Der Nvidia Treiber nv ( http://xorg.freedesktop.org/wiki/nv ) ist nicht proprietär er steht unter der MIT Lizenz und ist komplett open source. Der Nvidia Treiber nvidia ( http://xorg.freedesktop.org/wiki/NVIDIAProprietaryDriver )ist proprietär. Der nvidia Treiber hat nur eine open source Schnittstelle, damit man ihn gegen einen Linux Kernel bauen kann aber der eigentliche Treiber ist closed source. Sowohl der treiber nv als auch nvidia werden von Nvidia gepflegt.
Korrekt.
Hups, stimmt, ist geändert.
Das stimmt zwar eigentlich alles, aber die offenste Lizenz bringt dir herzlich wenig, wenn der Code obfuscated (ich kenne leider kein deutsches Äquivalent dazu, vielleicht verschleiert?) ist. Siehe auch hier. Kann man etwas open source nennen, was absichtlich so herausgegeben wird, dass man daraus nicht schlau wird? Ob bösartiger Präprozessor oder Compiler macht da auch keinen großen Unterschied mehr...
------------------------------
Der Molch macht's.
------------------------------
How much money have you spent on League of Legends?
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.