...dafür das es nur 1-2 Personen betroffen hat.
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Naja, Dateisystemfehler mit potenziellem Datenverlust und unbekannter Ursache müssen erst mal hohe Prio haben. Punkt. Und ich will nicht der Dritte sein, den es betrifft. Das zeigt aber, wie hier mit Sicherheit umgegangen wird und selbst dann, wenn es so gut wie niemanden betrifft. Ich finde die ganze Arbeit an dem Problem sehr lobenswert, auch wenn die Presse - wie gewohnt - maßlos übertreiben musste.
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Der Kommunist schrieb:
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> Ich
> finde die ganze Arbeit an dem Problem sehr lobenswert, auch wenn die Presse
> - wie gewohnt - maßlos übertreiben musste.
Ich auch.
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Claus Schmidt schrieb:
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> ...dafür das es nur 1-2 Personen betroffen hat.
Das System ist als solches noch nicht "lange" im Einsatz. Wenn der Kernel sich erstmal verbreitet hätte auf die Fertig-Distributionen, zB Ubuntu... dann wäre es aber schlimm gewesen.
Vorallem ist es aber so schlimm weil Linux ansonsten so perfekt ist vom Kernel und den Dateisystemen (perfekt im Sinne von erheblich besser als jede Konkurrenz).
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> Das System ist als solches noch nicht "lange" im Einsatz. Wenn der Kernel sich erstmal verbreitet hätte auf die Fertig-Distributionen, zB Ubuntu... dann wäre es aber schlimm gewesen.
Zum einen gibt es solche Distributionen längst (z. B. Fedora 17), zum anderen ist es trotzdem nicht schlimm, weil sie eben nicht journal_checksum verwenden.
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Soweit ich weiß, betrifft es 3.4.x, 3.5.x und 3.6.x also auch das aktuelle Ubuntu:
http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=MTIxNDQ
"The problematic commit causing this potential EXT4 data issue was back-ported previous to the stable Linux 3.4.x and 3.5.x kernels, which are reaching end-of-life."
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