denke ich immer an das verbuggteste Distri aller Zeiten. Aber Red Hat macht das ja schon schlau, die kleinen kostenlosen Helfer melden und fixen alle Bugs, dann kann RH ja die kostenpflichtige Version ohne Bugs rausbringen und abkassieren. Das traurige ist nur das die Fanboys sowas garnicht mitkriegen :( ... so arm.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.12 18:44 durch iRofl.
iRofl schrieb:
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> ... dann kann RH ja die kostenpflichtige Version ohne Bugs rausbringen
> und abkassieren. Das traurige ist nur das die Fanboys sowas garnicht
> mitkriegen :( ... so arm.
[www.centos.org]
// Edit
Außerdem [de.wikipedia.org]:
Red Hat stellt alle Quellpakete für die RHEL-Distribution im Netz bereit und ermöglicht es so, auf dieser Basis eine zu RHEL binärkompatible Linux-Distribution zu entwickeln.
...
Neben den finanziellen Ersparnissen ergibt sich der Vorteil, dass kommerzielle Linux-Software, die für RHEL zertifiziert wurde, auch direkt und ohne Einschränkungen auf der alternativen Distribution genutzt werden kann.
Neben CentOS gibt es weitere Linux-Distributionen, die auf den RHEL-Quellen aufbauen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.12 18:52 durch Lord Gamma.
red hat ist ein dienstleister. punkt.
die verkaufen keine software in dem sinne. (sicherlich tun sie das in kleinem maße ich weiß es nicht...)
Läuft bei mir super, bin von Ubuntu auf Fedora 16 umgestiegen und sehr zufrieden
Komisch. Als ich letzte Woche diverse Debian und Ubuntu Versionen/Derivate ausprobiert habe (welche ja immer so extrem "stabil" sein sollen ), ist jedes, wirklich jedes, kaputt gegangen sobald updates gefahren wurden, bei Fedora hingegen ist alles rund gelaufen.
iRofl schrieb:
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> denke ich immer an das verbuggteste Distri aller Zeiten. Aber Red Hat macht
> das ja schon schlau, die kleinen kostenlosen Helfer melden und fixen alle
> Bugs, dann kann RH ja die kostenpflichtige Version ohne Bugs rausbringen
> und abkassieren. Das traurige ist nur das die Fanboys sowas garnicht
> mitkriegen :( ... so arm.
1) Red Hat trägt am meisten zu Linux bei!
2) RHEL SRC Pakete sind frei verfügbar!
3) Fedora ist BLEEDING EDGE!
4) Fedora verzögert den Release gerne mal um gravierende Bugs zu fixen im Gegensatz zu anderen die einfach mal ihr z.B. Ubuntu auf den "Markt" werfen egal wieviele Bugs drin sind!
yudothat schrieb:
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> Komisch. Als ich letzte Woche diverse Debian und Ubuntu Versionen/Derivate
> ausprobiert habe (welche ja immer so extrem "stabil" sein sollen ), ist
> jedes, wirklich jedes, kaputt gegangen sobald updates gefahren wurden, bei
> Fedora hingegen ist alles rund gelaufen.
Das spiegelt auch meine Erfahrungen wieder. Mein produktiver Rechner läuft seit vielen Jahren mit Fedora und wird immer auf die neuste Version aktualisiert und dass ohne Probleme....
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Für offene Standards
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PyCoder schrieb:
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> 3) Fedora ist BLEEDING EDGE!
Und läuft trotzdem seit vielen Jahren einwandfrei auf meinem produktiv genutzten Rechner. Hab mir bis jetzt noch keine blutige Nase geholt.
> 4) Fedora verzögert den Release gerne mal um gravierende Bugs zu fixen im
> Gegensatz zu anderen die einfach mal ihr z.B. Ubuntu auf den "Markt" werfen
> egal wieviele Bugs drin sind!
Jupp, deshalb werden die Release fast schon regelmäßige verschoben. Ist auch gut so. Größere Problem hatte ich in den vielen Jahren nicht. In meiner Anfangszeit hatte ich ein paar Jahre SuSe-Linux am laufen (ist jetzt ja OpenSuse)... und dann seit vielen Jahren nur Fedora. Ubuntu gefällt mir überhaupt nicht...
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Für offene Standards
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Aha - Und deswegen beitreibe ich seit Jahren 20 PRODUKTIV-SERVER mit Fedora, habe in Summe > 200 Dist-Upgrades im Vollbetrieb UNTERBRECHUNGSFREI eingespielt und auch mein Desktop läuft sauber?
Mag sein dass Fedora nicht für den letzten Deppen geeignet ist der einfach nur einschalten und "läuft schon irgendwie" haben will - Muss es aber auch nicht, für dich gibts Dummbuntu
Das Problem mit Fedora ist aus meiner Sicht, dass die Fedora Community bzw. die Fedora Macher keine klare Zielgruppe für ihre Distribution haben bzw. vorschreiben.
So ist es immer noch unklar für viele ob Fedora als Einsteigerdistribution für normale Heimanwender gemacht ist oder für professionellere erfahrenere Anwender.
Deshalb fällt die Sicht auf die Bugs auch etwas unterschiedlich aus.
Wenn Beispielsweise der CodecBuddy Codec nachinstallierer auf der LiveCD völlig unbrauchbar ist. Kann das ein Bug sein für einen normalen Anwender. Der erfahren Nutzer sagt, das sollte auf dem Live System auch nicht funktionieren weil es keinen Sinn macht.
(Oder vielleicht ähnliche und bessere Beispiele)
[PS: CodecBuddy hat bisher bei mir nur bei Druckertreiber nachinstallieren funktioniert, Codecs nachinstallieren ging noch nie auch nicht mit aktiviertem rpmfusion. Oder bin ich da ein Einzelfall ?]
Außerdem scheint das Problem auch innerhalb der Fedora Entwicklercommunity dazuzuführen dass ein Wenig Chaos oder sagen wir es mal harmloser ausgedrückt Ratlosigkeit herrscht, wenn es z.B. um so sachen wie Theming der Distribution geht (ich erinnere mich an die Flamewars darum ob Fedora mit Gnome 3 ein eigenes Wallpaper (!) mitliefern soll/darf oder nicht)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.12 21:39 durch Wahrheitssager.
> Aha - Und deswegen beitreibe ich seit Jahren 20 PRODUKTIV-SERVER mit Fedora, habe in Summe > 200 Dist-Upgrades im Vollbetrieb UNTERBRECHUNGSFREI eingespielt
Erklärst Du jetzt noch, wie das funktionieren soll? Die offiziell unterstützte Upgrade-Methode über PreUpgrade erfordert einen Neustart, und selbst wenn Du die nicht nutzt, musst Du für ein Kernel-Update den Server neu starten.
Ich bin auch eher weniger begeistert von Fedora. Vor allem PackageKit und das zugehörige KDE-Frontend Apper sind eine Krankheit. Ich frage mich echt, wie man einen an sich recht flotten Paketmanager wie yum so langsam machen kann.
>Die offiziell unterstützte Upgrade-Methode über PreUpgrade erfordert einen Neustart, und selbst wenn Du die nicht nutzt, musst Du für ein Kernel-Update den Server neu starten.
Es gibt doch kexec (oder wie es hieß) dass es einem erlaubt einen neuen Kernel im laufenden System zu laden. Das würde das Neubooten überflüssig machen.
>Ich bin auch eher weniger begeistert von Fedora. Vor allem PackageKit und das zugehörige KDE-Frontend Apper sind eine Krankheit. Ich frage mich echt, wie man einen an sich recht flotten Paketmanager wie yum so langsam machen kann.
Das Problem ist ja das man yum nicht direkt einsetzt sondern über PackageKit leitet, der dann irgendwann yum oder auch noch nicht mal sondern eher rpm oder sowas nutzt um das Paket zu besorgen.
An Packagekit muss eben intensiver gearbeitet werden und auch an dessen Oberflächen (die GTK Variante ist auch ein graus). Insgesamt wird wohl aber ein Packagekit Framework was über dem eigentlichen Paketmanager liegt systembedingt langsamer sein als der eigentliche Paketmanager.
Wahrheitssager schrieb:
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> >Ich bin auch eher weniger begeistert von Fedora. Vor allem PackageKit und
> das zugehörige KDE-Frontend Apper sind eine Krankheit. Ich frage mich echt,
> wie man einen an sich recht flotten Paketmanager wie yum so langsam machen
> kann.
>
> Das Problem ist ja das man yum nicht direkt einsetzt sondern über
> PackageKit leitet, der dann irgendwann yum oder auch noch nicht mal sondern
> eher rpm oder sowas nutzt um das Paket zu besorgen.
> An Packagekit muss eben intensiver gearbeitet werden und auch an dessen
> Oberflächen (die GTK Variante ist auch ein graus). Insgesamt wird wohl aber
> ein Packagekit Framework was über dem eigentlichen Paketmanager liegt
> systembedingt langsamer sein als der eigentliche Paketmanager.
Und was hindert euch dass Teil auszuschalten, und halt ab und zu ein "yum upgrade" zu machen?? KDE läuft bei mir unter Fedora viel besser und schöner als unter Ubuntu... egal ob Unbuntu + KDE nachinstalliert oder Kubuntu...
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Für offene Standards
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>Und was hindert euch dass Teil auszuschalten, und halt ab und zu ein "yum upgrade" zu machen??
Es hindert mich nichts daran ;)
>KDE läuft bei mir unter Fedora viel besser und schöner als unter Ubuntu... egal ob Unbuntu + KDE nachinstalliert oder Kubuntu...
Nunja seien wir mal ehrlich, so wirklich schwierig ist das auch nicht Kubuntu oder Ubuntu + KDE zu übertrumpfen.
Nein, kexec nützt da überhaupt nichts. Kexec ist im Grunde nur eine Möglichkeit, das BIOS beim Neustart zu übergehen, damit es schneller geht.
Wahrheitssager schrieb:
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> Nunja seien wir mal ehrlich, so wirklich schwierig ist das auch nicht
> Kubuntu oder Ubuntu + KDE zu übertrumpfen.
Mag sein. Fedora ist halt auch eine Gnome-Distribution, von daher finde ich KDE gut unterstützt...
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Für offene Standards
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Das ist kompletter Käse, es gibt keinen Grund, warum Yum signifikant langsamer sein sollte, wenn man es über PackageKit anspricht als wenn man es direkt benutzt. PackageKit scheint einfach mies programmiert zu sein, zumindest Teile davon.
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