unity/ubuntu ist der größte schritt in Usability den es seit langem auf dem linuxdesktop gibt.
-> application launcher menüs oder wie die heißen -> direktzugriff auf wichtige features von andwendungen, email schreiben, z.B.
-> HUD
-> plattformübergreifend, ubuntuTV, Desktop, smartphone/arm
-> dash die offen für viele quellen ist: anwendungen, musik, bilder, appvorschläge, bücher, webvideos, usw.
-> vernünftige bedienung mit shortcuts
-> installation von programmen ähnelt viel mehr der von smartphones. (im hintergrund)
-> ansprechendes softwarecenter und schnittstelle für kommerzielle anbieter. (humble bundle, pdfs, kommerzielle software)
-> cloudineste wie ubuntu one
-> ubuntu one musicstore
-> dazu als einzige distribution auf vielen geräten vorinstalliert (linspire hatte das vor ein paar jahren ebenso geschafft, allerdings fehlten da andere oben genannte sachen)
also für mich sind andere distributionen da welten entfernt. red hat kann man außen vor lassen, da die nur auf businesskunden abzielen.
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> unity/ubuntu ist der größte schritt in Usability den es seit langem auf dem
> linuxdesktop gibt.
>
> -> application launcher menüs oder wie die heißen -> direktzugriff auf
> wichtige features von andwendungen, email schreiben, z.B.
> -> HUD
> -> plattformübergreifend, ubuntuTV, Desktop, smartphone/arm
> -> dash die offen für viele quellen ist: anwendungen, musik, bilder,
> appvorschläge, bücher, webvideos, usw.
> -> vernünftige bedienung mit shortcuts
> -> installation von programmen ähnelt viel mehr der von smartphones. (im
> hintergrund)
> -> ansprechendes softwarecenter und schnittstelle für kommerzielle
> anbieter. (humble bundle, pdfs, kommerzielle software)
> -> cloudineste wie ubuntu one
> -> ubuntu one musicstore
> -> dazu als einzige distribution auf vielen geräten vorinstalliert
> (linspire hatte das vor ein paar jahren ebenso geschafft, allerdings
> fehlten da andere oben genannte sachen)
>
> also für mich sind andere distributionen da welten entfernt. red hat kann
> man außen vor lassen, da die nur auf businesskunden abzielen.
Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch völlig anderer Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut leider für den Rest leider reichlich wenig.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch völlig anderer
> Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut leider für den Rest leider
> reichlich wenig.
das ist schlichtweg falsch.
unity:
http://www.pro-linux.de/news/1/17084/unity-fuer-opensuse.html
ubuntu one:
http://askubuntu.com/questions/79769/is-ubuntu-one-available-for-fedora
beides ist unter der gpl lizensiert.
dass man keine opensuse rpms baut ist für mich völlig verständlich.
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch völlig
> anderer
> > Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut leider für den Rest
> leider
> > reichlich wenig.
>
> das ist schlichtweg falsch.
>
> unity:
> www.pro-linux.de
>
> ubuntu one:
> askubuntu.com
>
> beides ist unter der gpl lizensiert.
> dass man keine opensuse rpms baut ist für mich völlig verständlich.
Klar Unity und Ubuntu One nicht wie solls auch gehen mir ging es eher um das Software Center etc.
Das Unity und das ganze drum herum schwer zu adoptieren ist weiß ja inzwischen jeder.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Klar Unity und Ubuntu One nicht wie solls auch gehen mir ging es eher um
> das Software Center etc.
unity und one ist möglich. wenn man es denn will.
wie soll man bitte das softwarecenter unter fedora nutzen?
die haben ein anderes dateiformat.
ich denke auch, dass andere langfristig davon profitieren könnten. aber die anderen distributionen hatten ja ewig zeit etwas ähnliches zu schaffen. aber kommerzielle schnittstellen/anlaufstellen für entwickler sucht man vergebens.
> Das Unity und das ganze drum herum schwer zu adoptieren ist weiß ja
> inzwischen jeder.
man muss es ja auch wollen
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ubuntu_user schrieb:
---------------------------
> unity/ubuntu ist der größte schritt in Usability den es seit
> langem auf dem linuxdesktop gibt.
Der größte Griff ins Klo ist dieses Unity.
Es sieht hässlich aus, es hat keine Taskleiste, es hat kein
Startmenü, es macht einfach alles anders ohne das man
damit irgendwas tun kann was man nicht auch mit
Gnome 2 tun könnte.
Auf gut deutsch, Unity ist genauso großer Quatsch wie
Metro.
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Klar Unity und Ubuntu One nicht wie solls auch gehen mir ging es eher um
> > das Software Center etc.
>
> unity und one ist möglich. wenn man es denn will.
> wie soll man bitte das softwarecenter unter fedora nutzen?
> die haben ein anderes dateiformat.
Egal das regelt das regeln die Server des Software Centers selber.
> ich denke auch, dass andere langfristig davon profitieren könnten. aber die
> anderen distributionen hatten ja ewig zeit etwas ähnliches zu schaffen.
> aber kommerzielle schnittstellen/anlaufstellen für entwickler sucht man
> vergebens.
Ja und Ubuntu schafft so was und macht es Distrubtion spezifisch...
> > Das Unity und das ganze drum herum schwer zu adoptieren ist weiß ja
> > inzwischen jeder.
>
> man muss es ja auch wollen
Das hat nichts mit wollen zu tun, eher mit der Qulität des Projekts
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
> Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch völlig anderer
> Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut leider für den Rest leider
> reichlich wenig.
Also ich finde Unity genial und es ist Open Source Software! Andere Distributionen können es nehmen und in ihr System integrieren (So wie Fedora es gerade tut!). Warum soll Canonical den anderen kommerziellen Distributoren die Arbeit abnehmen, die Programmierer haben anderes zu tun und müssen auch ihr Geld verdienen, ich glaube das wird immer vergessen, daß Open Source nicht immer heißt alles wäre umsonst!
Was ich auch komisch finde ist dass immer gemeckert wird das proprietäre Systeme quasi ein Monopol besitzen und ach wie schrecklich das ist, dass der Marktanteil von Linux so gering ist. Wenn dann mal jemand wie Ubuntu etwas in Richtung macht ist er plötzlich böse und wie kann man nur mal was neues ausprobieren, wie kann man versuchen kommerzielle Anbieter ins Softwarecenter zu holen oder Dienste anbieten. Hey es ist Open Source, Ubuntu kostet nichts aber es ist schön dass man wenn man als Firma Support und Service benötigt diesen auch bekommt! Und das eine oder andere Spiel zwischendurch würde ich auch begrüßen (Hallo Humble Bundle, hallo Valve!).
Ich finde Unity genial, es ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber es lässt sich erstaunlich gut damit arbeiten! Ich bin froh kein Gnome 2 mehr zu haben und den bis zur Unbenuztbarkeit reduzierten Gnome 3 den man wieder durch externe Distributionsfremde Extensions erweitern muss (Sicherheit? Das nervt mich auch bei KDE mit den komischen Pasmoiden!!!) und bei dem man ständig zwischen linker und rechter Seite mit dem Mauszeiger hin- und her jonglieren muss, könnt ihr behalten!
Gruß
Ein zufriedener Ubuntu-User.
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Thaodan schrieb:
---------------------
> Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch
> völlig anderer Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut
> leider für den Rest leider reichlich wenig.
Unity ist ein Grund, Ubuntu aufzugeben und sich eine Distribution
mit einem ordentlichen Desktop zu holen.
Warum sollte man weitere Distris mit diesem Freak-Desktop
verschandeln?
Man sollte sich auf Linux mal Gedanken machen, wie man die
Menschen vor Metro retten kann und nicht versuchen, einen
noch dämlicheren Desktop zu bauen.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.12 18:29 durch motzerator.
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Wurzelgnom schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
>
> > Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch völlig
> anderer
> > Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut leider für den Rest
> leider
> > reichlich wenig.
>
> Also ich finde Unity genial und es ist Open Source Software! Andere
> Distributionen können es nehmen und in ihr System integrieren (So wie
> Fedora es gerade tut!). Warum soll Canonical den anderen kommerziellen
> Distributoren die Arbeit abnehmen, die Programmierer haben anderes zu tun
> und müssen auch ihr Geld verdienen, ich glaube das wird immer vergessen,
> daß Open Source nicht immer heißt alles wäre umsonst!
Weil andere es auch tun wie zb. Red Hat, Unity implementiert Dinge die es schon gibt neu und kopiert sie damit einfach nur oder erweitert diese obwohl man bestehendes verbessern könnte oder mit allen zusammen etwas neues entwickeln.
> Was ich auch komisch finde ist dass immer gemeckert wird das proprietäre
> Systeme quasi ein Monopol besitzen und ach wie schrecklich das ist, dass
> der Marktanteil von Linux so gering ist. Wenn dann mal jemand wie Ubuntu
> etwas in Richtung macht ist er plötzlich böse und wie kann man nur mal was
> neues ausprobieren, wie kann man versuchen kommerzielle Anbieter ins
> Softwarecenter zu holen oder Dienste anbieten. Hey es ist Open Source,
> Ubuntu kostet nichts aber es ist schön dass man wenn man als Firma Support
> und Service benötigt diesen auch bekommt! Und das eine oder andere Spiel
> zwischendurch würde ich auch begrüßen (Hallo Humble Bundle, hallo Valve!).
Es geht um das wie Canocial tut eben sehr wenig und ist für mich fast ein Schmarotzer.
> Ich finde Unity genial, es ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber es lässt
> sich erstaunlich gut damit arbeiten! Ich bin froh kein Gnome 2 mehr zu
> haben und den bis zur Unbenuztbarkeit reduzierten Gnome 3 den man wieder
> durch externe Distributionsfremde Extensions erweitern muss (Sicherheit?
Wenn deine Distrubtion nicht alles mit liefert brauchst du Fremde Repos oder etwas wie das AUR, mit Sicherheit hat das erst mal weniger was tun.
> Das nervt mich auch bei KDE mit den komischen Pasmoiden!!!) und bei dem man
Plasma basiert auf diesem Konzept der ganze Desktop besteht aus Plasmoiden.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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motzerator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------
> > Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch
> > völlig anderer Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut
> > leider für den Rest leider reichlich wenig.
>
> Unity ist ein Grund, Ubuntu aufzugeben und sich eine Distribution
> mit einem ordentlichen Desktop zu holen.
sudo apt-get remove ubuntu-desktop && sudo apt-get install kubuntu-desktop
sollte reichen wenn man Ubuntu und dessen Politik mag.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wurzelgnom schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> Es geht um das wie Canocial tut eben sehr wenig und ist für mich fast ein
> Schmarotzer.
Komisch, die bauen einen eigenen Desktop, schaffen es ein System zu bauen, dass auf sehr vielen Systemen einfach so läuft, holen Fremdanbieter in ihren Store und dann sind es "Schmarotzer" SOSO - AHA! Aber einfach einen vorhandenen Desktop zu nehmen und ihn 1:1 in die Distri zu kopieren ist besser - den Linux-Kernel einfach zu nehmen ohne einen neuen zu erfinden ist also auch schmarotzen, ja?
Ich glaube du hast die Philosophie von Open Source nicht so ganz verstanden. Man kann Software nehmen - Sie anpassen - und weitergeben - und man hat auch das Recht die Software zu forken! UND die große Stärke von Open Source ist es auch, daß das RAD nicht immer neu erfunden werden muss sondern auf vorhandenes aufgebaut werden kann. Das heisst aber nicht dass man die arbeit für andere übernehmen muss den Desktop an das andere System anzupassen!
> > ...sich erstaunlich gut damit arbeiten! Ich bin froh kein Gnome 2 mehr zu
> > haben und den bis zur Unbenuztbarkeit reduzierten Gnome 3 den man wieder
> > durch externe Distributionsfremde Extensions erweitern muss (Sicherheit?
> Wenn deine Distrubtion nicht alles mit liefert brauchst du Fremde Repos
> oder etwas wie das AUR, mit Sicherheit hat das erst mal weniger was tun.
Sorry, aber sobald du Fremdrepos verwendest bist du gezwungen SELBST nachzuschauen ob die Software nicht doch ein Schädling mit einschmuggelst und dahin ist Deine Linux-Sicherheit. (Linux benötigt dann doch noch einen Denkapparat). ;-)
> > Das nervt mich auch bei KDE mit den komischen Pasmoiden!!!) und bei dem
> man
> Plasma basiert auf diesem Konzept der ganze Desktop besteht aus Plasmoiden.
Ja ist schön wenn man irgendwo draufklickt und Fremdsoftware (KDE-look.org oder so) vorbei am System im Userspace installiert wird...schön dass es den Kernel nicht tangiert, aber schön das das Tool dann mal so eben 1000 Leute mit Spam zuknallt...
Das meinte ich mit Sicherheit, wer gibt dir die Garantie dass da nicht einfach jemand was einschmuggelt. (Da gabs ja auch mal was mit nem infiltrierten Bildschirmschoner!)
Ich bin eben der Meinung, dass es nicht nötig sein darf von fremden Quellen installieren zu müssen! Das ganze ist mir sehr Suspekt!
Ich finde Unity ist ein gesundes Mittelmaß, es ist Praktisch, nervt nicht übermäßig, man hat Platz auf dem Desktop und der Funktionsumfang ist nicht übertrieben reduziert (Gnome Shell) oder übertrieben überladen (KDE).
Gruß
2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.12 19:07 durch Wurzelgnom.
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Egal das regelt das regeln die Server des Software Centers selber.
was meinst du?
> Ja und Ubuntu schafft so was und macht es Distrubtion spezifisch...
ja der installationsprozeß ist nunmal distributionsspezifisch.
das ist eigentlich der einzige zweck einer distribution. software + treiber installieren.
> Das hat nichts mit wollen zu tun, eher mit der Qulität des Projekts
das ist blödsinn. xgl/compiz war auch erst suse only.
warum soll man den mehraufwand für andere projekte betreiben, wenn sich da eh niemand beteiligen will? man hält sich vollkommen an die gpl. bei gnome 3 arbeiten auch hauptsächlich red hat entwickler.
für mich ist deine kritik vollkommen haltlos
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Wurzelgnom schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wurzelgnom schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Thaodan schrieb:
> > >
> > > > Mal abgesehen das ich bei Unity gerade Hintergrund Technisch völlig
> > > anderer
> > > > Meinung bin, ist alles Ubuntu only. Ubuntu tut leider für den Rest
> > > leider
> > > > reichlich wenig.
> > >
> > > Also ich finde Unity genial und es ist Open Source Software! Andere
> > > Distributionen können es nehmen und in ihr System integrieren (So wie
> > > Fedora es gerade tut!). Warum soll Canonical den anderen kommerziellen
> > > Distributoren die Arbeit abnehmen, die Programmierer haben anderes zu
> > tun
> > > und müssen auch ihr Geld verdienen, ich glaube das wird immer
> vergessen,
> > > daß Open Source nicht immer heißt alles wäre umsonst!
> > Weil andere es auch tun wie zb. Red Hat, Unity implementiert Dinge die
> es
> > schon gibt neu und kopiert sie damit einfach nur oder erweitert diese
> > obwohl man bestehendes verbessern könnte oder mit allen zusammen etwas
> > neues entwickeln.
> > > Was ich auch komisch finde ist dass immer gemeckert wird das
> proprietäre
> > > Systeme quasi ein Monopol besitzen und ach wie schrecklich das ist,
> dass
> > > der Marktanteil von Linux so gering ist. Wenn dann mal jemand wie
> Ubuntu
> > > etwas in Richtung macht ist er plötzlich böse und wie kann man nur mal
> > was
> > > neues ausprobieren, wie kann man versuchen kommerzielle Anbieter ins
> > > Softwarecenter zu holen oder Dienste anbieten. Hey es ist Open Source,
> > > Ubuntu kostet nichts aber es ist schön dass man wenn man als Firma
> > Support
> > > und Service benötigt diesen auch bekommt! Und das eine oder andere
> Spiel
> > > zwischendurch würde ich auch begrüßen (Hallo Humble Bundle, hallo
> > Valve!).
> > Es geht um das wie Canocial tut eben sehr wenig und ist für mich fast
> ein
> > Schmarotzer.
> Komisch, die bauen einen eigenen Desktop, schaffen es ein System zu bauen,
> dass auf sehr vielen Systemen einfach so läuft, holen Fremdanbieter in
> ihren Store und dann sind es "Schmarotzer" SOSO - AHA! Aber einfach einen
> vorhandenen Desktop zu nehmen und ihn 1:1 in die Distri zu kopieren ist
> besser - den Linux-Kernel einfach zu nehmen ohne einen neuen zu erfinden
> ist also auch schmarotzen, ja?
>
> Ich glaube du hast die Philosophie von Open Source nicht so ganz
> verstanden. Man kann Software nehmen - Sie anpassen - und weitergeben - und
> man hat auch das Recht die Software zu forken! UND die große Stärke von
> Open Source ist es auch, daß das RAD nicht immer neu erfunden werden muss
> sondern auf vorhandenes aufgebaut werden kann. Das heisst aber nicht dass
> man die arbeit für andere übernehmen muss den Desktop an das andere System
> anzupassen!
Es geht darum wie viel sie bei der Entwicklung der Produkte helfen die sie verwenden und da tun sie fast gar nichts.
> > > ...sich erstaunlich gut damit arbeiten! Ich bin froh kein Gnome 2 mehr
> zu
> > > haben und den bis zur Unbenuztbarkeit reduzierten Gnome 3 den man
> wieder
> > > durch externe Distributionsfremde Extensions erweitern muss
> (Sicherheit?
>
> > Wenn deine Distrubtion nicht alles mit liefert brauchst du Fremde Repos
> > oder etwas wie das AUR, mit Sicherheit hat das erst mal weniger was tun.
>
> Sorry, aber sobald du Fremdrepos verwendest bist du gezwungen SELBST
> nachzuschauen ob die Software nicht doch ein Schädling mit einschmuggelst
> und dahin ist Deine Linux-Sicherheit. (Linux benötigt dann doch noch einen
> Denkapparat). ;-)
Wie gesagt es liegt an deiner Distro.
Linux ist von den internen Struckturen sicherer das hat nichts mit damit zu tun wie du dir einen Schädling einschumllelst.
> > > Das nervt mich auch bei KDE mit den komischen Pasmoiden!!!) und bei
> dem
> > man
> > Plasma basiert auf diesem Konzept der ganze Desktop besteht aus
> Plasmoiden.
>
> Ja ist schön wenn man irgendwo draufklickt und Fremdsoftware (KDE-look.org
> oder so) vorbei am System im Userspace installiert wird...schön dass es den
> Kernel nicht tangiert, aber schön das das Tool dann mal so eben 1000 Leute
> mit Spam zuknallt...
Hä? kannst das ganze noch mal deutlich schreibe.
> Das meinte ich mit Sicherheit, wer gibt dir die Garantie dass da nicht
> einfach jemand was einschmuggelt.
>(Da gabs ja auch mal was mit nem
> infiltrierten Bildschirmschoner!)
Bildschirmschoner unter Windows sind ausführbare Dateien und sind dadurch eher eine Gefahr
> Ich bin eben der Meinung, dass es nicht nötig sein darf von fremden Quellen
> installieren zu müssen! Das ganze ist mir sehr Suspekt!
Das liegt an deiner Distrubtion nicht alle Plasmoids laufen ohne kompilieren und sollten über den Paketmanager verteilt werden da funktioniert das nicht mit dem Newhotstaff Programm.
> Ich finde Unity ist ein gesundes Mittelmaß, es ist Praktisch, nervt nicht
> übermäßig, man hat Platz auf dem Desktop und der funktionsumfang ist nicht
> übertrieben reduziert (Gnome Shell) oder übertrieben überladen (KDE).
Wo soll KDE überladen sein, hast du KDE überhaupt mal richtig benutzt?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Wurzelgnom schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also ich finde Unity genial und es ist Open Source Software! Andere
> Distributionen können es nehmen und in ihr System integrieren (So wie
> Fedora es gerade tut!). Warum soll Canonical den anderen kommerziellen
> Distributoren die Arbeit abnehmen, die Programmierer haben anderes zu tun
> und müssen auch ihr Geld verdienen, ich glaube das wird immer vergessen,
> daß Open Source nicht immer heißt alles wäre umsonst!
ganz genau. zumal das canonical geld kostet und wenn die anderen dann nichts beisteuern ist das finanziell völliger unsinn. außerdem fehlt es bei unity noch an allen ecken und enden und darauf muss man die ressourcen legen. schneller kannn man dann auch entwickeln, wenn man das grundgerüst erstmal intern entwickelt. google macht das nicht anders.
> Wenn dann mal jemand wie Ubuntu
> etwas in Richtung macht ist er plötzlich böse und wie kann man nur mal was
> neues ausprobieren, wie kann man versuchen kommerzielle Anbieter ins
> Softwarecenter zu holen oder Dienste anbieten. Hey es ist Open Source,
> Ubuntu kostet nichts aber es ist schön dass man wenn man als Firma Support
> und Service benötigt diesen auch bekommt! Und das eine oder andere Spiel
> zwischendurch würde ich auch begrüßen (Hallo Humble Bundle, hallo Valve!).
sehe ich auch so. langfristig werden die anderen distributionen davon auch profitieren. ich setze mich doch nicht als entwickler eines spiels hin und kontaktiere die community von fedora, suse, debian, usw. opera betreibt da z.B. einen großen aufwand. für kleine firmen und indieentwickler ist das schlicht zu teuer. wenn sich ubuntu erstmal bei drittentwicklern etabliert hat, kann man ja mit "alien" oder so die pakete leicht anpassen. das kann ja auch von den distributionen erledigt werden
nur bieten die anderen distributionen derzeit drittentwicklern rein gar nichts an.
> Ich finde Unity genial, es ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber es lässt
> sich erstaunlich gut damit arbeiten! Ich bin froh kein Gnome 2 mehr zu
> haben und den bis zur Unbenuztbarkeit reduzierten Gnome 3 den man wieder
> durch externe Distributionsfremde Extensions erweitern muss (Sicherheit?
> Das nervt mich auch bei KDE mit den komischen Pasmoiden!!!) und bei dem man
> ständig zwischen linker und rechter Seite mit dem Mauszeiger hin- und her
> jonglieren muss, könnt ihr behalten!
vor allem ist unity ne gute basis. wenn man die aktuellen beta-features sieht, macht das doch lust auf mehr. die gnome3 leute und teilweise kde wollen ja nichtmal mehr dokumente auf dem desktop. ich finde die sind teilweise schon sehr weit weg vom nutzer. kde kommt dabei aber noch besser weg
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motzerator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es sieht hässlich aus, es hat keine Taskleiste, es hat kein
> Startmenü, es macht einfach alles anders ohne das man
> damit irgendwas tun kann was man nicht auch mit
> Gnome 2 tun könnte.
beispiel 1: du guckst einen film/serie. willst jetzt teil 2 anschauen, nachdem teil/folge 1 fertig ist. super + v, name eingeben(3-4 buchstaben reichen je nach sammkung), teil 2 aus, fertig.
beispiel 2: du willst musik hören: super + m, "metallica eintippen", fertig.
beispiel 3: du kannst email-schreiben-fenster direkt aufrufen: rechte maustaste thunderbird, email schreiben, oder neues fenster beim browser -> konnte gnome 2 nicht
beispiel 4: workspaces. du hast mehrere programme offen: klickst auf workspaces: klickst links im dash z.B. das terminal an: terminal wird bei den workspaces hervorgehoben, kannst das fenster dann hinziehen wohin du willst
beispiel 5: emails, updates, usw werden auf den icons angezeigt in der leiste. das ist genauso geregelt wie bei android. deutlich übersichtlicher.
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> sudo apt-get remove ubuntu-desktop && sudo apt-get install kubuntu-desktop
> sollte reichen wenn man Ubuntu und dessen Politik mag.
sudo apt-get remove ubuntu-desktop && sudo apt-get install gnome-classic
dann ist alles wie vorher, nur will der troll ja gar nichts lernen, sondern nur motzen
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Egal das regelt das regeln die Server des Software Centers selber.
>
> was meinst du?
Der Server regelt welches Paket/Paketbackend gesendet/genutzt werden soll.
>
> > Ja und Ubuntu schafft so was und macht es Distrubtion spezifisch...
>
> ja der installationsprozeß ist nunmal distributionsspezifisch.
> das ist eigentlich der einzige zweck einer distribution. software + treiber
> installieren.
Das stimmt aber der Store kann das ganze aufferdern.
> > Das hat nichts mit wollen zu tun, eher mit der Qulität des Projekts
>
> das ist blödsinn. xgl/compiz war auch erst suse only.
> warum soll man den mehraufwand für andere projekte betreiben, wenn sich da
> eh niemand beteiligen will? man hält sich vollkommen an die gpl. bei gnome
> 3 arbeiten auch hauptsächlich red hat entwickler.
> für mich ist deine kritik vollkommen haltlos
Es um Patches etc., viele Patches die Ubuntu erstellt können von anderen Distrubtions/Upstream nicht übernommen werden, nicht mals Debian kann diese Patches Übernehmen.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Weil andere es auch tun wie zb. Red Hat, Unity implementiert Dinge die es
> schon gibt neu und kopiert sie damit einfach nur oder erweitert diese
> obwohl man bestehendes verbessern könnte oder mit allen zusammen etwas
> neues entwickeln.
z.B.? bei gnome tut das, weil es "nicht ins konzept passt"
> Es geht um das wie Canocial tut eben sehr wenig und ist für mich fast ein
> Schmarotzer.
und wer hat dann unity entwickelt? das mit schmarotzer ist doch lächerlich. jeder kann sich an opensource bereichern, wenn er die lizenzen einhält.
> Wenn deine Distrubtion nicht alles mit liefert brauchst du Fremde Repos
> oder etwas wie das AUR, mit Sicherheit hat das erst mal weniger was tun.
gnome 3 liefert ja nichtmal die simpelsten sachen mit
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ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > sudo apt-get remove ubuntu-desktop && sudo apt-get install
> kubuntu-desktop
> > sollte reichen wenn man Ubuntu und dessen Politik mag.
>
> sudo apt-get remove ubuntu-desktop && sudo apt-get install gnome-classic
> dann ist alles wie vorher, nur will der troll ja gar nichts lernen, sondern
> nur motzen
gnome-classic gibt es nicht mehr in den Repos.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
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