... ist das Gebot der Stunde.
Mal fliegt hier was raus, mal kommt dort was rein. Heute funktioniert meine Hardware out of the box, morgen nicht mehr. GNU/Linux ist meine Hass-Liebe. Ich kann nicht mit ihr und ich kann nicht ohne sie.
Um es mal mit dem alten Goethe zu sagen: Was kann die Welt mir wohl gewähren? Entbehren sollst Du, sollst entbehren! (...) Und so ist mir das Dasein eine Last, der Tod erwünscht, das Leben mir verhasst.
Sepps Rache schrieb:
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> ... ist das Gebot der Stunde.
>
> Mal fliegt hier was raus, mal kommt dort was rein.
> Heute funktioniert meine Hardware out of the box,
> morgen nicht mehr. GNU/Linux ist meine Hass-Liebe.
> Ich kann nicht mit ihr und ich kann nicht ohne
> sie.
Nun, soweit ich den Artikel verstanden hab, wurden als Ersatz für die 'rausgeflogenen Treiber neue aufgenommen, die für die selbe (bzw. eine erweiterte) Hardwarepalette funktionieren sollten.
Das von Dir beschriebene Problem hast Du übrigens öfters mal, wenn für irgend ne Hardware neue Treiber kommen...
Ach ja, ein altes Sprichwort (keine Ahnung wo es herstammt): Nichts ist beständiger als die Veränderung.
> Um es mal mit dem alten Goethe zu sagen: Was kann
> die Welt mir wohl gewähren? Entbehren sollst Du,
> sollst entbehren! (...) Und so ist mir das Dasein
> eine Last, der Tod erwünscht, das Leben mir
> verhasst.
Müssen wir uns jetzt Gedanken um Dich machen?
Gruß
Tantalus
Sepps Rache schrieb:
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>
> Um es mal mit dem alten Goethe zu sagen: Was kann
> die Welt mir wohl gewähren? Entbehren sollst Du,
> sollst entbehren! (...) Und so ist mir das Dasein
> eine Last, der Tod erwünscht, das Leben mir
> verhasst.
Man kann's aber auch übertreiben ;-)
Ich denke der gute alte Goethe würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, dass du seine weisen Worte auf ein OS mit einem kleinen Pinguin anwendest =)
Mach dir das Leben nich so schwer ;-)
Sepps Rache schrieb:
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> ... ist das Gebot der Stunde.
>
> Mal fliegt hier was raus, mal kommt dort was rein.
> Heute funktioniert meine Hardware out of the box,
> morgen nicht mehr. GNU/Linux ist meine Hass-Liebe.
> Ich kann nicht mit ihr und ich kann nicht ohne
> sie.
Probiers mal mit nem BSD. Ich nutze neben Linux auch sehr viel OpenBSD und bin damit sehr zufrieden. Bei OpenBSD ändert sich meist nicht ständig alles sprunghaft. Dafür ist die Entwicklungsgeschwindigkeit aber auch generell langsamer. FreeBSD dürfte da irgendwo zwischen Linux und OpenBSD liegen. Außerdem wird bei den BSDs Kernel und Userland immer zusammen als ein Release rausgegeben. Dadurch ist das immer synchron.
Gruß
Reks30
Reks30 schrieb:
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> Sepps Rache schrieb:
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> > ... ist das Gebot der Stunde.
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> Mal
> fliegt hier was raus, mal kommt dort was
> rein.
> Heute funktioniert meine Hardware out
> of the box,
> morgen nicht mehr. GNU/Linux ist
> meine Hass-Liebe.
> Ich kann nicht mit ihr und
> ich kann nicht ohne
> sie.
>
> Probiers mal mit nem BSD. Ich nutze neben Linux
> auch sehr viel OpenBSD und bin damit sehr
> zufrieden. Bei OpenBSD ändert sich meist nicht
> ständig alles sprunghaft. Dafür ist die
> Entwicklungsgeschwindigkeit aber auch generell
> langsamer. FreeBSD dürfte da irgendwo zwischen
> Linux und OpenBSD liegen. Außerdem wird bei den
> BSDs Kernel und Userland immer zusammen als ein
> Release rausgegeben. Dadurch ist das immer
> synchron.
>
> Gruß
> Reks30
Wie sieht es denn, mit der Einsteigerfreundlichkeit aus (ich weiss BSD ist nicht darauf ausgelegt Benutzerfreundlich zu sein) trotzdem ich nutze nun schon eine Zeit lang Linux und jetzt würde mich interessieren ob sich ein Umstieg überhaupt lohnt. Das letze Mal wo ich es mir angesehen habe bin ich schon fast an der Installation gescheitert ;) (ein paar Jahre her). Ich nutze es zum Arbeiten und ein paar Programme emulier ich mit wine
Gruß
Echzechiel
Echzechiel schrieb:
> Wie sieht es denn, mit der
> Einsteigerfreundlichkeit aus (ich weiss BSD ist
> nicht darauf ausgelegt Benutzerfreundlich zu sein)
> trotzdem ich nutze nun schon eine Zeit lang Linux
> und jetzt würde mich interessieren ob sich ein
> Umstieg überhaupt lohnt. Das letze Mal wo ich es
> mir angesehen habe bin ich schon fast an der
> Installation gescheitert ;) (ein paar Jahre her).
> Ich nutze es zum Arbeiten und ein paar Programme
> emulier ich mit wine
Es kommt darauf an was man erwartet: Die BSDs sind nicht unbedingt Multimediamaschinen. Die Unterstützung von z. B. TV-Karten oder Webcams ist miserabel (unter OpenBSD gab es bis vor kurzem gar keine Webcam-Unterstützung, aber da tut sich im Moment etwas). Als Office-, Entwicklungs- und Serversystem, sind die BSDs aber durchaus gut zu gebrauchen. OpenOffice läuft auf OpenBSD allerdings noch langsamer als auf Linux (keine Ahnung wie es bei FreeBSD aussieht).
Was die Benutzerfreundlichkeit angeht: Alle BSDs setzen vorraus das man lern- und lesebereit ist. Das Lesen der Doku gehört einfach dazu. Die Doku ist aber dafür auch ausgezeichnet. Wer FreeBSD nutzt, sollte das FreeBSD Handbuch lesen. Für OpenBSD ist die FAQ auf deren Website (die es auch auf deutsch gibt) ausgezeichnet. Die Qualität und Genauigkeit der Manpages ist außerdem sehr gut. Man sollte allerdings eben auch keine Scheu vor der Kommandozeile haben. In der OpenBSD FAQ und dem FreeBSD Handbuch ist die Installation genau beschrieben.
Wine ist unter OpenBSD allerdings stets veraltet. Der wine-Port wird kaum gepflegt. Anders bei FreeBSD da ist wine etwa genauso aktuell wie bei Linux.
Gruß
Reks30
Echzechiel schrieb:
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> Wie sieht es denn, mit der
> Einsteigerfreundlichkeit aus (ich weiss BSD ist
> nicht darauf ausgelegt Benutzerfreundlich zu sein)
> trotzdem ich nutze nun schon eine Zeit lang Linux
> und jetzt würde mich interessieren ob sich ein
> Umstieg überhaupt lohnt. Das letze Mal wo ich es
> mir angesehen habe bin ich schon fast an der
> Installation gescheitert ;) (ein paar Jahre her).
> Ich nutze es zum Arbeiten und ein paar Programme
> emulier ich mit wine
Mac OS X basiert auf BSD und ist einsteigerfreundlicher als Windows. Und unter der Haube ist auch alles deutlich freundlicher. Man überlege nur wie leicht man OS-X-Anwendungen lokalisieren kann: Sprachdateien zum Applikations-Bundle hinzufügen und fertig, kompilieren ist da nicht nötig und man muss auch nicht an der Binary fummeln.
--
Tekl
Reks30 schrieb:
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> Echzechiel schrieb:
>
> > Wie sieht es denn, mit der
>
> Einsteigerfreundlichkeit aus (ich weiss BSD
> ist
> nicht darauf ausgelegt Benutzerfreundlich
> zu sein)
> trotzdem ich nutze nun schon eine
> Zeit lang Linux
> und jetzt würde mich
> interessieren ob sich ein
> Umstieg überhaupt
> lohnt. Das letze Mal wo ich es
> mir angesehen
> habe bin ich schon fast an der
> Installation
> gescheitert ;) (ein paar Jahre her).
> Ich
> nutze es zum Arbeiten und ein paar Programme
>
> emulier ich mit wine
>
> Es kommt darauf an was man erwartet: Die BSDs sind
> nicht unbedingt Multimediamaschinen. Die
> Unterstützung von z. B. TV-Karten oder Webcams ist
> miserabel (unter OpenBSD gab es bis vor kurzem gar
> keine Webcam-Unterstützung, aber da tut sich im
> Moment etwas). Als Office-, Entwicklungs- und
> Serversystem, sind die BSDs aber durchaus gut zu
> gebrauchen. OpenOffice läuft auf OpenBSD
> allerdings noch langsamer als auf Linux (keine
> Ahnung wie es bei FreeBSD aussieht).
>
> Was die Benutzerfreundlichkeit angeht: Alle BSDs
> setzen vorraus das man lern- und lesebereit ist.
> Das Lesen der Doku gehört einfach dazu. Die Doku
> ist aber dafür auch ausgezeichnet. Wer FreeBSD
> nutzt, sollte das FreeBSD Handbuch lesen. Für
> OpenBSD ist die FAQ auf deren Website (die es auch
> auf deutsch gibt) ausgezeichnet. Die Qualität und
> Genauigkeit der Manpages ist außerdem sehr gut.
> Man sollte allerdings eben auch keine Scheu vor
> der Kommandozeile haben. In der OpenBSD FAQ und
> dem FreeBSD Handbuch ist die Installation genau
> beschrieben.
>
> Wine ist unter OpenBSD allerdings stets veraltet.
> Der wine-Port wird kaum gepflegt. Anders bei
> FreeBSD da ist wine etwa genauso aktuell wie bei
> Linux.
>
> Gruß
> Reks30
Danke für die Ausführliche Info, Doku lesen ist sowieso normal nur zu dieser Zeit habe ich gerade angefangen mich damit zu beschäftigen und da fällt sogar die Doku schwer aus ;). Multimediamaschinen erwarte ich gar nicht ein wenig Musik, Office, ... das was halt so normal verwendet wird.
Ich werde es mir einfach mal in der Vbox ansehen und wenn es mir gefällt vl umsteigen
Gruß
Echzechiel
Tekl schrieb:
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> Echzechiel schrieb:
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> > Wie sieht es denn, mit der
>
> Einsteigerfreundlichkeit aus (ich weiss BSD
> ist
> nicht darauf ausgelegt Benutzerfreundlich
> zu sein)
> trotzdem ich nutze nun schon eine
> Zeit lang Linux
> und jetzt würde mich
> interessieren ob sich ein
> Umstieg überhaupt
> lohnt. Das letze Mal wo ich es
> mir angesehen
> habe bin ich schon fast an der
> Installation
> gescheitert ;) (ein paar Jahre her).
> Ich
> nutze es zum Arbeiten und ein paar Programme
>
> emulier ich mit wine
>
> Mac OS X basiert auf BSD und ist
> einsteigerfreundlicher als Windows. Und unter der
> Haube ist auch alles deutlich freundlicher. Man
> überlege nur wie leicht man OS-X-Anwendungen
> lokalisieren kann: Sprachdateien zum
> Applikations-Bundle hinzufügen und fertig,
> kompilieren ist da nicht nötig und man muss auch
> nicht an der Binary fummeln.
>
> --
> Tekl
Das Mit OS X kann schon sein, es ist sogar als Unix zertifiert nur, in meinem Alter bin ich froh wenn ich mir ab und zu mal einen normalen PC leisten kann und nicht gleich einen Apple. Gebraucht gibt es sowas ja auch nicht weil es niemand verkauft.
Gruß
Echzechiel
Echzechiel schrieb:
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> Das Mit OS X kann schon sein, es ist sogar als
> Unix zertifiert nur, in meinem Alter bin ich froh
> wenn ich mir ab und zu mal einen normalen PC
> leisten kann und nicht gleich einen Apple.
Vermutlich bist du schon in Rente. Einen aktuellen Mac bekommt man in der Tat nicht für 200 Eur, aber 200-Euro-Rechner sind auch mit keinem Mac zu vergleichen.
> Gebraucht gibt es sowas ja auch nicht weil es
> niemand verkauft.
Das stimmt nicht. Ich habe selber schon einen iMac verkauft und eBay ist voll von alten Apples. Nur unterliegen die Macs einen deutlich geringeren Wertverlust. Ich habe für einen 3 Jahre alten iMac G5 damals knapp 1000 Euro bekommen, neu hatte er 2000 Euro gekostet. Das ist für mich ein großer Vorteil, da man die Geräte wieder gut los wird, falls man auf die nächste Generation umsteigen möchte.
Unter http://store.apple.com/de/browse/home/specialdeals findet man sogar gelegentlich echte Schnäppchen.
Alleine das stressfreiere Arbeiten wäre mir sogar den Aufpreis wert, da ich besseres zu tun habe, als mich mit Computerproblemen rumzuplagen. Als Renter hat man aber sicher andere Prioritäten, da passt die Formel Zeit=Geld wohl nicht mehr.
--
Tekl
OpenBSD = kein 3D Support
FreeBSD = Quasi 3D, leistungsfähigkeit für Desktop (3D!!) etwa 70% von i686 Linux.
d.h. FreeBSD ist für Büro, Entwicklung und Bla perfekt (da oft logischer als Linux), aber fürs Zocken von Quake & Co nicht zu gebrauchen.
Auch Edna bricht aus läuft nicht unter FreeBSD, jedenfalls hab ich es nicht hinbekommen unter Linux Problemlos.
Tekl schrieb:
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> Echzechiel schrieb:
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> > Das Mit OS X kann schon sein, es ist sogar
> als
> Unix zertifiert nur, in meinem Alter bin
> ich froh
> wenn ich mir ab und zu mal einen
> normalen PC
> leisten kann und nicht gleich
> einen Apple.
>
> Vermutlich bist du schon in Rente. Einen aktuellen
> Mac bekommt man in der Tat nicht für 200 Eur, aber
> 200-Euro-Rechner sind auch mit keinem Mac zu
> vergleichen.
>
> > Gebraucht gibt es sowas ja auch nicht weil
> es
> niemand verkauft.
>
> Das stimmt nicht. Ich habe selber schon einen iMac
> verkauft und eBay ist voll von alten Apples. Nur
> unterliegen die Macs einen deutlich geringeren
> Wertverlust. Ich habe für einen 3 Jahre alten iMac
> G5 damals knapp 1000 Euro bekommen, neu hatte er
> 2000 Euro gekostet. Das ist für mich ein großer
> Vorteil, da man die Geräte wieder gut los wird,
> falls man auf die nächste Generation umsteigen
> möchte.
>
> Unter store.apple.com findet man sogar
> gelegentlich echte Schnäppchen.
>
> Alleine das stressfreiere Arbeiten wäre mir sogar
> den Aufpreis wert, da ich besseres zu tun habe,
> als mich mit Computerproblemen rumzuplagen. Als
> Renter hat man aber sicher andere Prioritäten, da
> passt die Formel Zeit=Geld wohl nicht mehr.
>
> --
> Tekl
Rentner du träumst ja. Dahin dauert es noch ein paar Jahrzehnte. Ok ich hab mir wie ich zugeben muss auch nie wirklich die Mühe gemacht mich umzusehen, wie ich zugeben muss. Das mit dem Stressfreien arbeiten kannst du (fast) überall haben wenn das erstmals eingerichtets ist.
Zeit=Geld sicher nur woher soll ich das Geld nehmen wenn ich gerade erst als Zivildiener begonnen hab - oder willst du das ich deine Bank ausraube ;)
PigTail-lover schrieb:
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> OpenBSD = kein 3D Support
> FreeBSD = Quasi 3D, leistungsfähigkeit für Desktop
> (3D!!) etwa 70% von i686 Linux.
>
> d.h. FreeBSD ist für Büro, Entwicklung und Bla
> perfekt (da oft logischer als Linux), aber fürs
> Zocken von Quake & Co nicht zu gebrauchen.
Wenn dann nehm ich Spiele wie BG - da is 3D Support ebenso nutz und sinnlos wie bei Office.
Sepps Rache schrieb:
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> Mal fliegt hier was raus, mal kommt dort was rein.
> Heute funktioniert meine Hardware out of the box,
> morgen nicht mehr.
Dass Treiber entfernt werden, ist aber sehr selten. Allgemein ist es ja inzwischen bei vernünftigen Distributionen wie Ubuntu eher die Ausnahme als die Regel, dass man sich überhaupt noch um Treiber Gedanken machen muss.
Natürlich ist Verlässlichkeit wichtig -- aber deshalb sollte man nicht aufhören, weiterzuentwickeln.
Echzechiel schrieb:
-------------------------------------------------------
> Rentner du träumst ja. Dahin dauert es noch ein
> paar Jahrzehnte.
Sorry, ich bin gewohnt, dass eher ältere Menschen von "in meinem Alter" sprechen.
> Das mit dem
> Stressfreien arbeiten kannst du (fast) überall
> haben wenn das erstmals eingerichtets ist.
Da hast du sicher recht, das Problem ist, dass kaum eine bei dem eingerichteten System bleibt, sondern mit Updates und neuer Software am stabilen Gerüst wackelt. Ich habe vor einiger Zeit auch noch Leuten PCs eingerichtet. Doch schon die Installation einer DVD-Abspiel-Software brachte mal ein System ins Wanken. Dass Windows standardmäßig keine DVDs abspielt ist aber sowieso ein Witz. Und wenn ich sehe was bei meinen Kumpels so alles nicht richtig funktioniert, bin ich echt froh, dass bei mir zumindest ein großer Teil recht gut funktioniert und ich nicht Nächte mit der Problemlösung verbringen muss.
> Zeit=Geld sicher nur woher soll ich das Geld
> nehmen wenn ich gerade erst als Zivildiener
> begonnen hab - oder willst du das ich deine Bank
> ausraube ;)
Ok, das ist natürlich finanziell keine gute Basis sich größere Anschaffungen zu leisten. Aber vielleicht gibt es ja Werbeagenturen in deiner Nähe, die habe oft ungenutzte alte Macs rumstehen.
--
Tekl
> Wie sieht es denn, mit der Einsteigerfreundlichkeit aus (ich weiss BSD ist nicht darauf ausgelegt Benutzerfreundlich zu sein)
> Das letze Mal wo ich es mir angesehen habe bin ich schon fast an der Installation gescheitert ;)
PC-BSD* soll ganz gut sein. Hab es allerdings auf meinen Kisten nie zum laufen bekommen.
*[www.pcbsd.org]
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Mac OS X basiert auf BSD und ist einsteigerfreundlicher als Windows. Und unter der Haube ist auch alles deutlich freundlicher.
Und man kanns auf jedem PC installieren.. Oder etwa nicht?
> Man überlege nur wie leicht man OS-X-Anwendungen lokalisieren kann: Sprachdateien zum Applikations-Bundle hinzufügen und fertig, kompilieren ist da nicht nötig und man muss auch nicht an der Binary fummeln.
Ist unter Linux schon lange Standard.
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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