1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mozilla-Browser: Entwicklung von 64…

Gegen die Wand gefahren.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gegen die Wand gefahren.

    Autor: Ftee 24.11.12 - 23:13

    Es war ein schönes, offenes Projekt, der Browser bis Version 2 wirklich richtig gut. Dann folgte die 3er Version, die gefühlt immer noch so aussah wie die 0.4er beta, Alles entwickelte sich weiter, ausser Firefox. Dann fingen auch die nervigen Dauerupdates an, und jeden zweiten Tag musste der Browser, die Plugins, oder beides nach Updates suchen. Sicherheitstechnisch hinkte er auch langsam hinterher, und als meine Pluginliste manchmal von selber länger wurde ohne das der Browser mich drauf aufmerksam machte, kehrte ich ihm den Rücken.

    Und auf der Arbeit ist er nur noch, weil sich bei ihm der proxy systemfremd einstellen lässt. Das wars auch schon.

    Tschüss Firefox.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Gegen die Wand gefahren.

    Autor: redbullface 25.11.12 - 12:18

    Ich benutze Firefox seit Version 1 und kann deine Erfahrung nicht nach voll ziehen. Da sieht man wieder, das die eine Erfahrung sehr persönlich ist und nicht verallgemeinert werden sollte. Tschüss Ftee.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Gegen die Wand gefahren.

    Autor: bstea 25.11.12 - 15:59

    Ich benutzte den Firefox seit 0.5, glaube damals hieß er noch Phoenix, schnell aber absturzfreudig. Spät. ab 1.0 hat er seine Spritzigkeit verloren und entwickelt sich mehr in Richtigung Bloat Mozilla, seit 3.6 gibts Hausverbot für das Ärgernis.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Gegen die Wand gefahren.

    Autor: Vradash 26.11.12 - 09:48

    Auch hier ein Nutzer seit Version 2. :)
    An sich finde ich ihn nicht so schlecht (komischerweise läuft er bei mir - auch mit Flash - stabil, Abstürze kommen praktisch nie vor)...

    Das einzig ziemlich lächerliche ist dieses merkwürdige Verhalten bei DNS-Anfragen. Wenn die mal länger als, keine Ahnung, vielleicht 100ms brauchen, friert erst einmal der ganze (!) Browser für mehrere Sekunden ein. Welche DNS-Server ich nutze spielt keine Rolle, kommt bei allen möglichen vor.

    IE (*würg*), Opera und Chrome haben das Problem nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

FBI-Untersuchung: Hacker soll Zugriff auf Flugzeugtriebwerke gehabt haben
FBI-Untersuchung
Hacker soll Zugriff auf Flugzeugtriebwerke gehabt haben
  1. Identitätsdiebstahl Gesetz zu Datenhehlerei könnte Leaking-Plattformen gefährden
  2. NetUSB Schwachstelle gefährdet zahlreiche Routermodelle
  3. MSpy Daten von Überwachungssoftware veröffentlicht

Windows 10 IoT Core angetestet: Windows auf dem Raspberry Pi 2
Windows 10 IoT Core angetestet
Windows auf dem Raspberry Pi 2
  1. Kleinstrechner Preise für das Raspberry Pi B+ gesenkt
  2. Artik Samsung stellt Bastelcomputer-Serie vor
  3. Hummingboard angetestet Heiß und anschlussfreudig

Yubikey: Nie mehr schlechte Passwörter
Yubikey
Nie mehr schlechte Passwörter
  1. Torrent-Tracker Eztv-Macher geben wegen feindlicher Übernahme auf
  2. Arrows NX F-04G Neues Fujitsu-Smartphone scannt die Iris
  3. Unsicheres Plugin Googles Passwort-Warnung lässt sich leicht aushebeln

  1. Projekt Astoria: Algorithmen gegen Schnüffler im Tor-Netzwerk
    Projekt Astoria
    Algorithmen gegen Schnüffler im Tor-Netzwerk

    Berechnung statt Zufall: Das Projekt Astoria soll es Schnüfflern künftig schwerer machen, Nutzer im Tor-Netzwerk zu identifizieren. Ein neuer Algorithmus soll die sicherste Route durch das Anonymisierungsnetzwerk berechnen, statt diese dem Zufall zu überlassen.

  2. Raumfahrt: Marsrover Curiosity sieht wieder scharf
    Raumfahrt
    Marsrover Curiosity sieht wieder scharf

    Chemcam kann wieder fokussieren: Die wissenschaftliche Mannschaft des Instruments auf dem Marsrover Curiosity hat einen Software-Fehler korrigiert, der das Chemcam stark beeinträchtigt hatte.

  3. Server-Prozessor: Intels Skylake-EX bietet 28 Kerne und sechs Speicherkanäle
    Server-Prozessor
    Intels Skylake-EX bietet 28 Kerne und sechs Speicherkanäle

    Als den größten Fortschritt seit Nehalem bewirbt Intel seine kommende Purley-Plattform für Server: Die Skylake-EX genannten Prozessoren sollen neben vielen Kernen auch eine komplett neue Speichertechnik bieten. Zudem gibt es Details zu Broadwell-EX.


  1. 11:28

  2. 11:11

  3. 10:25

  4. 21:43

  5. 14:05

  6. 12:45

  7. 10:53

  8. 09:00