Abo Login
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Open Source: Freiburg kehrt zu MS…

Tja, was soll man sagen.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Tja, was soll man sagen.

    Autor: NochEinLeser 21.11.12 - 15:00

    Für Einrichtungen mit 1000 Rechnern, die schlicht und einfach immer zusammenarbeiten müssen, ohne dass alle 10 Minuten ein Admin irgendwo hinflitzen muss, muss halt eine funktionierende Lösung her.

    Ob das jetzt MS oder OO ist, ist am Ende egal.
    MS kostet mehr Geld, was der Steuerzahler aufbringen muss.
    Dafür kostet OO mehr Zeit, was am Ende mehr Geld bedeutet (für mehr Admins, mehr Umschulung etc.), das der Steuerzahler aufbringen muss.

    Abhilfe schafft da tatsächlich nur die sinnvolle Lösung von OB Ude, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, der OpenDocument vorschreibt, was Microsoft dann verpflichtet, dies zu unterstützen. Und DANN erst kann und sollte angefangen werden, sich für eine Software festzulegen (die ja dann egal ist, da beide den Standard unterstützen).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Tja, was soll man sagen.

    Autor: eddie8 21.11.12 - 16:04

    Bin ganz deiner Meinung, bis auf eine Ergänzung:

    Geld an Microsoft fließt größtenteils nach USA, Geld für Open/Libre Office Einsatz bleibt im Land. Ein Argument was gerad bei Steuergeldern m.E. generell viel zu kurz kommt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Tja, was soll man sagen.

    Autor: Thaodan 21.11.12 - 16:18

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abhilfe schafft da tatsächlich nur die sinnvolle Lösung von OB Ude, einen
    > gesetzlichen Rahmen zu schaffen, der OpenDocument vorschreibt, was
    > Microsoft dann verpflichtet, dies zu unterstützen. Und DANN erst kann und
    > sollte angefangen werden, sich für eine Software festzulegen (die ja dann
    > egal ist, da beide den Standard unterstützen).
    Gibt es schon seitens der EU, nur unterstützt MS erst ab Office15 ODT 1.2 und selbst wenn ich glaube nicht das das ganze Problemlos läuft gerade wenn Sachen wie SVGs verwendet werden.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Tja, was soll man sagen.

    Autor: matok 21.11.12 - 17:35

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob das jetzt MS oder OO ist, ist am Ende egal.
    > MS kostet mehr Geld, was der Steuerzahler aufbringen muss.
    > Dafür kostet OO mehr Zeit, was am Ende mehr Geld bedeutet (für mehr Admins,
    > mehr Umschulung etc.), das der Steuerzahler aufbringen muss.

    Richtig, nur:
    1. Mache ich mich bei der zweiten Alternative langfristig frei von einer Bindung.
    2. Sind die Kosten nur am Anfang höher. Ist ja auch ganz logisch. Es geht immerhin um eine Ablösung einer Vielzahl über viele, viele Jahre gewucherten Lösungen. Aufräumen kostet immer Zeit und macht keinen Spass.
    3. Die erste Lösung ist zweifellos die bequemere Variante. Und da in Behörden das Geld von oben kommt, wozu eine unbequemere Variante nehmen, auch wenn sie langfristig vielleicht Kosten spart und technisch sinnvoller ist?

    > Abhilfe schafft da tatsächlich nur die sinnvolle Lösung von OB Ude, einen
    > gesetzlichen Rahmen zu schaffen, der OpenDocument vorschreibt, was
    > Microsoft dann verpflichtet, dies zu unterstützen. Und DANN erst kann und
    > sollte angefangen werden, sich für eine Software festzulegen (die ja dann
    > egal ist, da beide den Standard unterstützen).

    Korrekt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Tja, was soll man sagen.

    Autor: taudorinon 22.11.12 - 17:03

    NochEinLeser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob das jetzt MS oder OO ist, ist am Ende egal.
    > MS kostet mehr Geld, was der Steuerzahler aufbringen muss.
    > Dafür kostet OO mehr Zeit, was am Ende mehr Geld bedeutet (für mehr Admins,
    > mehr Umschulung etc.), das der Steuerzahler aufbringen muss.

    Der Unterschied ist das die Admins und Schulungsunternehmen ihr Geld wieder in Deutschland ausgeben, was wiederum zu Steuereinnahmen führt.
    Bei den Lizenzzahlungen an Microsoft dürfte zumindest das Verhältnis anders aussehen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Datenbank-Administrator (m/w) für Softwarelösungen
    DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH, Siegen
  2. Android App-Entwickler (m/w)
    e.solutions GmbH, Ulm
  3. Manager IT Infrastructure (m/w)
    SolarWorld AG, Bonn
  4. Softwareentwickler/in als technische/r Projektleiter/in Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Wolfsburg

 

Detailsuche



Spiele-Angebote
  1. PS4-Bundles (u. a. mit GTA 5, Arkham Knight, 2 Controllern)
    je 399,00€
  2. NEU: The Witcher 3: Wild Hunt - PlayStation 4
    39,00€
  3. Aktion: The Witcher 3: Wild Hunt + Comicbuch

 

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deep-Web-Studie: Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
Deep-Web-Studie
Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
  1. Identitätsdiebstahl Gesetz zu Datenhehlerei könnte Leaking-Plattformen gefährden

Kepler-452b: Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
Kepler-452b
Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
  1. Weltraumteleskop Kepler entdeckt Supererde in der habitablen Zone

Pixars Inside Out im Dolby Cinema: Was blenden soll, blendet auch
Pixars Inside Out im Dolby Cinema
Was blenden soll, blendet auch
  1. Ultra HD Blu-ray Es geht bald los mit 4K-Filmen auf Blu-ray

  1. Kim Dotcom: "Daten auf Mega sind nicht mehr sicher"
    Kim Dotcom
    "Daten auf Mega sind nicht mehr sicher"

    Der Gründer selbst hält nichts mehr von Mega: In einem Interview hat Kim Dotcom schwere Vorwürfe gegen den Filehoster erhoben - die dieser in einer Erklärung zurückweist. Trotzdem plant Dotcom ein neues, spendenfinanziertes Open-Source-Angebot.

  2. Latitude 12 Rugged Tablet: Dells erstes Outdoor-Tablet braucht einen zweiten Akku
    Latitude 12 Rugged Tablet
    Dells erstes Outdoor-Tablet braucht einen zweiten Akku

    Für draußen, für Rettungskräfte oder für die Industrie: Dell veröffentlicht mit dem Latitude 12 Rugged Tablet sein erstes Gerät für den Ruggedized-Markt. Das Tablet wirkt durchdacht, der kleineren Version mangelt es aber an einigen Eigenschaften.

  3. Bundestags-Hack: Reparatur des Bundestagsnetzes soll vier Tage dauern
    Bundestags-Hack
    Reparatur des Bundestagsnetzes soll vier Tage dauern

    Das Netzwerk des Bundetages soll zwischen dem 13. und 17. August 2015 neu aufgesetzt werden. In dieser Zeit wird es komplett abgeschaltet. Auch E-Mails können dann nicht mehr empfangen oder versendet werden.


  1. 11:15

  2. 10:47

  3. 10:35

  4. 09:42

  5. 09:35

  6. 09:03

  7. 08:07

  8. 07:26