Ich finde es gut und habe kein Problem damit, wenn es nun etwas länge dauert zur Version 3.2. Das ist m.E. solider, als gleich nach der 3.2 eine 3.2.1 nachzureichen, sowas wirkt immer etwas unprofessionell.
MfG
Drachen
Ich kann mich dem nur anschließen. Ich habe die Schnauze voll von Bananen-Software, die beim Kunden reift. Lieber warte ich, bis eine stabile, sinnvolle Applikation ausgliefert wird.
Jop, ebenfalls volle Zustimmung meinereinerseits :)
Drachen_ schrieb:
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> Ich finde es gut und habe kein Problem damit, wenn es nun etwas länge
> dauert zur Version 3.2. Das ist m.E. solider, als gleich nach der 3.2 eine
> 3.2.1 nachzureichen, sowas wirkt immer etwas unprofessionell.
Ich wüßte nicht was an einem Bugfixing-Release unprofessionell wirken sollte, von 'gleich nachreichen' kann ebenfalls nicht die Rede sein, sondern von geplanten Vorgehen.
Im Übrigen wird auch durch die jetzige Vezögerung die 3.2 nicht fehlerfrei sein und eine 3.2.1 ist, inklusive konkret zu bearbeitender Fehler, schon heute ohnehin geplant, wovon sich jeder im Bugtracking-System von OOo überzeugen kann:
http://de.openoffice.org/issues/query.cgi
Ich denke somit es ist alles im grüner Bereich.
Schreibe grade meine Facharbeit mit der 3.1 und da läufts
schon wie geschmiert.Denke mal,dass es unter 3.2 nicht um
vieles instabiler laufen wird.
Klaus2 schrieb:
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> Ich wüßte nicht was an einem Bugfixing-Release unprofessionell wirken
> sollte, von 'gleich nachreichen' kann ebenfalls nicht die Rede sein,
> sondern von geplanten Vorgehen.
> Im Übrigen wird auch durch die jetzige Vezögerung die 3.2 nicht fehlerfrei
> sein und eine 3.2.1 ist, inklusive konkret zu bearbeitender Fehler, schon
> heute ohnehin geplant, wovon sich jeder im Bugtracking-System von OOo
> überzeugen kann:
> http://de.openoffice.org/issues/query.cgi
>
> Ich denke somit es ist alles im grüner Bereich.
Nenn mich einen idealistischen Träumer, aber gerade in dieser Hinsicht hatte ich gehofft, das OpenSource-Software nicht dieselben Fehler wie ClosedSource-Software macht. Ein Release mit teilweise solch haarsträubenden (bekannten) Fehlern treibt mich in die Arme von MS Office zurück. Das hat auch Fehler, aber da ich dafür bezahlt habe kann ich dann guten Gewissens darüber meckern (was man bei OpenSource-Software nicht darf, weil das quasi Gotteslästerung ist und die sektiererischen Jünger jedes noch so berechtigte Argument plattwalzen).
Gerade wenn mann OpenOffice professionell einsetzt und auch versucht hat, andere davon zu überzeugen, ist solch eine Vorgehensweise leider extrem kontraproduktiv! Dann schimpfe ich lieber wie die meisten über die Fehler von MS Office.
Mein Resümee nach acht Jahren Nutzung von OpenSource-Software auf dem Desktop lautet: Es hat sich für mich nicht gelohnt!
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