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Mini-Distros und ihre zig unterschiedlichen Paket-Formate

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  1. Mini-Distros und ihre zig unterschiedlichen Paket-Formate

    Autor Siga4974497 08.12.09 - 19:44

    Puppy hat .pup und .pet
    Die anderen Mini-Distros ähnlich.

    KLIK gibts auch noch und klingt mir am vernünftigesten.

    Ich mag ja Appliances und kleine Distros. Aber das man dann Glück haben muss das die gesuchte Anwendung als paket vorhanden ist, zwingt einen doch zu debian (vielleicht auch ubuntu)-basierten Distros (Knoppix z.B.).

    Obs Standards oder einfach korrektes Verhalten bräuchte, kann ich nicht beurteilen. Aber blöd ist das schon.
    Und jede kleine Distro hat so ihre Eigenheiten und Sachen, die sich die anderen Distros abschauen könnten.

    Und syslinux sollte bitte parallelisierbar werden so das man mehrere Distros "nebeneinander" auf EINEN Stick packen kann. Jeweils einen Stick für Knoppix, grml, parted, knoppicillin, ... finde ich etwas blöd. Und syslinux.cfg-Files editieren und zusammen-joinen finde ich auch blöd und vermeidbar wenn syslinux etwas schlauer wäre.

  2. Re: Mini-Distros und ihre zig unterschiedlichen Paket-Formate

    Autor Siga..KPD..Terrorist 08.12.09 - 21:26

    du hast ipk und das neuere opk bei den Wrt-Abkömmlingen vergessen. und dann noch tarpkg, das opk mal ablösen soll^^

    >>Obs Standards oder einfach korrektes Verhalten bräuchte,
    >>kann ich nicht beurteilen. Aber blöd ist das schon.
    >>Und jede kleine Distro hat so ihre Eigenheiten und
    >>Sachen, die sich die anderen Distros abschauen könnten.

    bist du mal wieder high?

    >>Und syslinux sollte bitte parallelisierbar werden so das
    >>man mehrere Distros "nebeneinander" auf EINEN Stick
    >> packen kann. Jeweils einen Stick für Knoppix, grml,
    >> parted, knoppicillin, ... finde ich etwas blöd. Und
    >> syslinux.cfg-Files editieren und zusammen-joinen finde
    >> ich auch blöd und vermeidbar wenn syslinux etwas
    >> schlauer wäre.
    Offensichtlich bist du high... dieser absatz hat ebensowenig mit dem Topic zu tun. Und wenn du noch zu dumm bist syslinux richtig zu konfigurieren... naja ich sag dazu nichts weiter. wenns dir nicht passt dann RTFM oder machs besser oder benutz was anderes!

  3. Re: Mini-Distros und ihre zig unterschiedlichen Paket-Formate

    Autor leser123456789 09.12.09 - 10:17

    "cat /dev/brain > /dev/null" Das fällt mir dazu ein.

    Keiner hindert Dich daran mittels Archlinux dein eigenes System zu bauen. Magst Du nicht? OK, dann versuch es doch mal mit Gentoo. Du kannst Dir sicher sein, dass du DORT AUF JEDENFALL immer die aktuellen pakete und vorallem auch nahezu alle hast. Dummerweise musst selbst kompilieren, aber deshalb habe ich ja Archlinux vorgeschlagen.

  4. Re: Mini-Distros und ihre zig unterschiedlichen Paket-Formate

    Autor Siga49724429 09.12.09 - 10:27

    Kompilieren schockt mich nicht. Früher musste man das. Da gabs noch keine paket-Repositories und der Linuxkernel war bei 0.13.
    ports ist besser weil es auf sourcen basiert.
    Bei Linux soll ich dann weil der Paket-Betreuer alle libs aktuell hat, unbedingt gigabytes an Paketen (kde, gnome, libc-irgendwas usw.) downen. Anständige Distros definieren einen Stand und kompilieren dann immer dagegen (gegen die alten basis-versionen der libs) so lange nicht wirklich relevante interface-änderungen passiert sind. Aber das findet hier natürlich nicht jeder gut und weiss gar nicht wieso.

    Bei Sourcen zieht man die und compiliert gegen die aktuellen Versionen die man selber hat. Sowas ist viel schlanker. Aber wer bei der Gewerkschaft anruft, weil Google Gruppen einführt und Admins überflüssig macht oder zilliarden für Öffentliche Software kostet, der kann mit schlank nichts anfangen.

  5. Re: Mini-Distros und ihre zig unterschiedlichen Paket-Formate

    Autor Siga..KPD..Terror 09.12.09 - 11:18

    ja siga, so ist das nunmal, alle anderen ausser dir sind blutige amateure und anfänger. Darum verdienen andere ja auch Geld en Masse, während du mit deinem Drogenproblem in deiner armseligen existenz dahintrollen musst.

    @leser:

    Du brauchst kein Archlinux, um dir deine eigene Distro zusammenzustellen. Mit intensiver googlelei und einem investierten abend kommt man schon zu einem eigenständigen kernel + busybox + notwendigste libs. Setze noch einen weiteren abend dran, und du kannst etwas wie deine eigene Distro from Scratch dein eigen nennen.

  6. Re: Mini-Distros und ihre zig unterschiedlichen Paket-Formate

    Autor Siga97497 09.12.09 - 12:01

    s/verdienen/bekommen/
    Besondere Vorbilder sind beispielsweise Boni-Banker mit Boni trotz Verlusten der Firma. Speziell Boni für "Modelle" die laut Interview nicht mal Greenspan mit zig gelernten Mathematikern nachvollziehen konnte. Ich glaub eher Boni für "am Golfplatz abhängen und Firmen zu Fusionen überreden die sie nicht brauchen (DaimlerChrysler, SchafflerContinental, BMW-Rover(?), T-Mobile auslagern und billig zurückkaufen,..." und ähnliche "Heldentaten".
    Man hat die Helden, die der eigenen Moral entsprechen.
    Und in Russland ist Stalin voll beliebt.

    Ergänzung zum @leser-Teil: LFS (linux from scratch) ist wohl eine Anleitung für sowas. distrowatch ist vielleicht auch hilfreich.

    Aber noch besser ist vielleicht dieses Paket-Übersetzungs-System das RedHat oder Suse haben. da kann man iirc für kleine Distros bei denen auf der Serverfarm (Standard-)Pakete übersetzen und dann die Pakete downen. D.h. man muss nicht selber Cross-Environments aufsetzen sondern holt sich dann dort einen foobar-Server denn ausser einem selber sonst keiner braucht für Sheeva, geexbox, fli4l o.ä.
    Probiert habe ich es noch nicht. Nur die golem-Artikel dazu gelesen.

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