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Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

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  1. Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor ww 12.09.12 - 14:51

    ... sind die Kosten entsprechend gering. Keiner würde seinen Laptop für so etwas zurückschicken.

    Na das sehe ich aber anders. Alle kleinen Computerläden "um die Ecke" leben genau davon. Windows für DAUs neu installieren. Der Markt ist da.

    Die Windows-Computerindustire hingegen lebt im großen Maße von den Doppel-DAUs, die denken, dass das Gerät irreperabel defekt ist, wenn Windows kaputt ist und kaufen sich direkt ein neues.

    Neue PCs wären für einen Großteil der Nutzer überhaupt nicht notwendig, wenn die Geräte so schnell und fehlerfrei funktionieren würden, wie am Tag des Kaufes.

    Einfach eine Mischung aus Sollbruchstellen und schlechtem Design mit Kalkül, um die Maschine am laufen zu halten.

    Dann gibts noch die "Experten", die diesen Schrottfaktor zwar erkennen, ihn aber als gottgegeben hinnehmen und so gut wie möglich umschiffen und die DAUs und Doppel-DAUs belehren, dass es an ihrer DAUigkeit liegt und nicht am System.

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  2. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor ThorstenMUC 12.09.12 - 15:10

    Also seit ich auf Windows 7 umgestiegen bin (Vista übersprungen) habe ich von meinen drei täglich genutzten Systemen nach der initialen Installation nur eines einmal neu installiert.
    Und das auch nur, weil ich die System-Festplatte gegen eine SSD getauscht habe. Selbst da hätte es die Möglichkeit gegeben die Systempartition als Image rüber zu kopieren.
    Aber die Neuinstallation auf einer SSD muss man einfach mal erleben... wie auf einmal die Installations-Fortschrittsbalken durchrauschen ;-)

    Vor Win7 wollte ich ernsthaft auf Linux umsteigen. Hatte das länger vorbereitet - schon immer eine Parallelinstallation mitlaufen und auch unter Windows nach und nach auf Opensource umgestellt, so dass ich meine Daten und Arbeitsabläufe direkt auch unter Linux beibehalten kann.

    Aber selbst als halbwegs-Geek ging es mir dann zu sehr auf die Nerven, dass ich unter Linux nur um mal eben z.B. WoW zum laufen zu bekommen 20 HowTo-Seiten durchlese, in X.Org config rumcode usw. nur um die 3D-Unterstützung und Wine passend zum laufen zu bekommen. Ähnliches Spiel beim Scanner, dem StandBy usw...

    War zwar alles interessant und ich hab einiges über die Interna des Systems gelernt... aber eigentlich wollte ich nur mal eben eine Rechnung scannen - oder ne Stunde spielen - und mich nicht nen halben Tag mit dem System beschäftigen.

    Als dann Win7 kam und es out of the box einfach funktionierte wie ich es erwartete und auch nach einigen Wochen Tests immer noch keine relevanten Macken zeigte war's das mit Linux für mich.

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  3. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor ww 12.09.12 - 15:12

    Habe auch von vielen gehört, dass es seit 7 viel besser geworden ist.

    Um auf Linux umzusteigen sollte man tatsächlich einmal auf sicher kompatible Hardware wechseln, da man sich so das gerade für Einsteiger sehr nervige Gefrickel spart.

    Wenn man kompatible Hardware wählt ist es tatsächlich exterm komfortabel - alles funzt Out of the Box



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.12 15:13 durch ww.

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  4. "Habe auch von vielen gehört, dass es seit 7 viel besser geworden ist. "

    Autor fratze123 12.09.12 - 15:33

    Das ist halt zu 99% Legende.
    Es stürzt weniger ab und macht optisch mehr her. Toll.

    Sachen, die seit 10 Jahren unter Windows nerven, nerven heute immernoch.

    Warum man nach Updates die ganze Kiste neustarten muss, habe ich bis heute nicht begriffen. Total überflüssiger Schwachsinn. Bei Linux kann ich sogar problemlos im laufenden Betrieb den Kernel aktualisieren. :)
    Oder diese tollen Meldungen über Geräte oder Dateien, die sich noch im Zugriff befinden, wo man dann außer mit recht komplizierten Tools (Processmon ist von der Bedienung her grauenhaft) nie im Leben rausbekommt, wer da warum irgendwas blockiert.

    Und mein uralter Scanner wurde schon unter XP nicht mehr richtig unterstützt und tat es dann unter Win 7 gar nicht mehr. Soviel zu Thema "keinerlei Probleme mit Treibern & Hardware".

    > Wenn man kompatible Hardware wählt ist es tatsächlich exterm komfortabel - alles funzt Out of the Box

    Und da genau das bei ALLEN Systemen gilt, ist Hardware-Kompatibilität kein sinnvolles Argument für/gegen ein bestimmtes OS.

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  5. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor Anonymer Nutzer 12.09.12 - 15:34

    Windows ist nur deswegen "besser" - seit es mit Linux kooperiert (SuSE bzw. Novell) ...

    ohne Linux koennten Micro$oft (und Apple) gar nicht mehr ueberleben !

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  6. verstehe ich nicht.

    Autor fratze123 12.09.12 - 15:37

    sollte das trollerei sein?

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  7. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor elknipso 12.09.12 - 15:48

    ww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neue PCs wären für einen Großteil der Nutzer überhaupt nicht notwendig,
    > wenn die Geräte so schnell und fehlerfrei funktionieren würden, wie am Tag
    > des Kaufes.

    Du musst es mal so sehen, die Kosten die entstehen wenn ein Techniker ein Windows auf einem alten PC neu installiert und einrichten muss sind so hoch, dass sich das einfach nicht lohnt.

    Dann lieber gleich ein neues Endgerät mit vorinstalliertem Betriebssystem kaufen, und man ist auch wieder auf dem aktuelle Stand der Technik.

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  8. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor Thaodan 12.09.12 - 16:03

    ThorstenMUC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also seit ich auf Windows 7 umgestiegen bin (Vista übersprungen) habe ich
    > von meinen drei täglich genutzten Systemen nach der initialen Installation
    > nur eines einmal neu installiert.
    > Und das auch nur, weil ich die System-Festplatte gegen eine SSD getauscht
    > habe. Selbst da hätte es die Möglichkeit gegeben die Systempartition als
    > Image rüber zu kopieren.
    > Aber die Neuinstallation auf einer SSD muss man einfach mal erleben... wie
    > auf einmal die Installations-Fortschrittsbalken durchrauschen ;-)
    >
    > Vor Win7 wollte ich ernsthaft auf Linux umsteigen. Hatte das länger
    > vorbereitet - schon immer eine Parallelinstallation mitlaufen und auch
    > unter Windows nach und nach auf Opensource umgestellt, so dass ich meine
    > Daten und Arbeitsabläufe direkt auch unter Linux beibehalten kann.
    >
    > Aber selbst als halbwegs-Geek ging es mir dann zu sehr auf die Nerven, dass
    > ich unter Linux nur um mal eben z.B. WoW zum laufen zu bekommen 20
    Nö, nur von Windows rüber kopieren oder neu installieren läuft dank Wine alles wie unter Windows, mal abgesehen davon das ich dir für jedes Programm ein Extra Prefix empfehle.
    > HowTo-Seiten durchlese, in X.Org config rumcode usw. nur um die
    Xorg.conf bzw Xorg.conf.d/* muss nicht mehr erstellt werden das Konfigurieren regelt X11 selber.

    > 3D-Unterstützung und Wine passend zum laufen zu bekommen. Ähnliches Spiel
    > beim Scanner, dem StandBy usw...
    Properitären Grafikkarten Treiber installieren, schauen das Sane installiert ist und schauen das bei Multifunktionsgeräten Cups und Sane drauf zu greifen können
    > War zwar alles interessant und ich hab einiges über die Interna des Systems
    > gelernt... aber eigentlich wollte ich nur mal eben eine Rechnung scannen -
    > oder ne Stunde spielen - und mich nicht nen halben Tag mit dem System
    > beschäftigen.
    Musste ich nie tun, das letzte mal das ich richtig viel tun musste war bei der Installation von meiner Linux Distrubtion (Arch Linux) und das war vor fast einem Jahr (bin von (K)ubuntu auf Arch umgestiegen). Ansonsten musste ich mal kurz von der Resscue CD booten als es den /lib --> /usr/lib Move gab (die soft Version des Usr Moves).

    > Als dann Win7 kam und es out of the box einfach funktionierte wie ich es
    > erwartete und auch nach einigen Wochen Tests immer noch keine relevanten
    > Macken zeigte war's das mit Linux für mich.
    Habe ich bei Linux nie anders gehapt (mal abgesehen davon das der Nvidia Treiber anfangs rumgezigt hat).

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  9. Re: "Habe auch von vielen gehört, dass es seit 7 viel besser geworden ist. "

    Autor burzum 12.09.12 - 16:12

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist halt zu 99% Legende.
    > Es stürzt weniger ab und macht optisch mehr her. Toll.

    Seit NT4 ist Windows, so fern man keine defekte Hardware und miese Treiber hat sehr stabiel im Betrieb. Alles andere ist einfach nur FUD aus der OSS-Kellerecke.

    > Sachen, die seit 10 Jahren unter Windows nerven, nerven heute immernoch.

    Quellen zu Fakten? Persönliche Erfahrungen keulen mich nicht, komm mir mit harten Fakten.

    > Warum man nach Updates die ganze Kiste neustarten muss, habe ich bis heute
    > nicht begriffen. Total überflüssiger Schwachsinn. Bei Linux kann ich sogar
    > problemlos im laufenden Betrieb den Kernel aktualisieren. :)

    Genau. Meine Oma macht das regelmäßig *facepalm*...

    Ubuntu rebootet nach wie vor um den Kernel zu wechseln. Das es möglich ist den Kernel im Betrieb zu wechseln ist mir bekannt und mußte ich auch irgendwann vor Jahren mal machen weil ich einen Raidcontroller sehr abenteuerlich installieren mußte. Mit der Hilfe eines erfahrenen Linuxers hat das trotzdem noch den ganzen Tag gedauert...

    Das Programme immer neustarten wollen ist deren Problem. Weniger das von Windows. Ich bin mir auch sehr sicher das man die offiziellen Updates ohne Neustart hinbekäme, bleiben jedoch noch mögliche Nebeneffekte, welche schlicht nicht testbar sind bei der Vielzahl an System und Softwarekombinationen. Ein Neustart ist also die sichere Wahl.

    > Oder diese tollen Meldungen über Geräte oder Dateien, die sich noch im
    > Zugriff befinden, wo man dann außer mit recht komplizierten Tools
    > (Processmon ist von der Bedienung her grauenhaft) nie im Leben rausbekommt,
    > wer da warum irgendwas blockiert.

    Wann verursacht das Probleme? Was pfuscht Du am System das Du solche Probleme bekommst? Ich finde Processmon nicht sonderlich schlim. Als ob die Shelltools da übersichtlicher wären.

    > Und mein uralter Scanner wurde schon unter XP nicht mehr richtig
    > unterstützt und tat es dann unter Win 7 gar nicht mehr. Soviel zu Thema
    > "keinerlei Probleme mit Treibern & Hardware".

    XP ist 10 Jahre alt. Und schön wie das Fähnchen sich immer im Wind dreht: Ist es Linux sind die Hardwarehersteller die Bösen. Ist es Windows ist MS dafür verantwortlich warum irgendein Chinaanbieter seine Webcam von 2001 heute nicht mehr für Win7 pflegt. Kaufe ich Geräte die für B2B gedacht sind oder frage direkt beim Hersteller nach wie es mit Support aussieht kriege ich auch Geräte für Windows für die es lange Treiber geben wird.

    > Und da genau das bei ALLEN Systemen gilt, ist Hardware-Kompatibilität kein
    > sinnvolles Argument für/gegen ein bestimmtes OS.

    Da stimme ich Dir sogar mal zu. ;)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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  10. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor alexsc 12.09.12 - 16:50

    Das Klickie-Buntie von Win7 war für mich der Grund auf Linux zu wechseln (Mint Mate Desktop).

    Nix überladenes, keine RiesenIcons, keine nervige Aktivierung, Starten in 15 Sekunden
    (Win7 wollte am Schluss 5 Minuten).

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  11. Re: "Habe auch von vielen gehört, dass es seit 7 viel besser geworden ist. "

    Autor flow77 12.09.12 - 17:24

    full ack

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fratze123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist halt zu 99% Legende.
    > > Es stürzt weniger ab und macht optisch mehr her. Toll.
    >
    > Seit NT4 ist Windows, so fern man keine defekte Hardware und miese Treiber
    > hat sehr stabiel im Betrieb. Alles andere ist einfach nur FUD aus der
    > OSS-Kellerecke.
    >
    > > Sachen, die seit 10 Jahren unter Windows nerven, nerven heute immernoch.
    >
    > Quellen zu Fakten? Persönliche Erfahrungen keulen mich nicht, komm mir mit
    > harten Fakten.
    >
    > > Warum man nach Updates die ganze Kiste neustarten muss, habe ich bis
    > heute
    > > nicht begriffen. Total überflüssiger Schwachsinn. Bei Linux kann ich
    > sogar
    > > problemlos im laufenden Betrieb den Kernel aktualisieren. :)
    >
    > Genau. Meine Oma macht das regelmäßig *facepalm*...
    >
    > Ubuntu rebootet nach wie vor um den Kernel zu wechseln. Das es möglich ist
    > den Kernel im Betrieb zu wechseln ist mir bekannt und mußte ich auch
    > irgendwann vor Jahren mal machen weil ich einen Raidcontroller sehr
    > abenteuerlich installieren mußte. Mit der Hilfe eines erfahrenen Linuxers
    > hat das trotzdem noch den ganzen Tag gedauert...
    >
    > Das Programme immer neustarten wollen ist deren Problem. Weniger das von
    > Windows. Ich bin mir auch sehr sicher das man die offiziellen Updates ohne
    > Neustart hinbekäme, bleiben jedoch noch mögliche Nebeneffekte, welche
    > schlicht nicht testbar sind bei der Vielzahl an System und
    > Softwarekombinationen. Ein Neustart ist also die sichere Wahl.
    >
    > > Oder diese tollen Meldungen über Geräte oder Dateien, die sich noch im
    > > Zugriff befinden, wo man dann außer mit recht komplizierten Tools
    > > (Processmon ist von der Bedienung her grauenhaft) nie im Leben
    > rausbekommt,
    > > wer da warum irgendwas blockiert.
    >
    > Wann verursacht das Probleme? Was pfuscht Du am System das Du solche
    > Probleme bekommst? Ich finde Processmon nicht sonderlich schlim. Als ob die
    > Shelltools da übersichtlicher wären.
    >
    > > Und mein uralter Scanner wurde schon unter XP nicht mehr richtig
    > > unterstützt und tat es dann unter Win 7 gar nicht mehr. Soviel zu Thema
    > > "keinerlei Probleme mit Treibern & Hardware".
    >
    > XP ist 10 Jahre alt. Und schön wie das Fähnchen sich immer im Wind dreht:
    > Ist es Linux sind die Hardwarehersteller die Bösen. Ist es Windows ist MS
    > dafür verantwortlich warum irgendein Chinaanbieter seine Webcam von 2001
    > heute nicht mehr für Win7 pflegt. Kaufe ich Geräte die für B2B gedacht sind
    > oder frage direkt beim Hersteller nach wie es mit Support aussieht kriege
    > ich auch Geräte für Windows für die es lange Treiber geben wird.
    >
    > > Und da genau das bei ALLEN Systemen gilt, ist Hardware-Kompatibilität
    > kein
    > > sinnvolles Argument für/gegen ein bestimmtes OS.
    >
    > Da stimme ich Dir sogar mal zu. ;)

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  12. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor S4bre 17.09.12 - 01:20

    Kann ich nur beipflichten alle windows 7 pcs ob privat oder im Beruf ..es ist ein VERGNÜGEN damit zu arbeiten oder zu spielen, denn die Laube LÄUFT und LÄUFT und LÄUFT und wird NICHT langsamer.

    Geschrieben auf einem Netbook MSI Wind U 100 mit WINDOWS 7 Starter ...(welches in der Erstinstallation unverändert seit 3 Jahren läuft wohingegen sämtliche Linuxversuche für einen nicht ganz unfähigen aber Linuxfremden User immer im NERVFAKTOR oder Totaluntergang geendet sind...und bei einem System wie beim aktuellen Ubuntu wo
    die "Einsteiger" freundlichkeit besser umgesetzt ist...kann man von Performance nicht sprechen...und Macken hats aller Orten trotzdem die einfach zeigen, dass Frickel Os vs einem professionellem Produkt immer das Nachsehen haben wird wenn es um Massenverbreitung geht...und da können Legionen von Nerds immer weiter versuchen
    den Globus flach zu quatschen...es ändert nichts.

    Meine durch allerlei Installationen und Backgroundprogramme und aktivem Virenschutz bereits reichlich belastete Windows 7 STarter version bootet FIX wie sau, flüppt trotz schwachem Atom und nur 2 GB speicher und mieser GMA grafik durchaus akzeptabel...
    im Ubuntu kann ich im FRISCHEN Zustand keinen Geschwindigkeitsvorteil erkennen, selbst das Öffnen der Fenster dauert eine gefühlte Ewigkeit (von lahmarschigen Updates gar nicht zu reden..der letzte grössere Patchday hat sage und schreibe 4 Stunden benötigt...und das lag nicht an der Downloadgrösse, sondern an der grottigen Performance beim Patchen.)

    Mein Hauptsystem läuft so dermassen rasant und stabil (dynamisch overclocked) ,
    dass es einfach keinen Grund gibt sich ein anderes OS aufzuspielen...

    Eine komplette Neuinstallation war auf keinem meiner Geräte mehr nötig seit ich Windows 7 nutze... Ich mag keine Konzerne aber ich mag gute Produkte und kann
    mich auch mal positiv über eins äussern, da ich auch mit Kritik nie spare an anderer
    Stelle.

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  13. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor Thaodan 17.09.12 - 01:31

    S4bre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich nur beipflichten alle windows 7 pcs ob privat oder im Beruf ..es
    > ist ein VERGNÜGEN damit zu arbeiten oder zu spielen, denn die Laube LÄUFT
    > und LÄUFT und LÄUFT und wird NICHT langsamer.
    >
    > Geschrieben auf einem Netbook MSI Wind U 100 mit WINDOWS 7 Starter
    > ...(welches in der Erstinstallation unverändert seit 3 Jahren läuft
    > wohingegen sämtliche Linuxversuche für einen nicht ganz unfähigen aber
    > Linuxfremden User immer im NERVFAKTOR oder Totaluntergang geendet
    > sind...und bei einem System wie beim aktuellen Ubuntu wo
    > die "Einsteiger" freundlichkeit besser umgesetzt ist...kann man von
    > Performance nicht sprechen...und Macken hats aller Orten trotzdem die
    > einfach zeigen, dass Frickel Os vs einem professionellem Produkt immer das
    > Nachsehen haben wird wenn es um Massenverbreitung geht...und da können
    > Legionen von Nerds immer weiter versuchen
    > den Globus flach zu quatschen...es ändert nichts.
    >
    Kommt drauf an wie weit du Frickel definierst wenn du eine Standard Debian/Ubuntu installation als frickeln bezeichnest dann ist die Windows installation das auch.
    > Meine durch allerlei Installationen und Backgroundprogramme und aktivem
    > Virenschutz bereits reichlich belastete Windows 7 STarter version bootet
    > FIX wie sau, flüppt trotz schwachem Atom und nur 2 GB speicher und mieser
    > GMA grafik durchaus akzeptabel...
    > im Ubuntu kann ich im FRISCHEN Zustand keinen Geschwindigkeitsvorteil
    > erkennen, selbst das Öffnen der Fenster dauert eine gefühlte Ewigkeit (von
    Intel GMA Chip das ist das Problem, mal abgesehen das der Compositor von Unity Arsch lahm ist.
    > lahmarschigen Updates gar nicht zu reden..der letzte grössere Patchday hat
    > sage und schreibe 4 Stunden benötigt...und das lag nicht an der
    Kann nicht realistisch sein, ich meine ich nutze eine Rolling Release Distrubtion und verwendet täglich 5-10min zu Updaten/Upgraden.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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  14. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor elknipso 17.09.12 - 08:30

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel GMA Chip das ist das Problem, mal abgesehen das der Compositor von
    > Unity Arsch lahm ist.

    Woran das im Detail liegt interessiert doch niemanden. Fakt ist unter Windows läuft es schnell und rund, und unter Linux nicht. Das ist der Punkt der letztendlich den Anwender interessiert.

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  15. Re: Da das "Neuinstallieren von Windows bei einigen Menschen derzeit eine Lebensgewohnheit ist"

    Autor Thaodan 17.09.12 - 08:35

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Intel GMA Chip das ist das Problem, mal abgesehen das der Compositor von
    > > Unity Arsch lahm ist.
    >
    > Woran das im Detail liegt interessiert doch niemanden. Fakt ist unter
    > Windows läuft es schnell und rund, und unter Linux nicht. Das ist der Punkt
    > der letztendlich den Anwender interessiert.
    Das mag sein, aber um das Problem zu lösen sollte man das wissen Linux, kann nichts für die schlechte Grafikeinheit die selbst unter Windows schon so manche Probleme machte.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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