihren Code aus einer Datei im source-array extrahieren. Für ersteres ergibt Bauen in /tmp durchaus Sinn, besonders mit ccache, für letzteres nicht. Glaub mir, ich kenne mich mit Arch tatsächlich ein wenig aus, nutze es selbst seit 2008 auf meinem Hauptrechner, meinem Notebook, meinem Hausserver (momentan nicht in Betrieb) und meinem dedizierten Server, habe selber PKGBUILDs ins AUR gestellt, auch solche, die nachher in die Repos übernommen wurden.

    >> was mache ich aber mit Developement-Paketen?
    > gibt es nicht
    Du verstehst mich falsch. Ich meine das nicht in der Debian-Sprache, wo Pakete in ihre Libs und ihre Header unterteilt sind, sondern alles mit dem Suffix -git, -svn, -cvs, -hg, -bzr und was es sonst noch alles gibt.

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  10. Re: Warum? oO

    Autor Thaodan 23.01.13 - 20:04

    Der braune Lurch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. makepkg baut immer in dem Verzeichnis, das in /etc/makepkg.conf
    > angegeben ist, per default schon $PWD/src. Es erlaubt aber keine
    > Unterscheidung zwischen Devel-Paketen, die ihren Quellcode aus einem
    > Repository beziehen, und solchen, die ihren Code aus einer Datei im
    > source-array extrahieren. Für ersteres ergibt Bauen in /tmp durchaus Sinn,
    Nö wenn man öfters aus VCS Parkete nutzt muss man jedes mal die Repo neu laden statt nur zu updaten, zu mal ,makepkg mit pacman 4.1 auch mit VCS Systemen umgehen kann.

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    -- Georg Schramm

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  11. Re: Warum? oO

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 20:10

    Weißt du überhaupt, wovon du sprichst? Du wirfst hier doch nur irgendwelche Begriffe durcheinander, die du dann auch noch falsch abkürzt, und stellst dann auch noch falsche Behauptungen auf. Pacman interessiert es nicht, wo das Paket herkommt. Man konnte schon zu Pacman 3.x-Zeiten Pakete aus Reopsitories bauen, ohne die jedes Mal komplett neu zu klonen. Wozu meinst du sind die Vorlagen in /usr/share/pacman?

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  12. Re: Warum? oO

    Autor Thaodan 23.01.13 - 20:14

    Der braune Lurch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weißt du überhaupt, wovon du sprichst? Du wirfst hier doch nur irgendwelche
    > Begriffe durcheinander, die du dann auch noch falsch abkürzt, und stellst
    > dann auch noch falsche Behauptungen auf. Pacman interessiert es nicht, wo
    > das Paket herkommt. Man konnte schon zu Pacman 3.x-Zeiten Pakete aus
    > Reopsitories bauen, ohne die jedes Mal komplett neu zu klonen.
    Klar aber nur wenn entsprechendes in der PKGBUILD hat, ab 4.1 gehts ohne.
    Wenn du im /tmp baust musst du dies aber.

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    -- Georg Schramm

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  13. Re: Warum? oO

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 20:23

    Woher hast du diese Infos? Pacman ist aktuell bei 4.0.3. In 4.0.1 ist nichts in der Richtung hinzugekommen. Lass es einfach sein.

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  14. Re: Warum? oO

    Autor Thaodan 23.01.13 - 20:25

    https://wiki.archlinux.org/index.php/DeveloperWiki:Pacman_Roadmap
    http://archlinux.2023198.n4.nabble.com/PATCH-Update-NEWS-for-pacman-4-1-td4662982.html

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  15. Re: Warum? oO

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 20:38

    Hey, du hast Recht. Ich muss mich entschuldigen. Ich war zum Großteil im Unrecht.

    Ich bleibe aber bei meinem ursprünglichen Punkt (hoffe aber, dass das überflüssig wird): Das AUR lässt sich nicht mit einem Repositorium vergleichbar bedienen.

    Kleiner Nachtrag: Ich erwarte z.B., dass ich ein Paket per $CMDNAME %PACKAGENAME installieren kann. Mit makepkg nicht möglich (und dafür auch nicht gedacht). Das war unter anderem mein ursprünglicher Kritikpunkt. Pacman wird es allerdings auch nicht unterstützen, da es distributionsunabhängig sein soll, was das AUR per Definition nicht ist - und damit rückt eine offizielle Unterstützung des AURs abseits von "wget $URL; tar -xf $SOURCETARBALL; cd $APPNAME; makepkg -s" in die Ferne; und selbst die letzten Befehle können keine Abhängigkeiten aus dem AUR auflösen. Wenn dann ein Paket Abhängigkeiten im AUR hat, die wiederum von AUR-Paketen abhängt, kommt man nicht weit.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 20:48 durch Der braune Lurch.

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  16. Re: Warum? oO

    Autor blackout23 23.01.13 - 20:57

    Also ich nutze und bediene alles was es im AUR gibt mit meinem AUR helper (pacaur) genauso wie jedes offizielle Repo auch, wo es direkt die Binärpakete laden würde.
    Der ganze Syntax ist der selbe. Ich kann alles durch suchen, mir Paketinfos anschauen, mir Abhängigkeiten anschauen und dann aus dem Quellcode bauen lassen. Genau das selbe geht im Binärrepo auch. Bei "yaourt" kann man mit -Sb auch direkt die Sache aus [core] [extra] und [community] usw. aus dem Quellcode bauen lassen mittels ABS.

    pacaur funktioniert bei mir auch ohne murren. Tut genau das was es tun soll und tut es gut.

    Ich finde es sogar äußerst praktisch, dass das AUR skriptbasierend ist. Ist weitaus effizienter als wie die Ubuntu Leute z.B. den NVIDIA Treiber von Nvidia zu laden dann irgendwie an dem herum zu basteln und in Launchpad hoch zu laden und die Leute müssen dann dieses spezielle PPA erst wieder umständlich hinzufügen. Kein Wunder, dass selbst bei deren PPAs nix Bleeding Edge ist, weil der Aufwand einfach viel größer ist und trotzdem keine Vorteile daraus entstehen. Nicht ohne Grund gibt es so eine große Vielfalt im AUR, eben weil es recht überschaubar ist ein 20 Zeilen Skript zu pflegen und einfach die Versionkontrolle der Upstream Entwickler zu nehmen.

    Und das ganz beliebte Zeug um das sich ein TU kümmert kommt dann auch von AUR ins [community] repo wo immerhin 5000 Sachen drin sind.

    [quote]Wenn dann ein Paket Abhängigkeiten im AUR hat, die wiederum von AUR-Paketen abhängt, kommt man nicht weit.[/quote]

    He? Nicht's einfacheres als das. Ich habe schon zig Sachen installiert die vorher 4-5 Sachen aus dem AUR als Abhängigkeit gebaut haben alles schön in einem Rutsch vollautomatisch. Auch AUR Abhängigkeiten die eine AUR Abhängigkeiten hatten, die wieder von 1-2 AUR "Paketen abhängen". Geht alles ohne Probleme rekursiv. Oder versteh ich nicht was du meinst?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 21:04 durch blackout23.

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  17. Re: Warum? oO

    Autor Der braune Lurch 23.01.13 - 21:09

    Ich bin auf inoffizielle Lösungen angewiesen (durchaus zu verkraften). Aber das AUR ist nun einmal kein Repository. Es ist die momentan beste verfügbare Lösung. Mein Traumsetup wäre:
    - Auflösen von Abhängigkeiten innerhalb des AUR (mit Helferprogrammen möglich)
    - Herunterladen von Quellcodedateien in definierten Ordner (auch mit makepkg möglich)
    - Bauen der nicht-devel-Pakete in ihrem Ordner in /tmp oder einem von mir festgelegten Ordner. Hierzu gibt es, soweit mir bekannt, keine einheitliche Lösung. Die verschiedenen Drittprogramme interpretieren die Variablen in der /{home/.,etc/}makepkg.conf nicht einheitlich
    - Speichern der fertigen Pakete in definiertem Ordner (mit makepkg möglich)

    Es hapert an Punkt 3.

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  18. Re: Oja!

    Autor Trockenobst 23.01.13 - 21:35

    Der braune Lurch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer einmal funktionierendes Rolling Release kennengelernt hat, will idR zu
    > nichts anderem mehr zurück. Wenn ich daran denke, wie oft Upgrades bei mir
    > bei Ubuntu nicht geklappt haben...

    Ich habe sie alle durch. Debian, CentOS, OpenSUSE (da bleibe ich momentan auf dem Desktop-Testrechner weil es bequem ist).

    Seit Arch bin ich wirklich wieder mit einer Linux-Distribution glücklich. Das liegt aber auch daran, dass es massig Leute gibt die selbst die etwas "strangen" Paketen wie nginx oder haproxy schön nach integrieren. Es läuft, ist fluchig schnell und macht genau das was es soll.

    Was hatte ich schon für Schmerzen mit CentOS Releases. Ein Update von irgendwas Trivialem zieht ganze Rattenschwänze wie Python oder was weiß ich hinterher. Gerade wenn man mit Raids/LVM arbeitet kann man sich durch 100te von Threads wühlen was da wieder in Details nach einem "yum update" wieder nicht klappt. Der Stick mit der RettungsCD war mir da zu oft im Einsatz.

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  19. Re: Oja!

    Autor ruede 23.01.13 - 22:55

    Trockenobst schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Seit Arch bin ich wirklich wieder mit einer Linux-Distribution glücklich.
    > Das liegt aber auch daran, dass es massig Leute gibt die selbst die etwas
    > "strangen" Paketen wie nginx oder haproxy schön nach integrieren. Es läuft,
    > ist fluchig schnell und macht genau das was es soll.


    file exists on filesystem, aborting.

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