Wenn man sich auf dem FTP-Server von Mozilla rumtreibt, findet man dort Beta-Versionen von Firefox 19 und 20. Davon gibts jeweils auch die x64 Version nicht nur für Linux sondern auch für Windows
Wo ist da also die Logik?
Davon abgesehen muss ein Browser ja nicht zwingen 64bit sein. Wir sprechen hier ja nicht von einem High-End-Programm, sondern von einem Viewer für Webseiten.
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volkskamera schrieb:
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> Wenn man sich auf dem FTP-Server von Mozilla rumtreibt, findet man dort
> Beta-Versionen von Firefox 19 und 20. Davon gibts jeweils auch die x64
> Version nicht nur für Linux sondern auch für Windows
>
> Wo ist da also die Logik?
Die Kosten überollen den Laden...
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Falsche Einstellung.
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volkskamera schrieb:
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> von einem Viewer für Webseiten.
Eben nicht. Erstens wird das System mit Plugins eingebunden.
Zweitens, es wird heutzutage ja nicht nur HTML gerendert.
Es ist eben viel komplexer geworden, Webseiten und co
darzustellen und die Interaktion zu bieten. Es muss auch Cross
Platform kompatibel und möglichst auf allen Ebenen höchst
sicher sein, trotz all den Plugins und Erweiterungen.
Aber all das hat meiner Meinung nach nur wenig mit 64-Bit zu
tun. Verstehe auch nicht, wieso so alle darauf abfahren. Schöner
wäre es, wenn es in 64-Bit wäre. Leute die keine Ahnung von
diesem Thema haben, müssen gleich den Browser deswegen
wechseln. Schließlich sind alle anderen Browser viel besser und
sicherer und haben natürlich 64-Bit. Jedem seine Sache.
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?? Vielleicht bezahlst du denen zukünftig die Zeche?
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Das braucht eine Erläuterung. Was meinst du damit?
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volkskamera schrieb:
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> Wenn man sich auf dem FTP-Server von Mozilla rumtreibt, findet man dort
> Beta-Versionen von Firefox 19 und 20. Davon gibts jeweils auch die x64
> Version nicht nur für Linux sondern auch für Windows
>
> Wo ist da also die Logik?
>
> Davon abgesehen muss ein Browser ja nicht zwingen 64bit sein. Wir sprechen
> hier ja nicht von einem High-End-Programm, sondern von einem Viewer für
> Webseiten.
Ja, weil Webseiten heutzutage nur aus maximal 100 Kbyte großen Packeten an reinen Buchstaben bestehen.
Und weil Browser nur genau dafür da sind, Webseiten anzusehen...
*Sarkasmus off*
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redbullface schrieb:
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> Das braucht eine Erläuterung. Was meinst du damit?
Wenn du keine Batzen mehr hast, dann machst du dir auch keine Gedanken, wie
du dir den Sylvester-Tripp nach New-York leisten kannst. So müssen sich halt eben auch die Firefox-Entwickler Gedanken machen, was sie sich leisten können und worauf sie fokussieren.
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ich kann mich nicht entsinnen, schon jemals mit dem ff mehr als 1gb verbraten zu haben. wenn ich an 1gb rankomme, dann auch nur, wenn ich 1000 tabs auf hab.
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redbullface schrieb:
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> Zweitens, es wird heutzutage ja nicht nur HTML gerendert.
doch. alles andere (flash, java...) rendern die plugins.
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Bei mir braucht Firefox 17.0 (aktuellste) gerade mal rund 350 MiB. Es sind 23 Tabs offen und ich glaube es sind auch alle geladen im Speicher. Nebenbei schaue ich mir gerade den Prozess an. Es sprang auf etwa 370 MiB hoch und dann wieder runter. Installiert sind 24 Addons. Darunter auch NoScript, Adblock Plus und WOT. 64-Bit Version unter Ubuntu. Ich frage mich, wie man auf 1 GB Arbeitsspeicher mit Firefox kommt. Vielleicht wenn man sich auf vielen Multimedia und Spiele Seiten befindet? Dann müsste eigentlich jeder Browser derart viel Speicher brauchen.
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JavaScript wird auch vom Browser gerendert und CSS muss zusätzlich zu HTML ausgewertet und darauf angewendet werden. Addons müssen ja auch noch abgearbeitet werden vom Browser. Ein Browser ist heutzutage mehr als nur ein Viewer für HTML. Das gesamte System muss sicher sein und nutzt ausgeklügelte Mechanismen dazu. Es ist eben eine hoch komplexe Anwendung.
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