herzlichen Glückwunsch du hast drauf geklickt wahrscheinlich um mich zu trollen.
Die Überschrift ist teilweise falsch aber lasst mich erklären warum nur teilweise bevor ihr zurück trollt:
Menschen sind Faul, dass wissen wir alle. Open Office hat inzwischen eine grundlegend andere Bedienung ohne Ribbons und Co. Da sind wir uns auch einig. Die meisten Menschen sind die Bedienung von MS-Office gewöhnt. Sich auch ein Fakt.
Nun braucht man immer einen Vorteil bzw. Anreiz um sich eine Neue Bedienung anzueignen. Weil die Beamten in den Ämtern nicht mehr Geld bekommen wenn die Stadt Geld spart kann es eigentlich nur noch der Anreiz der Erleichterung durch Zeiteinsparung sein, denn im Funktionsumfang sind beide etwa identisch. Beide haben unterschiedliche Bedienkonzepte aber ich möchte mal behaupten Ribbons haben einen Vorteil in manschen Punkten und die klassische Menüleiste ebenso in anderen somit kommen wie bei 0 raus.
Defacto MS-Officer ist einfacher. Es gibt keinen Anreiz für die Mitarbeiter sich umzustellen .
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nmSteven schrieb:
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> Beide haben unterschiedliche Bedienkonzepte aber ich möchte
> mal behaupten Ribbons haben einen Vorteil in manschen Punkten und die
> klassische Menüleiste ebenso in anderen somit kommen wie bei 0 raus.
>
> Defacto MS-Officer ist einfacher. Es gibt keinen Anreiz für die Mitarbeiter
> sich umzustellen .
Wenn man eine klassische Otto-Normalo-Nutzung betrachtet, dann ist es egal, ob man Microsoft Office, OpenOffice, LibreOffice, AbiWord oder Google Docs nutzt. Der macht doch nichts anderes als Text eintippen, vielleicht noch Schriftgröße und -farbe ändern, fett, kursiv, unterstrichen, Speichern und Drucken. Für professionelle Nutzer ist wohl Microsoft Office am besten, der sollte sich aber ein benutzerdefiniertes Ribbon zusammenbauen, da man mit dem Standardribbons ziemlich am Rumklicken und Rumsuchen ist. (Ehrlich gesagt habe ich mir bisher noch kein benutzerdefiniertes Ribbon zusammengebaut, obwohl es für einige Aufgaben sinnvoll ist.)
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Spaghetticode schrieb:
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> Drucken. Für professionelle Nutzer ist wohl Microsoft Office am besten, der
> sollte sich aber ein benutzerdefiniertes Ribbon zusammenbauen, da man mit
> dem Standardribbons ziemlich am Rumklicken und Rumsuchen ist. (Ehrlich
> gesagt habe ich mir bisher noch kein benutzerdefiniertes Ribbon
> zusammengebaut, obwohl es für einige Aufgaben sinnvoll ist.)
Dann ist auch Latex und Co besser, gerade wegen der starken Möglichkeit zur Automatisierung.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Thaodan schrieb:
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> Dann ist auch Latex und Co besser, gerade wegen der starken Möglichkeit zur
> Automatisierung.
LaTeX ist auch nicht ohne, man muss sich erst einmal mit der Syntax beschäftigen. LaTeX ist schließlich ein System, wo man mit Quelltext arbeitet und kein WYSIWYG. Da ich mich noch nicht weiter mit LaTeX beschäftigt habe, kann ich nicht beurteilen, ob der Schwierigkeitsgrad über oder unter dem von HTML/CSS liegt. Es wird aber behauptet, dass man mit LaTeX bessere Dokumente hinbekommt als mit Office-Produkten, was auch plausibel klingt.
Ich kann mir aber auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das Ausfüllen einer vorbereiteten Briefvorlage, wie sie in Behörden praktiziert wird, mit LaTeX schneller geht als mit Microsoft Word.
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nmSteven schrieb:
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> Defacto MS-Officer ist einfacher. Es gibt keinen Anreiz für die Mitarbeiter
> sich umzustellen .
Herzlichen Glückwunsch. Bei der Umstellung auf Office 2010 werden sich die Mitarbeiter dann jetzt erstmals mit Ribbons auseinandersetzen müssen. Als Trost gibt's auch hier keinen Anreiz.
Zum Thema einfacher oder nicht. Ich behaupte, dass 95% aller Office Anwender so wenige Funktionen der Software nutzen, dass eine Umstellung eigentlich kein Problem wäre. Das Problem ist tatsächlich, dass 95% von den 95% mit einem Technik-Verständnis gesegnet sind, wie es wahrscheinlich selbst ein Gorilla erwerben könnte.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.12 17:43 durch matok.
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matok schrieb:
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> .... Das Problem ist tatsächlich, dass 95% von den
> 95% mit einem Technik-Verständnis gesegnet sind, wie es wahrscheinlich
> selbst ein Gorilla erwerben könnte.
Deshalb sollten im öffentlichen Bereich Schulungen nahezu Pflicht sein.
Viele Nutzer in meinen alten Unternehmen hatte man einfach einen Windows 7 Rechner hingestellt und den XP Rechner genommen was zu Verwirrung und ähnlichen führte.
Erst wo man sich für jeden mindestens eine halbe Stunde Zeit nahm und optional Schulungen anbot zeigten sich viele Nutzer weniger Verwirrt und konnten auch die Suchfunktion am Startmenü bedienen.
Zum Glück war ich bei der Umstellung von Office 2003 zu 2010 nicht mehr dabei ^^.
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Thaodan schrieb:
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> Dann ist auch Latex und Co besser, gerade wegen der starken Möglichkeit zur
> Automatisierung.
Wusste gar icht, dass LaTeX sowas wie Tabellenkalkulation, Datenbanken usw. beherrscht. ;)
In großen Einrichtungen wird nicht nur eine Seite A4 mit bisschen drauf Text benötigt. Da braucht man Kundendatenbanken aus denen Serienbriefe erstellt werden können, Tabellenkalkulationen, um Lohnrechnungen zu machen, etc.
Zumal die Umschulung nach LaTeX wohl auch das 50-fache kosten würde als eine Umschulung MS<->OO (und zudem viel mehr Frust und Unverständnis bei den Mitarbeitern aufkommen ließe).
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NochEinLeser schrieb:
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> Thaodan schrieb:
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> -----
> > Dann ist auch Latex und Co besser, gerade wegen der starken Möglichkeit
> zur
> > Automatisierung.
>
> Wusste gar icht, dass LaTeX sowas wie Tabellenkalkulation, Datenbanken usw.
> beherrscht. ;)
>
Klar, du kannst viele andere Datenquellen reinscripten. Es ist halt ziemlich einfach mit normalen Unix-Tools latex-Fragmente zu erzeugen. Probiere das mal mit Word-Dateien.
> In großen Einrichtungen wird nicht nur eine Seite A4 mit bisschen drauf
> Text benötigt. Da braucht man Kundendatenbanken aus denen Serienbriefe
> erstellt werden können, Tabellenkalkulationen, um Lohnrechnungen zu machen,
> etc.
>
Serienbriefe sind mit Latex kein Problem.
> Zumal die Umschulung nach LaTeX wohl auch das 50-fache kosten würde als
> eine Umschulung MS<->OO (und zudem viel mehr Frust und Unverständnis bei
> den Mitarbeitern aufkommen ließe).
Möglich ist alles.
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AdmiralAckbar schrieb:
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> Deshalb sollten im öffentlichen Bereich Schulungen nahezu Pflicht sein.
Wieso nur im öffentlichen Bereich? Die Anwender sind überall gleich träge und technisch unbegabt.
> Erst wo man sich für jeden mindestens eine halbe Stunde Zeit nahm und
> optional Schulungen anbot zeigten sich viele Nutzer weniger Verwirrt und
> konnten auch die Suchfunktion am Startmenü bedienen.
Klar, das ist natürlich notwendig. Allerdings werden sie den Schulungsbedarf jetzt auch bei der Umstellung auf Ribbons haben. Den hätte man auch für eine Umstellung auf OOo oder LibreOffice nutzen können, wenn man denn wollte. Aber warum sollte sich der IT-Leiter einer Behörde an so einer Monstermigration die Finger verbrennen wollen? Wenn man dieses Projekt genauer unter die Lupe nehmen würde, würde man bestimmt zu folgendem Urteil kommen: Scheitern mit Ansage.
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matok schrieb:
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> AdmiralAckbar schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Deshalb sollten im öffentlichen Bereich Schulungen nahezu Pflicht sein.
>
> Wieso nur im öffentlichen Bereich? Die Anwender sind überall gleich träge
> und technisch unbegabt.
Was hat das mit technischer Begabung zu tun? Die Leute wollen ihren Brief schreiben, wie sie das bis gestern getan haben und damit hat es sich. Sie kriegen ihren Lohn nicht für das Ausreizen von Software, sondern für die Bewältigung ihrer Aufgabe.
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Spaghetticode schrieb:
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> ... Für professionelle Nutzer ist wohl Microsoft Office am besten, der
> sollte sich aber ein benutzerdefiniertes Ribbon zusammenbauen, da man mit
> dem Standardribbons ziemlich am Rumklicken und Rumsuchen ist. (Ehrlich
> gesagt habe ich mir bisher noch kein benutzerdefiniertes Ribbon
> zusammengebaut, obwohl es für einige Aufgaben sinnvoll ist.)
Ich fand die alten Icone deutlich besser. Die beiden Standardleisten dazu noch manchmal die Zeichenleiste haben vollkommend ausgereicht. heute ist weniger auf mehr Platz. Und indivuell Packt man sich so eine Minileiste wieder dazu die entweder noch mehr vom Document wegnimmt oder ganz oben wie im Firefox angeheftet wird.
Ich finde Ribbons sind seit Jahren der falsche Weg. Ich kam mit den klassischen Menüleisten auch besser zurecht. Wenigsten war MS so intelligent Standardtastenkombinationen wie alt+x,o zu belassen.
Doof sind sie nicht, aber leider wollen sie mehr zu dem Standardanwender statt zu den Professionellen.
Warum kann Microsoft nicht endlich mal zweigleisig arbeiten.
Windows 8 mit und ohne Metra
Office mit oder ohne Ribbons.
Ein GIMP kann doch auch zwischen ein und Mehrfenster-Modus umschalten.
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lisgoem8 schrieb:
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> Warum kann Microsoft nicht endlich mal zweigleisig arbeiten.
>
> Windows 8 mit und ohne Metra
> Office mit oder ohne Ribbons.
Ich wäre dafür. Dann kann man endlich wieder mit der alten Menüstruktur arbeiten. Und die Kritik an Microsoft wäre geringer gewesen.
Wahrscheinlich werfen sie alte Sachen über Bord, weil sie vor vielen Jahren dafür kritisiert wurden, alte Sachen mitzuschleppen. Nun werden sie dafür kritisiert, die alten Sachen rausgeschmissen zu haben (fehlende 16-Bit-Unterstützung im 64-Bit-Windows, Menü → Ribbons, Startmenü → Startbildschirm). Offensichtlich haben sie das mit dem „alte Sachen rauswerfen“ falsch verstanden. (Warum wollen meine Finger ständig „alte Sachsen“ statt „alte Sachen“ schreiben?)
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ääh, die steigen von Office 2000 auf Office 2010 um. OpenOffice ist von der Bedienung her eher ähnlicher zu Office 2000 als zum 2010er. Und ob uralte Makros für Office 2000 unter 2010 laufen, muss auch erst getestet werden.
Gewonnen hat hier nur Microsoft.
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Zur Bewältigung der Aufgabe gehört es aber eben, sein System bedienen zu können und sofort nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat und sich den Scheiß einfach mal zu merken. Mich nervt es unglaublich, wenn jemand sagt, er habe es verstanden, man sagt ihm, er solle es doch mal machen, und er scheitert sofort. Das hat nichts mit fehlender Erfahrung oder technischer Unbegabtheit zu tun, sondern ist einfach eine Mischung aus Dummheit und einer unglaublich kurzen Aufmerksamkeitsspanne.
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Technikfreak schrieb:
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> Was hat das mit technischer Begabung zu tun? Die Leute wollen ihren Brief
> schreiben, wie sie das bis gestern getan haben und damit hat es sich. Sie
> kriegen ihren Lohn nicht für das Ausreizen von Software, sondern für die
> Bewältigung ihrer Aufgabe.
Und wo habe ich das Gegenteil behauptet?
Es ging eher darum, dass sie auf Office 2010 umgestellt werden und damit ebenfalls Probleme haben werden. Warum das trotzdem geschieht, musst du die Freiburger Verwaltung fragen. Die neuen Ribbons werden den Anwendern "die Bewältigung ihrer Aufgabe" sicher nicht vereinfachen.... aufgrund ihrer nicht vorhandenen technischen Begabung, die ich den Leuten übrigens überhaupt nicht übel nehme.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.12 20:47 durch matok.
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Ah, verstehe, mal wieder jemand mit Rosa-Entwickler-Brille. Setz mal der netten Dame im Büro 395 ein Linux mit LaTeX vor die Nase.
Da kannst du lange (und teuer) umschulen, wenn du alle Leute soweit haben willst, dass das klappt.
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Es gibt für Latex auch Frontends.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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Dann nimmt einer Lyx und einer TexnicCenter und einer machts ganz von Hand und einer einer nimmt nen Konverter von ODT->Latex und dann kommt auch bloß wieder was Inkompatibles bei raus.
Ist das eigentlich euer ernst, dass ihr Latex fürs Büro empfehlt? Geht mal in eure Uni oder sonstwo und schaut euch an, wie da gearbeitet wird. Latex würde da wunderbar passen, klar... ;)
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matok schrieb:
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> Technikfreak schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Was hat das mit technischer Begabung zu tun? Die Leute wollen ihren
> Brief
> > schreiben, wie sie das bis gestern getan haben und damit hat es sich.
> Sie
> > kriegen ihren Lohn nicht für das Ausreizen von Software, sondern für die
> > Bewältigung ihrer Aufgabe.
>
> Und wo habe ich das Gegenteil behauptet?
> Es ging eher darum, dass sie auf Office 2010 umgestellt werden und damit
> ebenfalls Probleme haben werden. Warum das trotzdem geschieht, musst du die
> Freiburger Verwaltung fragen. Die neuen Ribbons werden den Anwendern "die
> Bewältigung ihrer Aufgabe" sicher nicht vereinfachen.... aufgrund ihrer
> nicht vorhandenen technischen Begabung, die ich den Leuten übrigens
> überhaupt nicht übel nehme.
Vergiss nicht, es wird nie so heiss gegessen, wie es gekocht wurde. Office beherscht jetzt nun bis zu einem gewissen Punkt jeder mal. Und wie gesagt, mit 20% des Programmes kannst du vermutlich bereits schon 99% deiner Aufgabenstellung erledigen.
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__destruct() schrieb:
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> Zur Bewältigung der Aufgabe gehört es aber eben, sein System bedienen zu
> können und sofort nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat und
> sich den Scheiß einfach mal zu merken. Mich nervt es unglaublich, wenn
> jemand sagt, er habe es verstanden, man sagt ihm, er solle es doch mal
> machen, und er scheitert sofort. Das hat nichts mit fehlender Erfahrung
> oder technischer Unbegabtheit zu tun, sondern ist einfach eine Mischung aus
> Dummheit und einer unglaublich kurzen Aufmerksamkeitsspanne.
Es gibt nichts, was ich dir da entgegnen könnte. Vielleicht, dass man ein Produkt nicht 100% kennen muss, um seine Stellenbeschreibung 100% gut erledigen zu können?
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