Spätestens in einem Jahr hat sich doch das Linuxfänchen mal wieder komplett im Wind gedreht und ein Haufen Pfade, Scripte, Dateien und Programme wurden geändert oder ausgetauscht. Der "Spaß" fängt ja schon an wenn man eine andere Distribution benutzt. Immerhin müssen dank dem Download weniger Bäume sterben für ein sinnfreies Buch. Immerhin kommt man doch auch laut den überelitären Linuxcheckern mit "man <cmd>" durchs Leben...
Selten so einen Schwachsinn gelesen. Eine Vergeudung von elektrischer Energie >> Wärme.
das Wahlprogramm der CDU...
----------------------------------------------------
EinBildung ist auch Bildung...
Tatsächlich, nachdem ich das neue Ubuntu aufgespielt hatte, war da ein Anderes Hintergrundbild. Das macht über 90% der Fläche auf meine Bildschirm aus. Damit hat sich mein Linux in nur einem halben Jahr also zu 90% verändert.
Da war Windows XP viel konsistenter. Da konnte man sich zwischen 2002 und 2006 immer darauf verlassen, dass der Hintergrund wie eine Landschaft aus der Lieblingssendung der Windows-Fans aussah.
"man windows"
ach nee, gibts ja nich
'Galileo Computing stellt "Linux - Das umfassende Handbuch" als Openbook zum kostenlosen Download zur Verfügung.'
naja, selbst als laie sollte man festgestellt haben dass das buch zum download bereit steht und eben nicht wirklich ausgedruckt werden muss.
papiermuell schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Spätestens in einem Jahr hat sich doch das Linuxfänchen mal wieder komplett
> im Wind gedreht und ein Haufen Pfade, Scripte, Dateien und Programme wurden
> geändert oder ausgetauscht. Der "Spaß" fängt ja schon an wenn man eine
> andere Distribution benutzt. Immerhin müssen dank dem Download weniger
> Bäume sterben für ein sinnfreies Buch. Immerhin kommt man doch auch laut
> den überelitären Linuxcheckern mit "man " durchs Leben...
Egal für wie schwachsinnig ich den Threadstarter und seine Schreibe auch halte...
Du solltest seinen Artikel nochmal bei tageslicht betrachten und nicht unbedingt nur auf sein Topic gucken.
Der restliche Inhalt ist aber auch Blödsinn. Was die üblichen User- und Admintools angeht, gerade auf der Kommandozeile, käme man mit einem Buch aus den Neunzigern noch ziemlich gut klar. Da sind andere Betriebssysteme wesentlich inkonsistenter.
Es mag vielleicht Distributionen geben, die ihre Standardpfade bei jedem zweiten Release ändern, aber wenn es sie gibt, dann kenne ich sie nicht.
Was Themen wie Binär-Schnittstellen für die Treiberprogrogrammierung und andere Kernel-Interna angeht, da verändert sich meist wirklich mit jeder Kernel-Version etwas. Aber das ist auch nicht Thema eines Anwendungs- und Adminastrations-Buches.
Bis die Tage,
KK
----------------------------------------------------------
Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
(Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.