reden wir hier von einer einstelligen Prozentzahl oder soll das richtig merkliche Beschleunigung bringen?
snake_88 schrieb:
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> reden wir hier von einer einstelligen Prozentzahl oder soll das richtig
> merkliche Beschleunigung bringen?
Hier ein paar Prozenz und da und schon summiert sich das auf eine ordentliche Summe.
bash> time for g in {1..100} ; do modprobe sg ; done
real 0m0.352s
user 0m0.082s
sys 0m0.205s
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.11 13:01 durch tangonuevo.
Wow, also nichtmal ne Sekunde?
Wenn das stimmt, ist es keinen Bericht hier wert.
Da kann man ja schon mehr rausholen wenn man nur die externe Festplatte beim hochfahren abesteckt ^^
Na, wie heißt es doch so schön..
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ^^
Man holt hier ein paar ms raus .. dann da und dann wieder hier.. und schon sind es ein paar sekunden ^^
Wer die Sekunde nicht ehrt ist die Minute nicht wert. :-)
Verbesserungen und Optimierungen Stück für Stück. Irgendwann hat man so vieles verbessert und, optimiert und modernisiert, dass man dadurch plötzlich wieder neue Möglichkeiten findet etwas zu beschleunigen.
tangonuevo schrieb:
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> bash> time for g in {1..100} ; do modprobe sg ; done
>
> real 0m0.352s
> user 0m0.082s
> sys 0m0.205s
Bei mir real 0,115s.
Eigentlich müßte man die modprobes in eigenen Prozessen starten, so in der Art
root@sword:~# time ( for g in {1..100} ; do ( modprobe sg & ) ; done ; wait )
Das ist bei mir dann doppelt so schnell bei einer Zweikernmaschine.
Ich denke mit einem systemd/upstart-ähnlichem generealumbau der initrd holt man insgesamt mehr raus.
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