Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux Mint 14: Nadia verbessert…

Linux Desktop Konzept blödsinnig

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: Anonymer Nutzer 23.11.12 - 16:46

    Ubuntu basiert auf Debian, Mint basiert auf Ubuntu... und was passiert wenn Ubuntu oder Debian mal wegbrechen? Wer will denn ernsthaft einem Konzept mit solchen Abhängigkeiten vertrauen?

  2. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: develpoer23 23.11.12 - 16:59

    Wieso das Rad immer neu erfinden

    Debian ist eine solide Grundlage und so stark in der Linux Welt etabliert, dass ich kaum glaube das es "wegbrechen" wird

    Und sollte selbst dies geschehen, kann ja auf der alten Version weiterentwickelt werden. Das schöne ist ja das die Abhängigkeit hier beliebig angepasst werden kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.12 16:59 durch develpoer23.

  3. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: dabbes 23.11.12 - 17:43

    Und wenn Microsoft pleite ist wer kauft dann noch Windows-Applikationen ?
    Und wenn google die Türe zumacht, warum kauft jemand Android? Oder Apple...

    Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.

  4. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: lestard 23.11.12 - 19:09

    Wenn das passiert, dann wechsel ich einfach zu einer anderen Distribution. Ist ja nicht so, als wäre das irgendwie kompliziert oder teuer. Die meisten Programme gibts ohnehin überall gleich und auch die Desktop-Manager (die ja scheinbar der größte Unterschied zwischen den meisten Distris sind) kann man in der Regel überall installieren.
    Davon abgesehen schätze ich die Wahrscheinlichkeit für so einen Fall als sehr gering ein. Bei Ubuntu würde ich das ja noch für möglich halten, wobei ich es da noch wahrscheinlicher finde, dass sie sich auf grund ihrer Design-Entscheidungen und ihrer Ausrichtung demnächst einfach selbst obsolet machen und keine Distri mehr freiwillig darauf aufbauen will, weil einfach viel zu viel erst wieder ganz gemacht werden muss.
    Dass Debian in absehbarer Zeit dicht macht halte ich dagegen für ausgeschlossen.

  5. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: Astorek 23.11.12 - 19:10

    Debian hat eine extrem stabile und gut wartbare Infrastruktur aufgebaut (nicht umsonst zählt z.B. apt zu einen der besten Paketmanagern), die sich zudem - irgendwie ungewöhnlich in der Linux-Distributionswelt - sehr konservativ verhält und auch deshalb viele Fans hat. Die Chance, dass diese Distro eingestellt wird und es niemand forken möchte, dürfte wirklich sehr gering sein...

  6. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: azeu 24.11.12 - 01:58

    Bevor DAS passiert sind Microsoft und Apple längst pleite :)

    Wie genau stellst Du Dir den das "Wegbrechen" eines freien, offenen Systems vor? Ist ja nicht so als ob Debian an ein paar Leuten hängen würden, die ihre Geheimnisse ins Grab mitnehmen würden.

    42

  7. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: renz 24.11.12 - 09:20

    Nur weil einer das Konzept nicht verstanden hat ist es sofort blöd. Das einzige was dich also an Linux stört ist das komplexe Konstrukt, von dem du aber nix mitkriegtst als User, ausser es juckt dich.

    Ubuntu wirds noch viele Jahre geben, immerhin ist so populär als noch nie. Es hebt Linux als OS wieder in ein anderes Level.

    Das einzige aus wäre, wenn man den Linux Kernel nicht mehr weiter entwickelt. Da wird Microsoft vorher eine Open Source Firma!

  8. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: Anonymer Nutzer 24.11.12 - 14:44

    renz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil einer das Konzept nicht verstanden hat ist es sofort blöd. Das
    > einzige was dich also an Linux stört ist das komplexe Konstrukt, von dem du
    > aber nix mitkriegtst als User, ausser es juckt dich.

    Das ist mal ne Einstellung. Was ich nicht sehe, das interessiert mich auch nicht. Klasse...!

    > Ubuntu wirds noch viele Jahre geben, immerhin ist so populär als noch nie.
    > Es hebt Linux als OS wieder in ein anderes Level.

    12.10 ist ganz in Ordnung, aber wenn der Herr Shuttleworth keine Lust mehr hat zu bezahlen (auch wieder ein Abhängigkeits-Risiko), dann ist eben Ende mit Ubuntu (und mit Mint).

    > Das einzige aus wäre, wenn man den Linux Kernel nicht mehr weiter
    > entwickelt. Da wird Microsoft vorher eine Open Source Firma!

    Das ist in der Tat unwahrscheinlich. Eine Distribution kann allerdings nicht mal so eben ihren Unterbau wechseln. Das braucht sehr viel Zeit und zieht jede Menge Änderungen mit sich. Änderungen, die man ebenfalls als Risiko bewerten muss.

  9. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: azeu 24.11.12 - 15:18

    kann es sein, dass Du dem Falschen geantwortet hast?

    42

  10. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: azeu 24.11.12 - 15:19

    > aber wenn der Herr Shuttleworth keine Lust mehr hat zu bezahlen (auch wieder ein Abhängigkeits-Risiko), dann ist eben Ende mit Ubuntu (und mit Mint).

    Nicht ganz, da es inzwischen auch eine Mint-Version gibt die direkt auf Debian aufsetzt. Ist sogar ein Rolling Release :)

    42

  11. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: develpoer23 24.11.12 - 15:27

    > Das ist in der Tat unwahrscheinlich. Eine Distribution kann allerdings
    > nicht mal so eben ihren Unterbau wechseln. Das braucht sehr viel Zeit und
    > zieht jede Menge Änderungen mit sich. Änderungen, die man ebenfalls als
    > Risiko bewerten muss.
    -------------------------------------------------------------------------------------

    Erst ein mal ist das gar kein so riesen Umbau. Hast du schon mal Linux von Scratch ausprobiert. So viel arbeit ist das gar nicht ;)

    Zweitens: Was für ein Risiko????
    Da gibts keins. Es ist ja nicht so, dass die Mint Entwickler zu einem fixen Termin ein Produkt liefern müssen. Wenn sich ein Release mal um 1 Monat verschiebt ist das auch nicht weiter tragisch!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.12 15:28 durch develpoer23.

  12. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: g0r3 24.11.12 - 15:33

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu basiert auf Debian, Mint basiert auf Ubuntu... und was passiert wenn
    > Ubuntu oder Debian mal wegbrechen?


    Was sollte dann passieren? Denkst du, dass der von Debian/Ubuntu geerbte Unterbau sich mir nichts dir nichts in Luft auflöst?

  13. Re: Linux Desktop Konzept blödsinnig

    Autor: wubert 25.11.12 - 09:35

    develpoer23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist in der Tat unwahrscheinlich. Eine Distribution kann allerdings
    > > nicht mal so eben ihren Unterbau wechseln. Das braucht sehr viel Zeit
    > und
    > > zieht jede Menge Änderungen mit sich. Änderungen, die man ebenfalls als
    > > Risiko bewerten muss.
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----------
    >
    > Erst ein mal ist das gar kein so riesen Umbau. Hast du schon mal Linux von
    > Scratch ausprobiert. So viel arbeit ist das gar nicht ;)
    >
    > Zweitens: Was für ein Risiko????
    > Da gibts keins. Es ist ja nicht so, dass die Mint Entwickler zu einem fixen
    > Termin ein Produkt liefern müssen. Wenn sich ein Release mal um 1 Monat
    > verschiebt ist das auch nicht weiter tragisch!

    Zitat: Es ist ja nicht so, dass die Mint Entwickler zu einem fixen Termin ein Produkt liefern müssen. Wenn sich ein Release mal um 1 Monat verschiebt ist das auch nicht weiter tragisch!

    Bei Privatanwendern ist es sicherlich egal, ob eine neue Release 4 Wochen früher oder später erscheint, im Unternehmensbereich will man aber im Allgemeinen Planungssicherheit.
    Aus meiner Sicht ist und bleibt Mint für Umsteiger trotzdem mit Abstand die beste Linux-Distribution. Wer es noch nicht ausprobiert hat, versäumt etwas!

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Groz-Beckert KG, Albstadt
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  3. BENTELER-Group, Paderborn
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Interstellar, Maze Runner, Kingsman, 96 Hours)
  2. (u. a. The Complete Bourne Collection Blu-ray 14,99€, Harry Potter Complete Blu-ray 44,99€)
  3. (u. a. Die große Bud Spencer-Box Blu-ray 16,97€, Club der roten Bänder 1. Staffel Blu-ray 14...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Named Data Networking: NDN soll das Internet revolutionieren
Named Data Networking
NDN soll das Internet revolutionieren
  1. Geheime Überwachung Der Kanarienvogel von Riseup singt nicht mehr
  2. Bundesförderung Bundesländer lassen beim Breitbandausbau Milliarden liegen
  3. Internet Protocol Der Adresskollaps von IPv4 kann verzögert werden

Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert: Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
Seoul-Incheon Ecobee ausprobiert
Eine sanfte Magnetbahnfahrt im Nirgendwo
  1. Transport Hyperloop One plant Trasse in Dubai

  1. Red Star OS: Sicherheitslücke in Nordkoreas Staats-Linux
    Red Star OS
    Sicherheitslücke in Nordkoreas Staats-Linux

    Ein Firefox-Klon in Nordkoreas staatlichem Linux-Betriebssystem Red Star OS akzeptiert manipulierte Befehle - Angreifer können damit aus der Ferne Befehle ausführen. Es ist nicht der erste Fehler.

  2. Elektroauto: Porsche will 20.000 Elektrosportwagen pro Jahr verkaufen
    Elektroauto
    Porsche will 20.000 Elektrosportwagen pro Jahr verkaufen

    Der erste E-Porsche wird ein Verkaufsschlager: Daran glaubt Porsche-Chef Oliver Blume. Der Zuffenhausener Autohersteller plant nach dem Mission E weitere Elektroautos.

  3. TV-Kabelnetz: Tele Columbus will Marken abschaffen
    TV-Kabelnetz
    Tele Columbus will Marken abschaffen

    Künftig soll es statt Tele Columbus, Primacom und Pepcom nur noch eine Marke geben. Auch weitere Übernahmen seien möglich, erklärte Firmenchef Ronny Verhelst.


  1. 17:25

  2. 17:06

  3. 16:53

  4. 16:15

  5. 16:02

  6. 16:00

  7. 15:00

  8. 14:14