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wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

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  1. wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor microsoftanhänger 19.06.12 - 19:17

    ein Paketmanager soll ein "zentraler Anlaufpunkt" eigentlich sein. Was bringt es dann, jedes mal noch einen weiteren Paketmanager zu erfinden, der wieder alles neu macht?!

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  2. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Vanger 19.06.12 - 19:27

    Absolut... Eine Kooperation aller großen Distributionen wäre schick, ein einheitliches Paketsystem würde die Arbeit von Entwicklern massiv vereinfachen - denn letztendlich ist alles der gleiche Code, vollkommen egal ob man es nun in ein dpkg, rpm, tarballs, portage oder eben DNF packt. Seine Projekte in zig unterschiedlichen Paketverwaltungssystemen verfügbar zu machen und dann auch noch auf Distributionseigenheiten Rücksicht nehmen zu müssen (z. B. Debian vs. Ubuntu) ist einfach nur extrem nervig, zeitraubend und unnötig. Linux hat Standardisierungen wirklich nötig...

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  3. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Wahrheitssager 19.06.12 - 19:28

    Es handelt sich hierdrum doch um das Backend, dass einfach nur nuancen anders macht als der davor. Es ist schlichtweg ein yum auf Speed, was da geplant wurde.
    Warum hier der alte Name nicht behalten wurde ist mir aber etwas schleierhaft.
    Scheint dann wohl doch ein kompletter rewrite zu werden.

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  4. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Wahrheitssager 19.06.12 - 19:34

    > Linux hat Standardisierungen wirklich nötig...

    Die Standardisierung ist nicht das Problem, sondern das Einhalten der Standards.
    Weil als Standard steht schon lange RPM fest. Nur selbst diejenigen die RPM nutzen, openSUSE, Fedora und Mandriva erzeugen zueinander inkompatible Pakete.
    Deshalb hat sich openSUSE ja den Build Service ausgedacht, der dann wenigstens ein Quellpaket für alle möglichen Distros als Pakete backt.
    Das wäre für Entwickler sicherlich auch eine elegante Lösung. Einfach ein Quellarchiv machen und den Build Service den Rest machen lassen.

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  5. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Vanger 19.06.12 - 19:45

    Das ist ja aber eigentlich auch nicht der Weg - denn letztlich ist das auf gut deutsch nur Gefrickel. Die Probleme fangen ja nicht bei der Paketverwaltung an, man denke beispielsweise nur mal an den Init-Prozess: da gibt es Upstart, SysVinit, systemd... Dann liegen Konfigurationen an verschiedensten Ecken im System, je nachdem was die Distribution sich so zusammengebacken hat... Und natürlich sind alle Lösungen die besten, selbstverständlich.

    Das nervt einfach nur und macht den Entwicklungsprozess unnötig kompliziert. Auf Anwendersseite sieht es ja nicht anders aus - wie oft habe ich mich schon geärgert dass es RPMs gab, ich aber ein deb brauche... Natürlich: Selbst kompilieren geht immer. Aber was bringt mir das? Dann kann ich ja auch gleich zu Windows wechseln und jedes Programm per Hand aktualisieren...

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  6. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor i.like.webm 19.06.12 - 20:03

    ich will pacman bei jeder Distribution als Package Manager haben ...
    apt-get und yum sind einfach nur langsam ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.12 20:18 durch i.like.webm.

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  7. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Vanger 19.06.12 - 20:24

    Es spielt überhaupt keine Rolle welche Lösung es nun ist, das interessiert auch gar nicht. Es geht darum dass es einheitlich ist.

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  8. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor burzum 19.06.12 - 21:00

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es spielt überhaupt keine Rolle welche Lösung es nun ist, das interessiert
    > auch gar nicht. Es geht darum dass es einheitlich ist.

    <sarkasmus>
    Vielfalt ist super, total geil und toll, wir müssen sie retten!

    Wer etwas anderes sagt ist natürlich doof und ein gemeiner M$ Windowsuser!
    </sarkasmus>

    Linux könnte ja ein tolles OS sein wären da nicht immer diese häßlichen ideologischen Grabenkämpfe (jeder kanns besser und anders) und würden sie mal an einem Strang ziehen und das Zeug über ~10 Jahre konsistent halten wie es MS auch mehrheitlich schafft, dann würde ich ernsthaft wieder darüber nachdenken noch mal ein Linux anzufassen außerhalb meiner Arbeit.

    Die Einen nennen es Altlasten, andere Abwärtskompatibilität und unter Windows muß ein Entwickler schon ein Backfisch gewesen sein der besser etwas anderes als programmieren sollte wenn das Programm nicht mehr auf der nächsten Windowsversion läuft. Bis Windows 8 wurden ja fast immer alle alten APIs mitgeschleppt oder inzwischen eben komplett virtuallisiert.

    Ich möchte mal wissen wie viele Packte einder Distri von vor auch nur 2 Jahren noch ohne Frickelei auf der aktuellen Version laufen...

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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  9. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Anonymer Nutzer 19.06.12 - 22:38

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja aber eigentlich auch nicht der Weg - denn letztlich ist das auf
    > gut deutsch nur Gefrickel. Die Probleme fangen ja nicht bei der
    > Paketverwaltung an, man denke beispielsweise nur mal an den Init-Prozess:
    > da gibt es Upstart, SysVinit, systemd... Dann liegen Konfigurationen an
    > verschiedensten Ecken im System, je nachdem was die Distribution sich so
    > zusammengebacken hat... Und natürlich sind alle Lösungen die besten,
    > selbstverständlich.
    >
    > Das nervt einfach nur und macht den Entwicklungsprozess unnötig
    > kompliziert. Auf Anwendersseite sieht es ja nicht anders aus - wie oft habe
    > ich mich schon geärgert dass es RPMs gab, ich aber ein deb brauche...
    > Natürlich: Selbst kompilieren geht immer. Aber was bringt mir das? Dann
    > kann ich ja auch gleich zu Windows wechseln und jedes Programm per Hand
    > aktualisieren...

    Erstens ist sysvinit ein äußerst robustes, altes und sehr zuverlässiges System. Zweitens wird mittel bis langfristig systemd auf den nennenswerten Distributionen Standard werden. Drittens spricht nichts gegen mehrere Bootsysteme - du meckerst absolut ohne Grund. Das behindert rein gar nichts.
    Desweiteren brauchst du keinen code zu kompilieren um von einem binärpaketformat zum nächsten zu konvertierten. Zudem funktioniert das entpacken der pakete und ausführen auch ohne hochoffizielle installationsroutine als root mit dem distributionseigenen Paketmanager.

    Wir brauchen kein Einheitspaketmanager, es gibt auch keinen Grund danach zu brüllen. Schließlich sind die Repositories der einzelnen Distributionen so umfangreich dass ich seit beinahe 10 Jahren alles habe was ich brauche. Schließlich sorgen die Distris doch selbst für die Integration der ANwendungen in ihr System. Was zur Hölle will man mehr? Willst du ein Downloadpaket für x Distributionen auf deiner Website Anbieten? Das ist
    erstens nicht Linux style ...
    zweitens wie gesagt völlig unnötig....
    ein zip würde reichen, der Rest wird von selbst passieren.

    Aber klar wenn es eine importfunktion für ein standard rpm geben würde, wär das nicht hässlich, aber zeig mir doch mal konkrete Fallbeispiele für die du das brauchst, bitte!!!

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  10. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor microsoftanhänger 19.06.12 - 23:12

    hm komisch, immer wenn ich ein linuxsystem ein paar tage am laufen hatte, schon musste ich die pakete anpassen, weitere inoffizielle sourcen für die pakete hinzufügen, selbst pakete basteln oder es gab für die entsprechende software die ich installieren wollte gar keine pakete ...

    ein paketmanager macht nur sinn, wenn es den den _einheits_ paketmanager gibt. die idee mit apples app store ist ja auch nicht wirklich neu, aber sie funktioniert weil es die einzige quelle ist.

    sinn des paketmanagers ist ja genau, dass er einfach ist. pakete umbauen, oder selbst erstellen um die software überhaupt richtig wieder deinstallieren zu können, muss das sein? ich find "nö".

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  11. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor samy 19.06.12 - 23:31

    microsoftanhänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ein paketmanager macht nur sinn, wenn es den den _einheits_ paketmanager
    > gibt. die idee mit apples app store ist ja auch nicht wirklich neu, aber
    > sie funktioniert weil es die einzige quelle ist.

    Naja. der "app store" von Apple funktioniert ja auch auf Geräten und dem System eines Herstellers - Apple. Und selbst da kann man die Apps von Ipad/Ipod/Iphone auch nicht auf dem Macbook ausführen...

    Das ist bei den Linux-Distrubutionen auch nicht anders. Die Distrubution eines Herstellers hat ein Paketsystem dass auf allen Rechner und Geräten mit der Distro läuft... Da sehe ich jetzt keinen expliziten Vorteil bei Apple...

    Davon abgesehen wäre natürlich ein einheitlicher Paketmanager für alle Linux-Distributionen wünschenswert.

    PS:
    Ein Microsoftanhänger spricht für Apple^^

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

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  12. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Anonymer Nutzer 20.06.12 - 00:13

    microsoftanhänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hm komisch, immer wenn ich ein linuxsystem ein paar tage am laufen hatte,
    > schon musste ich die pakete anpassen, weitere inoffizielle sourcen für die
    > pakete hinzufügen, selbst pakete basteln oder es gab für die entsprechende
    > software die ich installieren wollte gar keine pakete ...
    >
    > ein paketmanager macht nur sinn, wenn es den den _einheits_ paketmanager
    > gibt. die idee mit apples app store ist ja auch nicht wirklich neu, aber
    > sie funktioniert weil es die einzige quelle ist.
    >
    > sinn des paketmanagers ist ja genau, dass er einfach ist. pakete umbauen,
    > oder selbst erstellen um die software überhaupt richtig wieder
    > deinstallieren zu können, muss das sein? ich find "nö".

    ??? Manchmal bin ich echt in Versuchung den guten alten Fisch wieder rauszukramen.

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  13. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor teleborian 20.06.12 - 08:31

    Also ich wüsste jetzt nicht, dass ich im Letzten Jahr irgendwas hätte kompilieren müssen.

    Es kann halt vorkommen, dass sich ein Programm nicht in den Repos findet. In dem Falle suche ich einfach im ppa Archiv von Ubuntu. Sowas wird es ja wohl auch für Fedora geben.

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  14. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Mario Hana 20.06.12 - 08:51

    microsoftanhänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Genauso viele wie vorher... die Grundlage ist RPM und daran ändert sich nichts. Wie Distributionen mit den Paketen umgehen ist unwichtig.

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  15. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor rommudoh 20.06.12 - 09:25

    teleborian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich wüsste jetzt nicht, dass ich im Letzten Jahr irgendwas hätte
    > kompilieren müssen.
    >
    > Es kann halt vorkommen, dass sich ein Programm nicht in den Repos findet.
    > In dem Falle suche ich einfach im ppa Archiv von Ubuntu. Sowas wird es ja
    > wohl auch für Fedora geben.


    Es gibt inoffizielle Repos, v.a. für lizenztechnisch fragliche Pakete wie Flash, Chrome, diverse Codecs, etc..

    Und inzwischen gibt es auch User-Repos.

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  16. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor Schattenwerk 20.06.12 - 09:26

    Ein Paketmanager für die hunderten Distributionen, welches gibt?

    Ich bezweifel, dass man diese alle unter einen Hut kriegt und persönlich find ich das auch nicht schlimm. Ich kann mir auch nicht vorstellen wie portage von Gentoo mit Source-Code Paketen und aptitude von Ubuntu zusammengelegt werden sollen.

    In meinen Augen soll jede Distributionsfamilie ruhig ihren eigenen Paketmanager haben

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  17. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor rommudoh 20.06.12 - 09:29

    Es gibt durchaus Paketmanager, die genau dafür gebaut wurden, mehrere Betriebssysteme zu unterstützen. Zum Beispiel pkgsrc.

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  18. AppStream....

    Autor DooMRunneR 20.06.12 - 09:51

    Was geht da eigentlich? Wurde doch alls Universalpaketmanager auf Packagekit-Basis angepriesen welcher in allen großen Major-Distris einzug finden sollte....

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  19. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor SSD 21.06.12 - 14:01

    providus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber klar wenn es eine importfunktion für ein standard rpm geben würde, wär
    > das nicht hässlich, aber zeig mir doch mal konkrete Fallbeispiele für die
    > du das brauchst, bitte!!!
    Vielleicht für kommerzielle Anwendungen, die nicht für jede Distri ihr eigenes Repo. öffnen wollen?
    Ich meine, es ist sogar schon total umständlich, für jede Distro ein eigenes Paket zu machen (eigenes Repo. gibt es eh fast nirgends). Da verstehe ich es auch, wenn die Distribution nicht als Paket erfolgt und dann Probleme auftreten können. Da wäre es doch super, wenn man nur ein Paket machen muss. Das würde auch der Verbreitung von Linux gut tun.
    1 Paket mit evtl. einem Repo. - wär das nichts?
    Vor allem in Verbindung mit Bewertungen von Paketen macht das richtig Sinn.

    Es gibt sogar schon ein Projekt, das in diese Richtung geht: AppStream
    Das Ganze funktioniert mit PackageKit, das schon mal eine gute Basis bildet.

    Ich finde es extrem wichtig, dass Linux ein einheitliches Paketformat bzw. ein Paketsystem, wo man wirklich 1 Paket für x Distributionen nehmen kann, bekommt!

    Deshalb finde ich auch, dass die Arbeit von openSUSE für AppStream wirklich geschätzt werden sollte (openSUSE ist hauptsächlich mit der Entwicklung beschäftigt und wird vll. schon mit dem nächsten Release im August, glaube ich, AppStream verwenden, danach rückt afaik Canonical mit dem Ubuntu Software Center nach, das einen neuen Unterbau bekommen soll, damit es auch kompatibel ist) und ich will, wenn das Projekt glückt, wirklich openSUSE dafür etwas zurückgeben (Spendengeld oder so).
    Also wenn das nächste Release von openSUSE das wirklich schon integriert hat, werde ich darauf definitiv einen genauen Blick werfen und mir überlegen, ob ein Umstieg möglich ist ...

    Findet ihr es nicht wichtig, dass so etwas gefördert wird?

    Wenn ihr wissen wollt, wie das Ganze funktioniert, dann schaut auf die offizielle Übersicht auf der Webseite oder einfach auf Golem.

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  20. Re: wie viele Paketmanager gibt es den noch?!

    Autor joseejd 24.06.12 - 17:52

    burzum schrieb:
    ...
    > Vielfalt ist super, total geil und toll, wir müssen sie retten!
    >
    > Wer etwas anderes sagt ist natürlich doof und ein gemeiner M$ Windowsuser!
    ...

    Hallo ...ich habe das Betriebssystem openSUSE und da nutzt man zypper. Kein apt kein YUM einfach nur zypper. Man kann da auch nur zypper nutzen weil es openSUSE ist, ich nenne das übersichtlich. Das gleiche bei Debian basierten Distris da hat man apt einfach nur apt kein zypper kein YUM.
    Verstehe nicht warum das unübersichtlich bzw komliziert sein soll ich benutze immer genau ein Programm um meine gesammte Software zu verwalten und ich benutze 1 Betriebssystem und nicht 5.

    MS Windows ist da schon komplizierter, da gibt es Windows XP, Vista und Windows 7 und jetzt auch noch Windows 8 ?? ..und dann gibs da Programme die laufen nur unter XP und unter 7 nicht und das andere läuft unter 8 aber unter XP nicht und dann sehen die auch noch alle anderes aus ...aahh hilfe ;-) und dann gibs da noch Starter, Home Premium Enterprise, Basic, Professionell und Ulimate Editionen die können wieder alle was anderes was der andere nicht kann und umgekehrt.....nein ..ich bin für Vereinfachung...aber alle nutzen MS, weil keiner gefragt wurde was er auf seinem Laptop vorinstalliert haben wollte.

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