Wenn ein XP kaputt geht, und das gehen sie oft nach einen update gerne neuerdings mal. Da hilft alles nichts. Und man muss neu installieren.
Unter Linux braucht man oft nur das Profil löschen oder die Pakete neu installieren. Letzteres ist aber ganz selten mal der Fall. Das System ist sicherer.
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Troll Dich mal!
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Euer Windows Liebhaber, Mac User und Linux Nerd
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und jetzt erklär doch mal dem dau, wie das geht...fäng am besten mal damit an zu erklären, was ein profil oder benutzerkonto überhaupt ist...
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Rulf schrieb:
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> und jetzt erklär doch mal dem dau, wie das geht...fäng am besten mal damit
> an zu erklären, was ein profil oder benutzerkonto überhaupt ist...
Das ist schon ein Administrativer Aufwand. Aber der Admin muss in dem Fall nicht alles neuinstallieren, wie es bei Windows der Fall wäre. Also statt 60 - 300 min nur 5-10 min Arbeit. Abgerechnet wird natürlich trotzdem im Stundentakt ;-)
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Naja.....
Man muss das schon genauer differenzieren.
Ich hatte bis vor einem halben Jahr ein XP am laufen, welches an die 10 Jahre auf dem Buckel hatte. Das war vorher sogar ein Windows 2000, wo ich XP einfach nur drübergebügelt hatte. Das System hat auch zwei Mainboardwechsel unbeschadet überstanden.
So ein Windows kann auch lange laufen wenn man drauf aufpasst ;-)
Ja, Linux hat schon sehrviele Vorteile, aber auch Nachteile.
Ich habe unter Windows als auch unter Linux schon Stunden damit verbracht Fehler zu bereinigen.
Um bei der Fehlersuche zu bleiben hat Linux den grossen Vorteil, dass es gesprächig ist. Man kann in logfiles eigentlich alles ablesen und weiß so woher der Fehler kommt. Bei Windows steht man meist einfach nur Unwissend da und weiß nicht wo man anfangen soll.
Aber das mit dem Installationsaufwand ist relativ. Bis heute muss ich unter Linux Stunden damit verbringen um WLAN zum laufen zu bekommen, was unter Windows eine Sache von wenigen Minuten ist.
Naja.. alles hat seine Vor- und Nachteile ;-)
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SoniX schrieb:
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> Aber das mit dem Installationsaufwand ist relativ. Bis heute muss ich unter
> Linux Stunden damit verbringen um WLAN zum laufen zu bekommen, was unter
> Windows eine Sache von wenigen Minuten ist.
Wie meinst du das? Entweder es gibt einen Treiber für Linux (und das ist oft der Fall) oder eben nicht. Oder sind 'Stunden' der Zeitraum für dich, in dem du einen neuen Treiber per RE machen kannst? :D
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Naja... Zuerst mal wurde es nicht erkannt. Dann ging ich ins Netz und habe geguckt ob die Hardware kompatibel ist; ob es einen Linux Treiber gibt oder ob man einen Wrapper verwenden kann. Das hängt dann auch wieder vom Kernel ab und auch oft von der Revision der WLAN Hardware (werden ja oft verschiedene Chips in gleichlautender Hardware verbaut). Den Wrapper installiert man dann wenn noch nicht geschehen; dann muss man sich den passenden Windowstreiber heraussuchen und daraus dann den Treiber extrahieren. Bei meinem letzten WLAN Versuch bin ich hier gescheitert; der Windowstreiber liess sich nicht extrahieren oder enthielt garkeine verwendbaren Daten.
Mit etlichen Seiten lesen und herausfinden was nun der beste Weg wäre vergeht da schon Zeit :-)
Als ich das letzte Mal angestanden bin (Windowstreiber extrahieren), habe ich meine alte Cardbuskarte geholt; die hatte ja Jahre zuvor funktioniert. Tja... Nur blos gabs das Firmwarefile nichtmehr in den Paketquellen und ich hatte Stunden damit verbracht die Firmware im Netz zu suchen. Alle links die ich fand liefen blos ins Leere; die Prism54 Seite war nichtmehr existent...
Kann schon ein langwieriges Unterfangen werden :-D
Am Ende hatte ich 3 verschiedene WLAN Karten vor mir liegen und habe aufgegeben. Ging halt einfach nicht.
Kernel kompilieren wäre auch noch eine Möglichkeit gewesen, aber da passte wieder die Kernelversion nicht und ob es wirklich geklappt hätte weiß ich auch nicht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.12 00:28 durch SoniX.
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Richtig. Und nun rechne da mal die ersparnis bei Windows an Bastelstunden aus ... da gleicht sich das wieder aus!
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SoniX schrieb:
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> Naja... Zuerst mal wurde es nicht erkannt. Dann ging ich ins Netz und habe
> geguckt ob die Hardware kompatibel ist; ob es einen Linux Treiber gibt oder
> ob man einen Wrapper verwenden kann. Das hängt dann auch wieder vom Kernel
> ab und auch oft von der Revision der WLAN Hardware (werden ja oft
> verschiedene Chips in gleichlautender Hardware verbaut). Den Wrapper
> installiert man dann wenn noch nicht geschehen; dann muss man sich den
> passenden Windowstreiber heraussuchen und daraus dann den Treiber
> extrahieren. Bei meinem letzten WLAN Versuch bin ich hier gescheitert; der
> Windowstreiber liess sich nicht extrahieren oder enthielt garkeine
> verwendbaren Daten.
OK, NDIS hatte ich nicht einbezogen, das kenn ich noch nicht
> Tja... Nur blos gabs das Firmwarefile nichtmehr in den Paketquellen und ich
> hatte Stunden damit verbracht die Firmware im Netz zu suchen.
Wann braucht man eigentlich eine (besondere) Firmware, um ein Gerät zu betreiben, ein Treiber reicht doch zumindest normalerweise aus, oder?
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Kann dir nicht sagen wann genau man Firmware braucht. War ne Netgear WG511 Karte; die ging nur mit Prism54 Treiber und Firmware.
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lisgoem8 schrieb:
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> Das ist schon ein Administrativer Aufwand.
und darum für den dau, der sich gerade noch mit klicki buntie auskennt auch eine nummer zu hoch
> Aber der Admin muss in dem Fall
> nicht alles neuinstallieren, wie es bei Windows der Fall wäre. Also statt
> 60 - 300 min nur 5-10 min Arbeit. Abgerechnet wird natürlich trotzdem im
> Stundentakt ;-)
bei win gibt's da noch die reparaturinstallation, wenn man sich sein profil unreparabel(wenn zb auch ne systemwiederherstellung nix mehr bringt) versaut hat...das macht aber(wie bei jedem os) nur bei nem ansonsten sauberen system sinn und es können auch nicht alle sw-einstellungen übernommen werden...probleme könnte es auch beim rechtemanagement für die dateien(zb verschlüsselung) geben, was ich mir unter linux je nach dateisystem auch vorstellen kann...drum glaub ich auch nicht, daß deine methode immer sicher funktioniert...
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