Ich schreibe das schon seit Jahren, und immer bin ich dafür angepfiffen worden.
Das betrifft aber nicht nur Linux, sondern auch andere OpenSource-Projekte. Sobald sich irgendwie eine Art Streit oder sonst etwas abzeichnet, wird gesplittet und geforked. Mit dem Ergebnis, dass man sich plötzlich sowohl mit dem Originalprojekt als auch mit dem Fork auskennen muss.
Dann scheint es auch irgendwie gefühlt jeden Monat eine neue Programmiersprache zu geben. Das ist natürlich immer besonders toll, wenn man sich gerade wo bewirbt und man dem Dödel-Personaler erklären darf, warum man denn die neueste, gehypte Programmiersprache noch/oder gar nicht erst beherrscht.
Auch das Thema Hardware/Plug&Play - ach, ein leidiges Thema. Ich könnte mittlerweile ganze Bücher drüber schreiben.
Hingegen muss ich auch sagen, dass Linux mir gute Dienste leistet auf meinem Android-Tablet. Aber meine Workstation und mein Notebook sind beide Windows.
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Stimme voll zu (wenn ich auch nach wie vor überwiegend Linux nutze - aus innerer Überzeugung: Windows ist ein Monopolist, der seinen Nutzern stets diktiert hat nach dem Motto "Friss oder stirb", Mac ist im Grunde nicht anders, noch proprietärer als Windows, dafür hoffnungslos überteuert, der überteuerte Preis wird über die Lebenslüge "Lebensstil" gerechtfertigt (sieht sauschick aus! Und man gehört zu den Gewinnern, denn man kann sich den Mist finanziell leisten! Statt Prosecco eben Champagner).
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