> Der Kernel [kümmert sich fortan] selbst statt wie bisher die Userpace-Anwendung.
> Die für das vergrößern des Dateisystems von 20 auf 230 GByte benötigte Zeit
> [reduziert sich dadurch] von [300 Sekunden] auf 3,5 Sekunden
Was macht denn einen so grossen Unterschied aus?
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.12 18:12 durch Der Kaiser!.
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Das Kopieren zwischen Kernel- und Userspace.
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Steffo schrieb:
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> Das Kopieren zwischen Kernel- und Userspace.
Also Kernelspace gibts eigentlich in dem Sinne nicht. Wenn in x86 der Wechsel in den Kernelmodus (Ring 0) erfolgt, dann kann der Kernel auch auf den gesamten Speicherraum des User-Prozesses zugreifen, ohne die Page Table bearbeiten zu müssen.
Auf der Page Table wird nur definiert, welche Page im Ring 3 (Usermodus) les- und schreibbar ist. Im Kernelmodus gibt es nur einen optional aktivierbaren Schreibschutz.
Insofern ergibt das Rumkopieren für mich keinen Sinn, da sollte man eher dazu passende Funktionen schreiben.
In Linux wird dauernd irgendetwas verschlimmbessert, bis es der sturste Kerneldev merkt und es eher unfreiwillig korrigiert...
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