Seit meines Studiums der Informatik und eigentlich davor habe ich Linux genutzt. Erst Mandrake, dann seit 2006 Ubuntu. Mir gefiel die Freiheit der persönlichen Konfiguration und dass es zu jedem Problem x passende Programme gab.
Ubuntu habe ich immer zum Arbeiten und im Privaten verwendet, höchstens manchmal ein Windows um zu spielen. Nun, steige ich nach 10 Jahren Linux-Verfechterei aus und wechsele zu MAC.
Mein subjektiven Gründe:
- In der Arbeit hatte ich bisher ein Sony Vaio Z, top Hardware. Aber Ubuntu unterstützt nicht alles:
- Backlight der Tastatur ist immer aus (umständlich einzuschalten)
- ein Farblaser, den ich kürzlich gekauft habe, konnte nicht genutzt werden
- die integrierte NVidia Grafikkarte im Vaio wird nicht erkannt -> keine Spiele möglich
- Powerpoint für die Arbeit gibt es nur über die Virtualbox mit Windows
- VGA-Anschluss lässt sich nur unzuverlässig in der Auflösung einstellen
- Immer ein Gefrickel (Backlight, VGA, Gnome3 vs. Unity vs Gnome Classic ...)
Ich will
- ein Highend - Notebook
- bei dem die Hardware von dem Betriebssystem voll unterstützt wird --> leider kein Ubuntu
- mit dem ich auch ab und zu spielen kann --> kein Linux
- mit der Power der Konsole --> Windows ist zum arbeiten sowieso nutzlos
Früher hatte ich noch die Zeit mich jedem Linux-Problem zu widmen, heute nicht mehr, daher ein Mac.
Außerdem: Ich kenne viele, die zum Mac wechseln, aber keinen der zurück kommt. Ich habe mich lange gegen die Zombies gewehrt, nun lasse ich mir aus Frust auch den Kopf beißen.
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Nutze seit 8 oder 9 Jahren Linux und konnte mich bisher immer noch zusammenreißen keinen Mac zu kaufen aber verlockend war es schon öfter mal, das gebe ich zu. Wäre halt echt interessant ein *nix mit ausgezeichneter GUI zu haben.
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linuxuser1 schrieb:
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> Wäre halt echt interessant ein *nix mit ausgezeichneter
> GUI zu haben.
Ich hoffe immer noch, gerade jetzt durch die Zersplitterung des GNOME Lagers, das es irgendwann mal eine komfortable Standard GUI gibt.

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MrEfficiency schrieb:
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> Außerdem: Ich kenne viele, die zum Mac wechseln, aber keinen der zurück
> kommt. Ich habe mich lange gegen die Zombies gewehrt, nun lasse ich mir aus
> Frust auch den Kopf beißen.
Ich komme zurück. Hab Linux auf meinen MacBook gemacht (neben MacOS). Ubuntu läuft teilweise besser als Lion. Ich bin aus den gleichen Gründen gewechselt die du angibst, aber Linux ist einfach flexibler als MacOS. Wer einmal alle Freiheiten mit Linux hatte wird mit MacOS nicht glücklich (mit Applehardware vielleicht).
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MrEfficiency schrieb:
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> Seit meines Studiums der Informatik
> ...
> und wechsele zu MAC.
Der Rest erübrigt sich damit ja wohl.
Sponsored comment aus 'ner PR Agentur?
Für's nächste mal: Mac als MAC zu schreiben outet dich als wenig IT affin.
http://de.wikipedia.org/wiki/Media_Access_Control
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Erbsen gibt es im Lebensmittelmarkt und nicht im Internet!
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SuperK schrieb:
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> Erbsen gibt es im Lebensmittelmarkt und nicht im Internet!
Da Wette ich dagegen ;-p
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joachim2401 schrieb:
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> MrEfficiency schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Ich komme zurück. Hab Linux auf meinen MacBook gemacht (neben MacOS).
> Ubuntu läuft teilweise besser als Lion. Ich bin aus den gleichen Gründen
> gewechselt die du angibst, aber Linux ist einfach flexibler als MacOS. Wer
> einmal alle Freiheiten mit Linux hatte wird mit MacOS nicht glücklich (mit
> Applehardware vielleicht).
Echt, welche Freiheit vermisst du denn genau? Ich habe ebenfalls von Linux auf Mac gewechselt und finde es selbst nach 5 Jahren immer noch super und ich hatte als letztes Gentoo und Ubuntu auf dem Desktop im Einsatz.
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Catbert schrieb:
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> Echt, welche Freiheit vermisst du denn genau? Ich habe ebenfalls von Linux
> auf Mac gewechselt und finde es selbst nach 5 Jahren immer noch super und
> ich hatte als letztes Gentoo und Ubuntu auf dem Desktop im Einsatz.
+1! Geht mir genauso. Lange Zeit Windows, sehr lange Zeit Linux und nun hellauf begeistert von Mac OS. Dank Homebrew kann ich mit so ziemlich jeder Library arbeiten und auf der Konsole sind mir noch keine nennenswerten Unterschiede zu Linux aufgefallen. SSH, SCP, dd, etc. alles da. Sogar ein paar nette Games gibt es. Für mich gibt es Linux einstweilen nur noch am Server. Da gehört es auch hin. Mac OS Server? Nein, danke. Wenn ich am Server ne GUI will installiere ich mir Windows Server.
Somit das folgendes Fazit:
Desktop: Mac OS
Server: Debian / Ubuntu
Zocken: Windows
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1:0 für dich ;) Um so eine Uhrzeit denkt man halt nicht an alles ^^ Ersetze "im Internet" durch "auf Golem.de".
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> - mit der Power der Konsole --> Windows ist zum arbeiten sowieso nutzlos
Ja... sowieso nutzlos. Das nenne ich mal saubere Argumentation.
Schonmal aufgefallen wie engstirnig das ist?
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MrEfficiency schrieb:
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> - ein Farblaser, den ich kürzlich gekauft habe, konnte nicht genutzt
> werden
Nicht Dein Ernst oder? Welcher Farblaser kann denn kein PCM?
> Früher hatte ich noch die Zeit mich jedem Linux-Problem zu widmen, heute
> nicht mehr, daher ein Mac.
Ist ein Grund. Wobei Linux auch einfacher geworden ist.
> Außerdem: Ich kenne viele, die zum Mac wechseln, aber keinen der zurück
> kommt.
Ich schon. War nie ganz von Linux weg, aber jetzt läuft die Linux Box wieder mehr als das MacBook. Auch OS X kann nicht zaubern. Hingegen ist ein Chakra mit KDE4 im Vergleich zu dem was man noch vor ein paar Jahren hatte, sehr weit fortgeschritten.
Nichts desto trotz fährt man mit OS X nicht schlecht. Das sollte nicht die Aussage meines Posts sein.
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Ich habe Ende der 90er mit Suse 5.x angefangen und bin dann 2002 zu Gentoo gewechselt. Mittlerweile sind die Primären Systeme auf PC und Macbook OS-X. Gentoo ist auf beiden parallel installiert, aber die Anforderung es zu nutzen ist eher selten.
OS-X ist ein vollständiges Unix mit ordentlicher GUI - das was mir unter Linux derzeit am meisten fehlt: eine ordentliche Oberfläche. Gnome und KDE gefielen mir vor 5 Jahren beide noch besser.
OS-X ist bei weitem nicht perfekt, aber von allen Systemen das mit den wenigsten Kompromissen. Was mich stört sind die ganzen Dienste und "Social-" Systeme die überall integriert werden und das System nur aufblähen, ohne beim arbeiten zu helfen. Aber das ist ja leider überall, auch in den Desktops unter Linux, das gleiche.
Eine bessere Kompatibilität würde ich OS-X aber nicht bescheinigen wollen - auch da gehen mit neuen Versionen einige Programme nicht mehr weil die APIs verändert wurden.
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MrEfficiency schrieb:
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> - mit der Power der Konsole --> Windows ist zum arbeiten sowieso nutzlos
ohne scheuklappen haettest du vllt. bemerkt, dass es seit jahren mit powershell eine brauchbare konsole als windows built-in gibt...
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Ich habe mit allen drei Betriebssystemen meine Erfahrungen gesammelt und bin zu folgender Meinung (***eben subjektiv***) gekommen:
- Windows ist ein gutes Betriebssystem, mit dem sich fast alle täglichen Aufgaben des Heim-Users (nicht des Profis!) bewerkstelligen lassen. Dafür werden nur wenige Handgriffe benötigt und das System läuft, sofern man nicht ständig Software nur zum Ausprobieren aus dem Internet installiert, auch stabil und sicher. Der Spiele-Markt ist zudem für Windows größer als für alle anderen Systeme.
- Linux benötigt viel Know-How, ist nichts für Gelegenheits-User oder Heim-Anwender. Hier fühlt sich der Profi zuhause, der über alles die volle Kontrolle wünscht und sich nicht zu schade ist, im Zweifelsfall die Software selbst zu kompilieren, nachdem Anpassungen an das System vorgenommen wurden.
- MacOS X liegt für mich genau dazwischen. Der Unix-Kern ermöglicht Dinge, die unter Windows so nicht möglich wären und lädt die Linux/Unix-Gemeinde ein, es mal mit MacOS X zu versuchen. MacOS X läuft in sehr weiten Teilen stabil oder stabiler als Windows. Da es eine andere Haptik besitzt als Windows, benötigt es etwas Einarbeitungszeit, die allerdings kürzer ist als die bei Linux. Für Entwickler werden alle wichtigen Werkzeuge (z. B. Compiler) mitgeliefert und die Konsole gestattet Zugriff auf tiefere Systemschichten. Da das Betriebssystem nur auf "einer" Hardware läuft, ist es von allen drei Systemen das System, welches am Perfektesten auf diese abgestimmt ist. Spiele gibt es immer mehr, da seit Intel-Architektur die Portierung einfacher geworden ist. Linux-Software lässt sich nutzen, Windows-Software entweder per Virtualisierung oder bei kleineren Tools per Wine.
Ich glaube, dass jeglicher Glaubenskrieg unangebracht ist. Jedes System hat seine Berechtigung. Apple möchte sein System nicht auf beliebiger Hardware (was angesichts der Vorteile festgelegter Hardware zu verstehen ist). Daher scheidet für Gelegenheitsanwender OS X schon aufgrund der Hardware-Preise aus. Wer nur ab und zu im Internet surft, einen Brief oder eine Email schreibt und seine Steuererklärung mit dem Rechner macht, benötigt keinen Mac und kein OS X. Hier tut es der Rechner von Aldi mit Windows drauf.
Es ist nur natürlich, dass schnell Lager aufgemacht werden, die IHR System bis aufs Blut verteidigen. Das liegt in der Natur des Menschen. Jeder muss das nutzen, was ihm die meisten Vorteile verspricht. Für mich ist das der Mac, für andere Linux, für andere Windows - und neuerdings für viele Leute iOS oder Android. Gönnen wir uns doch gegenseitig unser System und freuen uns, dass wir überhaupt die Wahl haben.
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du kannst gerne wechseln wohin du willst
nur an deiner Argumentation passt nichts zusammen
frag mich ernsthaft (wirklich) wo du Informatik studiert hast
MrEfficiency schrieb:
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> Seit meines Studiums der Informatik und eigentlich davor habe ich Linux
> Mein subjektiven Gründe:
> - In der Arbeit hatte ich bisher ein Sony Vaio Z, top Hardware. Aber Ubuntu
> unterstützt nicht alles:
> - Backlight der Tastatur ist immer aus (umständlich einzuschalten)
> - ein Farblaser, den ich kürzlich gekauft habe, konnte nicht genutzt
> werden
> - die integrierte NVidia Grafikkarte im Vaio wird nicht erkannt -> keine
> Spiele möglich
> - Powerpoint für die Arbeit gibt es nur über die Virtualbox mit Windows
> - VGA-Anschluss lässt sich nur unzuverlässig in der Auflösung einstellen
> - Immer ein Gefrickel (Backlight, VGA, Gnome3 vs. Unity vs Gnome Classic
> ...)
dein Notebook wird von Linux nicht komplett unterstützt
das passiert
kauft man sich halt einen auf dem das funktioniert
stattdessen wechselst du zu Mac
nur das du da auch einen neuen Notebook kaufen musst
??
> Ich will
jo
> - ein Highend - Notebook
gibts den nur bei Apple?
> - bei dem die Hardware von dem Betriebssystem voll unterstützt wird -->
ja hatten wir schon
> leider kein Ubuntu
von mir aus
nur warum hast du noch nicht gesagt
achja Powerpoint, allerdings läuft das unter wine
> - mit dem ich auch ab und zu spielen kann --> kein Linux
> - mit der Power der Konsole --> Windows ist zum arbeiten sowieso nutzlos
wie bitte?
> Früher hatte ich noch die Zeit mich jedem Linux-Problem zu widmen, heute
das Argument kann ich nachvollziehen,
allerdings grad bei Ubuntu hast du wenig mit Linux-Problemen zu tun
solange die HW unterstützt wird
> nicht mehr, daher ein Mac.
der Desktop ist da besser
keine Frage
was mich allerdings da stört ist die Gängelung
> Außerdem: Ich kenne viele, die zum Mac wechseln, aber keinen der zurück
ich schon
allerdings aus anderen Gründen
> kommt. Ich habe mich lange gegen die Zombies gewehrt, nun lasse ich mir aus
> Frust auch den Kopf beißen.
naja
liest sich wie der Artikel eines 12 jährigen, sry
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> > nicht mehr, daher ein Mac.
>
> der Desktop ist da besser
> keine Frage
> was mich allerdings da stört ist die Gängelung
Welche Gängelung meinst du? Die Abhängigkeit zur Hardware? Die hast du bei Linux ja auch und sogar extremer da du nachschauen musst was das perfekte System für Linux ist. Das Betriebssystem? Keine Ahnung wo du da eine Gängelung siehst (abgesehen natürlich von iOS), für Anpassungen hilft in allergrößter Not auch noch die Unix Shell + DarwinPorts / Homebrew und damit nahezu alle gängigen Opensource Programme.
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Ich nutze Linux nun seit ca. 11 Jahren und erwäge ebenfalls einen Umstieg auf Mac OSX. Bevor ich Linux überhaupt kannte, hatte ich massive Probleme mit Windows98 SE. Es ist immer abgestürzt, festgefroren usw. Linux fand ich über den GCC, weil ich damals (wie heute) Programmieren wollte. Damals in Form eines Mandrake Linux 8.0, war ich hellauf begeistert von Linux. Schneller als Windows98 und keine Abstürze ... ausserdem war der Vim-Editor, so schön bunt ^^
Danach paar Jahre distrohoppeln, bis ich über Ubuntu5.10 zu Debian Sarge kam und schöne 5 Jahre bei Debian verbrachte. Spätestens ab Debian Lenny fing ich aber an, meine Vorstellungen vom System umzusetzen. Besser ging das mit Slackware und momentan nutze ich die Slackware14 Distro, was vermuttlich mein leztes Linux sein wird.
Linux mag ja nicht schlecht sein. Allerdings bin ich als User dem System entwachsen. Sprich, die Möglichkeiten die mir Linux bietet, nutze ich einfach nicht mehr. Stattdessen mache ich nun andere Sachen, die auf Linux nicht ohne gewissen Aufwand möglich sind. Das wären zb. Multimedia und Spiele. Auch mein iPhone kann ich nur unter extremen gebastel unter Linux zum ansprechen bewegen. Dazu sind die Ergebnisse dann allerdings mager und es kommt noch dazu dass danach iOS ebenfalls probleme, in Form von durchgewürfelten Daten, aufweist.
Seit dem der Unfall mit dem Gnome3 passierte, hält mich eigentlich hier nichts mehr.
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Catbert schrieb:
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> > > nicht mehr, daher ein Mac.
> >
> > der Desktop ist da besser
> > keine Frage
> > was mich allerdings da stört ist die Gängelung
>
> Welche Gängelung meinst du? Die Abhängigkeit zur Hardware? Die hast du bei
> Linux ja auch und sogar extremer da du nachschauen musst was das perfekte
> System für Linux ist. Das Betriebssystem? Keine Ahnung wo du da eine
eigentlich jeder Bereich
zB:
-Hardware: Verbot der Clones
-Software: Zwangsnutzung von itunes selbst für mp3 Player
-Apples Entscheidung welche Software in den Shop darf
-tlw Vorgabe der Entwicklungswerkzeuge
usw
> Gängelung siehst (abgesehen natürlich von iOS), für Anpassungen hilft in
ja iOS ist die Krönung
da haben sie genau das umgesetzt was sie früher mal an IBM
mit ihrem 1984 Video kritisiert haben
wir kommen allerdings ab vom Thema
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Catbert schrieb:
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> Welche Gängelung meinst du? Die Abhängigkeit zur Hardware? Die hast du bei
> Linux ja auch und sogar extremer da du nachschauen musst was das perfekte
> System für Linux ist.
Wann hast Du das letzte mal Linux installiert?
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