Und:
:) *Das Booten geht viel schneller als Ubuntu.
:) *Noch bessere Bedienung als Ubuntu.
:) *Noch übersichtlicher als Ubuntu.
:) *Die 3 Buttons wie Windows und die meisten Distris, nicht
wie bei MacOSX (oder Ubuntu 10 default).
:) *Läuft etwas flüssiger als Ubuntu.
:) *Plug-ins schon enthalten (Flash 10, Java 6, Mediaplayer, ...).
:) *Opera, Chronium, Skype, Vuze (Azureus), Midori, Miro ...
via Softwaremanager (getestet durch das Mint Team ->
Meldung bei der Installation des aktuellen Opera-Snapshots).
(Grüner Haken beim Symbol heißt OpenSource)
:( *Kein richtiger Grafiktreiber beim Booten (LiveCD/DVD) geladen & Neustart zum Übernehmen (macht nicht viel Sinn
bei ner LiveCD wie bei Ubuntu, sonst würde Linux Mint
flutschen auf meiner Mühle) (Trotzdem immer noch flüssiger
als Windows XP ohne richtigen Grafiktreiber)
Ich würde (nach persönlichem Test) sagen, Linux Mint
währe ein guter Kandidat für DAS Standard-Linux.
surfenohneende schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und:
> :) *Das Booten geht viel schneller als Ubuntu.
Das halte ich für ein Gerücht.
> :) *Noch bessere Bedienung als Ubuntu.
> :) *Noch übersichtlicher als Ubuntu.
Geschmackssache, ich bin da anderer Meinung.
> :) *Die 3 Buttons wie Windows und die meisten Distris, nicht
> wie bei MacOSX (oder Ubuntu 10 default).
Welche 3 Buttons?
> :) *Läuft etwas flüssiger als Ubuntu.
Das halte ich ebenfalls für ein Gerücht.
> :) *Plug-ins schon enthalten (Flash 10, Java 6, Mediaplayer, ...).
Die kommen direkt aus den Ubuntu-Quellen; der einzige Unterschied ist, dass es bei Mint schon vorinstalliert ist. Unter Ubuntu braucht man auch nur ubuntu-restricted-extras installieren und ... ach guck an, alles dabei!
> Ich würde (nach persönlichem Test) sagen, Linux Mint
> währe ein guter Kandidat für DAS Standard-Linux.
Es ist eine Alternative, die zugegebenermaßen einsteigerfreundlich vorkonfiguriert ist, ja. Aber "DAS Standard-Linux"?
Die Leute müssen erstmal begreifen, dass Linux kein Windows ist.
unwichtig schrieb:
--------------------------------------------------------------
> Das halte ich für ein Gerücht. -(Booten)
Ich meine die LiveDVD und ein langer Teil (~1/2)
der Zeit des des Bootvorgangs wird eingespart
-> Mint: LiveDVD (763MB iso) direkt gebootet zzzz Nutzen.
-> Ubuntu 10 zzzzz Menü Install oder
Ausprobieren zzzzz Nutzen.
> Geschmackssache, ich bin da anderer Meinung. (bessere Bedienung & übersichtlicher)
Ja, aber für den "Windows-verwöhnten" Mainstream ist es
übersichtlicher und die Bedienung besser (Ich als stark
"Windows-Abhängiger" kann es am Eigenen Leib nachvollziehen.
> Welche 3 Buttons? (Win Mac)
Na über welche PROMINENTEN 3 Buttons wurde so viel
gereded und welche sind es die sich von Ubuntu 9 auf 10
extrem (zum MACischen) verändert haben. Die Lösung springt
einem doch schon fast ins Gesicht. (Fenster -> Titelleiste)
> Das halte ich ebenfalls für ein Gerücht. (etwas Flüssiger)
Doch es (LiveDVD) läuft etwas flüssiger, allerdings
merkt man das erst auf alten Kisten wie z.B. Meiner*.
> Die kommen direkt aus den Ubuntu-Quellen; der einzige
> Unterschied ist, dass es bei Mint schon vorinstalliert ist.
> Unter Ubuntu braucht man auch nur ubuntu-restricted-extras
> installieren und ... ach guck an, alles dabei! (Plug-ins)
Ja, aber GERADE DIE Tatsache dass es schon dabei ist und
mit dem LiveSystem gebootet wird (ready to use) macht es
so interessant -> Reinschieben, warten, Arbeiten z.B. wenn
man als Linux-Neuling, der die DVD auf dem Tisch griffbereit
zu liegen hat KEINE Zeit hat sich damit zu befassen.
z.B. dank plötzlichen Windows-Defekt (Viren & co.)
(Flash wird auch für wichtige Web-Anwendungen genommen.)
> Es ist eine Alternative, die zugegebenermaßen
> einsteigerfreundlich vorkonfiguriert ist, ja. Aber
> "DAS Standard-Linux"?
Mainstream-Linux = "Standard"-Linux/ Ersatz für die
Masse der Windows-Nutzer.
> Die Leute müssen erstmal begreifen,
> dass Linux kein Windows ist.
Das ist mir schon klar. Es geht darum dass der
Standard-Nutzer sich in einer stressigen (Defekt-)
Situation (z.B. Selbst-ständiger mit Büro oder Schüler
bei den Hausaufgaben 0,5h vor dem Fertigmachen zur
Schule) SCHNELL selbst helfen kann.
Übrigens alle diese Sachen und zukünftig Weitere können
gut dazu führen, dass die Leute Linux-"angefixt" werden.
(Dann werden nebenbei Micro$oft & $Apple$ auch vernünftiger)
*Mein Sys: AthonXP 1800+ (Palomino), 512 MB PC266 DDR
RAM (2/2 Bänken), Asrock K7S41GX micro-ATX (austausch)
Motherbord (40€ @ 2006), HP/Medion Geforce 3 TI 200,
80GB Seagate (austausch) HDD. (von 2006).
Original Sys war von DEZ 2001/JAN 2002
surfenohneende schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> unwichtig schrieb:
> --------------------------------------------------------------
> > Das halte ich für ein Gerücht. -(Booten)
>
> Ich meine die LiveDVD und ein langer Teil (~1/2)
> der Zeit des des Bootvorgangs wird eingespart
Also ich spreche von der HD-Installation und da ist Ubuntu selbst auf älteren Kisten wirklich *SEHR* schnell. Bei meinem 5 Jahre alten Laptop z.B. trommelt sogar schon der Login bevor ich überhaupt alles angestöpselt habe. Mint kann das wohl kaum unterbieten.
> Ja, aber für den "Windows-verwöhnten" Mainstream ist es
> übersichtlicher und die Bedienung besser (Ich als stark
> "Windows-Abhängiger" kann es am Eigenen Leib nachvollziehen.
Also wenn du da schon bei sowas ein Problem siehst, wie willst du dann mit einem fremden System zurechtkommen? Die Frage ist ernstgemeint.
> Na über welche PROMINENTEN 3 Buttons wurde so viel
> gereded und welche sind es die sich von Ubuntu 9 auf 10
> extrem (zum MACischen) verändert haben. Die Lösung springt
> einem doch schon fast ins Gesicht. (Fenster -> Titelleiste)
Ach diese Buttons meinst du. Okay, dieser "Neuerung" stand ich anfangs auch eher skeptisch gegenüber, aber in der Praxis fand ich das weniger problematisch als ich erwartet hatte. Interessanterweise habe ich sogar die Erfahrung gemacht, dass Computer-Unerfahrene damit erstaunlich gut zurechtkommen.
> Doch es (LiveDVD) läuft etwas flüssiger, allerdings
> merkt man das erst auf alten Kisten wie z.B. Meiner*.
Also hier auf einer 1-GHz-Kiste läuft Ubuntu absolut flüssig, träge wird es meinen Erfahrungen nach erst bei noch niedriger getakteten Rechnern (~700 MHz und weniger). Dafür ist Ubuntu allerdings auch nicht ausgelegt.
> Ja, aber GERADE DIE Tatsache dass es schon dabei ist und
> mit dem LiveSystem gebootet wird (ready to use) macht es
> so interessant -> Reinschieben, warten, Arbeiten z.B. wenn
> man als Linux-Neuling, der die DVD auf dem Tisch griffbereit
> zu liegen hat KEINE Zeit hat sich damit zu befassen.
Hm ... Lass einen Computer nie wissen, dass du keine Zeit hast, das geht nach hinten los ;)
Nee, mal im Ernst: Wenn du keine Zeit hast und du bist auf ein System angewiesen, mit dem du nicht vertraut bist, dann hast du irgendwas grundsätzlich falsch gemacht. Jedes neue Software braucht eine gewisse Einarbeitungszeit, egal ob es ein Schreibprogramm ist oder ein Betriebssystem. Wenn du dir Linux als Rückfallebene vorhalten willst, solltest du dich wenigstens mal in Ruhe damit auseinandersetzen, ansonsten geht das in die Hose.
Viele denken, wenn sie sich mit Windows auskennen, kennen sie sich mit Computern aus. Das muss man aber klar verneinen, und das begreifen viele nicht.
> Mainstream-Linux = "Standard"-Linux/ Ersatz für die
> Masse der Windows-Nutzer.
Ähm, Linux ist ein völlig anderes System. Es kann kein Ersatz für Windows sein. Mint ist einsteigerfreundlich, genauso wie Ubuntu selbst. Du kommst aber als Windows-Umsteiger nicht drumherum, dich von bestimmten Gewohnheiten lösen zu müssen und etwas Neues zu lernen.
> Das ist mir schon klar. Es geht darum dass der
> Standard-Nutzer sich in einer stressigen (Defekt-)
> Situation (z.B. Selbst-ständiger mit Büro oder Schüler
> bei den Hausaufgaben 0,5h vor dem Fertigmachen zur
> Schule) SCHNELL selbst helfen kann.
Kann er auch, wenn er flexibel genug ist. Aber mit einstudierten Klickpfaden fällt er da auf die Nase. Und fremde Systeme unter Zeitdruck ist sowieso eine schlechte Idee.
Ich habe Ubuntu schon einigen Leuten in die Hand gedrückt ohne denen irgendwas zu erklären, und sie haben sich alle gut eingelebt damit. Selbst auf Nachfrage, oder wenn ich einige der betreffenden Systeme später zu Gesicht bekommen hatte, hatte niemand von denen irgendwelche nennenswerten Probleme, und da muss ich vor Ubuntu wirklich den Hut ziehen. Ich stand allerdings auch beratend zur Seite, wenn doch mal die eine oder andere Frage auftauchte.
> *Mein Sys: AthonXP 1800+ (Palomino), 512 MB PC266 DDR
> RAM (2/2 Bänken), Asrock K7S41GX micro-ATX (austausch)
> Motherbord (40€ @ 2006), HP/Medion Geforce 3 TI 200,
> 80GB Seagate (austausch) HDD. (von 2006).
> Original Sys war von DEZ 2001/JAN 2002
Ein Athlon XP 1800+ und nur 512 MB RAM? Mein gutgemeinter Ratschlag ist: Wenn du dir selbst einen Gefallen tun willst, rüste auf mindestens 1 GB RAM auf, 512 MB sind schon arg wenig. Da kommt dir dann nicht nur Linux, sondern auch Windows deutlich schneller vor. Du musst bedenken, dass moderne Betriebssysteme vieles im Arbeitsspeicher behalten, um bei Bedarf schnell darauf zugreifen zu können. Und wenn dann die Anwendungen selbst noch einiges an Speicher anfordern, muss der Rest dann öfter ausgelagert werden, was das gesamte System beeinträchtigt.
Merke: Viel RAM ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr RAM. Das war eigentlich schon immer so :)
unwichtig schrieb:
----------------------------------------------------------------
> Also ich spreche von der HD-Installation
-> Du meinst HDD (Was Anderes kann es ja nicht sein) ;) OK
> Also wenn du da schon bei sowas ein Problem siehst, wie
> willst du dann mit einem fremden System zurechtkommen?
Ok, Ich gebs zu, Ich weniger (Sekretärinnen-Simulation
zur Win-Umsteiger-Usability-Bestimmung läuft ;) ) bis auf
die Mac-Buttons, mit denen habe Ich wirklich Probleme,
schlimmer ist nur noch der bemitleidenswert primitive
(Mausgesten-, Tabs-, Downloadmanager-, ... lose) IE6.
> Ach diese Buttons meinst du. Okay, dieser "Neuerung" stand
> ich anfangs auch eher skeptisch gegenüber, aber in der
> Praxis fand ich das weniger problematisch als ich erwartet
> hatte. ... sogar die Erfahrung gemacht, dass
> Computer- Unerfahrene damit erstaunlich gut zurechtkommen.
Oh, dann bin Ich ja erfahren (seit 1996 -> mein 1. PC und
3. OS, vorher sehr sehr wenig M$DOS & Win3.11 in der
Realschule, "kennen" tue Ich keine andere als die [Win95+]
Anordnung bis vor sehr Kurzem (Umgewöhnung mühsam))
<;)> Hat aber auch was Gutes, Klick ins Leere statt
bei Hektik Fenster aus Versehen zu schließen </;)>
> 1-GHz-Kiste läuft Ubuntu absolut flüssig, träge wird es
> meinen Erfahrungen nach erst bei ~700 MHz und weniger.
Liegt beim Verschieben der Fenster sicherlich am "nicht
"richtigen" Grafiktreiber (Spätestens bei Fullscreen-Flash
gibts den Overkill), darum sollte so was bei der LiveDVD
nach dem detect auch schon geladen werden und laufen.(aber
immer noch flüssiger, als bei XP, na gut da gibts keine LiveCD)
> Viele denken, wenn sie sich mit Windows auskennen,
> kennen sie sich mit Computern aus. Das muss man aber
> klar verneinen, und das begreifen viele nicht.
"Auskennen" ist generell immer relativ, es gibt
immer Einen, der mehr weiß... ;)
> Ähm, Linux ist ein völlig anderes System. Es kann kein
> Ersatz für Windows sein.
Bis zu einem Gewissen Grad schon: Surfen, Mailen, OOO, ...
(und sehr sehr begrenzt sogar schon beim Spielen -> Ubuntu) ;)
> Mint ist einsteigerfreundlich, genauso wie Ubuntu selbst.
> Du kommst aber als Windows-Umsteiger nicht drumherum, dich
> von bestimmten Gewohnheiten lösen zu müssen und etwas Neues ...
> Nee, mal im Ernst: Wenn du keine Zeit hast und du bist auf
> ein System angewiesen, mit dem du nicht vertraut bist,
> dann hast du irgendwas grundsätzlich falsch gemacht. Jedes
> neue Software braucht eine gewisse Einarbeitungszeit, egal
> ob es ein Schreibprogramm ist oder ein Betriebssystem.
> Wenn du dir Linux als Rückfallebene vorhalten willst,
> solltest du dich wenigstens mal in Ruhe damit
> auseinandersetzen, ansonsten geht das in die Hose.
Ich Weiß, Ich meine damit das "Klick-Bunti" bei den
Standard- Sachen z.B. OOO, Opera (O), Firefox, VLC, ...
Ich muss mich bei Denen nicht umgewöhnen (läuft [besonders
bei Mint] on the fly) [Außer bei Terminal & System Tools
& DIE 3 Ubuntu-Mac Buttons], da Ich ab vor 6,5 bis vor 2
Jahren zunehmend Nur noch Windows & System-Tools von M$
verwende (Internet Exploder = System Tool) :).
> Ich habe Ubuntu schon einigen Leuten in die Hand
> gedrückt ohne denen irgendwas zu erklären,
Ja, allerdings gehts immer noch besser :) Was ist besser als
gute usability? Noch bessere usability ;) für den Schlaf.-
trunkenen Zustand (z.B. Fefes Blog vor dem Einschlafen) ;)
(Außerdem wird auch die Eingewöhnungszeit verringert ->
auch ein wichtiger Faktor für ["Windows-User"] Unternehmen).
Beim Design bin Ich auch schon mit grauem Win 95B zufreiden
> mindestens 1 GB RAM auf, 512 MB sind schon arg wenig.
Original Sogar NUR 256 MB RAM (da wird wohl immer gespart).
Übrigens, die HDD ist auch recht voll (1 GB frei) (Faulheit)
Dann muß Ich (Geiziger) doch noch Geld investieren.
BTW: KDE 4 (z.B. Kubuntu) hat keine allzu tolle Bedienung :(
und ist langsamer (Blinki-Kurs auf VISTA) (Und Einzel-Klick
= Hölle -> und um Das umzustellen muss man wirklich suchen)
surfenohneende schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Also wenn du da schon bei sowas ein Problem siehst, wie
> > willst du dann mit einem fremden System zurechtkommen?
>
> Ok, Ich gebs zu, Ich weniger (Sekretärinnen-Simulation
> zur Win-Umsteiger-Usability-Bestimmung läuft ;) ) bis auf
> die Mac-Buttons, mit denen habe Ich wirklich Probleme,
> schlimmer ist nur noch der bemitleidenswert primitive
> (Mausgesten-, Tabs-, Downloadmanager-, ... lose) IE6.
Die Sekretärin wird bei Windows mindestens genauso überfordert sein, wenn irgendwas anders ist als sonst. Und wehe, eine der Sprechblasen in der Trayleiste will irgendwas von ihr. Was ich da schon für verzweifelte Anrufe bekommen habe, nur weil der PC mal eine Woche aus war und sich der Virenscanner anschließend gemeldet hatte (und Windows selber extra noch). Ich finde das ehrlich gesagt von der Usability her wesentlich schlimmer.
Als eingefleischter Windows-Nutzer (ich stecke dich einfach mal in diese Gruppe ;)) sieht man solche Probleme wahrscheinlich schon garnicht mehr, weil man sie für selbstverständlich hält.
Und ich glaube kaum, dass Frau Sekretärin, die froh ist, dass sie weiß, wie sie ihren PC einschalten kann, in die Lage kommt, Ubuntu oder Mint oder irgendeine andere Linux-Distri selber zu installieren und einzurichten. Wer das will, bei dem kann man schon gewisse Grundkenntnisse voraussetzen. Und es ist ja auch nicht so, dass es im Zweifelsfall keine Anleitungen gäbe.
> Oh, dann bin Ich ja erfahren (seit 1996 -> mein 1. PC und
> 3. OS, vorher sehr sehr wenig M$DOS & Win3.11 in der
> Realschule, "kennen" tue Ich keine andere als die
> Anordnung bis vor sehr Kurzem (Umgewöhnung mühsam))
> <;)> Hat aber auch was Gutes, Klick ins Leere statt
> bei Hektik Fenster aus Versehen zu schließen </;)>
Haha, ich bin quasi mit MS-DOS und Windows für Workgroups 3.11 groß geworden. Kennt noch jemand den Norton Desktop?
> > 1-GHz-Kiste läuft Ubuntu absolut flüssig, träge wird es
> > meinen Erfahrungen nach erst bei ~700 MHz und weniger.
>
> Liegt beim Verschieben der Fenster sicherlich am "nicht
> "richtigen" Grafiktreiber (Spätestens bei Fullscreen-Flash
> gibts den Overkill), darum sollte so was bei der LiveDVD
> nach dem detect auch schon geladen werden und laufen.(aber
> immer noch flüssiger, als bei XP, na gut da gibts keine LiveCD)
Okay, bei Live-CDs werden keine proprietären Treiber geladen, das stimmt. Das kann schon die Reaktionszeit der grafischen Oberfläche trüben. Auf Festplatte installiert sollte dann aber alles flutschen. Bedenke, das Ubuntu für eine richtige Installation ausgelegt ist, die Live-CD ist tatsächlich nur zum Ausprobieren oder wenn man was reparieren/retten will.
> > Viele denken, wenn sie sich mit Windows auskennen,
> > kennen sie sich mit Computern aus. Das muss man aber
> > klar verneinen, und das begreifen viele nicht.
>
> "Auskennen" ist generell immer relativ, es gibt
> immer Einen, der mehr weiß... ;)
Stimmt :)
> > Ähm, Linux ist ein völlig anderes System. Es kann kein
> > Ersatz für Windows sein.
>
> Bis zu einem Gewissen Grad schon: Surfen, Mailen, OOO, ...
> (und sehr sehr begrenzt sogar schon beim Spielen -> Ubuntu) ;)
>
Richtig, aber man sollte nicht mit der Haltung herangehen, dass alles genauso funktioniert wie unter Windows. Es ist ein anderes System, nicht "sowas ähnliches wie Windows" oder für was auch immer man das hält. Diese Erwartung kann Linux nicht erfüllen.
> > Ich habe Ubuntu schon einigen Leuten in die Hand
> > gedrückt ohne denen irgendwas zu erklären,
>
> Ja, allerdings gehts immer noch besser :) Was ist besser als
> gute usability? Noch bessere usability ;) für den Schlaf.-
> trunkenen Zustand (z.B. Fefes Blog vor dem Einschlafen) ;)
> (Außerdem wird auch die Eingewöhnungszeit verringert ->
> auch ein wichtiger Faktor für ["Windows-User"] Unternehmen).
> Beim Design bin Ich auch schon mit grauem Win 95B zufreiden
Ich habe nie behauptet, dass es nicht noch besser gänge. Wenn es so wäre, bräuchte man ja nichts mehr weiterentwickeln :)
Aber auch bei Windows finde ich, dass Microsoft an vielen Sachen noch arbeiten muss. Ich halte Linux keineswegs für perfekt, aber viele Sachen finde ich dort einfach besser gelöst. Für Windows-Nutzer sind sie aber einfach ungewohnt, weil sie es von Windows her anders kennen und das wird auch dein Problem sein. Ich sehe aber nicht ein, warum man deshalb alles wegwerfen soll.
> > mindestens 1 GB RAM auf, 512 MB sind schon arg wenig.
>
> Original Sogar NUR 256 MB RAM (da wird wohl immer gespart).
> Übrigens, die HDD ist auch recht voll (1 GB frei) (Faulheit)
> Dann muß Ich (Geiziger) doch noch Geld investieren.
Die restliche Ausstattung finde ich selbst für heutige Verhältnisse schon in Ordnung, bisschen mehr RAM würde bei dir aber schon sehr helfen. Ist aber nur ein Rat von mir :)
> Linux Mint ist richtig gut (sogar besser als Ubuntu)
> Ich würde (nach persönlichem Test) sagen, Linux Mint wäre ein guter Kandidat für DAS Standard-Linux.
Find ich auch. Es fühlte sich recht rund an. Runder als Ubuntu. :)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.10 19:34 durch Der Kaiser!.
unwichtig schrieb:
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> Haha, ich bin quasi mit MS-DOS und Windows für Workgroups 3.11 groß
> geworden. Kennt noch jemand den Norton Desktop?
Hachja, das waren die alten Zeiten, als aus dem Hause Norton/Symantec noch vernünftige Produkte kamen..
> Ich würde sagen, Linux Mint wäre ein guter Kandidat für DAS Standard-Linux.
Seh ich genauso. :)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
muss die Sonne sein habt sonnst keine andere Probleme jedem das seine.
Ubuntu bei mir 12 sec auf Desktop einsatzbereit
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