Man zahlt 5 Euro an und klickt an, was man will
[X] Fuse for Windows
[X] Transparent Compression for Linux
[X] Einen !Funktionierenden! SANE-Treiber für meinen HP-ScanFaxDrucker.
...
Dann erfährt die "Foundation for Free-Open-Paid-Source" (F.f.F.O.P.S also "Fops" wie "Drops") von Proggerteams, wer wieviel wofür haben will[1] und wenn genug Anzahlungen vorhanden sind, wird das Geld "reserviert". Die Teams müssen in 2 Monaten liefern und kriegen dann die Kohle.
Immer zwei Teams. Jeweils data-cross-over bei Specs/Planung/Testsuites/... .
D.h. wenn genug Leute genug Geld liefern um z.b. transparente Compression unter Linux hinzukriegen, gibts das früher oder später.
Es müsste noch das Konzept der Cheap-Bastards geben, die jederzeit günstigere Lösungen droppen. Dafür kriegen die einen Teil des gesparten Geldes. Für Specs/Architektur/Tests/Entwicklung gibts jeweils 20/20/20/40% der Summe. Wenn nach Specs abgebrochen wird, weil jemand was billigeres droppt gibts halt nur 20%.
Alle Artefakte sind natürlich gpl o.ä.
Wettrennen gibts auch: Z.b. (erfundendes Beispiel, ntfs gibts ja zum Glück inzwischen sogar brauchbar) 1 Mio Dollar für ntfs unter linux. Jeden Tag 1% weniger.
Bei Wettrennen könnte man dem zweiten Team auch mehr bezahlen als dem ersten. Und natürlich alle, die ihre Lösung innerhalb von 7-10 Tagen nach dem ersten oder zweiten Team droppen gleich wie das jeweilige Team behandeln.
[1] Das ooo-Progger-Team könnte z.b. 500-1000 Euro für xml-Transfers nehmen um z.b. harz4 oder versicherungs- oder datev-sachen per office zu bearbeiten und zu exportieren(gleich richtig z.b. im datev-format zu saven).
oder $ 1000 für einen SVG-Export der Grafiken/Präsentationen/Exel-Statistiken verlangen.
JBoss hatte das Konzept: die Progger haben an richtigen bezahlten Projekten gearbeitet und wenn eine Firma was haben wollte, wurde jboss gegen geld ergänzt. bei mysql gabs dieses Bezahlmodell auch.
So langsam komm ich bei deinem Schreibstil schon hinterher und die Idee ist echt super durchdacht.
Eine Frage bleibt: Was soll diese [1] immer?
Fußnoten?
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
Ah, jetzt hat's Klick gemacht, besten Dank. Vielleicht ergeben die Texte so in Zukunft einen Sinn :-)
Ist an sich ein interessantes Modell :)
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Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> So langsam komm ich bei deinem Schreibstil schon hinterher und die Idee ist
> echt super durchdacht.
Man muss für Spacken mitdenken und immer ein Gegenargument haben.
Soo tief zu denken ist allerdings schwer. Aber auch für die gekauften Poster.
Als nächster erkennst Du, das meine Ideen oft simpel umsetzbar sind, aber keiner es machen will. Und dann kommst Du drauf, das die Regierung verbesserbar wäre und man viele "Probleme" im Vorbeigehen lösen könnte.
OffTopic: Aber Merkel schaft nicht mal, Steckernetzteile per Verordnung mit leuchtenden Netzteilen zu versehen damit man sie öfter ausschaltet als bisher und nicht ständig an den Multidosen rein-raus-ziehen muss und dann auch schon mal das Router/Festplatten/...-Netzteil o.ä. rausfliegt, weil es keine Standards für 5V/12V am TV (SettopBoxen,...) und PCs gibt. 5V 500mA-USB sind zu knapp für Festplatten in einer E-SATA-Docking-Station die man gerne vom PC versorgen sollte statt EigenNetzteil.
> Eine Frage bleibt: Was soll diese [1] immer?
Früher habe ich Neben-Ideen oder Kommentare oder Beispiele in Klammern gepackt. Das war vielen zu viel und auch wirklich für Schmalspur-Denker überfordernd. Jetzt kommt sowas unten drunter.
Manchmal kommt es unter den Absatz und darunter weiterer Text der mit [1] nix zu tun hat. Werde ich demnächst mit [1] und [/1] markieren.
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