mich lächerlich zu machen... aber kann mir jemand erklären, warum man überhaupt so viele Kernel-Reihen fährt, anstatt alles auf einen gemeinsamen zu bringen? Es ist ja möglich, dass das einen guten Grund hat und ich diesen nur nicht kenne. Aber ich würde ihn gerne mal kennen ;)
In den neuen Kerneln sind auch neue, nicht so gut getestete Features drin, und daher werden sogenannte ältere LTS Kernel weiter mit Sicherheitsupdates und wichtigen Bugfixes versorgt ohne neue Features einzubauen.
Als Desktop Anwender setzt man in der Regel den aktuellsten Kernel ein, als Serverbetreiber vielleicht einen besser getesteten.
Das hat mit dem Support zu tun.
Da kommen Erkenntnisse auf, die in neuere Versionen von Kernen einfließen!
Das geht nur darum neue Kerne zu entwickeln und darüber in Anwendungen, d.h. Betriebssysteme (ubuntu, debian, suse u.a.) einen Praxistest bzw. Praxislauf zu haben.
(Daher die erkenntnisse! Da gibs rückmeldungen, wie das alles läuft und daher die erkenntnisse und neuerungen, die einfließen)!
Ah okay, das leuchtet ein und ich versteh es jetzt endlich ;) Vielen Dank für die Antworten.
Hey, ich bin begeistert...
Ein Linux-Bezogenes Thema ganz ohne getrolle und ausschließlich mit konstruktiven und themenbezogenen Antworten.
Das bin ich hier gar nicht mehr gewohnt...
Weiter so ;-)
Stimmt nicht. Alle frickeln am eigenen Kernel. Nachher ist alles durcheinander. Jeder Kernel kommt aus einem anderen Keller.
NotAFanBoy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hey, ich bin begeistert...
>
> Ein Linux-Bezogenes Thema ganz ohne getrolle
Und das trotz Freitag!
>
> Weiter so ;-)
Dem schließe ich mich gerne an, auch meine eigene Trollizität werde ich ab jetzt auf das Notwendige reduzieren.
Notwendig ist, was die Not wendet.
Zufall ist, was einem zufällt.
Rainer Tsuphal
Der schwarze Ritter schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> mich lächerlich zu machen... aber kann mir jemand erklären, warum man
> überhaupt so viele Kernel-Reihen fährt, anstatt alles auf einen gemeinsamen
> zu bringen? Es ist ja möglich, dass das einen guten Grund hat und ich
> diesen nur nicht kenne. Aber ich würde ihn gerne mal kennen ;)
Es gibt Kernelreihen, bei denen nur Bugs gefixt werden aber keine neuen Features dazu kommen oder geändert werden. Man hat dann die Sicherheit, dass eine Applikation, die auf einem bestimmten Kernel getestet wurde, auch auf Kerneln der selben Reihe laufen wird.
NotAFanBoy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hey, ich bin begeistert...
>
> Ein Linux-Bezogenes Thema ganz ohne getrolle und ausschließlich mit
> konstruktiven und themenbezogenen Antworten.
>
> Das bin ich hier gar nicht mehr gewohnt...
>
> Weiter so ;-)
Das ist der Untergang der abendländischen Kultur!
Freitag ist, ich spürs.
Das Ende der Welt naht! Die Trolle sterben immer zuerst!
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.