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Möge das Gefrickel beginnen ...

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  1. Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: oBsRVr666 17.09.13 - 17:19

    Schreibe gerade von einem Acer Aspire One D150, mit frisch aufgesetztem Linux Mint 15, und ich kann nur sagen, dass mir das Rumgefrickel schon jetzt nach circa 2 Tagen auf den Senkel geht.

    Also die Hauptaufgabe dieses Netbook soll sein, als Audioplayer in der WG-Küche die Musikanlage mit analogen Signalen zu versorgen. Leider ist schon das einrichten eines Players ein Krampf. Als Player hab ich erstmal Adacious installiert, weil mir dieser wegen seines winampähnlichen GUI erstmal so am meisten zusagte.

    Dann nach der Installation gleich mal ausprobiert. Also kurz gegoogelt, wie ich mit Linux an eine Window-Share connecte, da dort meine MP3s liegen. Ahja der Place (?) "Netzwerk" im Nemo-Dateimanager hat erstmal nicht den Windows-PC angezeigt, aber nach dem auswählen des Menüpunkts "Verbinde mit Server" ging der Zugriff dann auch.

    Also gleich mal eine MP3 bzw. M3U per Doppelklick geöffnet. Ein Player mit dem Namen "Videos" startet und spielt die Dateien ab. Kurz gegoogelt wie man die Standardanwendungen definiert und dann im Menü unter System und Settings -> Anwendungen und Wechselmedien fündig geworden. Also schnell den Audio Player auf Audacious gestellt und erneut die MP3 geöffnet. Keine Änderung, es wird wieder mit Videos gestartet. Okay, System Neustart (Vermutlich eine schlechte Windows Angewohnheit). Keine Änderung, MP3 startet wieder mit Videos.

    Okay kurz gegoogelt und fündig geworden. Rechte Maustaste auf MP3 -> Einstellungen -> Öffnen Mit Reiter und dort Audacious gewählt. Okay klappt, M3U/MP3 starten mit Audacious. Leider bugte der Player massiv rum: GUI-Freezes, langsames öffnen, etc.

    Etwas länger gegoogelt: Irgendwas mit Windows-Shares, man möge die Share bitte mounten. Kurz gegoogelt, wie mounted man eine Windows-Share unter Linux. Ahja stimmt mount Befehl, damit hab ich schonmal gearbeitet. Die Parameter klau ich mir mal eben zusammen. Aber wie richte ich ein Automount beim Systemstart ein. Kurz gegoogelt, ahja /etc/fstab ändern. Okay ... Inhalt der Datei versteh ich nicht 100%, sieht nicht aus wie der mountbefehl von eben. Kurz gegoogelt ... Ahja okay so und so geht es.

    Okay klappt, Audacious buggt nicht mehr rum, aber warum kann ich auf einmal keine M3Us mehr öffnen ohne eine Nachfrage zu bekommen ob ich die Datei Lesen, im Terminal öffnen, sie Ausführen oder abbrechen möchte? Kurz gegoogelt, ahja die M3Us sind wohl (WARUM AUCH IMMER) jetzt mit dem X (eyecutable) Flag versehen. Okay man kann das auf einer Pro-Datei-Ebene abschalten. Öh ... und wie geht das für alle M3Us in all meinen Alben Ordnern?

    Achja da gab's doch was. Aus meiner FLI4L zeit erinnerte ich mich an chmod. Gleich mal noobhaft probiert das x Flag zu entfernen. Geht wohl nicht, da Windows-Share. Ich hab dann gestern erstmal aufgegebn.

    Liegts an mir, ist meine Hardware scheiße? Ist die Distri scheiße? Ich empfinde es auf jeden fall als einen Krampf das man für so einfache Dinge soviel hand anlegen muss, und dass es trotzdem irgendwie nicht rund läuft. Okay ich bin ein großer Linux Noob, aber das kanns doch einfach nicht sein.

    In dem Sinne,
    Möge das Kernelgefrickel losgehen.

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  2. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.13 - 17:50

    Du bist ein Linux-Noob, schreibst du doch selbst.

    Was erwartest du dir? Ging unter Windows damals sofort alles? Ohne, dass dir jemand etwas erklärt hat? Hattest du damals ähnliche Ansprüche?

    Ich hab hier ArchLinux am Laufen und seitdem ich alles eingestellt habe, läuft es super.

    Also, ruhig Blut bewahren und dem ganzen eine Chance geben ;)

    oBsRVr666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schreibe gerade von einem Acer Aspire One D150, mit frisch aufgesetztem
    > Linux Mint 15, und ich kann nur sagen, dass mir das Rumgefrickel schon
    > jetzt nach circa 2 Tagen auf den Senkel geht.
    >
    > Also die Hauptaufgabe dieses Netbook soll sein, als Audioplayer in der
    > WG-Küche die Musikanlage mit analogen Signalen zu versorgen. Leider ist
    > schon das einrichten eines Players ein Krampf. Als Player hab ich erstmal
    > Adacious installiert, weil mir dieser wegen seines winampähnlichen GUI
    > erstmal so am meisten zusagte.
    >
    > Dann nach der Installation gleich mal ausprobiert. Also kurz gegoogelt, wie
    > ich mit Linux an eine Window-Share connecte, da dort meine MP3s liegen.
    > Ahja der Place (?) "Netzwerk" im Nemo-Dateimanager hat erstmal nicht den
    > Windows-PC angezeigt, aber nach dem auswählen des Menüpunkts "Verbinde mit
    > Server" ging der Zugriff dann auch.
    >
    > Also gleich mal eine MP3 bzw. M3U per Doppelklick geöffnet. Ein Player mit
    > dem Namen "Videos" startet und spielt die Dateien ab. Kurz gegoogelt wie
    > man die Standardanwendungen definiert und dann im Menü unter System und
    > Settings -> Anwendungen und Wechselmedien fündig geworden. Also schnell den
    > Audio Player auf Audacious gestellt und erneut die MP3 geöffnet. Keine
    > Änderung, es wird wieder mit Videos gestartet. Okay, System Neustart
    > (Vermutlich eine schlechte Windows Angewohnheit). Keine Änderung, MP3
    > startet wieder mit Videos.
    >
    > Okay kurz gegoogelt und fündig geworden. Rechte Maustaste auf MP3 ->
    > Einstellungen -> Öffnen Mit Reiter und dort Audacious gewählt. Okay klappt,
    > M3U/MP3 starten mit Audacious. Leider bugte der Player massiv rum:
    > GUI-Freezes, langsames öffnen, etc.
    >
    > Etwas länger gegoogelt: Irgendwas mit Windows-Shares, man möge die Share
    > bitte mounten. Kurz gegoogelt, wie mounted man eine Windows-Share unter
    > Linux. Ahja stimmt mount Befehl, damit hab ich schonmal gearbeitet. Die
    > Parameter klau ich mir mal eben zusammen. Aber wie richte ich ein Automount
    > beim Systemstart ein. Kurz gegoogelt, ahja /etc/fstab ändern. Okay ...
    > Inhalt der Datei versteh ich nicht 100%, sieht nicht aus wie der
    > mountbefehl von eben. Kurz gegoogelt ... Ahja okay so und so geht es.
    >
    > Okay klappt, Audacious buggt nicht mehr rum, aber warum kann ich auf einmal
    > keine M3Us mehr öffnen ohne eine Nachfrage zu bekommen ob ich die Datei
    > Lesen, im Terminal öffnen, sie Ausführen oder abbrechen möchte? Kurz
    > gegoogelt, ahja die M3Us sind wohl (WARUM AUCH IMMER) jetzt mit dem X
    > (eyecutable) Flag versehen. Okay man kann das auf einer Pro-Datei-Ebene
    > abschalten. Öh ... und wie geht das für alle M3Us in all meinen Alben
    > Ordnern?
    >
    > Achja da gab's doch was. Aus meiner FLI4L zeit erinnerte ich mich an chmod.
    > Gleich mal noobhaft probiert das x Flag zu entfernen. Geht wohl nicht, da
    > Windows-Share. Ich hab dann gestern erstmal aufgegebn.
    >
    > Liegts an mir, ist meine Hardware scheiße? Ist die Distri scheiße? Ich
    > empfinde es auf jeden fall als einen Krampf das man für so einfache Dinge
    > soviel hand anlegen muss, und dass es trotzdem irgendwie nicht rund läuft.
    > Okay ich bin ein großer Linux Noob, aber das kanns doch einfach nicht
    > sein.
    >
    > In dem Sinne,
    > Möge das Kernelgefrickel losgehen.

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  3. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: zwergberg 17.09.13 - 17:59

    > Liegts an mir, ist meine Hardware scheiße? Ist die Distri scheiße?

    Was Du beschrieben hast, sieht mir ehrlich gesagt ziemlich harmlos aus. :-)

    Das meiste scheint für mich einfach für eine Herangehensweise mit vorgetrampelten Gewohnheiten zu sprechen. Also Du erwartest irgendwas (oder nichts) und findest es nicht so wie du erwartet hast. Das ist natürlich nicht verwerflich, eher völlig normal. Deswegen wirst Du sicher auch eingeplant haben, dass Du an einigen Stellen ins Stocken kommen wirst...?

    Was Dateiberechtigungen betrifft:
    Man kann eigentlich in allen Dateimanagern alle Dateien markieren, die man behandeln will, dann Rechtsklick → Eigenschaften/Properties oder so und dann für alle Dateien einstellen ob und für wen sie les-/schreib-/ausführbar sein sollen.

    Wenn Dein Dateimanager Nemo heißt, kannst Du einstellen, wier er mit ausführbaren Textdateien umgehen soll:
    Nemo öffnen → Bearbeiten → Einstellungen → Verhalten → Ausführbare Textdateien

    Wahrscheinlich willst Du aber definieren, dass die Dateien von der Windows-Kiste nicht ausführbar sein sollen, was mit einer mount-Option machbar ist.
    Wahrscheinlich sieht dein fstab-Eintrag ungefähr so aus:
    //WindowsKiste /Mountpunkt cifs IrgendwelcheOptionen 0 0
    Füge den Optionen noch "noexec" hinzu (steht so in der manpage von mount: man mount):
    //WindowsKiste /Mountpunkt cifs IrgendwelcheOptionen,noexec 0 0

    Viel Glück :-)

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  4. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: mgoldhand 17.09.13 - 18:02

    zum ersten gibt es gigolo zum mounten von what ever also auch samba shares
    zum zweiten wo ist das problem? installier jetzt mal windows auf dem ding....
    erstmal 2 stunden treiber installieren und software nachladen...

    nur weil du ein system nicht kennst ist es gefrickel?

    setz mal jemand an einen windows rechner der noch nie mit windows gearbeitet hat der wird genau die gleichen probleme haben...

    ich kann sollche threads einfach nicht mehr lesen...

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  5. Re: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Autor: Moe479 17.09.13 - 18:06

    naja er beschreibt schon eine heutzutage recht gewöhnliche sache, eine audiodatei von einer netzwerkfreigabe abspielen ... sollte ja nicht sein, dass soetwas den konfigurationsaufwand eines komplexen webservers oder ähnlichem vorrausetzt, wobei ich seine probleme zu 90% Audacious zuordne, mit videos gings ja recht einfach, das 'verbinde mit server'-problem ist eher nen feature ... ;-)

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  6. Re: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Autor: oBsRVr666 17.09.13 - 18:41

    Zumindest der Musikplayer hat nicht sofort so komnisch rumgehumpelt, aber das mag wohl auch an dem Player selbst liegen.

    Gruß,
    oB

    Edit ... also unter Windows mein ich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.13 18:43 durch oBsRVr666.

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  7. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: oBsRVr666 17.09.13 - 18:45

    Danke für diese hilfreiche Antwort. (Y)

    Ich werde es nachher mal ausprobieren!

    Gruß,
    oB

    PS: Bitte verzeiht mir meine leichte Linux-Frickel-Polemik.

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  8. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: oBsRVr666 17.09.13 - 18:53

    Okay, ja es sind viele "normale" Vorgänge die ich dort oben beschreiben habe. Damit hab ich auch nicht so das Problem. Aber woher soll ich wissen, dass es ein Spezialtool wie gigolo gibt? Vor allem für so etwas simples wie Musik über Netzwerk abspielen.

    In diesem Anwendungsfall (Netzwerk Musikplayer) möchte ich halt einfach nur, dass mein OS einigermaßen perfomant funktioniert. Ich hatte auch einige Cinnamon (?) Gui Freezes, wo sich das "Startmenü" einfach vor alles andere gelegt hatte und einfach nicht mehr reagiert. In meiner Not/Unwissenheit musste ich dann jedes mal mit "sudo reboot" über die shell neu starten. Das war dann schon nervig.

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  9. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: Nebucatnetzer 17.09.13 - 18:57

    Ich hab die Erfahrung gemacht das es manchmal etwas länger dauert bis ich unter Linux etwas zum laufen gebracht habe aber wenn es mal geht dann für die Ewigkeit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.13 18:58 durch Nebucatnetzer.

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  10. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: zwergberg 17.09.13 - 19:15

    > Danke für diese hilfreiche Antwort. (Y)

    Gerne.

    > PS: Bitte verzeiht mir meine leichte Linux-Frickel-Polemik.

    Ach, was soll's. Jede Software ist ein riesiger Haufen Scheiße. Das schließt Linux und all die Software drumherum ausdrücklich ein. Der Windows-Haufen ist aus meiner Perspektive aber noch viel höher. :-)

    Was ich an Linux ggü. Windows sehr schätze, ist, dass es sich viel deterministischer verhält. Wenn etwas nicht so läuft wie erwartet, kann man *eigentlich* immer herausfinden warum das so ist und evtl. herausfinden was man anders tun sollte. Bei Windows begibt man sich in die liebevolle, schützende Hand von Microsoft. Und wenn was nicht geht, startet man neu oder copy-and-pastet einen okkulten Registry-Eintrag oder braucht irgendwelche Dreckstools, die von irgendwelchen abstrusen unverschlüsselten Seiten heruntergeladen werden müssen und sich nie sauber deinstallieren lassen.

    Was ich außerdem sehr geil finde: Alles ist eine Datei!
    Wenn ich irgendeine Systeminfo sehen möchte, z.B. was ich gerade für einen Prozessor drin habe, kann ich irgendeinen Editor starten und schaue in /proc/cpuinfo. Will ich irgendwelche Infos über den Kernel selbst, stöbere ich in /proc/sys/kernel. Das ist einfach maximal transparent.

    Für die meisten User ist das völlig wurscht, aber die sind mir ja auch wurscht.

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  11. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: niabot 17.09.13 - 20:14

    Welchen Player nutzt du denn unter Windows? Die meisten die ich kenne benutzen dort auch verschiedene Player und diverse Tricks. Dein Problem ist viel mehr das du noch keine Erfahrung mit deinem Ubuntu-Clone hast, bzw. mit dem "Softwareuniversum" von Linux im allgemeinen. Da geistert man halt erst einmal eine Weile herum und sucht nach dem was einem zusagt. Das ist dann aber kein Gefrickel sondern einfach nur ein Lernprozess.

    Ich selbst hatte anfangs genau die gleichen Probleme. Ich war etwas gewohnt und es sollte genau so funktionieren wie man es gewohnt war, ganz egal ob das eine oder das andere besser war. Im Endeffekt habe ich mich einfach durchgebissen und kann nun mit beidem umgehen und kenne bei beidem die Lösungen für meine ganz speziellen Probleme und Wünsche, wobei ich ehrlich gesagt nun lieber eine Linuxkiste aufsetze und mir anpasse als eine Windowskiste. Bei Windows bin ich nämlich eine gefühlte Woche am Installieren und anpassen. Bei Linux nehme ich einfach meine Einstellungen mit und installiere noch bequem die Dinge die mir fehlen.

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  12. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: Dystopia 17.09.13 - 22:04

    Ich sehe hier irgendwie keinen grossen Zusammenhang. Oder ist im Kernel eine Funktion implementiert worden, die WG-Küchen automatisch mit MP3s versorgt? :-/

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  13. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: DeathMD 18.09.13 - 07:33

    Du hast Linux Mint 15 Cinnamon auf einem Netbook installiert? Ich würd dir raten da eher auf eine leichtgewichtigere DE zurückzugreifen wie Linux Mint 15 XFCE, dann sollten die Freezes weg sein. Cinnamon ist eher für etwas bessere Hardware ausgelegt. Außerdem solltest du dir überlegen, ob du nicht Linux Mint 13 installierst, weil das eine LTS Version ist, die noch bis April 2017 supported wird und Linux Mint 15 nur bis Januar 2014. Als Player würd ich einfach mal den vorinstallierten benutzen, wenn er dir absolut nicht gefällt, kanns du ja noch immer wechseln, aber Banshee ist nicht so schlecht.

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  14. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: oBsRVr666 18.09.13 - 08:59

    Nein es gibt keinen wirklichen Zusammenhang. Sorry, Ich hab vergessen meinen Post als OT zu markieren.

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  15. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: oBsRVr666 18.09.13 - 09:05

    Okay, es scheint wohl auch an meiner Hardware zu liegen, bzw. ich bin mit der Vorstellung an Mint rangegangen, dass es so performant und Stabil ist "wie die Linuxgeeks halt immer rumschwärmen". Das ist wohl mein Fehler.

    Aktueller Nervfaktor: Youtube Videos ruckeln beim abspielen, aber der Cinnamon Desktop nimmt sich auch mal eben 21% der Rechenleistung, von daher ist vermutlich mein Netti überfordert. Ich denke ich werde noch mal auf XFCE umsatteln.

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  16. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: DeathMD 18.09.13 - 09:37

    Ja XFCE ist bestimmt die bessere Wahl für ein Netbook, hab ich bereits in meinem anderen Post erwähnt. Das hat mit der Desktop Umgebung zu tun nicht unbedingt mit Linux Mint, Cinnamon ist nicht unbedingt für schwächere Hardware ausgelegt. Wenn du dich mal länger mit Linux beschäftigt hast, kannst du dir ja mal Debian XFCE ansehen, wird vermutlich noch einen Tick besser darauf laufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.09.13 09:40 durch DeathMD.

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  17. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: MrB 18.09.13 - 10:30

    Generell kann ich nur die 12.04 Version von Ubuntu empfehlen, bzw Mint 13. Die neueren Versionen sind zumindest bei mir total verbuggt (Ubuntu XX.XX hat einen internen Fehler festgestellt...)
    Bei Medien ist Mint aber die bessere Wahl ggü Ubuntu. Und natürlich XFCE oder Mate. Wenns läuft geht auch LMDE (Linux Mint Debian Edition). Be. mir ist grad Ubuntu 12.04 mit gnome-session-fallback als Samba + Minecraft Server aktiv. Lieber hätt ich LMDE aber das krepiert früher oder später (Booten des Live-Mediums/Installation/GRUB/Booten des BS; erstaunlicherweise bei gleicher Routine immer woander. ;/

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  18. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: DeathMD 18.09.13 - 12:47

    Ja LM 14 ging noch, aber 15 ist echt buggy. Die Helligkeitsregelung des Bildschirms funktioniert nicht wirklich habe lediglich 3 Stufen zu regeln, mein WLan zeigt immer an dass ich verbunden bin obwohl ich nicht verbunden bin etc. Deshalb würd ich auch eher zu LM 13 raten oder eben Ubuntu 12.04. Ich glaub der 3.8 Kernel ist nicht das Wahre. LMDE wollte ich letztens installieren, ist aber schon alles recht veraltet, da würde ich gleich zu Debian 7.1 wechseln evtl. Testing um aktuellere Software zu haben und die non-free Repos nützen. Cinnamon finde ich nicht so schlecht, ich kann mit Gnome 3 nämlich absolut nichts anfangen, obwohl mit 3.8 gehts vl. wegen der Erweiterungen damit es quasi zu Gnome Classic wird. Mate müsste ich mal wieder testen, XFCE ist mir ein wenig zu minimalistisch für meinen Laptop, allerdings nutze ich es auf meinem Revo und dort ist es absolut passend.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.09.13 12:51 durch DeathMD.

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  19. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: zwergberg 18.09.13 - 13:09

    > Ich denke ich werde noch mal auf XFCE umsatteln.

    Nur um unnötige Arbeit zu vermeiden...
    Du weißt hoffentlich, dass Du dafür keine Neuinstallation durchführen musst? Es reicht, aus dem Paketmanager so ziemlich alles zu installieren, was "xfce" im Namen hat, insbesondere wahrscheinlch "mintdesktop-xfce".
    Am Login-Bildschirm kannst Du dann entscheiden ob Du Cinnamon oder XFCE starten willst.

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  20. Re: Möge das Gefrickel beginnen ...

    Autor: oBsRVr666 18.09.13 - 15:09

    Danke, werde ich mal ausprobieren.

    Gruß,
    oB

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