ati ist doch auch nicht so viel besser. intel hat immer gut funktioniert, allerdings sind die maximal für nen notebooks gut, für den desktop liegen die doch 4-5 jahre zurück
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Alternative wäre schon ein Kauf der Grafiktreiber ohne GPL als geschlossenes Packet - wie seit Jahren bei Unix Systemen üblich. Da wird sich wohl nix ändern, schließlich wird Linux auch zu 75% kommerziell entwickelt (und größtenteils auf kommerziellen Servern genutzt).
Tatsächlich sehe ich keinen Weg, da selbst viele Techniken ja auch von den Grafikkarten-Herstellern lizensiert werden (Beispiel: Videocodecs).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ati ist doch auch nicht so viel besser. intel hat immer gut funktioniert,
> allerdings sind die maximal für nen notebooks gut, für den desktop liegen
> die doch 4-5 jahre zurück
Privat habe ich in meinem Rechner eine Nvidia-Karte, im Büro eine ATI. Auf beiden inzwischen ArchLinux mit KDE, Dual-Monitor. Daheim den closed-source Nvidia-Treiber, auf dem anderen den OSS-Radeon-Treiber. Daheim synct die Nvidia-Karte nur auf einem Monitor korrekt auf dem VBLANK, mit dem Ergebnis, daß nur auf einem Monitor keine Störungen zu sehen sind. Im Büro mit ATI sind mir solche Probleme fremd.
Daheim darf ich mich mit den Nvidia X Server Settings abquälen, auf dem Rechner mit ATI-Karte reichen die KDE-Systemeinstellungen für den Monitor.
Ergo: Ich überlege mir inzwischen, die Nvidia- durch eine ATI-Karte zu ersetzen. Spielen will ich sowieso nicht, wie auch, als Linuxer hat man ja nicht viel Auswahl ... TuxRacer, Battle for Wesnoth, GIMP ... :D
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Alternative ist das in die CPU integrierte Grafikzeugs von Intel, das unter Linux sehr gut funktioniert. Das ist jetzt schon gut genug für einfache bis mittlere Ansprüche, die nächste Generation soll deutlich schneller werden... Steam optimiert auch auf Intel Grafik hin... bei mir steht jetzt schon fest daß in meinen nächsten Rechner keine dedizierte Grafikkarte mehr reinkommt (aktuell eine ATI HD 5850).
Dem Durchschnittsuser reicht die Intel-Leistung jetzt schon aus (und löst nebenbei Probleme wie Grafikkartenlärm), Power-Gamer müssen eh mit Windows klarkommen.
Wenn NVIDIA also keine Linux-Treiber mehr machen will: Nur zu. Mich störts nicht. ;)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Rost schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Daheim darf ich mich mit den Nvidia X Server Settings abquälen, auf dem
> Rechner mit ATI-Karte reichen die KDE-Systemeinstellungen für den Monitor.
Seit der 302er Treiber unterstützt Nvidia auch RandR 1.3. Damit kann man die Monitore auch unter den KDE-Systemeinstellungen bzw. mit KRandRTray problemlos Konfigurieren. Jedenfalls verwende ich so mein Notebook, welches ich tagtäglich zu Hause und im Büro an 1-2 externe Monitore anschließe.
Zwar ist die Monitor-Konfiguration noch stark verbesserungswürdig, aber da ist bei KDE mit der 4.10 ja eine vielversprechende Besserung in Sicht... Display Management in KDE
Vor allem der Teil, das sich KDE die Anordnung merkt, und man es nicht täglich wieder machen muss. Man benötigt aber schon jetzt nicht zwingend die Nvidia X Server Settings.
> Ergo: Ich überlege mir inzwischen, die Nvidia- durch eine ATI-Karte zu
> ersetzen. Spielen will ich sowieso nicht, wie auch, als Linuxer hat man ja
> nicht viel Auswahl ... TuxRacer, Battle for Wesnoth, GIMP ... :D
Ich bin auch nur ein Gelegenheitsspieler. Aber mit Wine kann man auch unter Linux das ein oder andere Spiel spielen. Natürlich gibt es damit mehr Probleme wie wenn man unter Windows spielt, aber so ganz darauf Verzichten muss man auch unter Linux nicht. Und da sind schnelle Grafikkarten bzw. deren Treiber dann auch nötig.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.12 14:12 durch smurfy.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
smurfy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Seit der 302er Treiber unterstützt Nvidia auch RandR 1.3. Damit kann man
> die Monitore auch unter den KDE-Systemeinstellungen bzw. mit KRandRTray
> problemlos Konfigurieren.
Jetzt müsste KDE die xrandr Settings nur noch Speichern.....
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
nille02 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> smurfy schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Seit der 302er Treiber unterstützt Nvidia auch RandR 1.3. Damit kann man
> > die Monitore auch unter den KDE-Systemeinstellungen bzw. mit KRandRTray
> > problemlos Konfigurieren.
>
> Jetzt müsste KDE die xrandr Settings nur noch Speichern.....
Ja leider... sonst einfach die Einstellungen in ~/.profile speichern dann gehts sogar mit jedem DE.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Jetzt müsste KDE die xrandr Settings nur noch Speichern.....
> Ja leider... sonst einfach die Einstellungen in ~/.profile speichern dann
> gehts sogar mit jedem DE.
Das übernimmt die Einstellungen, nur auch nicht System-weit, und für alle User als Default. Das muss man wieder an anderer stelle Konfigurieren und sich erst mal die Info "googlen".
Ach ja, falls KMS genutzt wird muss man das ggf. auch noch an einer anderen Stelle konfigurieren.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.12 19:14 durch nille02.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
nille02 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > > Jetzt müsste KDE die xrandr Settings nur noch Speichern.....
> > Ja leider... sonst einfach die Einstellungen in ~/.profile speichern
> dann
> > gehts sogar mit jedem DE.
>
> Das übernimmt die Einstellungen, nur auch nicht System-weit, und für alle
> User als Default. Das muss man wieder an anderer stelle Konfigurieren und
> sich erst mal die Info "googlen".
Dann gehören die aber nach /etc/X11/xorg.conf.d/<zahl>-<name>.conf
> Ach ja, falls KMS genutzt wird muss man das ggf. auch noch an einer anderen
> Stelle konfigurieren.
KMS unterstützt fast noch kein Treiber und nutzen auch die wenigsten.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dann gehören die aber nach /etc/X11/xorg.conf.d/-.conf
Sicher, aber es ist schlecht Dokumentiert und man muss dennoch googeln.
> > Ach ja, falls KMS genutzt wird muss man das ggf. auch noch an einer
> anderen
> > Stelle konfigurieren.
> KMS unterstützt fast noch kein Treiber und nutzen auch die wenigsten.
Alle FOSS Treiber tun dies, und selbst viele SoCs tun dies. Es gibt nur 2 Treiber die KMS so nicht unterstützen und das ist der "nvidia" und "fglrx"
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
nille02 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Thaodan schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Dann gehören die aber nach /etc/X11/xorg.conf.d/-.conf
>
> Sicher, aber es ist schlecht Dokumentiert und man muss dennoch googeln.
Nö, man Xorg bzw. man xorg.conf.d
> > > Ach ja, falls KMS genutzt wird muss man das ggf. auch noch an einer
> > anderen
> > > Stelle konfigurieren.
> > KMS unterstützt fast noch kein Treiber und nutzen auch die wenigsten.
>
> Alle FOSS Treiber tun dies, und selbst viele SoCs tun dies. Es gibt nur 2
> Treiber die KMS so nicht unterstützen und das ist der "nvidia" und "fglrx"
Ok das wusste ich nicht. Kurz OT frage: welche Vorteile hat das?
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ok das wusste ich nicht. Kurz OT frage: welche Vorteile hat das?
KMS? Du hast deine (optimale) Auflösung schon beim booten und X startet (angeblich) schneller und das flackern beim umstellen der Auflösung entfällt. Mit plymouth kann man einen so ziemlich nahtlosen übergang zwischen boot splash und login manager erreichen.
ati,nouveau sowie intel unterstützen das, leider halt noch nicht die properitären...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Thaodan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ok das wusste ich nicht. Kurz OT frage: welche Vorteile hat das?
Rootless X ist einer der Vorteile und die kommst "sauberer" auf die Konsole ohne dass das Bild flackert oder du die 1-2 Sekunden warten müsstest.
KMS gibt es aber schon seit 2.6.28
> http://thread.gmane.org/gmane.linux.kernel/531149
> https://fedoraproject.org/wiki/Features/KernelModesetting
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kernel-Log-Was-2-6-28-bringt-4-Verbesserungen-bei-der-Grafik-Unterstuetzung-213239.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 707 | letzter Beitrag 17:10 Uhr
Kommentare: 568 | letzter Beitrag 14:41 Uhr
Kommentare: 250 | letzter Beitrag 10:07 Uhr
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 08:02 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 17:07 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das von Google angekündigte Galaxy S4 mit purem Android wird ausschließlich in den USA verkauft. Google hat derzeit keine Pläne, das Samsung-Smartphone in anderen Regionen anzubieten.

Googles Browser Chrome ist in der stabilen Version 27 erschienen. Diese soll Webseiten im Durchschnitt rund 5 Prozent schneller herunterladen. Möglich macht das ein neuer Scheduler.

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Amazon bietet seinen App-Shop für Android nun auch im Browser an. Damit lassen sich die über Amazon bezogenen Android-Apps auch auf einem Desktop-Rechner verwalten, kaufen und wie bei Googles Play Store installieren.

Die insolvente Spielefirma Atari muss ihre Vermögenswerte versteigern: Die Marke selbst soll mindestens 15 Millionen US-Dollar einbringen, für Rollercoaster Tycoon werden 3,5 Millionen US-Dollar aufgerufen. Andere Serien sind etwas günstiger.