Oft sind Pakete unter Ubuntu sehr stark gepatched, allen voran GNOME.
Wenn man es nicht schafft das diese Patches in den Upstream kommen wird das ganze schwer. Gerade bei Rolling Release Distrubtions ist es einfacher wenn Pakete möglichst ungepatched sind.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Oft sind Pakete unter Ubuntu sehr stark gepatched, allen voran GNOME.
> Wenn man es nicht schafft das diese Patches in den Upstream kommen wird das
> ganze schwer. Gerade bei Rolling Release Distrubtions ist es einfacher wenn
> Pakete möglichst ungepatched sind.
quelle?
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ubuntu_user schrieb:
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> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> quelle?
gesunder menschenverstand? :>
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> quelle?
Was für eine Quelle erwartest du? Dass Ubuntu sehr viel patcht? Schau dir dazu nur die Pakete nebst zugehörigen Patches an, dann siehst du, was gemeint ist:
http://packages.ubuntu.com/
Oder erwartest du eine Quelle, die bestätigt, dass ungepatchter Sourcecode einfacher zu aktualisieren ist? Ist irgendwo logisch, dann kann man die Quellen gleich 1:1 vom Entwickler übernehmen, ohne die eigenen Patches umschreiben zu müssen... Archlinux ist da ein gutes Beispiel, die nur sehr wenige Patches in den Paketen einpflegen und sehr oft direkt Vanilla-Pakete anbietet...
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Kommt immer darauf an was das fuer Patches sind. Wenn es Backports von Fixes sind, dann ist das meiner Meinung nach perfekt fuer nicht-rolling-release Distributionen (was Ubuntu ja ist). Wenn es aber sinnlose Schnickschnack ist der von Upstream abgelehnt wird, dann ist es sinnlos. Hiebei ist jetzt nicht gemeint, dass alle von Upstream abgelehnten Patches schlecht sind. Zu den guten zaehle ich zum Beispiel das herauspatchen von eingebetteten Bibiliotheken, da es Sicherheitsupdates von Distributionen sonst extrem erschweren wuerde. Leider sieht Upstream den Portierungsaufwand auf spezielle Systeme (*hust* Windows *hust*) teilweise ohne die eingebetteten Bibliotheken zu hoch ein und will sie behalten.
Genauso sehe ich das bei Software die seit Jahren keine Aktualisierung hatte, aber in die sich immer wieder aendernde Systemlandschaft integriert werden muss. Leider gibt es nun mal diese Software die von vielen genutzt, aber von keinem vernuenftig gepflegt wird.
--
Alternative Instant Messenger auf unseren Servern? Nein, danke!
* ICQ
* Windows Live Messenger
* AIM
* Yahoo! Messenger
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ubuntu_user schrieb:
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> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Oft sind Pakete unter Ubuntu sehr stark gepatched, allen voran GNOME.
> > Wenn man es nicht schafft das diese Patches in den Upstream kommen wird
> das
> > ganze schwer. Gerade bei Rolling Release Distrubtions ist es einfacher
> wenn
> > Pakete möglichst ungepatched sind.
>
> quelle?
Bist du ein Troll? Wenn nicht, dann einfach mal Ubuntu starten und nebenbei denken - dann klappt es aus.
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Es geht um Patches die nicht im Upstream sind wie oben schon geschrieben.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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iRofl schrieb:
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> ubuntu_user schrieb:
> ---------
> > quelle?
>
> Bist du ein Troll?
Du stellst fragen…
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