Gibt schon genug Linux-Distris.
Solaris ist tot.
Wie man es drehen oder Wenden möchte, OpenSolaris ist nichts für den Desktop Nutzer und kann sich mit den Linux Distris, wie OpenSUSE in dieser Hinsicht überhaupt nicht messen.
Wahrheitssager schrieb:
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> Wie man es drehen oder Wenden möchte, OpenSolaris
> ist nichts für den Desktop Nutzer und kann sich
> mit den Linux Distris, wie OpenSUSE in dieser
> Hinsicht überhaupt nicht messen.
Wieso? GNU gibt es doch auch fuer OpenSolaris, siehe Nexenta. Ob nun der Pinguin mit Gehirntumor drunter laeuft oder der weisse Riese..
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"Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit."
Windows 7, definition: 64 bit emulator for 32 bit extensions and a graphical shell for a 16 bit patch to an 8 bit operating system originally coded for a 4 bit microprocessor, written by a 2 bit company that can't stand 1 bit of competition.
Es geht nicht um den Kernel oder GNU, sondern die Umsetzung des GNOME Desktops auf OpenSolaris. Das ist einfach grottig. Langsam ohne Ende, genauso wie der Paketmanager IPS. Bei IPS kommt dann noch die Instabilität dazu und schon hat man ein für Desktop User beinahe unbenutzbares System.
GNOME ist Teil von GNU, urspruenglich "GNU Object Model Environment".
Es gibt verschiedene Implementierungen von GNU-Userland auf OpenSolaris, teils nur mit dem Kernel, teils mit gemischtem Userland. Die Umsetzung auf reinem GNU-Userland mit glibc kann ich mir beim besten Willen nicht instabil vorstellen.. magst Du verraten, welche Umsetzung Du konkret meinst? Das "offizielle" OpenSolaris?
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