Na toll. Und was hat die Welt nun davon? Ist ja schließlich nicht so als würde irgendwer LiMo nutzen.
Die im Artikel erwähnte Firma Motorola z.B. nutzt Android für Consumer-Geräte und Windows Mobile für Business-Geräte. LiMo ist da nirgends zu sehen.
Wenn man sich ein wenig Mühe gibt, könnte man MeeGo LiMo-konform machen, aber wieso sollten MeeGo-Unterstützer das wollen? Auf Netbooks, OK. Deren MeeGo-Oberfläche läuft aus Legacy-Gründen noch mit GTK, aber weshalb Smartphone-Hersteller ihre Geräte zusätzlich zum normalen Qt-Stack noch mit GNOME-Komponenten bepacken sollten und dadurch Speicherplatz (isnb. RAM) verbrauchen, nur damit evtl. irgendeine obskure LiMo-Anwendung darauf läuft, erschließt sich mir nicht.
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