Man sollte schon erwähnen dass die Auswahl der möglichen Programme für das iPhone durch die vielen Verbote von Apple stark eingeschränkt sind.
Webbrowser darf man dort nicht entwickeln (auch keine E-Mail Clients).
Und was ist mit Opera ? ValliaSurf ?
Webbrowser dürfen entwickelt werden und sind im AppStore auch schon massig vorhanden. Sie müssen aber mit Apples Technologie HTML und JavaScript rendern (mit WebKit). Es dürfen keine eigenen Renderer mitgebracht werden.
Da Mozilla ohnehin noch keine Rendering-Engine für mobile Geräte fertig entwickelt hat, wäre auch ohne Apples Beschränkung derzeit kein "echter" Firefox auf dem iPhone möglich. Selbst wenn Mozilla Fennec dann mal fertig wird...
WebKit ist bereits Branchenstandard und wird von allen Smartphone-Herstellern außer Microsoft benutzt.
abugida schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Webbrowser dürfen entwickelt werden und sind im AppStore auch schon massig
> vorhanden. Sie müssen aber mit Apples Technologie HTML und JavaScript
> rendern (mit WebKit). Es dürfen keine eigenen Renderer mitgebracht werden.
Also man darf eine eigene GUI für Apples Browser schreiben, aber keinen eigenen Browser.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.