Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mozilla-Browser: Entwicklung von 64…

Unlogisch

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Unlogisch

    Autor: volkskamera 23.11.12 - 19:02

    Wenn man sich auf dem FTP-Server von Mozilla rumtreibt, findet man dort Beta-Versionen von Firefox 19 und 20. Davon gibts jeweils auch die x64 Version nicht nur für Linux sondern auch für Windows

    Wo ist da also die Logik?

    Davon abgesehen muss ein Browser ja nicht zwingen 64bit sein. Wir sprechen hier ja nicht von einem High-End-Programm, sondern von einem Viewer für Webseiten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Unlogisch

    Autor: Technikfreak 24.11.12 - 09:46

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man sich auf dem FTP-Server von Mozilla rumtreibt, findet man dort
    > Beta-Versionen von Firefox 19 und 20. Davon gibts jeweils auch die x64
    > Version nicht nur für Linux sondern auch für Windows
    >
    > Wo ist da also die Logik?
    Die Kosten überollen den Laden...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Unlogisch

    Autor: redbullface 25.11.12 - 12:21

    Falsche Einstellung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Unlogisch

    Autor: redbullface 25.11.12 - 12:25

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > von einem Viewer für Webseiten.

    Eben nicht. Erstens wird das System mit Plugins eingebunden.
    Zweitens, es wird heutzutage ja nicht nur HTML gerendert.
    Es ist eben viel komplexer geworden, Webseiten und co
    darzustellen und die Interaktion zu bieten. Es muss auch Cross
    Platform kompatibel und möglichst auf allen Ebenen höchst
    sicher sein, trotz all den Plugins und Erweiterungen.

    Aber all das hat meiner Meinung nach nur wenig mit 64-Bit zu
    tun. Verstehe auch nicht, wieso so alle darauf abfahren. Schöner
    wäre es, wenn es in 64-Bit wäre. Leute die keine Ahnung von
    diesem Thema haben, müssen gleich den Browser deswegen
    wechseln. Schließlich sind alle anderen Browser viel besser und
    sicherer und haben natürlich 64-Bit. Jedem seine Sache.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Unlogisch

    Autor: Technikfreak 25.11.12 - 13:08

    ?? Vielleicht bezahlst du denen zukünftig die Zeche?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Unlogisch

    Autor: redbullface 25.11.12 - 13:11

    Das braucht eine Erläuterung. Was meinst du damit?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Unlogisch

    Autor: Nephtys 25.11.12 - 15:36

    volkskamera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man sich auf dem FTP-Server von Mozilla rumtreibt, findet man dort
    > Beta-Versionen von Firefox 19 und 20. Davon gibts jeweils auch die x64
    > Version nicht nur für Linux sondern auch für Windows
    >
    > Wo ist da also die Logik?
    >
    > Davon abgesehen muss ein Browser ja nicht zwingen 64bit sein. Wir sprechen
    > hier ja nicht von einem High-End-Programm, sondern von einem Viewer für
    > Webseiten.

    Ja, weil Webseiten heutzutage nur aus maximal 100 Kbyte großen Packeten an reinen Buchstaben bestehen.
    Und weil Browser nur genau dafür da sind, Webseiten anzusehen...

    *Sarkasmus off*

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Unlogisch

    Autor: Technikfreak 26.11.12 - 03:10

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das braucht eine Erläuterung. Was meinst du damit?
    Wenn du keine Batzen mehr hast, dann machst du dir auch keine Gedanken, wie
    du dir den Sylvester-Tripp nach New-York leisten kannst. So müssen sich halt eben auch die Firefox-Entwickler Gedanken machen, was sie sich leisten können und worauf sie fokussieren.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. schau einfach mal in den taskmanager...

    Autor: fratze123 26.11.12 - 11:34

    ich kann mich nicht entsinnen, schon jemals mit dem ff mehr als 1gb verbraten zu haben. wenn ich an 1gb rankomme, dann auch nur, wenn ich 1000 tabs auf hab.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Unlogisch

    Autor: fratze123 26.11.12 - 11:35

    redbullface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zweitens, es wird heutzutage ja nicht nur HTML gerendert.

    doch. alles andere (flash, java...) rendern die plugins.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: schau einfach mal in den taskmanager...

    Autor: redbullface 26.11.12 - 15:09

    Bei mir braucht Firefox 17.0 (aktuellste) gerade mal rund 350 MiB. Es sind 23 Tabs offen und ich glaube es sind auch alle geladen im Speicher. Nebenbei schaue ich mir gerade den Prozess an. Es sprang auf etwa 370 MiB hoch und dann wieder runter. Installiert sind 24 Addons. Darunter auch NoScript, Adblock Plus und WOT. 64-Bit Version unter Ubuntu. Ich frage mich, wie man auf 1 GB Arbeitsspeicher mit Firefox kommt. Vielleicht wenn man sich auf vielen Multimedia und Spiele Seiten befindet? Dann müsste eigentlich jeder Browser derart viel Speicher brauchen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Unlogisch

    Autor: redbullface 26.11.12 - 15:15

    JavaScript wird auch vom Browser gerendert und CSS muss zusätzlich zu HTML ausgewertet und darauf angewendet werden. Addons müssen ja auch noch abgearbeitet werden vom Browser. Ein Browser ist heutzutage mehr als nur ein Viewer für HTML. Das gesamte System muss sicher sein und nutzt ausgeklügelte Mechanismen dazu. Es ist eben eine hoch komplexe Anwendung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Systemingenieur/-in
    Robert Bosch GmbH, Tamm
  2. Requirements Engineer (m/w) - Netzwerkinfrastruktur, IT-Security & Verbindungsmanagement
    Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen, Berlin
  3. Komponentenverantwortliche/r für Windowsserver
    Landeshauptstadt München, München
  4. Senior Training Manager (m/w)
    Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Doom im Technik-Test: Im Nightmare-Mode erzittert die Grafikkarte
Doom im Technik-Test
Im Nightmare-Mode erzittert die Grafikkarte
  1. Blackroom John Romero und das Shooter-Holodeck
  2. Doom Hölle für alle
  3. Doom Bericht aus der Bunnyhopping-Hölle

Oxford Nanopore: Das Internet der lebenden Dinge
Oxford Nanopore
Das Internet der lebenden Dinge
  1. Medizin Tricorderartiger Sensor erfasst Vitaldaten
  2. Wie Glas Forscher machen Holz transparent
  3. Smartwatch Skintrack macht den Arm zum Touchpad

Gardena Smart Garden im Test: Plug and Spray mit Hindernissen
Gardena Smart Garden im Test
Plug and Spray mit Hindernissen
  1. Smart Home Homekit soll in iOS 10 zentrale App bekommen
  2. Revolv Google macht Heimautomatisierung kaputt
  3. Intelligentes Heim Alphabet könnte sich von Nest trennen

  1. CCIX: Ein Interconnect für alle
    CCIX
    Ein Interconnect für alle

    Diverse große Hersteller wie ARM, IBM und Qualcomm entwickeln zusammen die eine Verbindung: Der Cache Coherent Interconnect for Accelerators soll Prozessoren und Beschleuniger verknüpfen. Gerade für Data-Center soll das Effizienz und Leistung verbessern.

  2. Service: Telekom-Chef kündigt Techniker-Termine am Samstag an
    Service
    Telekom-Chef kündigt Techniker-Termine am Samstag an

    Technikertermine für DSL-Kunden der Deutsche Telekom sind schwer verfügbar und werden oft abgesagt. Das soll sich jetzt mit Wochenendverfügbarkeit verbessern. Doch es bleibt abzuwarten, ob das die Probleme lösen kann.

  3. Ausstieg: Massenentlassungen in Microsofts Smartphone-Sparte
    Ausstieg
    Massenentlassungen in Microsofts Smartphone-Sparte

    Microsoft betreibt weiterhin seinen schrittweisen Ausstieg aus dem Smartphone-Geschäft. Jetzt werden 1.850 Beschäftigte entlassen. Der Spartenchef predigt dabei weiter, dies sei ein Abbau, aber kein Rückzug.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 15:47

  4. 15:45

  5. 15:38

  6. 15:33

  7. 15:15

  8. 14:42