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Er hat Recht...

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  1. Er hat Recht...

    Autor blackout23 30.08.12 - 16:47

    Die Abwärtskompatibiltät ist z.B. bei Windows großartig und deswegen hat es sich auch durch gesetzt! *räusper*

    Der "Kompatibilitäts Modus" ist ungefähr so wie wenn man unheilbar an Krebs erkrankt ist und dann in seiner Verzweiflung zu einem Wunderheiler geht, man weiß das es wahrscheinlich nix bringen wird aber es bleibt einem auch nichts anderes mehr übrig.

    Hand hoch wer mit dem Kompatibilitätsmodus wirklich mal die Kompatibilität herstellen konnte zu einem alten Programm ohne durch irgendwelche Skripte vorher den Explorer killen zu müssen damit Aero für einen Augenblick nicht verfügbar ist etc. pp.

    Dafür das es soviele Distributionen bei Linux gibt fällt mir kein einziges normales Anwendungsprogramm Programm ein, welches nur auf Distribution X läuft, selbst wenn alle Abhängigkeiten installiert sind in der entsprechenden Version.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.12 16:53 durch blackout23.

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  2. Re: Er hat Recht...

    Autor blau34 30.08.12 - 17:06

    Für 80 % der alten Software braucht es nicht mal diesen Modus.
    Die Software läuft einfach. Punkt.

    Und genau drum ging es in diesem Beitrag. Die Wahrheit tut halt weh.

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  3. Re: Er hat Recht...

    Autor grorg 30.08.12 - 17:07

    *Hand hoch*

    Skype auf Vista SP2 und kann man unter Windows 7 das Ding wieder unten in die Minileiste verbahnen.
    Dazu noch AoE 2 und noch ein paar weitere Spiele.

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  4. Re: Er hat Recht...

    Autor Anonymer Nutzer 30.08.12 - 17:07

    blau34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für 80 % der alten Software braucht es nicht mal diesen Modus.
    > Die Software läuft einfach. Punkt.
    >
    > Und genau drum ging es in diesem Beitrag. Die Wahrheit tut halt weh.


    Bei mir läuft meine Software. Neue auf alte Harware, alte auf neuer Harware, ganz ausgezeichet ... äh ... "PUNKT"

    //Edit: Achja, ein furchtbar böse Linux Desktop ist das.

    Der einzige Grund ist warum die Masse kein Linux nutzt: Die Masse weiß weder was ein Betribssystem, Distribution oder Linux ist. Sie kaufen den PC im Laden. Da ist Mac oder Windows drauf.
    Nehmen wir an es gäbe Linux Computer mit EINER Verkaufsdistribution: Die Leute würden nicht damit zufrieden sein, da sie erwarten dass die Software, die sie kennen darunter läuft. Wie Office etc. Daher würde sich Linux als etwas anderes Profilieren müssen, um auch als Individuum in der Computerwelt anerkannt zu werden, wozu Unternehmen nötig wären, die das pushen. Weit und breit keine Spur von Verkäufern oder Softwareschmieden.
    Alle anderen Gründe wie Abwärtskompatibiltät oder Inhomogenität sind absoluter Bullshit. Was auf Distribution X läuft, läuft auch auf Y.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.12 17:13 durch providus.

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  5. Re: Er hat Recht...

    Autor EddiEdward 30.08.12 - 17:10

    Da hat wohl jemand probiert AoE II zu spielen. Aber doch, hin und wieder ist es mir gelungen, durch dieses Auswahlmenü schnell zum Ziel zu gelangen.

    Ich gebe jedoch zu, wirkliche Abwärtskompatibilität sieht anders aus.

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  6. Re: Einen Tag zu früh

    Autor Anonymer Nutzer 30.08.12 - 17:11

    morgen ist erst Freitag

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  7. Re: Er hat Recht...

    Autor BenediktRau 30.08.12 - 17:12

    Die meisten Programme und sogar 10 Jahre alte Spiele laufen unter Windows 7 x64 perfekt, der Kompatibilitätsmodus hat bei mir aber tatsächlich mal was gebracht, ein Mal bei einer gecrackten Counter-Strike 1.6 Version und ein Mal in der Firma bei irgendeinem alten Anwendungsprogramm, also wenn es um Abwärtskompatibilität geht, ist Windows wirklich der König.

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  8. Re: Er hat Recht...

    Autor eisenmann 30.08.12 - 17:20

    providus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir an es gäbe Linux Computer mit EINER Verkaufsdistribution: Die
    > Leute würden nicht damit zufrieden sein, da sie erwarten dass die Software,
    > die sie kennen darunter läuft.


    Und das ist der Punkt, den die meisten Linuxboys nie kapieren werden. Den Leuten ist das OS nämlich eigentlich scheissegal, auf die Programme kommt es an. Aber den Linuxjüngern ist ja das OS wichtiger als die Programme, die sie nutzen wollen, die wählen ihr System nach dem OS aus und nicht danach, ob die erforderliche Software vorhanden ist.

    Und die meisten OpenSource-Programme gibts nunmal auch für Windows, wozu dann also den Aufwand betreiben und sich in ein neues OS einarbeiten, wenn man dann auch nur ein "anderes" OS hat und kein besseres, da man nunmal dann halt andere Vor- und Nachteile hat? ;)

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  9. Re: Er hat Recht...

    Autor fabigg 30.08.12 - 17:34

    eisenmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die meisten OpenSource-Programme gibts nunmal auch für Windows, wozu
    > dann also den Aufwand betreiben und sich in ein neues OS einarbeiten, wenn
    > man dann auch nur ein "anderes" OS hat und kein besseres, da man nunmal
    > dann halt andere Vor- und Nachteile hat? ;)

    Nur laufen die dann unter Java (OpenOffice, LibreOffice) oder unter einer GTK-API (GiMP) um nur die erfolgreichsten OSS's zu nennen. Und ohne Linux würden es die wahrscheinlich auch nicht geben.

    Auf der den meisten TV's, Routern, PoS-Systemen, Embedded-Systemen und Smartphones(Android) läuft Linux nur eben auf dem Desktop nicht.
    Vieles was uns Tag täglich begegnet wäre ohne Linux nicht möglich oder schweineteuer. Man stelle sich vor jeder Hersteller müsste für ein Router ein komplett neues OS schreiben und wird dann evtl. vom Konkurrenten verklagt weil - ich weiß nicht er routet ...

    Ich nutzt Linux auf dem Desktop und mir macht's Freude :)

    PS: Manche Tools habe ich vor 5 Jahren installiert und sie laufen trotz Distri- und Hardwareupdates wie am ersten Tag.

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  10. Re: Er hat Recht...

    Autor gorsch 30.08.12 - 17:40

    >Wie Office etc. Daher würde sich Linux als etwas anderes Profilieren müssen, um auch als Individuum in der Computerwelt anerkannt zu werden, wozu Unternehmen nötig wären, die das pushen. Weit und breit keine Spur von Verkäufern oder Softwareschmieden.
    Dann hast du offenbar das Argument nicht richtig verstanden. Das Problem sind nicht die Nutzer, die von der Heterogenität/"Instabilität" (im Sinne der API) abgeschreckt werden, sondern die Entwickler, vorallem die Firmen.
    >Alle anderen Gründe wie Abwärtskompatibiltät oder Inhomogenität sind absoluter Bullshit.
    Weit gefehlt.
    >Was auf Distribution X läuft, läuft auch auf Y.
    Du träumst wohl... vielleicht Applikationsbinaries die quasi alles statisch linken - was dann aber wieder nicht der "Philosophie" von Linux entspricht. Zudem es kein Format gibt, in dem man einheitlich und elegant Programme verteilen kann - oder willst du deinen Kunden zumuten, dass sie mit tar.gz Dateien rumfummeln und irgendwelche shell-scripte ausführen müssen?

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  11. Re: Er hat Recht...

    Autor blackout23 30.08.12 - 17:41

    @EddiEdward
    Meine Mobile Phone Manager Software von Siemens funktioniert auch nicht unter Windows 7 genauso wenig wie mein Scanner (CanonScan Lide 30) das ist beides jeweils von 2007 also nicht mal so alt.

    Den meisten Linuxboys ist es egal ob andere sich mit einem anderen Betriebsystem abplagen. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.12 17:44 durch blackout23.

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  12. Re: Er hat Recht...

    Autor gorsch 30.08.12 - 17:51

    >Nur laufen die dann unter Java (OpenOffice, LibreOffice) oder unter einer GTK-API (GiMP) um nur die erfolgreichsten OSS's zu nennen. Und ohne Linux würden es die wahrscheinlich auch nicht geben.
    OpenOffice/LibreOffice basieren nicht auf Java, nutzen aber teilweise Java. Eines der Ziele von LibreOffice ist übrigens, diese Java-Dependencies zu entfernen. Übrigens war OpenOffice früher auch mal kommerzielle Software (StarOffice) und es gab es bereits unter DOS. GIMP würde es ohne Linux wohl nicht geben - aber wäre das wirklich ein großer Verlust? GIMP unter Windows ist jedenfalls ein Trauerspiel.

    >Auf der den meisten TV's, Routern, PoS-Systemen, Embedded-Systemen und Smartphones(Android) läuft Linux nur eben auf dem Desktop nicht.
    Dass das auf den "meisten" Geräten läuft, wage ich zu bezweifeln. (Gerade was PoS betrifft)
    >Vieles was uns Tag täglich begegnet wäre ohne Linux nicht möglich oder schweineteuer.
    Unsinn, es gibt genug andere freie Betriebssysteme für solche Zwecke. Und auch proprietäre Systeme wie QNX oder Windows CE sind immernoch weit verbreitet, weil eine Lizenz dafür überhaupt nicht teuer ist.

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  13. Re: Er hat Recht...

    Autor blackout23 30.08.12 - 17:58

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Nur laufen die dann unter Java (OpenOffice, LibreOffice) oder unter einer
    > GTK-API (GiMP) um nur die erfolgreichsten OSS's zu nennen. Und ohne Linux
    > würden es die wahrscheinlich auch nicht geben.
    > OpenOffice/LibreOffice basieren nicht auf Java, nutzen aber teilweise Java.
    > Eines der Ziele von LibreOffice ist übrigens, diese Java-Dependencies zu
    > entfernen. Übrigens war OpenOffice früher auch mal kommerzielle Software
    > (StarOffice) und es gab es bereits unter DOS. GIMP würde es ohne Linux wohl
    > nicht geben - aber wäre das wirklich ein großer Verlust? GIMP unter Windows
    > ist jedenfalls ein Trauerspiel.

    Wenn man so die OSX, Linux und Windows Diskussionen ließt scheinen ja alle User quasi jeden Tag irgendwelche Bilder zu bearbeiten und Videos zu schneiden. Ich habe jetzt seit 16 Jahren in PC und musste noch nie ein Video schneiden. Und Bildbearbeiten hat sich auf "beschneiden" und "skalieren" beschränkt.

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  14. Re: Er hat Recht...

    Autor Tiles 30.08.12 - 18:27

    >Wenn man so die OSX, Linux und Windows Diskussionen ließt scheinen ja alle User quasi jeden Tag irgendwelche Bilder zu bearbeiten und Videos zu schneiden.

    Das nennt man benutzen. Jahaa, manche Leute nutzen tatsächlich Software :)

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  15. Re: Er hat Recht...

    Autor Pablo 30.08.12 - 18:52

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GIMP würde es ohne Linux wohl
    > nicht geben - aber wäre das wirklich ein großer Verlust? GIMP unter Windows
    > ist jedenfalls ein Trauerspiel.

    Die gerade erschienen "native" OSX Version ist auch nicht gerade der Bringer. Wenn sie in diesem Zustand bleibt, wird sie keinen Erfolg haben, weil die meisten interessierten User dann lieber 15-40¤ investieren und Pixelmator bzw. Acorn kaufen.

    Kein Gimp zu haben wäre nur für die Linuxer ein Verlust.

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  16. Re: Er hat Recht...

    Autor BasAn 30.08.12 - 18:58

    > Den Leuten ist das OS nämlich eigentlich scheissegal, auf die Programme kommt es an. Aber den Linuxjüngern ist ja das OS wichtiger als die Programme, die sie nutzen wollen, die wählen ihr System nach dem OS aus und nicht danach, ob die erforderliche Software vorhanden ist.

    Na, dann warten wir mal ab wie die Leute reagieren werden die sich ein Windows RT Gerät kaufen werden, von "Windows" gehen die nämlich davon aus das die vorhandene Windows-Software darauf laufen wird.
    Nach dem was du sagst müssten die ihre RT-Geräte wieder zurückgeben

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  17. Re: Er hat Recht...

    Autor holminger 30.08.12 - 19:07

    fabigg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eisenmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die meisten OpenSource-Programme gibts nunmal auch für Windows, wozu
    > > dann also den Aufwand betreiben und sich in ein neues OS einarbeiten,
    > wenn
    > > man dann auch nur ein "anderes" OS hat und kein besseres, da man nunmal
    > > dann halt andere Vor- und Nachteile hat? ;)
    >
    > Nur laufen die dann unter Java (OpenOffice, LibreOffice) oder unter einer
    > GTK-API (GiMP) um nur die erfolgreichsten OSS's zu nennen. Und ohne Linux
    > würden es die wahrscheinlich auch nicht geben.
    Doch, dann würden sie auf einem BSD laufen und ebenfalls nichts kosten. Linux ist nicht der Nabel der Welt.

    Ich frage mich seit langem, warum soviel Hersteller auf Linux setzen. Mal ganz davon abgesehen, das xBSD sowieso viel besser als Linux ist ;-) , hätten manche Firmen weniger Probleme, hätten sie ein BSD als Basis für ihre Firmware benutzt.

    H.

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  18. Re: Er hat Recht...

    Autor cljk 30.08.12 - 19:12

    > Und das ist der Punkt, den die meisten Linuxboys nie kapieren werden. Den
    > Leuten ist das OS nämlich eigentlich scheissegal, auf die Programme kommt
    > es an. Aber den Linuxjüngern ist ja das OS wichtiger als die Programme, die
    > sie nutzen wollen, die wählen ihr System nach dem OS aus und nicht danach,
    > ob die erforderliche Software vorhanden ist.

    Ne, mir zum Beispiel nicht. Ich wollte unbedingt was Unix-artiges haben, aber auch kein Bock auf Gefummel mit Treibern etc.
    Also hab ich mir nen Mac gekauft. Hab lange Linux die Stange gehalten, aber irgendwann war ichs leid, als mal wieder der X-Server nicht lief etc.

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  19. Re: Er hat Recht...

    Autor DerIsch 30.08.12 - 19:15

    fabigg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eisenmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Man stelle sich vor jeder Hersteller müsste für ein Router
    > ein komplett neues OS schreiben und wird dann evtl. vom Konkurrenten
    > verklagt weil - ich weiß nicht er routet ...

    Also ich geb ja hier nie meinen Senf dazu, aber(!): Mir fällt da spontan z.B. cisco ein. Und ich glaube die fahren damit nicht sooo schlecht.

    Gut. Die sind nichts für Heimanwender. Aber verdammt noch mal ein ISR Router wird in 100 Jahren nicht neu gestartet werden müssen. Und die Linux Kisten die wir alle zuhause haben? Und in wie vielen Firmen steht der dreck?

    Linux ist ein gutes OS. Keine Frage. Es hat seine Berechtigung bei TV, DVD, ...

    Und ja, im Serverbereich. Siehe VMware, Siehe Microsofts Mail-Server bigfish.com, der übrigens der MX für die BPOS Cloud war und Postfix betreibt :-)

    Aber auf dem Desktop wollen die Leute nun mal das es einfach kompatibel ist mit jedem Dreck. MS bekommt das ziemlich gut hin, wenn ihr euch mal umschaut, wie riesig dieses Ökosystem aus Soft- und Hardware ist.

    Apple bekommt das auch einigermaßen hin. Aber seit Mountain Lion höre ich z.B. irgendwie überall nur noch das irgendwas nicht mehr geht was vor dem Update ging.

    Aber jetzt hört doch endlich mal auf immer in der technischen Nerd Welt zu denken und davon auszugehen, das jeder Mensch auf der Welt ultimativ anpassbare Dinge möchte und braucht.

    Versetzt euch in die Lage des Endkunden. Der will einfach auf den Knopf drücken und dann blinkt oder passiert was. Und wenns nicht geht will er jemanden haben, wo er sich beschweren kann.

    Im Ubuntu Support Forum? Ich muss mir grad vorstellen wie meine Mutter sich da auch nur versucht hin durchzuklicken. Wenn sie überhaupt weis was ein Forum ist.

    Aber ne Hotline anrufen. Das kann sie.

    Nur deswegen hat das iPhone und diese App Welt so eingeschlagen. Weil es einfach ist. Und nur deswegen fängt Microsoft nun mit den Windows 8 Metro Dingern an.

    Weil die Leute keine Lust mehr auf tausend Abfragen, Fenster, Kommandos oder Menüs haben.

    Die breite Masse des IT Marktes besteht nun mal auf einfachen Anwender. Und nach der Masse richtet sich der Markt. Ganz einfach. Wer das nicht will, soll eben für viel Geld Speziallösungen bauen wo sie gebraucht werden, damit reich werden und ansonsten die Fresse halten.

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  20. Re: Er hat Recht...

    Autor violator 30.08.12 - 19:25

    fabigg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf der den meisten TV's, Routern, PoS-Systemen, Embedded-Systemen und
    > Smartphones(Android) läuft Linux nur eben auf dem Desktop nicht.


    Und warum? Weils dem Benutzer scheissegal ist, was auf Routern usw. installiert wird. Aber auf dem Desktop eben nicht! Ein Router oder TV ist nur ein Gerät das irgendwo rumsteht und läuft. Ein Desktop ist viel mehr und den schaltet man ja auch nicht einfach nur ein und guckt sich dann den Bildschirm an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.12 19:28 durch violator.

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