dass Canonical selten zu irgendwas beiträgt, das ihnen nicht direkt zum Vorteil gereicht, und dass Shuttleworth ein Troll mit großer Klappe ist. Wie weit hat er beispielsweise noch das Maul zu Wayland aufgerissen. Hat seine Firma seitdem irgendwas Relevantes dazu beigetragen? Nö.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Cannonical hilft Linux auf einer anderen und weniger technischen Ebene. Dieser Beitrag ist für Linux genauso wichtig wie Kernel-Erweiterungen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
linuxuser1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Cannonical hilft Linux auf einer anderen und weniger technischen Ebene.
> Dieser Beitrag ist für Linux genauso wichtig wie Kernel-Erweiterungen.
sehe ich auch so.
es gibt so viele linuxdistributionen, kernelentwickler, usw als ob dann 20-30 kernelentwickler mehr irgendetwas ändern würde.
MS ist nur mit dem hyper-V vertreten. ohne windows Server kannst damit auch wenig anfangen(glaube das läuft auch unter windows 7/8)
die linuxdestopentwicklung stagniert doch seit kde 1.0 irgendwie. okay alles sieht hier und da etwas besser aus, aber insgesamt verbessert sich eigentlich nicht wirklich etwas. kde/gnome beißen sich immernoch, alle 4-5 jahre wird das desktopkonzept komplett über den haufen geworfen.
canonical versucht sich ein bisschen an apple zu orentieren was das markenprofil angeht, was ich vollkommen für richtig halte. dazu baut man clouddienste, appstore, usw auf.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Obwohl ich selber Ubuntu benutze, muss ich CarlaP zustimmen was Canonical angeht. Es hatten sich ja auch mal Debian-Entwickler bitter böse beschwert, dass Canonical nur scheinbar zur Entwicklung von Debian beiträgt (unangepasste Patches).
Ohne Projekte wie Unity in den Schmutz ziehen zu wollen: Der Vereinheitlichung der technischen Standards zwischen den ganzen Distris scheint Canonical nicht sonderlich zugetan zu sein.
=========
Ja Dexter, ich kann deine Gedanken lesen. Und ja, ich bin schlauer als du.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Was redest du für ein Müll?.
>sehe ich auch so.
>es gibt so viele linuxdistributionen, kernelentwickler, usw als ob dann 20-30 >kernelentwickler mehr irgendetwas ändern würde.
>MS ist nur mit dem hyper-V vertreten. ohne windows Server kannst damit auch wenig >anfangen(glaube das läuft auch unter windows 7/8)
>die linuxdestopentwicklung stagniert doch seit kde 1.0 irgendwie. okay alles sieht hier >und da etwas besser aus, aber insgesamt verbessert sich eigentlich nicht wirklich >etwas.
KDE 1.0 und KDE 4.x ist kein unterschied?
Zu KDE 1.0 Zeiten gab es grade mal für ein paar Sachen Grafische GUIs, heute
bei KDE 4 gibt es für jeden Dreck eine GUI und fast jeder Daemon hat brauchbare
Standard Einstellungen bzw. brauch gar keine Einstellungunsdateien.
>kde/gnome beißen sich immernoch, alle 4-5 jahre wird das desktopkonzept komplett >über den haufen geworfen.
KDE und GNOME beißen sich nicht sie nutzen an jeder Stelle wo es nur geht gleiche Impletationen wodurch Impletationen von Lösungen Desktop Enviroment unabhängig gemacht werden (zb libnotfiy,xdg-menu(Programm-Menü Einträge),dbus etc. mehr auf
http://www.freedesktop.org/wiki/Specifications)
>canonical versucht sich ein bisschen an apple zu orentieren was das markenprofil >angeht, was ich vollkommen für richtig halte. dazu baut man clouddienste, appstore, >usw auf.
Mal abgesehen davon das Ubuntu einen Appstore hat wie jede andere Linux Distrubtion , nur eben mit einer Ubuntu spezifischen GUI und der möglichkeit Anwendungen zu kaufen mag das irgend wie Hand und Fuß haben doch das Canonical auch die schlechten Eigenschaften mit übernimmt: nur helfen wo es ihnen Vorteile bringt, unsaubere
Impletationen(für Unity müssen zig Gnome Librarys gepachted werden und werden
so mit Inkompatibel), Änderungen laufen nicht gut an Orginal Projekte zurück
(siehe Debian und Ubuntu).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
CarlaP schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...Wie weit hat er beispielsweise noch das Maul zu Wayland aufgerissen....
Also so weit ich mich erinnern kann, hat er zu Wayland gesagt, daß es mit der Entwicklung nach der LTS ab 12.10 experimentell in Ubuntu herein kommt. Wayland ist aber eben noch nicht so weit und das in die Distris zu integrieren ist ein haufen Arbeit. Außerdem steht der Focus auf die Langzeitstabile LTS-Version die am 26.04. erscheinen wird. Da es aber auch noch an der Unterstützung mit proprietären Treibern seitens nVidia / AMD und Co mangelt, wird Wayland erstmal nur maximal Optional und Experimentell bleiben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Downloadfunktion für Streaming in Deutschland verboten
Forza 5, Drive Club und Gran Turismo 6 angespielt
Ein Spendenkonzert, die Gema und das Prinzip
GPS für AR.Drone 2.0 ermöglicht autonome Flüge
NSA-Hacker verursachen weltweit Systemabstürze
Kommentare: 306 | letzter Beitrag 16:39 Uhr
Kommentare: 267 | letzter Beitrag 15:12 Uhr
Kommentare: 250 | letzter Beitrag 15:46 Uhr
Kommentare: 248 | letzter Beitrag 18.06. 20:28
Kommentare: 163 | letzter Beitrag 16:30 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Sharp hat eine Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 44,4 Prozent entwickelt. Dafür wird eine dreischichtige Stapelsolarzelle mit einer Linse eingesetzt. Das Sonnenlicht wird auf die Zelle fokussiert.

Der Atari-Gründer Nolan Bushnell warnt die Spielebranche: Sie tue nichts, um dafür zu sorgen, dass heutige Spiele auch in Zukunft verfügbar bleiben. Besonders der heute oft übliche Onlinezwang mache ihm Sorgen.

Die Denic will bei der Löschung von Domains eine Übergangsfrist einführen. Im Februar waren einige Firmendomains versehentlich gelöscht und zur Registrierung freigegeben worden.

Mit einem Scherzvideo bei Youtube will John McAfee zurück in die Medien. Er wirft dem Unternehmen McAfee vor, seine wundervolle Software verdorben zu haben, und macht sich dabei über alle Klischees über seine Person lustig.

Für Kanzlerin Merkel ist das Internet immer noch "Neuland". Sie will jetzt für die Überwachung durch US-Geheimdienste die richtige "Balance" finden.

Die Veranstalter eines Benefizkonzerts für die Opfer der Flutkatastrophe wollten eigentlich sämtliche Einnahmen und Spenden an Betroffene in den Flutregionen spenden. Das ginge aber nicht, sagt die Gema.