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Proprietärer Bytemüll pervertiert die Freiheit von Linux

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  1. Proprietärer Bytemüll pervertiert die Freiheit von Linux

    Autor Vorherdenken 19.07.10 - 12:58

    Einfach keine Hardware mehr von Nvidia kaufen, bis diese die Erpressungssituation abstellen.

  2. Bingo!

    Autor Himmerlarschundzwirn 19.07.10 - 13:00

    (und das ist keine Zustimmung...) ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.10 13:00 durch Himmerlarschundzwirn.

  3. Re: Bingo!

    Autor iFACE 19.07.10 - 13:14

    ATI ist leider auch keine alternative (dort ist es mit alter Hardware genauso wenn nicht sogar schlimmer) was also tun? Blender,3dGames, CAD etc. auf Linux vergessen?

  4. Re: Bingo!

    Autor Nachdenker 19.07.10 - 13:36

    Ich will euch ja nicht dir Trolllaune nehmen, auch wenn schon wieder Freitag ist. ;-) Aber alle genannten Modelle sind so hornalt, dass es weder für Windows, noch für Mac, Treiber dafür gibt. Wobei für Mac gab es wahrscheinlich noch nie Treiber, weil das dort der Steve persönlich macht.
    Abgesehen davon dürfen diese Karten so langsam sein, dass selbst eine aktuelle OnBoard-Lösung mehr Performance hat.
    Und wer sagt, ich hab noch eine alte rum liegen und will aber, dann soll er nur machen. Aber der Grafiktreiber wird mit Sicherheit das kleinste Problem bei diesem Unterfangen sein. ;-)

  5. Re: Bingo!

    Autor Tantalus 19.07.10 - 13:49

    iFACE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ATI ist leider auch keine alternative (dort ist es mit alter Hardware
    > genauso wenn nicht sogar schlimmer) was also tun? Blender,3dGames, CAD etc.
    > auf Linux vergessen?

    Entweder bei alten Linux-Versionen bleiben (mit denen laufen ja noch die alten Treiber), oder den <10 Jahre alten Rechner ausmustern (oder zum kleinen Webserver degradieren o.Ä).

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: Proprietärer Bytemüll pervertiert die Freiheit von Linux

    Autor Kein Kostverächter 19.07.10 - 13:56

    Lies den Artikel noch mal, vielleicht verstehst Du ihn dann auch. Ich versuche mal eine Zusammenfassung:

    NVidia stellt die proprietären Treiber für uralte Grafikkarten ein, für die es längst bessere Open-Source-Treiber gibt, die fast jeder Distri beiliegen.

    Wo war jetzt noch mal das Problem?

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)

  7. Re: Bingo!

    Autor spanther 19.07.10 - 14:12

    Nachdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will euch ja nicht dir Trolllaune nehmen, auch wenn schon wieder
    > Freitag ist. ;-) Aber alle genannten Modelle sind so hornalt, dass es weder
    > für Windows, noch für Mac, Treiber dafür gibt. Wobei für Mac gab es
    > wahrscheinlich noch nie Treiber, weil das dort der Steve persönlich macht.
    > Abgesehen davon dürfen diese Karten so langsam sein, dass selbst eine
    > aktuelle OnBoard-Lösung mehr Performance hat.
    > Und wer sagt, ich hab noch eine alte rum liegen und will aber, dann soll er
    > nur machen. Aber der Grafiktreiber wird mit Sicherheit das kleinste Problem
    > bei diesem Unterfangen sein. ;-)

    Eben. Wer auf so einem alten Schrott Treiber will und dann mit dem Argument kommt "ja was ist denn sonst mit Blender und Co.", den kann ich irgendwie nicht wirklich ernst nehmen! XDDD

    Solche 3D Anwendungen auf dieser alten Schrotthardware nutzen? Damit wollt ihr dann noch arbeiten und performantes 3D hinbekommen? LOL sag ich da nur! xD

    Man kann sich auch anstellen, echt jetzt...

    Nvidia ist kein Wohlfahrtsverein und diese "uralt Technik" ist genauso wie der Commodore 64 irgendwann halt nun mal auch "ausgestorben" und wieso sollte nvidia dann weiter Geld reinpulvern in Schrott, den eh niemand mehr braucht und wovon Nvidia auch nichts mehr verkauft, da die Teile uralt sind und somit Nvidia nur noch Verlust bedeuten?

  8. Re: Proprietärer Bytemüll pervertiert die Freiheit von Linux

    Autor sgdgdfffg 19.07.10 - 14:32

    "besser" sind die os-treiber nicht. man kann sie aber benutzen.

  9. Re: Bingo!

    Autor iFACE 19.07.10 - 14:38

    Beim Cataclyst werden schon Modelle aus der x1000er Reihe nicht mehr unterstützt und da gibt es sicherlich jede menge Karten die man Hervorragend zum Rendern verwenden KANN und unter Linux auch KÖNNTE wenn es denn neuere Treiber GÄBE die mit Xorg 1.8 umgehen können mal im ernst wer trollt hier? Ich jedenfalls nicht!

    > http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2005/test_ati_radeon_x1800_x1600_x1300/4/#abschnitt_radeon_x1800_xt
    Wer behaupted damit liesse sich nicht mit Blender arbeiten ist entweder ein Spinner oder nen Troll!
    > http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?p=3921142#post3921142

  10. Re: Proprietärer Bytemüll pervertiert die Freiheit von Linux

    Autor benji83 19.07.10 - 15:00

    Reichen eigentlich die quelloffenen Treiber für Schmankerl wie Quake3? Hab noch ne Uraltkiste die ich die Tage für Minilanpartys zurechtbasteln wollte für diejenigen die Ihren PC nicht mitschleppen können/wollen und da ist ein Gforce3TI200 verbaut.

  11. Re: Bingo!

    Autor Der Kommunist 19.07.10 - 16:32

    iFACE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ATI ist leider auch keine alternative (dort ist es mit alter Hardware
    > genauso wenn nicht sogar schlimmer) was also tun? Blender,3dGames, CAD etc.
    > auf Linux vergessen?

    Falsch: ATI hat die Spezifikationen freigegeben und daher sind bereits 3D-Treiber bis zu HD4xxx verfuegbar. Diesbezueglich laeuft der Support alter Modelle mal um einiges laenger als bei einem kommerziellen Hersteller der Karten... Das hat die Vergangenheit bereits gezeigt - freie Linux-Treiber werden sehr sehr lange gepflegt.

  12. Re: Bingo!

    Autor Bullet No. 1 19.07.10 - 16:44

    > Falsch: ATI hat die Spezifikationen freigegeben
    > und daher sind bereits 3D-Treiber bis zu HD4xxx
    > verfuegbar. Diesbezueglich laeuft der Support
    > alter Modelle mal um einiges laenger als bei einem
    > kommerziellen Hersteller der Karten... Das hat die
    > Vergangenheit bereits gezeigt - freie
    > Linux-Treiber werden sehr sehr lange gepflegt.

    Wo wir mal wieder bei der Frage sind, die mich immer noch beschäftigt: lohnt es sich unter Linux den Treiber von ATI zu installieren oder kann man darauf verzichten?

  13. Re: Bingo!

    Autor Der Kommunist 19.07.10 - 16:52

    Sollte man im Einzelfall ausprobieren. Ubuntu z.B. installiert den Radeon-Treiber standardmaessig. Wenn alles gut laeuft, verzichtet man natuerlich auf den proprietaeren Treiber. Ist bei mir seit ca. 2-3 jahren so, wobei ich seit 10.04 erst 3D nutzen kann (was fuer mich eben nicht so wichtig war, da Softwareemulation z.B. selbst Google Earth zum Laufen brachte). Mit Ubuntu hat man eben auch mal schnell den proprietaeren Treiber installiert und ggf. auch wieder runter gehauen...

  14. Re: Bingo!

    Autor Bullet No. 1 19.07.10 - 17:01

    Sollte man im Einzelfall ausprobieren. Ubuntu z.B.
    > installiert den Radeon-Treiber standardmaessig.
    > Wenn alles gut laeuft, verzichtet man natuerlich
    > auf den proprietaeren Treiber. Ist bei mir seit
    > ca. 2-3 jahren so, wobei ich seit 10.04 erst 3D
    > nutzen kann (was fuer mich eben nicht so wichtig
    > war, da Softwareemulation z.B. selbst Google Earth
    > zum Laufen brachte). Mit Ubuntu hat man eben auch
    > mal schnell den proprietaeren Treiber installiert
    > und ggf. auch wieder runter gehauen...

    OK, allerdings verwende ich openSUSE und bin immer am hin und her überlegen. Gut, wirklich brauchen tu ich den Radeon-Treiber nicht, aber evtl. gab/gibt's bestimmte Punkte bei dieser Geschichte, die mir nicht bekannt sind (Systemstabilität, besondere Features, weißderKukuk)...

    Und großes Herumexperementieren kann ich mir nicht wirklich leisten, da ich auf den Rechner extrem angewiesen bin.

  15. Re: Bingo!

    Autor der_krebs 19.07.10 - 17:14

    > den kann ich irgendwie
    > nicht wirklich ernst nehmen! XDDD
    >
    > Solche 3D Anwendungen auf dieser alten Schrotthardware nutzen? Damit wollt
    > ihr dann noch arbeiten und performantes 3D hinbekommen? LOL sag ich da nur!
    > xD

    den einzigen, den man hier nicht ernstnehmen kann bist leider du. die übermäßige verwendung deiner krebssmileys hat deine lebenserwartung auf 5 jahre reduziert. nun kriech in ein loch und warte, bis deine zeit gekommen ist.

  16. Re: Bingo!

    Autor spanther 19.07.10 - 17:29

    iFACE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Cataclyst werden schon Modelle aus der x1000er Reihe nicht mehr
    > unterstützt und da gibt es sicherlich jede menge Karten die man
    > Hervorragend zum Rendern verwenden KANN und unter Linux auch KÖNNTE wenn es
    > denn neuere Treiber GÄBE die mit Xorg 1.8 umgehen können mal im ernst wer
    > trollt hier? Ich jedenfalls nicht!

    Das sieht man O.o

    > > www.computerbase.de#abschnitt_radeon_x1800_xt
    > Wer behaupted damit liesse sich nicht mit Blender arbeiten ist entweder ein
    > Spinner oder nen Troll!
    > > www.planet3dnow.de#post3921142

    Dir ist wohl die Hitze auf den Kopf geschlagen! LOL

    Fett als Überschrift in diesem Beitrag geht es um GEFORCE also "NVIDIA" Grafikkarten und du bringst dann das saudämliche Argument von "ATI", die sowieso und schon immer Schrott Treiber lieferten und in dieser News absolut NULL eine Rolle spielen!

    TROLL

  17. Re: Proprietärer Bytemüll pervertiert die Freiheit von Linux

    Autor Jens Jensen 19.07.10 - 18:34

    Das Problem verschiebt sich nur in die Zukunft. Karten die Heute neu sind, werden nach der Einstellung der propritären Treiber nicht mehr nutzbar sein, wenn die die Gemeinschaft auch was entwickelt. Warum sollte die Gemeinschaft irgendeinem Hardwarehersteller erlauben, ihre Ziele zu torpedieren. Die werden schon dafür sorgen, dass eine Win-Win-Situation besteht.

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