Ich habe hier eine 6200. Und die ist schon Asbach Uralt.
"Alt" liegt immer im Auge des Betrachters und es gibt schlicht keinen vernuenftigen Grund, ein vollstaendig intaktes Geraet wegzuschmeissen, nur weil dessen Hersteller den Softwaresupport dafuer einstellt, um mit neuen Modellen seinen Umsatz/Gewinn zu erhoehen.
Ich finde diesen Schritt richtig und unterstützte das Vorgehen. Nur hätten die das nicht mit GF3 machen sollen sondern gleich alles was unter Geforce 6 ist. Altlasten gehören ausgerottet, damit neue Entwicklungen sich besser etablieren können. Auch eine GeForce 5 ist Schuld dran, dass kein UEFI auf neue Motherboards kommt.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Der Kommunist schrieb:
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> "Alt" liegt immer im Auge des Betrachters und es gibt schlicht keinen
> vernuenftigen Grund, ein vollstaendig intaktes Geraet wegzuschmeissen, nur
> weil dessen Hersteller den Softwaresupport dafuer einstellt, um mit neuen
> Modellen seinen Umsatz/Gewinn zu erhoehen.
Du musst es ja nicht wegschmeissen, Du kannst nur nicht mehr die 3D-Funktionen unter den aktuellsten XOrg-Versionen nutzen.
Und mal ehrlich: Wie lange sollte eurer Meinung nach ein Hersteller für eine GraKa aktualisierte Treiber anbieten? 15 Jahre? Oder gar 20 Jahre? Oder vielleicht sogar 50 Jahre? oO
10 Jahre aktuelle Treiber sind IMHO genug. Wer eine Hardware wirklich länger nutzen will, muss eben bei den alten Treibern (und damit u.U. älteren OS-Versionen) bleiben, oder auf Funktionen verzichten, oder auf die Community hoffen. Wegschmeissen muss man die Karte deswegen ja immer noch nicht.
Gruß
Tantalus
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Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
Ja ich hab noch so eine und die reicht mir locker.
Das Ding ist sie können den Support ja gerne rausnehmen, aber dann könnten sie das gleich OpenSource machen, damit man wenigstens die potentielle Möglichkeit hat sich darum zu kümmern!
Das Problem ist auch völlig konstruiert. Software die so alt ist, dass sie sich mit so alter Hardware zufrieden gibt, benötigt in der Regel auch einen etwa gleich alten Softwareunterbau. Und das lässt sich in der Regel wenig, bis gar nicht mit aktuellen Umgebungen mischen. Das fängt schon allein damit an, dass ein Spiel gegen den X-Server gelinkt ist oder die alte OpenGL-Version die genutzt wird. Man sollte also die Kirche im Dorf lassen und sich lieber auf die Suche nach einem 10 Jahre alten Linux machen.
> Ich finde diesen Schritt richtig und unterstützte das Vorgehen. Nur hätten die das nicht mit GF3 machen sollen sondern gleich alles was unter Geforce 6 ist. Altlasten gehören ausgerottet, damit neue Entwicklungen sich besser etablieren können. Auch eine GeForce 5 ist Schuld dran, dass kein UEFI* auf neue Motherboards kommt.
*[de.wikipedia.org]
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Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Wo kommt nur immer diese Bauernschläue her... Manchmal kann man echt nur noch den Kopf schütteln:
>Software die so alt ist, dass sie sich mit so alter Hardware zufrieden gibt, benötigt in der Regel auch einen etwa gleich alten Softwareunterbau.
FAIL! Und zwar total.
Lese und staune:
http://en.wikipedia.org/wiki/Gallium3D
Es werden übrigens auch noch 3dfx Treiber für Linux geschrieben (aktuell):
http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=ODQxOQ
Mit dem Spielen hast du allerdings recht. Wenn seine Karte nur meinetwegen OpenGL 1.1 kann, das Spiel aber 2.0 vorraussetzt hat er pech gehabt.
Aber vielleicht will er ja einfach nur ins Netz und ein paar Brief o. E-Mails schreiben? Nicht die ganze Menschheit ist Harz und zockt rund um die Uhr...
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