Fedora ist DIE Distribution schlechthin für mich. Nicht so überladen wie Ubuntu, aber dennoch nutzerfreundlich genug. Zumindest musste ich, nachdem ich zuvor 2 Jahre Ubuntu gen utzt habe, mich nicht groß umgewöhnen. Außer "apt" durch "yum" zu ersetzen mehr oder weniger. Ich finde den Weg gut, den die RedHat-Leute gehen. Beim den klassischen Desktopumgebungen bleiben, ohne zu viel Schnickschnack. Bin mal gespannt, ob mich Fedora 18 wie gehabt begeistern kann.
Auch: Dieser Faden hier soll bitte keine Windows-vs-OSX-vs-Linux-Trollwiese werden.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.12 12:56 durch LG Brent.
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LG Brent schrieb:
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> Nicht so überladen wie Ubuntu,
Meintest du das ironisch? Ubuntu hat einen Desktop (Unity), Fedora bietet dir gleich mal 6 Stück an ( Gnome, Cinnamon, Mate, KDE SC, Xfce, LXDE).
Meine letzte Erfahrung mit Fedora ist etwa ein Jahr her und sah in etwa so aus: Fedora installiert (aus Faulheit einfach mit den Standardoptionen, ich habe nichts verändert und nur dann etwas ausgewählt, wenn ich gefragt wurde), dann der erste Boot, System kommt nicht hoch, Ursache unbekannt. So was habe ich noch bei keiner anderen Distri erlebt. Noch mal neu installiert und dann von Hand Grub eingerichtet (noch vor dem ersten Reboot), nur um auf Nummer sicher zu gehen. Diesmal bootet das System, aber der XServer will nicht starten. Nach viel herumgefrickel von Hand startet der XServer endlich, aber OpenGL Beschleunigung? Fehlanzeige. Versucht mir die neusten Treiber von NVidia zu holen und zu installieren, danach startet der XServer gar nicht mehr, na toll. Also alles Platt gemacht, Ubuntu installiert, System startet sofort einwandfrei, bietet mir beim ersten Start an, ich solle doch die neusten NVidia Treiber installieren, damit ich 3D Beschleunigung habe, zwei Klicks und einen Restart später hatte ich den dann auch ohne irgendwelche Problem. Seither ist dieses System rock solid.
Fedora ist aus meiner Sicht eine Distri, die permanenten Alpha Status hat. Immer Bleeding Edge und erst wenn sich Fedora Nutzer ein Jahr lang mit irgendwelchen obskuren Neuerungen herumschlagen mussten, und diese endlich mal Release Status erreichen, werden sie dann auch in andere Distris übernommen.
Abgesehen davon dass ich das RPM Paketformat auf den Tod nicht ausstehen kann und YUM einfach nur schrecklich finde (das mit APM zu vergleichen grenzt schon an einer Beleidigung).
/Mecki
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/mecki78 schrieb:
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> LG Brent schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Nicht so überladen wie Ubuntu,
>
> Meintest du das ironisch? Ubuntu hat einen Desktop (Unity), Fedora bietet
> dir gleich mal 6 Stück an ( Gnome, Cinnamon, Mate, KDE SC, Xfce, LXDE).
Das hat nichts mit Überladen zu tun, Ubuntu bietet die meisten auch an.
Immerhin wenn Red Hat was entwickelt profitieren alle davon nicht so wie bei Canocial.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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/mecki78 schrieb:
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> Abgesehen davon dass ich das RPM Paketformat auf den Tod nicht ausstehen
> kann und YUM einfach nur schrecklich finde (das mit APM zu vergleichen
> grenzt schon an einer Beleidigung).
Immer wieder höre ich das aus dem Ubuntu-Lager, aber nie kam ein Argument. Warum?!
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Steffo schrieb:
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> /mecki78 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Abgesehen davon dass ich das RPM Paketformat auf den Tod nicht ausstehen
> > kann und YUM einfach nur schrecklich finde (das mit APM zu vergleichen
> > grenzt schon an einer Beleidigung).
>
> Immer wieder höre ich das aus dem Ubuntu-Lager, aber nie kam ein Argument.
> Warum?!
Das einzige was ich bei yum misse ist apt-get buildep.
Vom Syntax her finde ich pacman am besten da dieser viel logischer ist.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Naaaaja, pacman is nicht so intuitiv. Ich verwend auf meinem Laptop und PC arch (am laptop schon relativ lange). Es ist genial. Rolling Release gefällt mir von der update policy extrem gut. Pacman ist auch ansich toll (verflucht schnell etc), aber wer sich die syntax ausgedacht hat gehört geteert und gefedert.
Update: pacman -Syu (S ..sync op, y refresh master package list, u.. update) .. wth.
Wenn man sich daran gewöhnt hat, ja dann ist es ein wenig logisch. Aber ich mein .. dafuq ..wir sind nicht mehr in den 80ern wo man irgendwelche unleserlichen parameter angeben muss. Schaut aus wie uralte C programme, bei denen man variablen mit einem buchstaben hatte. Man hätte auch einfach für all update einen Befehl pacman update definieren können.
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frostbitten king schrieb:
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> Wenn man sich daran gewöhnt hat, ja dann ist es ein wenig logisch. Aber ich
> mein .. dafuq ..wir sind nicht mehr in den 80ern wo man irgendwelche
> unleserlichen parameter angeben muss. Schaut aus wie uralte C programme,
> bei denen man variablen mit einem buchstaben hatte. Man hätte auch einfach
> für all update einen Befehl pacman update definieren können.
Ja pacman bedient sich eben nicht wie alle anderen, bei Pacman brauch ich mir nicht jeden Parameter merkten da alle mit einander verbindbar sind, ich wüste zb. in meinen Jahren bei OpenSuse und (K)ubuntu nie wie man etwas wie pacman -Qi oder pacman -Si macht
einfach weil ich mir nicht jeden Parameter merken will bei pacman merke ich mir nzur die Elemente und nicht ganze Parameter.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Steffo schrieb:
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> /mecki78 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Abgesehen davon dass ich das RPM Paketformat auf den Tod nicht ausstehen
> > kann und YUM einfach nur schrecklich finde (das mit APM zu vergleichen
> > grenzt schon an einer Beleidigung).
>
> Immer wieder höre ich das aus dem Ubuntu-Lager, aber nie kam ein Argument.
> Warum?!
Ubuntu- und Debian-Fanboys plappern RPM-Bashing gerne nach, haben aber in den seltensten Fällen mal in so eine RPM- und ein deb-Archiv geschaut. deb-Archive sind das Paradebeispiel von Fuck-up. In deb-Archiven stecken noch mal zwei Archive, dieses Mal aber komprimiert: control.tar.gz und data.tar.gz. Wie kommt man auf die dumme Idee zwei Archive in ein Archiv zu packen und wie kann man noch dümmer sein, dieses vollkommen dumme Paket-Format sogar noch als RPM überlegen anzusehen? Wieso werden die zu installierenden Dateien nicht einfach nur ins Installationsarchiv gepackt? RPM macht es so. Aktuelle RPM-Versionen bieten zudem XZ-Kompression (nicht dieses lächerliche GZ), können Patches/Deltas ausliefern usw.
deb kann NICHTS davon. Es gibt externe Projekte, die besagte Funktionen nachrüsten (Apt2 und so), aber standardmäßig im Einsatz sind diese nirgendwo.
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bzgl. /mecki78:
Erging mir ähnlich.
Zunächst installierte ich Fedora, weil mich der Live-USB Stick begeisterte: Ich erlebte noch nie ein so flüssiges Live-System.
Nach der Installation schon der erste Rückschlag: Das Booten endete in einem schwarzen Bildschirm. Zum Glück kam ich darauf, dass es mit dem über HDMI angeschlossenem Fernseher zu tun haben könnte, HDMI Kabel raus, booten ging, prop. Nvidia Treiber drauf, OK.
Das war ja noch einigermaßen akzeptabel.
Was mich hingegen wirklich störte war, wie unstabil Gnome-Shell darauf lief (Details gerne auf Anfrage) und, vor allem:
Diese FONTS
In der normalen Umgebeung noch erträglich, in Firefox unzumutbar.
Ich probierte alles mögliche mit anderen Schriftpaketen, Editierung der .fonts.conf (was _etwas_ half), aber so gut wie unter debian und ubuntu ist die Schrift trotzdem bei weitem nicht. Und das stört massiv.
In diesem Sinne:
Tschüß, Fedora 17!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.12 08:54 durch Bazon.
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/mecki78 schrieb:
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> LG Brent schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Nicht so überladen wie Ubuntu,
>
> Meintest du das ironisch? Ubuntu hat einen Desktop (Unity), Fedora bietet
> dir gleich mal 6 Stück an ( Gnome, Cinnamon, Mate, KDE SC, Xfce, LXDE).
Ach so, dann ist Arch Linux wohl auch überladen? Oder Gentoo und Linux from Scratch?
>
> [...]
> Fedora ist aus meiner Sicht eine Distri, die permanenten Alpha Status hat.
> Immer Bleeding Edge und erst wenn sich Fedora Nutzer ein Jahr lang mit
> irgendwelchen obskuren Neuerungen herumschlagen mussten, und diese endlich
> mal Release Status erreichen, werden sie dann auch in andere Distris
> übernommen.
Weiß nicht, bei mir funktioneirt für gewöhnlich alles immer sofort. Ich verwende allerdings ein etwas älteres Notebook, das heutzutage wohl als linuxfreundlich gelten würde. Will damit nur sagen, dass es auch anders sein kann, aber natürlich gibt es immer Leute, bei denen es Probleme macht, wie bei jedem Betriebssystem.
>
> Abgesehen davon dass ich das RPM Paketformat auf den Tod nicht ausstehen
> kann und YUM einfach nur schrecklich finde (das mit APM zu vergleichen
> grenzt schon an einer Beleidigung).
Gründe? Ich als Anwender finde Delta-RPMs einfach super!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.12 11:05 durch LG Brent.
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Bazon schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [...]
> Was mich hingegen wirklich störte war, wie unstabil Gnome-Shell darauf lief
> (Details gerne auf Anfrage) und, vor allem:
Hätte gerne Details, bitte. :) Also bei mir ist die Shell kein einzigen mal gecrasht. Nur zu Fedora-16-Zeiten als ich sie manchmal 2 mal hintereinander neugestartet habe. Der Fehler ist heute aber auch behoben.
>
> Diese FONTS
>
> In der normalen Umgebeung noch erträglich, in Firefox unzumutbar.
> Ich probierte alles mögliche mit anderen Schriftpaketen, Editierung der
> .fonts.conf (was _etwas_ half), aber so gut wie unter debian und ubuntu ist
> die Schrift trotzdem bei weitem nicht. Und das stört massiv.
Probier einfach fedorautils aus. Damit kannst du einige störende Sachen direkt nach einer neuen Fedorainstallation beseitigen. Unter anderem ist dort ein Schritbilfverschönerer.
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Bazon schrieb:
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> .fonts.conf (was _etwas_ half), aber so gut wie unter debian und ubuntu ist
So weit ich weiß ist ~/.fonts* deprected das aktuelle für /etc/fonts/conf.d/50-user.conf ist:
<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE fontconfig SYSTEM "fonts.dtd">
<fontconfig>
<!-- Load per-user customization file -->
<include ignore_missing="yes" prefix="xdg">fontconfig/conf.d</include>
<include ignore_missing="yes" prefix="xdg">fontconfig/fonts.conf</include>k
</fontconfig>
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Bazon schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Diese FONTS
>
> In der normalen Umgebeung noch erträglich, in Firefox unzumutbar.
Das liegt daran, dass in den Standard-Fedora-Repos kein vernünftiges freetype-Paket enthalten ist. Du kannst aber eines bei rpmfusion (http://rpmfusion.org/Configuration) finden, nennt sich dort freetype-freeworld (zusammen mit jeder Menge an Multimedia-Paketen, die aus patentrechtlichen Gründen nicht in den Fedora-Repos sind).
Dann noch im Terminal folgendes:
echo "Xft.lcdfilter: lcddefault" > ~/.Xresources
und
gsettings "set" "org.gnome.settings-daemon.plugins.xsettings" "hinting" "slight"
und
gsettings "set" "org.gnome.settings-daemon.plugins.xsettings" "antialiasing" "rgba"
Die beiden GSettings-Einstellungen kannst du alternativ auch im gnome-tweak-tool unter "Schriften" machen.
Danach musst du wegen des neuen freetype-Pakets einmal neu starten und hast Font-Rendering wie in z.B. Ubuntu.
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LG Brent schrieb:
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> Bazon schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > [...]
> > Was mich hingegen wirklich störte war, wie unstabil Gnome-Shell darauf
> lief
> > (Details gerne auf Anfrage) und, vor allem:
> Hätte gerne Details, bitte. :)
Bitte schön:
1. Nach kurzer Zeit gehen ständig die Hover-Informationen im Dash verloren. Ja, ich benutze viele Gnome-Shell-Extensions, aber in Debian, Ubuntu und Fedora exact die gleichen (share mir einfach den ~/.local/gnome-shell/extensions Ordner per Dropbox) und bei Debian und Ubuntu passierte das nie. Nur ein Alt+F2 "r" (Gnome-Shell neu starten) brachte Abhilfe....
2. Bei meiner Fehlersuche schaltete ich alle Gnome-Shell-Extensions aus und schrittweise wieder ein. Dabei wurden aber zum Teil gar nicht die von mir angewählten, sondern ANDERE Extensions aktiviert. WTF???
3. Ich hatte auch tatsächlich schon zwei GUI-Freezes in Fedora: Mauszeiger bewete sich noch, sonst nüscht.
> >
> > Diese FONTS
> >
> > In der normalen Umgebeung noch erträglich, in Firefox unzumutbar.
> > Ich probierte alles mögliche mit anderen Schriftpaketen, Editierung der
> > .fonts.conf (was _etwas_ half), aber so gut wie unter debian und ubuntu
> ist
> > die Schrift trotzdem bei weitem nicht. Und das stört massiv.
> Probier einfach fedorautils aus. Damit kannst du einige störende Sachen
> direkt nach einer neuen Fedorainstallation beseitigen. Unter anderem ist
> dort ein Schritbilfverschönerer.
Danke für den Tipp., ich bin ja doch noch tatsächlich neugierig (und von Ubuntu insofern genervt, als dass man da kein Vanilla-Gnome bekommt...), ich werde es mal ausprobieren. :-)
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Cobinja schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bazon schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Diese FONTS
> >
> > In der normalen Umgebeung noch erträglich, in Firefox unzumutbar.
>
> Das liegt daran, dass in den Standard-Fedora-Repos kein vernünftiges
> freetype-Paket enthalten ist. Du kannst aber eines bei rpmfusion
> (rpmfusion.org finden, nennt sich dort freetype-freeworld (zusammen mit
> jeder Menge an Multimedia-Paketen, die aus patentrechtlichen Gründen nicht
> in den Fedora-Repos sind).
Schon probiert, trotzdem nicht zufrieden. :-(
>
> Dann noch im Terminal folgendes:
> echo "Xft.lcdfilter: lcddefault" > ~/.Xresources
> und
> gsettings "set" "org.gnome.settings-daemon.plugins.xsettings" "hinting"
> "slight"
> und
> gsettings "set" "org.gnome.settings-daemon.plugins.xsettings"
> "antialiasing" "rgba"
>
> Die beiden GSettings-Einstellungen kannst du alternativ auch im
> gnome-tweak-tool unter "Schriften" machen.
>
Sämtliches im Gnome-Tweak-Tool einstellbare betrifft aber nur eigentliche Gnome-Anwendungen und insbesondere nicht Firefox. Den konnte ich bis jetzt nur mittels ~/.fonts.conf beeinflussen, und das auch wie gesagt nur mit so halbwegs zufrieden stellendem Ergebnis....
(und neu gestartete habe ich sicherheitshalber auch, ja.)
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Bei mir sieht unter Fedora alles gleich (gut) aus. Ich weiß nicht, wie Gnome das handhabt, aber im Firefox sieht die Schrift ebenfalls gut aus, wenn ich diese Einstellungen mache (bzw. von fedorautils machen lasse).
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Bazon schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Sämtliches im Gnome-Tweak-Tool einstellbare betrifft aber nur eigentliche
> Gnome-Anwendungen und insbesondere nicht Firefox. Den konnte ich bis jetzt
> nur mittels ~/.fonts.conf beeinflussen, und das auch wie gesagt nur mit so
> halbwegs zufrieden stellendem Ergebnis....
> (und neu gestartete habe ich sicherheitshalber auch, ja.)
Doch, auch Firefox wird davon beeinflusst.
Was sagt bei dir xdb -query? Das sollte unter Fedora 17 diese Ergebnis anzeigen:
Xft.antialias: 1
Xft.dpi: 96
Xft.hinting: 1
Xft.hintstyle: hintslight
Xft.lcdfilter: lcddefault
Xft.rgba: rgb
Wenn da der lcdfilter-Eintrag fehlt, dann hast du noch nicht den echo-Befehl aus meinem vorigen Post benutzt. Alle anderen Einträge sind (teilweise mit anderen Werten) direkt nach der Installation vorhanden.
Ansonsten könnte es sein, dass die Änderungen, die du sonst gemacht hast, einem Erfolg entgegenwirken. Also alles in Sachen Fonts auf Anfang, und dann nur die Änderungen aus meinem Post.
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/mecki78 schrieb:
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> Meintest du das ironisch? Ubuntu hat einen Desktop (Unity), Fedora bietet
> dir gleich mal 6 Stück an ( Gnome, Cinnamon, Mate, KDE SC, Xfce, LXDE).
Was ist das denn für eine Logik? Abgesehen davon, dass auch Ubuntu zahlreiche andere Desktops in den Repositories anbietet, ist das ein vollkommen absurdes Kriterium, schließlich wird auch unter Fedora nur ein Desktop standardmäßig installiert.
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Hello_World schrieb:
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> /mecki78 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Meintest du das ironisch? Ubuntu hat einen Desktop (Unity), Fedora
> bietet
> > dir gleich mal 6 Stück an ( Gnome, Cinnamon, Mate, KDE SC, Xfce, LXDE).
> Was ist das denn für eine Logik? Abgesehen davon, dass auch Ubuntu
> zahlreiche andere Desktops in den Repositories anbietet, ist das ein
> vollkommen absurdes Kriterium, schließlich wird auch unter Fedora nur ein
> Desktop standardmäßig installiert.
Nur das Ubuntu nur ein DE bevorzugt und das GNOME nicht mal vollständig in den Repos vorhanden ist.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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