Für Privatanwender ist der Aufwand zu lästig (außer man tut es zum Spaß)
Für Unternehmen ist der Aufwand zu teuer und der Nutzen zu gering.
....Ganz zu schweigen vom Wartungsauswand.
#sb
Wenn ich Zeit habe, werde ich mal ranwagen. Weshalb? Aus Neugier. Mich interessiert, wie ein OS bzw. Linux so tickt, dann werde ich in Zukunft auch besser kleine Krankheiten beseitigen können, wenn Linux gerade nicht so läuft, wie es eigentlich sollte.
Übrigens: SuSE basierte mal auf LFS. Also, wenn du mal selbst eine Distri bauen und veröffentlichen willst, ist LFS optimal!
Liebe Grüße
Steffo
Afaik basiert auch ArchLinux auf LFS.
Wahrscheinlich stimmt das für die meisten Distries (Spekulation).
spambox schrieb:
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> Für Privatanwender ist der Aufwand zu lästig (außer man tut es zum Spaß)
> Für Unternehmen ist der Aufwand zu teuer und der Nutzen zu gering.
>
> ....Ganz zu schweigen vom Wartungsauswand.
>
> #sb
Aus Spaß und zum Lernen ist es aber sicher gut nutzbar :).
> Übrigens: SuSE basierte mal auf LFS.
> Afaik basiert auch ArchLinux auf LFS.
Gibts dafür Quellen? Würde mich interessieren.
Steffo schrieb:
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> Übrigens: SuSE basierte mal auf LFS.
Suse ist Anfang der 90er als Slackware-Derivat entstanden, LFS erschien erstmals 1999.
maXity schrieb:
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> Gibts dafür Quellen?
Nein, denn es stimmt nicht.
Hello_World schrieb:
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> maXity schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Gibts dafür Quellen?
> Nein, denn es stimmt nicht.
Ich geb's zu: Ich hab Scheiße geredet. :-) Es war Slackware, wie schon erwähnt wurde, auf das SuSE basierte.
maXity schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Afaik basiert auch ArchLinux auf LFS.
>
> Gibts dafür Quellen? Würde mich interessieren.
Finde es leider gerade nicht mehr, sorry.
Meinte der ursprüngliche Entwickler habe mit LFS begonnen. Kann mich aber auch irren...
spambox schrieb:
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> Für Privatanwender ist der Aufwand zu lästig (außer man tut es zum Spaß)
> Für Unternehmen ist der Aufwand zu teuer und der Nutzen zu gering.
>
> ....Ganz zu schweigen vom Wartungsauswand.
>
> #sb
Das ist auch weder für den normalen Privatanwender noch für Unternehmen gedacht.
LFS ist in erster Linie zum Lernen von Linux gedacht, und zwar auf der grundlegendsten Ebene, das geht schließlich noch viel viel weiter als das was Gentoo macht.
Wenn man ein Linux mal wirklich von Grund aus aufgesetzt hat, und sich mit der Funktionsweise der einzelnen Bestandteile beschäftigt hat, sich über die Alternativen die man in jedem Bereich von Linux hat, informiert und gewählt hat, der hat wirklich was gelernt.
LFS sollte bei jeder Uni, die was mit dem Thema Linux zu tun hat und hierzu Fortgeschrittenen-Kurse anbietet auf dem Programm stehen.
Und wer sich selbst eine Distribution bauen will, und zwar ernsthaft und nicht über ein Klicki-Bunti-Paketzusammensteller für Suse oder Ubuntu, der kommt daran auch nicht vorbei.
Und natürlich ist es auch für die, die die absolute Kontrolle über jede Komponente ihres Systems wollen. Im Gegenzug müssen sie sich aber auch über jede Komponente des Systems auf dem Laufenden halten, und haben evtl. alle paar Tage was neu zu kompilieren - das ist echt eine Lebensaufgabe evtl. :)
Wer Linux lernen will, sollte sich aber nicht scheuen, LFS auf einem Testsystem oder in einer virtuellen Maschine versuchen einzurichten. Ich habs in ner VM gemacht, da kann man dann wie bei nem Denkspiel immer wieder zwischenspeichern und weitermachen ;)
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