Hier gibt es übrigens einen Vergleich von den Beiden:
http://people.gnome.org/~michael/images/2012-04-25-ooo-comparison.png
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Da sollte man aber der Fairness halber hinzufügen, dass der Vergleich von einem der Hauptmacher von LO stammt. Das macht das Ganze natürlich nicht automatisch weniger objektiv, aber man sollte auch immer mögliche "Interessenkonflikte" angeben/mitteilen.
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Vom selben Typen stammt auch die Aussage, dass es immer schwieriger wird neuen Code zwischen beiden Derivaten auszutauschen.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Ich dachte LO hätte das Projekt OO übernommen...Woher kommt denn jetzt genau LibreOffice, und warum?
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Schnapsbrenner schrieb:
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> Ich dachte LO hätte das Projekt OO übernommen...Woher kommt denn jetzt
> genau LibreOffice, und warum?
Genau das hab ich mich auch gefragt - dachte LO wäre die neue OO Version?!?
Tja un nu? Was is besser?
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"LibreOffice ist eine im September 2010 aus dem Office-Paket OpenOffice.org hervorgegangene Abspaltung, die seither unabhängig weiterentwickelt wird.[3][4] Hauptgrund für diesen Vorgang war die steigende Unzufriedenheit innerhalb der OpenOffice.org-Gemeinschaft nach der Übernahme des Projekts durch Oracle. Problematisch sei insbesondere die sinkende Unterstützung durch das Unternehmen und das Schweigen über die Zukunft des Projekts gewesen." - http://de.wikipedia.org/wiki/LibreOffice
LibreOffice ist zwar aus OpenOffice hervorgegangen, aber OpenOffice existiert weiterhin.
Ähnlich wie bei dem Browser SRWare Iron, der ebenso wie Chrome auf Chromium basiert, jedoch aus Unzufriedenheit mit Googles Browser als eigenständiges Projekt entstanden ist.
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LO ist ein Fork von OpenOffice, der legitime Nachfolger wird nun unter dem Dach der Apache Foundation entwickelt. Wenn du auf "release often and early" und auf restriktive Lizenzen stehst dann LO, sonst OO.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Anstatt sich darüber zu echauffieren, was "dieser Typ" doch voreingenommen sein muss und wasweisich, könnte man ja mal drauf eingehen, so mit konkreter Kritik an dem Vergleich. Das wäre vielleicht interressanter zu lesen und so.
PS: Falls jemand sich (wie ich bis vor ein paar Minuten) wundert, was der Unterschied zwischen LGPL v3 und LGPL v3+ ist: siehe hier
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MaX schrieb:
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> Hier gibt es übrigens einen Vergleich von den Beiden:
> people.gnome.org
*gähn*
Beide gleich unsexy.
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kmork schrieb:
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> Anstatt sich darüber zu echauffieren, was "dieser Typ" doch voreingenommen
> sein muss und wasweisich, könnte man ja mal drauf eingehen, so mit
> konkreter Kritik an dem Vergleich. Das wäre vielleicht interressanter zu
> lesen und so.
>
> PS: Falls jemand sich (wie ich bis vor ein paar Minuten) wundert, was der
> Unterschied zwischen LGPL v3 und LGPL v3+ ist: siehe hier
Abgesehen von dir hat sich niemand echauffiert. Den Hinweis darauf, dass der Autor an LO mitarbeitet sollte man aber zumindest im Hinterkopf behalten. D.h. nicht zwangsläufig, dass er lügt, kann aber vielleicht Hinweise liefern, welche Aspekte er in den Vordergrund stellt.
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Allgemein finde ich es gut, dass sich mehr Alternaviven bilden, Konkurenz belebt das geschäft, der immernoch dominierende M$-Muff, ist nicht immer das beste was es gibt um eine Aufgabe zu erledigen.
Für mich fühlt sich LO frischer an, aber das ist rein subjektiv die unterschiede zu Apache-OO fallen wohl bei 90% der anwender kaum ins gewicht, gut finde ich die ganzen import- und exportmöglichkeiten ...
Zu "release often and early" fällt mir nur ein, dass niemand gezwungen wird die allerneuste Version zu nehmen!
Aber was bedeutet jetzt konkret "restriktive Lizenzen"?
Wo bestehen die konkreten unterschiede zwischen AL2.0 und MPL/LGPL3, für Privatanwender, für Unternehemen und für Entwickler?
Also mal bitte erklären, kann ja durchaus so sein, aber so in den Raum gestellt wirkt es unfundiert!
2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.12 07:31 durch Moe479.
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Moe479 schrieb:
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> Allgemein finde ich es gut, dass sich mehr Alternaviven bilden, Konkurenz
> belebt das geschäft, der immernoch dominierende M$-Muff, ist nicht immer
> das beste was es gibt um eine Aufgabe zu erledigen.
>
> Für mich fühlt sich LO frischer an, aber das ist rein subjektiv die
> unterschiede zu Apache-OO fallen wohl bei 90% der anwender kaum ins
> gewicht, gut finde ich die ganzen import- und exportmöglichkeiten ...
>
> Zu "release often and early" fällt mir nur ein, dass niemand gezwungen wird
> die allerneuste Version zu nehmen!
>
Ändert aber nichts das unfertige Releases entstehen zusätzlich zum selbstaufgelegten Druck intervallartig zu veröffentlichen.
> Aber was bedeutet jetzt konkret "restriktive Lizenzen"?
>
> Wo bestehen die konkreten unterschiede zwischen AL2.0 und MPL/LGPL3, für
> Privatanwender, für Unternehemen und für Entwickler?
>
Meiner Meinung müsste auch die LGPLv3 Probleme mit App Stores erzeugen, Stichwort Tivio, DRM, Exklussivität-Klausel.
> Also mal bitte erklären, kann ja durchaus so sein, aber so in den Raum
> gestellt wirkt es unfundiert!
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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MaX schrieb:
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> Hier gibt es übrigens einen Vergleich von den Beiden:
> people.gnome.org
Ganz fair ist der Vergleich ja nicht. LibreOffice 3.5.X wird auf der Website von denen ja als so einen Art Beta-Version angeboten und dass dann mit der stabilen Version von OpenOffice zu vergleichen ist nicht ganz fair.
"Während Version 3.5 neue, vielfach gewünschte Features bietet, kann Version 3.4.6 mit einer sichereren und stabileren Programmierung aufwarten"
http://de.libreoffice.org/download/
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Für offene Standards
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bstea schrieb:
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> LO ist ein Fork von OpenOffice, der legitime Nachfolger wird nun unter dem
> Dach der Apache Foundation entwickelt. Wenn du auf "release often and
> early" und auf restriktive Lizenzen stehst dann LO, sonst OO.
Troll
Legitim sind beide Projekte, schließlich ist es OpenSource. Seit Oracel die Entwickler abgezogen hatt, arbeitet der Großteil der ehemaligen Entwickler am Projekt LO, zum Teil bezahlt und in Vollzeit durch Firme wie Redhat, Novel u.a. Organisiert wird das Projekt durch eine Stiftung nach deutschem Recht. Im Gegensatz zu der Projektleitung durch Sun und Oracle ist es viel einfacher geworden, am Projekt mitzuarbeiten und Einfluß auf die Entwicklung zu nehmen, was viele neue freiwillige Entwickler angelockt hat. Die Lizenz ist die alte geblieben (LGPL), ändern könnte das nur Oracle, da die die rechte am alten Code haben. Die LGPL hat im Gegensatz zur GPL nur ein schwaches copyleft, d.H. es ist möglich OpenOffice auch mit propritären modulen oder extensions zu linken und zu vertreiben. Restrictiv ist die Lizenz sicher nicht.
OpenOffice wird jetzt unter dem Dach der Appache Foundation weiterentwickelt, im wesentliche finaziert durch IBM. Die Lizenz wurde von Oracle zur Appache Lizenz geändert, die auf die copyleft clausel verzichtet, Appache OpenOffcie könnte daher auch unter einer propritäeren Lizenz vertrieben werden. Für den Anwender ergeben sich dadurch keine Vor- oder Nachteile.
Libre Offcie hat eine festen Releaseplan, das heist in festen Intervallen werden die bisher erreichte Verbesserungen / Neuerungen in einer neuen Version gebündelt bereitgestellt. Das soll grade freiwillige Mitarbeiter motivieren, da ihre Änderungen schnell umgesetzt werden. Parallel werden auch die älteren Versionen weiter gepflegt, und mit Patches und Sicherheitsupdates versorgt wird, für Endanwender und Firmengedacht werden diese empfohlen. Was unter Windows in der Tat fehlt ist ein automatischer Updatemodus, der Anwender muß sich selbst darum kümmern und den Überblick waren.
Apache OpenOffice macht es dem Nutzer hier bisher einfacher, da erst eine neue Version veröffentlicht wurde.
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honk schrieb:
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> Libre Offcie hat eine festen Releaseplan, das heist in festen Intervallen
> werden die bisher erreichte Verbesserungen / Neuerungen in einer neuen
> Version gebündelt bereitgestellt. Das soll grade freiwillige Mitarbeiter
> motivieren, da ihre Änderungen schnell umgesetzt werden.
Du meinst, wenn sie kurz vor dem neuen Release etwas beitragen, oder wie?
> Parallel werden
> auch die älteren Versionen weiter gepflegt, und mit Patches und
> Sicherheitsupdates versorgt wird, für Endanwender und Firmengedacht werden
> diese empfohlen.
also alle ...
> Was unter Windows in der Tat fehlt ist ein automatischer
> Updatemodus, der Anwender muß sich selbst darum kümmern und den Überblick
> waren.
Wieso nur unter Windows?
in LO3.5 wurde die Update-Funktion auf jeden Fall verbessert:
[www.libreoffice.org]
[www.libreoffice.org]
(ich weiß nicht, was sie jetzt genau alles beherscht)
> Apache OpenOffice macht es dem Nutzer hier bisher einfacher, da erst eine
> neue Version veröffentlicht wurde.
Es wird eine neue Version vor was veröffentlicht und wieso erleichtert es dem Nutzer das Updaten?
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