oder iPhone 3GS (mit Jailbreak). Da hab ich den selben Prozessor und kann eigntlich auch alles, was Pandora auch kann (außer Flash).
Dann nimm das EiFon mit Gefängnisausbruch, wo ist Dein Problem? Etwa fehlende Slots, Anschlüsse, etc.?
___________
"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
vorteilhafte Unterschiede:
- etwas grösseres Display 4,3" statt 3,5"
- sehr viel längere Akkulaufzeit !
- läuft mit Linux = Software Port ist einfacher
- Tastatur, ohne am Bildschirm dafür Platz zu verbrauchen
- richtige Spielekontrollen inkl. analoge Controller, ohne dafür die Finger auf den Bildschirm legen zu müssen was Spielfläche verdeckt
- Touchkontrolle trotzdem möglich
Reicht das an Unterschieden ?
ihr vergleicht nicht grade ein mobiltelefon was jeder zweite affe besitzt mit einer offenen spielekonsole/MID???
erst informieren, dann komentar abgeben
Mit was man es auch immer vergleicht: Ob mit IPhone, IPod Touch oder PSP:
Genauso wie das GP2X wird es ein Nischenprodukt bleiben. Kein professionelles Entwicklungsstudio wird Geld/Arbeit in Spiele/Anwendungen reinstecken.
Es ist ein schönes kleines Nice-to-have Demonstrationsgerät, auf dem man vielleicht wieder zahlreiche Emulatoren (Scummvm, Megadrive, C64, snes etc.) und einfache Ports (a la Quake, Duke, Descent, etc.) haben wird.
Mehr aber auch nicht. Das kann ich auf einem kleinen Netbook auch haben. Mit größerem Screen und mehr Möglichkeiten (und auch Linux! ;) )
Ich hatte ein GP2X. Nice to have, aber wird schnell langweilig. Würde ich mir nicht mehr kaufen.
> - richtige Spielekontrollen inkl. analoge Controller, ohne dafür die Finger
Wobei man ein iPhone mit einem iControlPad ausstatten könnte. Gehackt werden muss es natürlich trotzdem - aber ich würde mal behaupten dass dazu >90% der potentiellen Pandora-Käufer in der Lage sind.
Ja und trotzdem wollen wir kein Iphone, sondern die Pandora^^
Die hat ihren eigenen charm und eine kleine aber feine community wo man alle kennt und kreative sachen für dieses gerät produzieren.
Die Pandora ist doch nicht wie ein Netbook einzusetzen.
Denn das z.B. erzeugt Abwärme wie mein Gasherd...
Ausserdem ist ein Netbook weder robust noch zuverlässig :)
Die Auflösung eines Netbooks und sein Grafikspeicher ist gemessen an der Größe der Pandora unter aller Sau und die Technik in den Netbooks mehr als veraltet, daher so billig.
Auf die Tastaturen würde ich nichts geben und ja, ein wenig Faszination gehört dazu.
Ich gehöre mit zur Community und hätte nie gedacht, dass man so ein Projekt ohne Kreditfinanzierung stemmen kann.
Ausserdem vertrete ich die Ansicht, dass die Pandora genau das ist, was alle schlecht an ihr finden:
Ein Nischenprodukt.
Eines, das sich wirklich sehen lassen kann!
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.