1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » OpenSource
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Mozilla-Browser: Firefox 17 mit…

„Anders sieht es bei Werbung aus“

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. „Anders sieht es bei Werbung aus“

    Autor Spaghetticode 21.11.12 - 13:25

    Richtig, Golem. Und warum setzt dann Golem noch auf Flash-Werbung?


    Zumal es relativ einfach sein sollte, Click-to-play zu erkennen und in diesem Fall ein Alternativwerbemittel zu nutzen. Nutzt doch auch [files.mail.ru] (dort aber für den Uploader, nicht für Werbemittel).

    Vorteile vom Click-to-play:
    ● Videos von Youtube & Co. poltern nicht sofort los
    ● nervige Flash-Banner bleiben mir fern
    ● bessere Zuverlässigkeit gegenüber Flashblock, zusätzlich werden auch andere Plugins als Flash blockiert (unter anderem auch Java).
    In diesem Thread steht, wie man Click-to-play in Firefox und anderen Browsern aktiviert (für alle, nicht nur für veraltete Plugins).

    Kinderkrankheiten:
    ● Gegenüber Flashblock kann man die Platzhalter nicht entfernen, man muss erst das Flash-Objekt erlauben und dann den Schließen-Knopf suchen.

    _________________________________________________________________
    Bitcoin-Adresse: 18G7J2eP7TAcM1vx2b94VYCwg2DQPBzEH4

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: „Anders sieht es bei Werbung aus“

    Autor Sander Cohen 21.11.12 - 13:45

    Quasi nur die Erweiterung: ClickToPlugin in Firefox integriert ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

Smartphones: Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei
Smartphones
Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

  1. Snapzoom Mit dem Smartphone durchs Fernglas gucken
  2. Handymarkt Über ein Viertel aller verkauften Handys sind von Samsung
  3. Smartphones Apple büßt Marktanteile ein

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

  1. Electronic Arts: Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
    Electronic Arts
    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

    Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

  2. Apple-Zulieferer: Wieder drei Suizide bei Foxconn
    Apple-Zulieferer
    Wieder drei Suizide bei Foxconn

    Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

  3. Cast AR: Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
    Cast AR
    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

    Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.


  1. 14:15

  2. 13:48

  3. 12:33

  4. 14:00

  5. 12:39

  6. 10:41

  7. 10:05

  8. 10:02