... die neue Systeme nicht wollen und anfangen zu boykottieren und es dann niemanden gibt der sich gegen diese stellt, dann wird das nie was. Nun bekommen die Sachbearbeiter Office 2010, dann ist das Geschrei erst mal groß weil sie sich im Vergleich zu Office XP an die völlig überarbeitete Oberfläche gewöhnen müssen.
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ein neues Windows 8 System mit neuestem Office hin.... Mann wat werden die jammern ;-)
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> Office 2010
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Generell sollte einfach jeder, der heutzutage mit dem PC arbeitet, über sein Arbeitsgerät Bescheid wissen. Jeder der täglich mit Office arbeitet, hat sich einfach damit zu beschäftigen. Man kann alles lernen. Und wenn es jemand gibt, der keinen Bock auf ein neues Programm hat, dann sollte er sich seinen Job das nächste Mal anhand der verwendeten Programmen aussuchen.
Diese Mentalität von wegen "was der Bauer nicht kennt, mag er nicht" geht mir tierisch auf'n Sack!
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Ich bin privat auch Fan von OpenOffice und wollte das hier in unserer kleinen Firma auch etablieren. Haben es auch eine Zeit lang versucht, es dann aber aufgegeben. Leider müssen wir sehr viele Dokumente mit Kunden austauschen.
Wir bekommen Dokumente vom Kunden und müssen diese bearbeiten (z.B. übersetzen) und dann wieder zurückschicken. Leider kam es häufig vor, dass Tabellen aus Word in OOO nicht angezeigt wurden.
Da geht sehr viel Zeit dabei verloren. Leider mussten wir dann irgendwann wirklich MS Office Lizenzen kaufen. Denn die Zeit die dabei drauf ging war einfach zu teuer.
In Behörden allerdings sollte das echt kein Akt sein. Die Vermessungsverwaltung Bayern verwendet Desktop-Linux und Ooo auf den Rechnern, und das schon seit einiger Zeit ohne Probleme.
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