Denn die sind nur ein kleiner Teil der Suppe. Viel größere Abgründe tun sich weiter unten im System auf. Verilog-Sourcen der Hardware? Fehlanzeige. Freier Firmware? Fehlanzeige. Freier Microcode? Fehlanzeige. Solange man da nicht ansetzt, kann man es mit Freiheit auch vergessen. Wer sagt mir eigentlich, dass sie in den Ebenen keine Backdoors befinden? Wer sagt mir, dass diese unfreien Dinge nicht mein System in Sachen Sicherheit und Stabilität gefährden? Nein, also wenn das Ding schon frei sein soll, dann bitte richtig!
also lassen wirs oder was?
Dann fang mal an, Freund Nase...
Wieso gleich so beleidigend? Es gibt weitgehend offene Plattformen, die in Verilog oder Kollegen offen liegen. Man denke nur an die sun4v Plattform und die zugehörigen OpenSPARC Prozessoren. Freie Grafikkarten gibt es auch... Warum nicht die nehmen?
Entschuldigung, falscher Fuß. Du hast ja nicht unrecht, die Frage ist nur ob man damit OttoNormalo erreicht. Die Leistungsfähigkeit freier Grafikkarten... ich bin kein IT-Profi, aber mir schwant schlimmes. Für ein Netbook oder einen UltraLowCost-/Office-PC hingegen ist das schon wieder interessant...
PapaSchlau
Leistungsfähig sind freie Grafikkarten nicht. Aber noch schlimmer ist der Preis. Mal ehrlich, bei der Frage "Radeon für 100 Euro oder freie Karte für 1000 Euro" ist die Antwort eigentlich recht klar. Bei aller Ideologie...
GNUschist schrieb:
-------------------------------------------------------
> Wieso gleich so beleidigend? Es gibt weitgehend
> offene Plattformen, die in Verilog oder Kollegen
> offen liegen. Man denke nur an die sun4v Plattform
> und die zugehörigen OpenSPARC Prozessoren. Freie
> Grafikkarten gibt es auch... Warum nicht die
> nehmen?
Weil die Herstellung Geld kostet und, ausser der Herstellungsprozess wird von "Der Community" (hat was von Mr X) genaustens kontrolliert, bleibt wieder das Problem das nicht garantiert ist das nicht doch irgendwo wieder Backdoors eingebaut sind.
Vom Preis für das ganze und mal abgesehen und geht man davon aus das "Die Community" (aka. die Menge aller Mr X) begrenzt und auch nur 24/7 an Zeit hat fragt man sich irgendwie wer das eigentlich alles machen soll?
Bleibt zu hoffen das es genug Ms X gibt die dann mit all den Mr X viele viele kleine XY und XX produzieren, denn sonst wird es irgendwann verdammt eng.
Wo bist du denn hervorgekrochen? Echt oder nur ein Tröll? ;-)
> Bleibt zu hoffen das es genug Ms X gibt die dann mit all den Mr X viele viele kleine XY und XX produzieren, denn sonst wird es irgendwann verdammt eng.
Das wird es doch schon jetzt. Guck dir an wieviele noch Programmiersprachen lernen..
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Schlechtes Beispiel :)
Denn programmieren ist der keinste Teil bei der Softwareentwicklung. Respektive ist es nicht schwer die Syntax einer Sprache zu lernen. Kennt man z.B. C ist der Schritt zu C++ nicht schwer... kennt man beide, kennt man einen großen Teil der anderen Sprachen auch.
also ich bin also hier nur rein, um meinen note, hp, 10 jahre, und sehr zufrieden bin, bisle schneller zu machen, was ich hier lese! überall kostet es unsummen!gibts den nix für n rentner, der normalverbraucher ist?
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.