Tut sich eines der beiden DEs besonders hervor in bezug auf Unterstützung durch Mandriva, d.h. Stabilität, Schnelligkeit und Anpassung an die Distribution?
Mandriva ist bekannt für seine gute KDE-Integration, zu gnome kann ich nichts sagen: das nutze ich nicht..
Wenn das KDE nicht so unnötig aufgeblasen wäre. - Habe das Mandriva 2009.0 mal in einer Gnome-Umgebung getestet und habe es als möglische Alternative zu meiner aktuellen Distribution gesetzt.
Defizite an Stabilität oder Integration konnte ich keine feststellen. - Wenn man aber auf Geschwindigkeit setzt sind wohl beide Desktop-Umgebungen nicht empfehlenswert. (Meiner Meinung nach kommt Gnome aber generell noch vor KDE)
Beide DEs werden sehr gut in Mandriva integriert und auch als weitestgehend gleichwertig behandelt.
Eine Vielzahl der Mandriva-Entwickler arbeitet meines Wissens mit GNOME.
Die KDE-Integration von Mandriva ist aber in jedem Fall eine der besten ihrer Art.
Wer also KDE will, sollte sich in jedem Fall Mandriva angucken.
Gruß
w3e4 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn das KDE nicht so unnötig aufgeblasen wäre.
Dazu möchte ich noch schnell was sagen.
Aufgrund der Treiber Politik von AMD wird meine ATI Radeon x600 nicht mehr vom prop. Treiber unterstützt. Das war für mich ein Grund beim Erscheinen der 2009.1 lieber weiter bei der 2009.0 zu bleiben.
Ich hab jetzt aber parallel die 2010:
Ich hab jetzt hier also auf der gleichen Maschine 2009.0 mit KDE 4.3.2 und fglrx-Treiber und 2010.0 mit KDE 4.3.2 und dem freien Treiber.
In beiden Systemen läuft KDE schon recht schnell (KDE 4.3 ist schon wesentlich flinker als KDE 4.2) aber ich muss sagen, dass es in der 2010 mit dem freien Treiber einfach besser läuft.
Alle Effekte laufen super flüssig (mit dem prop. Treiber nur die meisten). Nach dem Start sind 16% meines RAMs belegt (bei 1,5GB sind das etwa 250MB) wobei die ganzen Mandriva Tools schon ca. 50MB in Anspruch nehmen.
Ich hab mit dem System sogar schon Urban Terror gespielt (800x600) und das ging gut. Eine Tatsache die mich wirklich verblüfft hat. Auch startet KDE in der 2010 Version wesentlich schneller als in der 2009.0 ... obwohl es eigentlich die gleiche KDE ist.
Den Vergleich zu GNOME konnte ich noch nicht ziehen, werde ich aber bald nach holen.
Gruß
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Toshiba hat das Excite 10 unter der Bezeichnung AT300 für Europa angekündigt. Das Tablet hat einen 10-Zoll-Touchscreen, den Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidia und wird mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.