Man kann Mac OS X nicht mit Linux vergleichen: Mac OS X ist nur Firmware, Linux ein Betriebssystem! Interessant wird das Ganze erst, wenn OS X auch auf meinem PC läuft und nicht nur auf Apple Geräten.
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Linux ist kein Betriebssystem. Douh.
Mac OS X ist ein Betriebssystem.
Hausaufgabe: Überleg dir für was das OS in Mac OS X steht.
Tipp:
X = alt. römisch 10
Mac = Abk. Macintosh
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motzerator schrieb:
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> Man kann Mac OS X nicht mit Linux vergleichen: Mac OS X ist nur Firmware,
> Linux ein Betriebssystem! Interessant wird das Ganze erst, wenn OS X auch
> auf meinem PC läuft und nicht nur auf Apple Geräten.
Wenn es hier um einen softwaretechnischen Schwanzvergleich ginge, wie Du ihn gerne hättest, hättest Du Recht, es ist der Welt aber scheißegal ob Du das so siehst, die genannten Gründe sprechen trotzdem gegen Linux, weil sie in der Praxis ein riesiges Hindernis für die Entwickler sind.
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a) Es ist prinzipiell möglich, OS X auf einem PC zu installieren.
b) Ein Apple-Rechner läuft auch ohne Mac OS X -> OS X kann also keine Firmware sein
Beweisaufnahme abgeschlossen.
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motzerator schrieb:
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> Man kann Mac OS X nicht mit Linux vergleichen: Mac OS X ist nur Firmware,
> Linux ein Betriebssystem! Interessant wird das Ganze erst, wenn OS X auch
> auf meinem PC läuft und nicht nur auf Apple Geräten.
Wie zu erwarten war, hat niemand verstanden, was Du sagen wolltest.
Kann man mit irgendeiner Mac Hardware vernünftig große Cluster/ Clouds bauen, liebe Poster? Im Datacenter hat OS X nichts verloren. Es ist ein Consumer System,
Den Job macht es sehr gut und deswegen wird es auch von den Consumern bejubelt. Doof ist, dass "Profis" für ihre Meinung dann als Deppen hingestellt werden.
Das ist wie wenn einer sagt, dass die Fritzbox ein besserer Switch ist als ein Catalyst oder Nexus, weil man IPTV per Webmaske konfigurieren kann ...
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> Den Job macht es sehr gut und deswegen wird es auch von den Consumern
> bejubelt. Doof ist, dass "Profis" für ihre Meinung dann als Deppen
> hingestellt werden.
>
> Das ist wie wenn einer sagt, dass die Fritzbox ein besserer Switch ist als
> ein Catalyst oder Nexus, weil man IPTV per Webmaske konfigurieren kann ...
Die ist aber schon klar das es in dem Artikel um Desktop-Systeme ging und nicht um Server oder?
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Catbert schrieb:
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> > Den Job macht es sehr gut und deswegen wird es auch von den Consumern
> > bejubelt. Doof ist, dass "Profis" für ihre Meinung dann als Deppen
> > hingestellt werden.
>
> Die ist aber schon klar das es in dem Artikel um Desktop-Systeme ging und
> nicht um Server oder?
Mir ist das klar. Und ich mit meinem Wissen kann Linux genauso gut bedienen, wie OS X. Ich nutze sogar beides bei meiner täglichen Arbeit. Windows übrigens auch.
Jedes OS hat in bestimmten Bereichen spezifische Vorteile. Dafür dass sich Leute stundenlang am Mac spielen, während sie beim KDE nicht mal wissen, was das ist und dafür dass die Massen unreflektiert das selbe alte Credo wiederholen, kann Linux und der KDE nichts. Ich kann Dir mindestens 10 Leute nennen, aus allen Altersklassen und beruflichen Schichten, die nicht zu Windows zurück wollen. Ist zwar auch kein Vergleich zu OS X, aber ein Zeichen, das Linux für sie beherrschbar ist. Das sind Beispiele aus dem realen Leben und nicht irgendwelche aufgewärmten Foren-Vorurteile.
Den Mac könnte ich ihnen genauso empfehlen. Ihre Ansprüche sind minimal. Nur ist ihnen das alles zu teuer. Unter 800 Euro kein OS X. Und da hast Du dann ne Kiste, die Du nicht mehr aufrüsten kannst, um sie wenigstens auf 5-7 Jahre Nutzdauer zu bringen. Im Endeffekt kostet dann Briefchen und Mails schreiben, Fotoabzüge bestellen und ein wenig Websurfen das Doppelte. Das will Lieschen Müller aber nicht ...
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hiasB schrieb:
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> Mir ist das klar. Und ich mit meinem Wissen kann Linux genauso gut
> bedienen, wie OS X. Ich nutze sogar beides bei meiner täglichen Arbeit.
> Windows übrigens auch.
>
> Jedes OS hat in bestimmten Bereichen spezifische Vorteile.
Wie zu erwarten war, hast Du nicht verstanden, was der Gnome-Typ sagen wollte.
Es geht überhaupt nicht darum, ob Linux für den Anwender, sei es Profi oder Laie, cool ist, sondern darum, dass es ein riesiger Aufwand ist, bei den zig Distros und ständigen Standardwechseln als Entwickler ein Programm zu schreiben, dass auf allen Linux Systemen läuft.
Das hat was mit der Politik hinter Linux zu tun, mit den Menschen, die das System und seine Komponenten programmieren, zusammenstellen und weiter verteilen, und damit, dass man nie weiß, was denn jetzt wo und wie auf welchem Linux System installiert und konfiguriert ist.
Host mi?
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Ich glaube Linux Nerds haben überwiegend Nerds als Freunde. Drum kann es sein das du 10 Leute finden könnte, die Realität sieht aber anders aus.
Und zu dem Punkt OSX, das bekommst du für 600¤. Die Aufrüstbarkeit ist begrenzt, selbiges gilt aber auch für Notebooks. Mein Lenovo akzeptiert auch nicht jede Hardware, Prozessorwechsel ist auch nicht drin, dank Verlötung.
Und zur Nutzungsdauer, bei mir hat noch kein Rechner 4 Jahre überstanden. Ich seh's nicht so tragisch alle 4 Jahre 700¤ zu zahlen.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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hiasB schrieb:
> Kann man mit irgendeiner Mac Hardware vernünftig große Cluster/ Clouds
> bauen, liebe Poster? Im Datacenter hat OS X nichts verloren. Es ist ein
> Consumer System,
Ja. Es wurde mal ein Cluster aus PowerMacs aufgebaut, der war für kurze Zeit der drittschnellste Computer der Welt und um weiten günstiger als die anderen Rechner der Top 10.
http://www.wired.com/gadgets/mac/news/2003/10/61005?currentPage=all
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Wissard schrieb:
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> hiasB schrieb:
> > Kann man mit irgendeiner Mac Hardware vernünftig große Cluster/ Clouds
> > bauen, liebe Poster? Im Datacenter hat OS X nichts verloren. Es ist ein
> > Consumer System,
> Ja. Es wurde mal ein Cluster aus PowerMacs aufgebaut, der war für kurze
> Zeit der drittschnellste Computer der Welt und um weiten günstiger als die
> anderen Rechner der Top 10.
Und jetzt schaun wir mal, wie viele Unternehmen das in der Praxis machen ... Du kannst auch aus Telefonen ein Cluster bauen, nur brauchbar ist es deswegen noch lange nicht.
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vulkman schrieb:
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> hiasB schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> sondern darum, dass es ein riesiger Aufwand ist, bei den
> zig Distros und ständigen Standardwechseln als Entwickler ein Programm zu
> schreiben, dass auf allen Linux Systemen läuft.
Wenn ich mir jetzt ansehe, wie jede Version von Growl Wochen oder Monate nach dem OS Update erschien, dann scheint mir das ein Riesenvorteil von OS X zu sein. Gleiches gilt für PPC Code.
Hingegen sind so "kleine Progrämmchen" wie OpenOffice und LibreOffice, Gimp, usw. in jeder Distribution zu haben. Zuletzt ist es ja auch Aufgabe der Distributoren, die Software auf ihre Distribution abzustimmen.
Problematisch wird es bei Closed Source. Downloads von der Homepage mit Versionen, die in jeder Distribution laufen, sind sehr komplex.
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bstea schrieb:
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> Ich glaube Linux Nerds haben überwiegend Nerds als Freunde. Drum kann es
> sein das du 10 Leute finden könnte, die Realität sieht aber anders aus.
Mechaniker, Hausfrauen, Rentner sind Linux Nerds. Wie schön, wenn man sich die Welt so definieren kann, wie man sie braucht.
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Worauf willst du jetzt hinaus? Erst behauptest du es geht nicht, wenn es dann doch geht behauptest du dass es nicht brauchbar ist.
hiasB schrieb:
> Und jetzt schaun wir mal, wie viele Unternehmen das in der Praxis machen
> ... Du kannst auch aus Telefonen ein Cluster bauen, nur brauchbar ist es
> deswegen noch lange nicht.
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