Also wenn ich mir die Komponenten so besorge Kostet mich der Rechner ~250€ (mit 4GB RAM und einen völlig ausreichendem 90 Watt Netzteil in einem hübscherem ITX Gehäuse). 100€ für zusammenbau und Support finde ich jetzt nicht grade so günstig...
Selber Bauer schrieb:
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> 100€ für zusammenbau und Support finde ich jetzt
> nicht grade so günstig...
und entwicklung, schließlich ist so eine umfrage mindestens ein zeitlicher aufwand, während tests zeitlicher und finanzieller aufwand sind. dazu vertrieb, webserver für den shop, garantie, garantierter support, lagerplatz, platz für zusammenbau - wer soll das alles bezahlen wenn nicht der käufer?
Bouncy schrieb:
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> Selber Bauer schrieb:
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> > 100€ für zusammenbau und Support finde ich jetzt
> > nicht grade so günstig...
> und entwicklung, schließlich ist so eine umfrage mindestens ein zeitlicher
> aufwand, während tests zeitlicher und finanzieller aufwand sind. dazu
> vertrieb, webserver für den shop, garantie, garantierter support,
> lagerplatz, platz für zusammenbau - wer soll das alles bezahlen wenn nicht
> der käufer?
Selbst schuld. Die OSler haben drauf bestanden, dass alles kostenlos und alles geschenkt sein muss. Wenn jetzt sich die Kunden weigern, für die Mühe der OSler zu bezahlen, dann darf nicht beschwert werden.
Open Source heißt nicht kostenlos.
Naja, ich bleibe eh bei Windows (7)...
Sie kastrieren sich freillig selbst, in dem sie sich der Vorgabe von 160 GB für Windows-XP Netbook/top-Lizenz unterwerfen. Und dabei hat eine 160GB-Festplatte ein extrem schlechtes Preisleistungsverhältnis bezüglich Preis/Kapazität. Lagerhaltung und Bau der PCs wird dadurch erschwert/teurer dass zwei verschiedene Speichermodule (1GB + 2GB = 3GB) eingebaut werden, wobei 2 GB für einen Rechner dieser Leistungsklasse und Linux völlig ausreichend wären. Dann noch dazu kein gedrucktes Handbuch, obwohl knapp 50% der "Entscheider" eher Computerlaien sind. Der Hersteller wird auch feststellen, dass seine Hotline ein Faß ohne Boden ist, da kostenlos und knapp 50% der potentiellen Kunden eben Laien sind - wenn da mal was in dem Linux nicht so leicht geht wie unter Windows. Als Nettop würde ich das Ding auch nicht bezeichnen, dafür ist es viel zu groß - MSI hatte mal Barebones in der Größe im Programm (Hermes, Hetis, 6215) und bezeichnete die als "Net-PC".
Und was das gewünschte Netbook angeht, da sind die völlig überfordert, denn alles auf was sie sich konzentrieren müssen ist die Auswahl des OS. Das kann jeder auch selbst, dazu braucht es keine Opensource-Firma.
Übrigens, wenn schon Open-Source-Betriebssystem, dann das echte Community-Projekt, nämlich Debian. Bei allen anderen steckt irgendeine kommerzielle Firma dahinter, die direkt von der Arbeit ihrer Community profitiert.
> Open Source heißt nicht kostenlos.
> Naja, ich bleibe eh bei Windows (7)...
Und Firefox und OpenOffice und VLC..
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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