Bei mir laufen 1.1.0 und auch die neue 1.1.1 leider nicht wirklich rund. Zum einen ändert sich die Lautstärke im VLC beim Betätigen der Hardwaretaster meines Notebooks mit. Zum anderen sind bei einigen meiner DVD Rips seit Version 1.1.0 die Untertitel standardmäßig aktiviert, ebenfalls nervig. Einige MKVs ruckeln leider nach wie vor, während andere einwandfrei und flüssig wiedergegeben werden. Die HW-Beschleunigung läuft mit meiner Intel HD leider auch nicht zuverlässig.
Aber gut, das Teil ist kostenlos und funzt ja ansonsten wunderbar.
Ein Glück, dass es solche Projekte gibt!
Die forced Subs kannst du in den Einstellungen anpassen. Man kann auch endlich eine automatische Deinterlace-Erkennung aktivieren (seit 1.1.0). Das mit der Hardwaretaste für die Lautstärke lässt sich sicher auch deaktivieren.
Auf meinem Core2Duo T3400 ruckelt bis 720p nichts, trotz Intel GMA ohne AVC-Beschleunigung. Mehr als 720p ist bei mir eh unnötig, da ich nur ein 1680x945 Display bei 18,4 Zoll und nur ein VGA-Ausgang habe.
Werde mir aber schon bald einen neuen holen mit mindestens einer Auflösung von 1080 HD (am besten mehr!).
Grüße vom Planeten Deviluke!
Wer nicht nur auf den vlc fixiert ist, dem empfehle ich 1. den ffdshow filter zu installieren und 2. den bsplayer (wobei der i.d.R. ein wenig ansprechendes default design hat, aber das läßt sich ja ändern). Der bsplayer läßt sich sehr gut individuell konfigurieren, ist aber nicht so breit aufgestellt wie der vlc player. Letzteren kann man für Einzelfälle imm heranziehen. Für die Alltagsaufgaben finde ich den bsplayer aufgrund seiner Bedieungsfreudlichkeit besser. Jedoch nutze ich ihn auch nicht für Audio (im Sinne von Musik etc.). Wer den Allesplayer will, muß beim vlc player bleiben und mit dessen einzelnen Schwächen leben.
Was mich immer wieder nervt und erstaunt: Warum kann sich eigentlich der vlc installer nicht "merken", was ich an Optionen immer auswähle? Das Verzeichnis merkt er sich ja auch, und andere Installer bringen das auch fertig! Es muß also an der Umsetzung liegen. Jedesmal auf's neue muß ich ihm sagen, daß ich gefälligst kein Desktop-Icon oder einen weiteren Startmenü-Eintrag will und auch kein Interesse daran, daß meine bisherigen Einstellungen gelöscht werden. Letzteres ist schon eine ziemlich idiotische default-Einstellung!
Ich nutze auch DirectShow mit ffdshow und diversen selbst installierten Filtern. Ich sage euch, das ist ein reines Gefrickel das stabil zum Laufen zu kriegen. :o/
Mittlerweile hab ich alle wichtigen Sachen als REG-Export vorliegen und muss es nicht auf allen Systemen erneut tun. Leider klappt das alles unter Windows 7 nicht: Ich bekomme die Windows 7-Codecs nicht deaktiviert und die DS-Player haben bei den Videos kein Anti-Aliasing. Weiß dort jemand Rat?
Grüße vom Planeten Deviluke!
Wenn du dieses Gefrickel mal raus hast, wirst du damit aber wesentlich glücklicher als mit VLC. Ging zumindest mir so. Einmal xvid/divx, haali media splitter/matroska splitter, directvobsub, CoreAVCDecoder, evtl. ac3decoder und Core Media Player installiert und es ging einfach ALLES (auch auf nicht so flotten rechnern) - CoreAVCDecoder ist imho noch immer der "genügsamste" h264 decoder. Setzt halt voraus, dass man sich ein wenig mit Codecs auskennt ;-). Und du hast nicht immer dieses ffdshow gedöhns am rennen.
Jap, nach dem Gefrickel ist es richtig genial, muss ich zugeben!
CoreAVC hatte ich mal, viele Videos wurden nicht richtig decodiert.
Wie hast du unter Windows 7 das Problem des fehlenden Anti-Aliasing behoben? Gibt es da einen speziellen Vireorenderer?
Grüße vom Planeten Deviluke!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.10 11:57 durch Lala Satalin Deviluke.
Kann ich nur bestätigen.
Genauso hatte ich es auch, als ich noch auf einem p6 Celeron @ 1000 MHz 720p-Filme guckte.
War zwar alles erstmal frickeln, danach lief es aber wie gewünscht.
Beim VLC hingegen, hat man die Frickelei zwar nicht so gehäuft zu Beginn, dafür abar über die ganze Zeit der Nutzung. :)
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