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Oja!

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  1. Oja!

    Autor Anonymer Nutzer 23.01.13 - 11:02

    Das wäre toll, dann würde ich einen Umzug von manchem Arch-Rechner auf Ubuntu in Erwägung ziehen :)

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  2. Re: Oja!

    Autor Thaodan 23.01.13 - 11:17

    Ohne das Ubuntu wie das ABS oder das AUR hat wird das schwer.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  3. Re: Oja!

    Autor throgh 23.01.13 - 11:30

    Na ja, allzu begeistert bin ich persönlich von dieser Nachricht nicht. Nichts gegen Aktualisierungen. Aber "rollierende Versionen" haben den faden Beigeschmack, dass meine Einstellungen schon morgen wieder obsolet werden oder schlimmer die Systemstabilität gefährden. Mal davon abgesehen, dass es auch gute Gründe geben kann sich absolut gegen eine Aktualisierung zu entscheiden. Das wird hierdurch schlicht abgeschaltet. Keine gute Idee seitens Ubuntu in meinen Augen für den Moment!

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh

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  4. Re: Oja!

    Autor Astorek 23.01.13 - 11:35

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohne das Ubuntu wie das ABS oder das AUR hat wird das schwer.

    Hat es doch, nennt sich PPA. Wobei die Handhabung, zugegeben, mit dem AUR besser funktioniert als mit den Ubuntu-PPAs...

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre toll, dann würde ich einen Umzug von manchem Arch-Rechner auf Ubuntu in Erwägung ziehen :)

    Ich hab auch kurz drüber nachgedacht, aber wenn ich ehrlich bin, will ich das garnicht. Arch ist so verflucht schnell (mit dem Preis einer aufwändigeren Einrichtung), da will ich mir meinen schönen, konfigurierten und pfeilschnellen Xfce-Desktop nicht so schnell aufgeben :D

    Für Anfänger in Linux hingegen wär das keine schlechte Neuerung, schließlich war das bisher immer ein kleiner Streitpunkt mit der Aktualität der Software...

    Ich frage mich allerdings, ob das nicht auch negative Auswirkungen auf gerade getroffene Vereinbarungen seitens Valve und AMD hat. Catalyst unterstützt in 13.1 Ubuntu offiziell, Steam läuft explizit nur ab Ubuntu 12.04 aufwärts (auch wenn man den Client mit Workarounds auch auf anderen Distros lauffähig bringt). Ich befürchte, dass womöglich jene Software künftig "nur" die LTS-Versionen von Ubuntu unterstützen werden, was, wenn man aktuellere Software einsetzen will als LTS-Ubuntu mitliefert, wieder ein Problem darstellen kann^^...

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  5. Re: Oja!

    Autor waswiewo 23.01.13 - 11:35

    Auch bei einem RR-Modell wird man doch nicht zum Update gezwungen.

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  6. Re: Oja!

    Autor trashmaster 23.01.13 - 11:37

    Ich finde die Idee gut. Wer lieber Stabilität hat, kann ja bei den LTS-Versionen bleiben. So wie ich das verstanden habe soll es ein Modell wie bei Debian werden. Quasi Ubuntu stable und Ubuntu testing.

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  7. Eben

    Autor Anonymer Nutzer 23.01.13 - 11:39

    <kt>

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  8. Re: Oja!

    Autor Astorek 23.01.13 - 11:40

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "rollierende Versionen" haben den faden Beigeschmack, dass meine Einstellungen schon morgen wieder obsolet werden oder schlimmer die Systemstabilität gefährden.

    Die Befürchtung hatte ich auch mal, zwei Jahre lang Archlinux haben mich eines Besseren belehrt ;) . Wobei ich zugeben muss, dass größere Umstellungen im System (Wechsel zu systemd, neue Xorg-Version!) schonmal eine Menge Handarbeit gemacht haben, die hatte man damals aber auch auf allen anderen Distros. (Der Vollständigkeit halber: Die Einrichtung von Arch ist deutlich aufwändiger, aber das hat eher weniger mit den Releasezyklen als mit der Philosophie, die hinter Arch steckt, zu tun).

    Was ich damit sagen will (auch wenn sich das gerade wie eine Werbung für Arch liest^^): RollingRelease muss sich nicht unbedingt negativ auf die Stabilität auswirken.

    > Mal davon abgesehen, dass es auch gute Gründe geben kann sich absolut gegen eine Aktualisierung zu entscheiden. Das wird hierdurch schlicht abgeschaltet. Keine gute Idee seitens Ubuntu in meinen Augen für den Moment!

    Wenn ich den Artikel richtig gelesen habe, soll es die LTS-Versionen weiterhin geben, die man dann zur Not auch händisch mit neueren Programmversionen versorgen kann... Backports und ggf. PPAs machen es einem zum Glück auch relativ einfach, das zu bewerkstelligen...

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  9. Re: Oja!

    Autor throgh 23.01.13 - 11:47

    Das sehe ich leicht anders: Gezwungen wird man an sich schon, da sich wie weiter unten bereits auch die Systematik oder Namensgebung ändern. Sicherlich mag es weiterhin die LTS-Varianten geben. Aber es wirkt wenig durchdacht, da Linux gerade einen wirklich guten Stand bekommen hat. Mir persönlich macht es wenig aus, da ich unter Umständen zu verhindern weiß wie ich unliebsam Aktualisierungen bekommen kann. Aber einem eher neuen Anwender in dem Bereich?

    Wenn dann wäre es ratsam Neueinsteigern eben nicht die "neuste Version" aus dem letzten "rollierenden Release" zu geben. Sondern eben die stabile Variante! Alles Andere ist nicht hilfreich, um mehr als falsche Ansichten zu vermeiden, die eben aus Momentaufnahmen eines verärgerten Anwenders entstehen. Und dann muss man wieder lesen: "Linux = Gefrickel". Was vollkommen falsch an sich ist, aber eben in Teilen aus den Momentaufnahmen entsteht.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 11:49 durch throgh.

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  10. Re: Oja!

    Autor Astorek 23.01.13 - 11:51

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn dann wäre es ratsam Neueinsteigern eben nicht die "neuste Version" aus
    > dem letzten "rollierenden Release" zu geben. Sondern eben die stabile
    > Variante! Alles Andere ist nicht hilfreich, um mehr als falsche Ansichten
    > zu vermeiden, die eben aus Momentaufnahmen eines verärgerten Anwenders
    > entstehen.

    Hier ist halt die Frage, wie Ubuntu das handhabt. Stets die vom Entwickler als "stable"-bezeichnete Software zu verwenden, muss nicht unbedingt negative Auswirkungen auf die Stabilität haben, wie einige RR-Distributionen beweisen. Schwieriger sind da schon die Ubuntu-eigenen Patches, die in Alpha- und Beta-Versionen sehr gerne die wildesten Fehler produzieren können...

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  11. Re: Oja!

    Autor throgh 23.01.13 - 11:54

    Im Grundsatz gebe ich dir Recht! :-)
    Danke für den Einblick.

    Persönlich möchte ich jedoch auch nur zum Nachdenken anregen, dass nicht Jeder eben mit Linux firm ist. Hier mag es nun nicht die Meisten treffen, aber dennoch wäre ein Hort der Einsteiger keine schlechte Sache und Ubuntu war bisher das beste Ziel dafür. Seien wir ehrlich: Die meisten Neueinsteiger sind von der Vielfalt der Distributionen allein verwirrt und hieraus entstehen auch ärgerliche Kommentare, die einem mittelalterlichen Pamphlet teils gleichen.

    Das Linux einen anderen Ansatz verfolgt muss nicht damit einher gehen, dass es eben für Neueinsteiger unzugänglich bleibt. Daher würde ich von Canonical erwarten, dass sie STABIL und ROLLIEREND ganz strikt trennen und nicht nur eben empfehlen weil es halt "neu" ist mit Verweis auf 12.10 statt 12.04 LTS.

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  12. Kommt drauf an

    Autor Anonymer Nutzer 23.01.13 - 12:28

    Wenn der Benutzer gefragt wird und erst nach einiger Zeit die neueste Software kriegt (z.B.: wie bei Mozilla mit den Aurora, Beta und Stable-Versionen), dann sehe ich das Problem ehrlich gesagt nicht.

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  13. Re: Oja!

    Autor ryazor 23.01.13 - 12:33

    Oh Gott, niemals würde ich von meinen Arch Setups zurück zu Ubuntu. Die Bloatware können die gerne behalten.

    Interessant ist die Geschichte aber dennoch, da mit sämtlichen Leuten, mit denen ich bzgl. dieser Thematik diskutiert habe, das Rolling-Release Konzept von Gentoo oder Arch als "qualitativ minderwertig", "unausgereift", "bleeding edge", "umständlich", "unsicher" und was weiß ich nicht alles bezeichnet wurde.

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  14. Re: Oja!

    Autor Anonymer Nutzer 23.01.13 - 12:48

    ryazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh Gott, niemals würde ich von meinen Arch Setups zurück zu Ubuntu. Die
    > Bloatware können die gerne behalten.
    >
    > Interessant ist die Geschichte aber dennoch, da mit sämtlichen Leuten, mit
    > denen ich bzgl. dieser Thematik diskutiert habe, das Rolling-Release
    > Konzept von Gentoo oder Arch als "qualitativ minderwertig", "unausgereift",
    > "bleeding edge", "umständlich", "unsicher" und was weiß ich nicht alles
    > bezeichnet wurde.

    Das verstehe ich sowieso nicht. Die Daten werden nach nicht mit Gewalt auf meinen Rechner pepusht sondern ich wähle noch immer aus ob ich ein Update machen möchte oder nicht... was ist daran unsicherer als ein sonstiges Update? oO

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  15. Re: Oja!

    Autor ImBackAlive 23.01.13 - 13:11

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn dann wäre es ratsam Neueinsteigern eben nicht die "neuste Version" aus
    > dem letzten "rollierenden Release" zu geben. Sondern eben die stabile
    > Variante!
    Wenn man "stabil" will, nimmt man Debian ;-)
    Spaß bei Seite, ich stimme dir grundsätzlich zu. Die Aussage, dass du zu Updates gezwungen wirst, ist dadurch zwar nicht richtig, aber es könnte zu einem Rückschlag führen, der anscheinend gar nicht nicht in Betracht gezogen wird. Gerade Ubuntu, die ja allgemein als "Eintrittstor" für Linux bekannt ist (will sagen: Neueinsteiger fangen wohl häufig mit Ubuntu an), sollte darüber nachdenken, es zu belassen wie es ist. Evtl. könnte man zweigleisig fahren, halte ich persönlich allerdings für nicht zielführend.

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  16. Re: Kommt drauf an

    Autor throgh 23.01.13 - 13:28

    Da unterschreibe ich direkt! :-)

    Vertrauen ist aber da, dass Canonical dies berücksichtigt ... zumeist bisweilen. Mit 12.10 waren sie mir leicht zu schnell bei der Sache, auch wenn es an sich auf den Status "neues Release" tatsächlich zutrifft. Nur muss NEU ja nicht immer STABIL sein und umgekehrt allerdings auch.

    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
    (Albert Einstein)

    Multimedia und Unterhaltung unter Linux: http://www.dailymotion.com/Throgh

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  17. Re: Oja!

    Autor Zwangsangemeldet 23.01.13 - 13:51

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich frage mich allerdings, ob das nicht auch negative Auswirkungen auf
    > gerade getroffene Vereinbarungen seitens Valve und AMD hat. Catalyst
    > unterstützt in 13.1 Ubuntu offiziell, Steam läuft explizit nur ab Ubuntu
    > 12.04 aufwärts (auch wenn man den Client mit Workarounds auch auf anderen
    > Distros lauffähig bringt). Ich befürchte, dass womöglich jene Software
    > künftig "nur" die LTS-Versionen von Ubuntu unterstützen werden, was, wenn
    > man aktuellere Software einsetzen will als LTS-Ubuntu mitliefert, wieder
    > ein Problem darstellen kann^^...

    Das hast Du falsch verstanden. Es gibt dann keine Versionen zwischen den LTS-Versionen, sondern es kommt alle 2 Jahre ein Major LTS Release raus, und in der Zwischenzeit werden alle Pakete nach und nach integriert. Das einzige Problem was ich möglicherweise sehe, ist mit Derivaten wie LinuxMint, die ja ebenfalls mitziehen müssen, und da sie an den Ubuntu-Repos hängen, die Updates dann trotzdem so lange zurückhalten müssen, bis klar ist, dass sie damit auch laufen.

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  18. Re: Kommt drauf an

    Autor blackout23 23.01.13 - 13:56

    Also mein Arch System update ich seit langer Zeit (2 Jahre) einfach per "pacman -Syu" und hatte nie ein kaputtes System danach.

    Die eingeschränkte Softwareauswahl bei Ubuntu würde mich aber dennoch nicht überzeugen. Nicht nur das es bei Arch seeeehr viel in den extra und community repos gibt im AUR findet man wirklich ALLES was irgendein Mensch mal auf github gestellt hat oder irgendwelche themes die bei deviantart als zip Datei liegen. Die kann ich entweder schön per Webseite durchsuchen oder auch durch AUR Helper wie pacaur direkt durch suchen und installieren lassen.

    Während ich bei Ubuntu erstmal durch das Netz geistere bis irgendwo einer meint "Hey hierfür gibts ein PPA dann muss ich das erst durch irgendwelche komplizierten Kommandos hinzu fügen dann apt-get irgendwas machen dann kann ich erst aus dem PPA mit apt etwas installieren". Lol ohne mich.

    Das ABS habe ich auch erst jetzt zu schätzen gelernt. Glaube viele die Arch benutzen kommen damit garnicht in Kontakt. Dabei ist es wirklich sehr easy und mächtig. Weiß nicht in wie weit man das mit Gentoo vergleichen kann aber eigene Pakete selbstkompilieren ist ganicht so schwer.

    Gerade bei der Steam Closed Beta hab ich germerkt, dass andere Distros doch irgendwie arge Probleme haben dritt Software irgendwie zu nutzen, wenn sie nicht hübsch für sie verpackt ist. Bei Arch wird mit nem simplen Installskript das Ding einfach in seine einzele entpackt und Abhängigkeiten aus den Arch Repos oder sogar dem AUR installiert. Bei Fedora und openSUSE verbiegen sich die Leute da irgendwie. Gerade mal 1 Stunde nachdem Valve den ersten Client released hatte konnte man Steam für Arch einfach aus dem Terminal installieren in einem Rutsch.

    Was ist bei PPAs in Ubuntu eigentlich, wenn es Abhängigkeiten hat und nicht alle von dennen einfach aus den Repos installiert werden können, sondern eine davon wieder irgendwo in einem anderem PPA ist? Fügt es dann das zweite irgendwie automatisch hinzu und installiert das? Arch durchsucht einfach auch das User Repo für einzelne Abhängigkeiten und baut die gleich mit, falls es nicht in den offiziellen Repos ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 14:06 durch blackout23.

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  19. Re: Oja!

    Autor iRofl 23.01.13 - 14:02

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja, allzu begeistert bin ich persönlich von dieser Nachricht nicht.
    > Nichts gegen Aktualisierungen. Aber "rollierende Versionen" haben den faden
    > Beigeschmack, dass meine Einstellungen schon morgen wieder obsolet werden
    > oder schlimmer die Systemstabilität gefährden. Mal davon abgesehen, dass es
    > auch gute Gründe geben kann sich absolut gegen eine Aktualisierung zu
    > entscheiden. Das wird hierdurch schlicht abgeschaltet. Keine gute Idee
    > seitens Ubuntu in meinen Augen für den Moment!

    Für dich gibt es dann die LTS. Für uns dann RR. Alles sind glücklich, wo ist jetzt das Problem?

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  20. Re: Kommt drauf an

    Autor honk 23.01.13 - 14:10

    Genau so macht es Debian, und das mit gutem Grund. Mit dem aktuelllem Relasemodel und der Erweiterung auf 5 Jahre Supportzeitraum auch für die Desktop LTS Versionen muß canonical ständig 5 als stabil deklarierte Ubuntu relases pflegen, jedes mit unterschiedlichen Softwareversionen und Bugtrackern.

    Zum Vergleich: Debian bietet nur jeweils ein Jahr lang Support für zwei stabile Versionen (oldstable und stable), danach nur noch für stable, da der manpower für mehr nicht ausreicht.

    Dazu kommt das der professionelle Einsatz der Ubuntu Zwischenversionen wegen des kurzen Supportzeitraums gegen null tendieren dürfte, und es entsprechend kaum künden gibt, die den Support dafür bezahlen.

    Und für die meisten experimentierfreudigen privatnutzer dürfte ein RR auch attraktiver sein, ein ständig aktuelles system ohne große updates. Ich würde es jedenfalls begrüßen.

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